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Mittwoch, 27. November 2019

Hatte ich also doch recht mit Juri Kofner von CCC?

Im Februar 2017 hat das Center for Continental Cooperation (CCC) von Juri Kofner noch über mich gehetzt, inzwischen zeigte sich, dass ich mit meiner Ausführung über diesen Hilfsrussen Klub wohl ganz richtig lag.

Zumindest musste er sich im August verteidigen, da sitzt er gleich am Tisch, einschließlich der EU-Flagge (siehe Foto im Link). 

Nur kommen dabei einige sehr interessante Einblicke zustande, die ihn eher widerlegen. So schreibt er, dass das früher so verherrlichten Netzwerk der Macht "existiert einfach nicht". Diese Netzwerke, mit denen Kofner früher selbst sich schmückte (siehe Screenshot in Link zwei), sind nun eine Erfindung der Agitatoren gegen ihn, um RuSSland künstlich zum Feind zu machen. Na ja, es ist ja nicht unbedingt so, als das diese Agitatoren keine Hilfe von Wladimir Putin dazu bekämen.

"Weil ich immer für bessere Beziehungen zwischen Europa und Russland ..." Interressante Auslegung von Subversion.

"Eines dieser Interviews war in der Tat mit Martin Sellner, dem Leiter der Identäre-Bewegung in Österreich. Ein Interview mit jemandem zu führen bedeutet jedoch nicht, die Meinung dieser Person mitzuteilen." Ich hoffe, dass die Hilfsrussen, in den Reihen der Identitären alle mitbekommen, dass er sich von ihnen distanziert.

"Fakt ist, dass ich 2015 das 'Center for Continental Cooperation' als Nebenhobby gegründet habe. Dieses Internetportal wurde jedoch in seiner kurzen Existenz nie als juristische Person registriert. Ihr einziges Ziel war die Förderung der Ost-West-Zusammenarbeit durch Artikel und wissenschaftliche Diskussionen. Wir organisierten auch kleine Runde Tische an der Moskauer Staatlichen Universität für Internationale Beziehungen (MGIMO), an der ich zu dieser Zeit studierte. Alle Veranstaltungen waren rein studentischer und wissenschaftlicher Natur. An einer dieser Veranstaltungen nahm Maxim Dvorak-Stocker als Austauschstudent teil. Dies war mein einziger Kontakt zu Maxim Dvorak-Stocker. Ich habe mich über die Teilnahme eines deutschen Studenten an unserer Veranstaltung gefreut und es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, den Hintergrund aller deutschen Studenten in Moskau (von denen es nicht so viele gibt) zu überprüfen."
Na das hört sich doch ganz anders an, als früher, nämlich nach der Enttarnung eines Hochstaplers. Das CCC wurde inzwischen aufgelöst, wenn man das so nennen kann. Der frühere Webspace ist nun einer "Eurasische Studien" zugeordnet, dahinter steckt selbstredend Kofner. Allerdings hat er nun die Verweise zu den Neurechten entfernt. Wegen der bösen Agitatoren im Westen natürlich. Das geht schon mal gar nicht und da bemüht sich Kofner sogar seines jüdischen Stammbaums: 

"Diese Beschuldigungen sind besonders lächerlich und gemein, angesichts meines jüdischen Erbes."

Komisch, noch so einer wie George Soros. Die erinnern sich alle nur daran "Juden" zu sein, wenn sie kritisiert werden.


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself.

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