Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Samstag, 16. November 2019

Hauptbelastungszeuge gegen Trump als Sicherheitsrisiko identifiziert

Gordon Sondland, US-Botschafter bei der EU
Völlig ignoriert von Mainstream-Medien

Gordon Sondland, der Botschafter der USA bei den Europäischen Union, ließ die Russen die Gespräche mit Donald Trump mithören. Gordon Sondland ist als Zeuge von Adam Schiff im Impeachment Anhörung gegen Donald Trump aufgelistet.

Am 26. Juli saß Sondland in einen Café in Kiew und rief, entgegen allen Protokollen, den US-Präsidenten von einem unsicheren Handy an. Klingt zu nächst nur nach einem fahrlässigen Verhalten. Sowohl AP als auch die Washington Post stellten in ihrer Berichterstattung fest, dass ein sensibler öffentlicher Anruf in der Ukraine mit ziemlicher Sicherheit von GRU und FSB abgehört wird.

"Die Auswirkungen auf die Sicherheit sind enorm - die Kommunikation mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten über ein offenes Mobiltelefon ... In einem Land, das so mit russischen Geheimdiensten verfilzt ist, da ist es fast sicher, dass die Russen den Anruf mithörten." Sagte Larry Pfeiffer, ehemaliger Stabschef des CIA-Direktors, gegenüber der Post.


Michael McFaul, ehemaliger US-Botschafter in RuSSland, zeigte sich von Sondlands Verhalten sehr irritiert. "Mit einem Handy aus Kiew zu telefonieren bedeutet, dass die ganze Welt mithört", sagte er.


"Russland hat bereits gezeigt, dass es in der Lage ist, die Anrufe von US-Diplomaten in Kiew zu überwachen", schrieb Ellen Nakashima von der Post.

Sogar CNN meinte: "Wenn dies zutrifft, ist der Anruf zwischen Botschafter Sondland und Präsident Trump eine ungeheure Verletzung traditioneller Spionageabwehrpraktiken, auf die alle nationalen Sicherheitsbeamten - einschließlich politisch ernannter Botschafter wie Sondland - wiederholt aufmerksam gemacht werden."

Man neigt dazu Sondland der Fahrlässigkeit zu überführen. Doch tatsächlich ist das Problem wohl gravierender. AP berichtete im bereits verlinkten Artikel: "In einer Anhörung vor einer verschlossenen Tür im vergangenen Monat sagte die ehemalige Beraterin des Weißen Hauses in Russland, Fiona Hill, dass sie besorgt sei, dass Sondland ein Risiko für die Spionageabwehr darstelle, wie aus einem vom Haus veröffentlichten Protokoll hervorgeht. Hill berief sich auf die Gewohnheit von Sondland, persönliche Handynummern herauszugeben - ihre und die des nationalen Sicherheitsberaters John Bolton sowie seine eigenen - und darauf, dass er sich vor den Besprechungen nicht angemessen informieren konnte.“
Hill fuhr fort, dass Sondland sich oft mit Leuten traf, von denen er nicht sagen konnte/wollte, wer diese sind. Und das ist eben derselbe Zeuge von Adam Schiff, der gestern sein Zeugnis vom Mittwoch revidierte, um bei der gestrigen Anhörung Donald Trump zu belasten.



... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen