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Mittwoch, 13. November 2019

Digitale Strategien, wie sie sich Machiavelli erdenken würde: The Russian Conclusion

Wie Radio Eriwan die westliche Öffentlichkeit mit der Story belügt, Donald Trump habe Kontakte zu Kreml-Oligarchen und wie das Team von Trump ihnen eine Falle stellte.


The real Russian Conclusion


Die Ukraine Affäre


Schon gewusst, dass der "whistleblower" Eric Ciaramalla mehr als 200 Mal das Weiße Haus unter Merkelfreund Obama besuchte? Sogar ein Treffen mit dem ukrainischen Diplomaten Andrii Telizhenko fand noch am 19. Januar 2016 im Weißen Haus statt (einen Tag vor der Übergabe an Donald Trump). Genau dies war der Tag, als die Obama-Administration, als eine ihrer letzten Handlungen, der Ukraine den Auftrag gaben, den Ermittlungsjäger ihrer Staatsanwaltschaft zu entlassen, der wegen der Verbindungen von Hillary Clinton und Joe Biden zu ukrainischen Oligarchen ermittelte.

Die Umsetzung dieser Maßnahme erfolgte erst dann, als Donald Trump offiziell die US-Präsidentschaft übernahm. Die informierten Medien jedoch berichteten umgehend davon, dass die US-Regierung in Ermittlung von Kremlverbindungen eingegriffen habe. Die in Berlin fabrizierten Vorwürfe, bei Donald Trump handle es sich um einen "Agenten" des Kreml, waren gerade aktuell und wurden von eben selbiger Hillary Clinton, während des Wahlkampfes, gegen Donald Trump erhoben. Diese Einmischung in die Ermittlungen der Ukraine wurden von den Medien unter Auslassung der Details umgehend ausgeblasen und als erste Tat der Trump-Administration ausgegeben. Das ist es, warum wir statt von Lügenmedien lieber von Lückenmedien sprechen müssen.

Wir wissen inzwischen, dass es Clinton nichts nutzte, die sich letztlich sogar als so dämlich erwies, eine zu ihren Gunsten gefälschte Wahl zu verlieren.


Die pawlowsche Meute wird machiavellistisch erzeugt


Inzwischen kam etwas mehr Licht in die Nebelschwanden, die Clintons und Merkels Rauchbomben fabrizierten, wie etwa durch die russischen Gespenstergeschichten. Das Video über einen russischen Agentenring, um Hillary Clinton und die Podesta-Brüder, wird von Youtube umgehend gelöscht, sobald es aufgeladen wird. Auch dies ist Teil einer digitalen Strategie, um die Öffentlichkeit in einer gefälschten Realität zu halten.

Dazu wurde allerdings eine vollkommen bescheuerte Geschichte (mangels Zeit zur besseren Vorbereitung?) schließlich der Öffentlichkeit präsentiert, die es dem Kreml ermöglichte, die Anschuldigungen ins Lächerliche zu ziehen. Dadurch wird Unsicherheit in der öffentlichen Diskussion erzeugt und die Lager weiter polarisiert (pawlowsche Meute), nämlich in ein Pro-Russisches Lager (die scheinbar rationaler argumentieren) und einem angeblichen Lager "westlicher" Werte, von degenerierten Abschaum, deren "Werte" lediglich alles repräsentieren, wofür jeder anständige Mensch Verachtung empfinden muss. Das Ergebnis ist, dass verblendete Massen sich ins Lager Moskaus begeben, für ihre eigenen Staaten nur noch Verachtung empfinden und Moskau eine messianische Erwartung entgegenbringen, die natürlich nie erfüllt wird.

Das führt freilich dazu, dass ein Bild in der öffentlichen Diskussion, verursacht von Medien, deren beider Lager sich meist der Berichterstattung nach der Strategie Overton-Fenster bedienen, installiert wird, das der altbekannten kommunistischen Ideologie entspricht (Westen schlecht - Gulag in RuSSland ganz toll).

Beachten Sie da insbesondere das Lager der marxistischen Medien, wie Spiegel oder Stern, mit klassischen Naziursprung und Kremlbackground, die nun ausgerechnet das Lager der "westlichen Werte" beanspruchen, wofür sie keinerlei Qualifikation haben. Wobei Nazis wie Kommunisten genau eben diesen Westen immer zerstören wollten, was gerade auch passiert. Diese angeblichen "westlichen Werte" sind in Wahrheit eine Pervertierung selbiger (z. B. des Liberalismus, der freie Marktwirtschaft und unsere einst freien Medien), die von radikalisierten Idioten als Kampf gegen Rechts Kampf gegen andere Meinungen geführt wird.


Wie sie sich selbst absichern


Um sich selbst zu schützen, vor der echten Reaktion, verfährt das Lager dieser bolschewistischen Hyänen freilich durchaus geschickter (weil, hier droht echte Gefahr, nicht wie bei den Scheinalternativen). So behaupten renommierte Medien, denen die Öffentlichkeit geneigt ist zu glauben, dass es keine Beweise für Verbindungen zwischen Hillary Clinton und den pro-Kreml Oligarchien gibt.

So tat es zum Beispiel Politico, ein angesehenes politisches Magazin, das die rot-grüne Agenda unterstützt und in der Vergangenheit sehr oft mit eben den beiden Podesta-Brüdern zusammenarbeitete.

Natasha Bertrand und Andrew Desiderio, in Politico, legten einfach den Beginn der Ermittlungen gegen Trump deutlich vor und behaupten, es gebe keine Beweise dafür, dass die Ukraine mit Clinton und DNC, zusammengearbeitet habe. Das ist gelogen, doch ein Großteil der Öffentlichkeit ist geneigt, alles im Politico für bare Münze zu nehmen. Das ist auch der Grund, warum genug deutsche Kartoffeln immer noch annehmen, die FAZ sei eine glaubhafte konservative Presse, was sie nicht mehr sind.


Der wichtige Unterschied einer Verschwörungstheorie


Politico scheut sich auch nicht, auf den Kampfbegriff der marxistischen Ideologen, von der "Verschwörungstheorie", zurückzugreifen, mit denen sie sich schon in den 1960ern vor der Spionageabwehr zu schützen versuchten.

Was ist denn bitte schön anders an den Vorwürfen gegen Trump, eine Marionette des Kreml zu sein, als die Behauptung Clinton oder Merkel, beide mit Background Sowjetunion, seien es? Ich kann es ihnen sagen, gegen Trump gibt es keine Beweise. All das, was die Öffentlichkeit nämlich glaubt zu wissen, bezüglich Trump und dem Kreml, basiert auf den fabrizierten Berliner Gerüchten und hat keinerlei Bestand vor einem Gericht.


Die Strategie des DNC (Demokratische Partei)


Es sind lediglich die Aussagen von DNC, es gibt eine wasserdichte Beweiskette (ohne diese offenzulegen). Wäre dem so, warum erheben sie dann keine Anklage? Sie haben nämlich rein gar nichts in der Hand und vielmehr haben wir es erneut mit einer digitalen Strategie zu tun, lediglich die Angst, bei den geistig Unzurechnungsfähigen zu schüren und sie dazu zu bewegen, in den Wahlen für ihren DNC-Kandidaten zu stimmen. Sie machen nämlich nichts anderes, als sie es bereits bei den letzten Wahlen taten. Der Kreml legt bereits Brotkrumen aus, auf die sich das Lager der DNC-Spinner und Merkelisten stürzen:





Marija Wladimirowna Sacharowa ist nicht irgend eine Stute im Stall des Kreml, sie ist die Sprecherin des Außenministeriums von Rotzland und erweckt hier den Eindruck, man werde in die US-Wahlen eingreifen. Man rechnet bereits damit, dass Donald Trump gewinnen wird, und bereitet im Vorfeld eine Erklärung vor, wieso dies geschehen kann. Nicht eben, weil die Mehrheit der Wähler sich für Trump entscheiden wird, sondern, weil die vermeintliche Mehrheit um ihren Wahlsieg betrogen wurde. Das sorgt für Hysterie im DNC-Lager und wird zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen, verursacht von der pawlowschen Meute.

Der Kreml hingegen, dessen Fähigkeiten von den faschistischen Fanatikern, vollkommen überschätzt werden, wird hingegen wie zuvor auf Lächerlichkeit der Vorwürfe plädieren. Sieht man sich die Kommentare unter dem FB-Posting von Sacharowa an, wird man dominierend zweideutige Antworten finden, die sich in zweierlei Weise verstehen lassen, als Zustimmung, als auch ironische Bemerkung. Diese Postings stammen nicht von Individuen, sondern von der Trollfabrik von Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin. 


Die keine Beweise Verteidigung


Die "no evidence"-Linie ist ein Kampfbegriff in den US-Medien der Linken, eben auch im angesprochenen Artikel von Politico verwendet, der in der Öffentlichkeit den Eindruck erweckt, die Behauptung entspricht den tatsächlichen Zuständen. Inzwischen wissen wir auch, dass ABC-News die in Panik gerade sehr viel Fakenews absenden, bereits 2016 die komplette Epstein Story in der Tasche hatte, verwarf sie dann jedoch, um der Präsidentschaftskampagne von Clinton nicht zu schaden.

Es ist z. B. auch nicht wahr, dass die USA bedeutende Kontingente aus Syrien abgezogen haben. Sie glauben das nur, weil es in den Medien behauptet wird und ständig wiederholt, tatsächlich wurden die Truppen aus ihren alten Stellungen zurückgezogen, weil sie sich zwischen der vordringenden türkischen Armee und den aus Süden anrückenden Syrern befanden. Doch die Truppenreduzierung selbst ist unerheblich zu nennen. 

Dann kommen plötzlich Kämpfe in Syrien, an denen die USA beteiligt sind und die deutschen Medien geraten in Erklärungsnot, weil sie das nicht verheimlichen können. Also was tun sie? Sie erwecken den Eindruck, dass der Trump Kopflos handelt und nicht weiß was er will. Es sind aber Lügen, die darauf spekulieren, dass die Öffentlichkeit ohnehin nicht weiß, wie das in der Befehlshierarchie abläuft. Bilden Sie sich wirklich ein, dass Donald Trump persönlich die Strategien in Syrien ausarbeitet? Nein, das macht das Pentagon und legt es im Weißen Haus vor. Was Donald Trump tut, ist sein okay geben oder verweigern. 

Die "no evidence"-Linie hätte auch in der Obama-Ära benutzt werden können, aber die Medien berichteten pflichtbewusst, was auch immer diese Regierung ihnen sagte, so offensichtlich die Lügen auch waren, und das war der ausschlaggebende Grund warum die Leute sich von den etablierten Medien abwendeten. Gleiches passierte in Deutschland, wurde hier aber von Scheinalternativen (Putinismus) aufgefangen und somit unter Kontrolle gebracht und eine echte Reaktion verhindert.


Politico widerspricht sich selbst


Die Verlogenheit im Fall von Politico ist besonders gravierend, weil ihre eigenen Reporter, Kenneth Vogel und David Stern, im Januar 2017 berichteten, dass Hillary Clinton Teil der ukrainischen Ermittlungen gegen Oligarchen sei, die mit dem Kreml paktieren:


"Die ukrainischen Regierungsbeamten versuchten, Hillary Clinton zu helfen und Trump zu untergraben, indem sie öffentlich seine Eignung für ein Amt in Frage stellten. Sie verbreiteten auch Dokumente, die einen Top-Trump-Adjutanten der Korruption beschuldigten, und schlugen vor, die Angelegenheit zu untersuchen, um nach den Wahlen zurückzutreten. Und sie halfen Clintons Verbündeten dabei, schädliche Informationen über Trump und seine Berater zu recherchieren, wie eine Politico-Untersuchung ergab."

So tönt es also in Politico Anfang 2017. Es ist genau diese Untersuchung, auf die sich Trump-Anwalt und Ex-Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, kürzlich berief, um auf die verwerflichen Verbindungen Clintons hinzuweisen. Plötzlich wurde dann Gulliani selbst russischer Verbindungen beschuldigt, die die Geheimdienste von RuSSland (laut Merkel-Regime unser Nachbar und sicherheitspolitischer Partner) gelegt wurden. Übrigens wieder derart präpariert, dass alle Staatsanwälte nur müde abwinkten, doch das Geschrei der linken Medien blieb und wiederholten die Lüge. Doch nun heißt es im ersten verlinkten Artikel von Politico:

"Laut [Trump-Anwalt Rudy] Giuliani haben sich ukrainische Beamte mit der Clinton-Kampagne und dem Democratic National Committee zusammengetan, um die Kampagne des demokratischen Kandidaten anzukurbeln und Trumps Kandidatur zu beschädigen. Es wurden keine Beweise für diese Idee gefunden."
Sie selbst überführen sich der Lüge. Das ist nämlich das Problem, wenn man sich nicht mehr an jede gemachte Lüge zu erinnern vermag.

Der Journalist Tim Pool war höchstwahrscheinlich der Erste, der auf diese Widersprüche der Medien in den Ukraine-Beziehungen der The Russian Conclusion hinwies:



Liest man nur den Politico-Artikel von Bertrand und Desiderio, möchte man meinen, dass es berechtigte Gründe gibt, die Vorwürfe gegen Clinton zu leugnen. Und genau das ist auch die Reaktion, wie wir sie im Lager der Merkelisten finden. Erstens, weil sie eben nicht so aufgeklärt und gut informiert sind, wie sie es behaupten (weil man ihnen das mal so sagte). Zweitens, weil sie nur ein 5 Minuten Gedächtnis haben und sich nicht bilden können, wenn der Nachrichteninput die Begrenzungen eines Werbespots übersteigt und ohne große bunte Bilder auskommen muss.

Doch Tim Pool weist uns darauf hin, dass Politico die Untersuchungen der Ukraine gar nicht leugnet, sondern leugnet, dass die Verbindungen von Clinton zu moskautreuen Oligarchen in Verbindung mit ihrer Präsidentschaftskampagne steht.


Burisma Holdings


Greifen wir uns z. B. die Burisma Holdings heraus, die in den ukrainischen Untersuchungen auftaucht. Sie ist eine inzwischen auf Zypern registrierte, Beraterfirma für Erdöl und Ergasindustrie, gegenwärtig im Besitz des sogar russischen Oligarchen Leonid Petuchow, der auch führend in der russischen Kryptowährungsindustrie mitwirkt. 

Gegründet wurde sie von Mykola Slotschewskyj und von Mykola Lissin, die den ukrainischen Staat (Slotschewskyj war zeitweise Minister) zur persönlichen Bereicherung nutzten und ab 2013 als Lobbyisten um John Kerry, Christine Lagarde und Julia Timoschenko (was letztere jedoch bestreitet)  herumschwirrten. 

Am 12. Mai 2014 wurde Hunter Biden, der Sohn von Obamas Vizepräsidenten Joe Biden, als Teil des Verwaltungsrates von Burisma Holdings genannt, ohne jede Qualifikation. Auch der polnische Ex-Staatspräsidenten Aleksander Kwaśniewsk (Karrierist der Kommunisten, im Januar 2014) und Devon Archer (im April), ehemaliger Wahlkampfmanager des dann US-Außenministers John Kerry, sowie David J. Leiter, ehemaliger Stabschef von John Kerry, tauchen in dieser Zeit im Burisma-Verwaltungsrat auf. Im Februar 2016 kam Joseph Cofer Black, Ex-Chef der CIA Terror Abwehr (CTC) 1999-2002 hinzu, einem der bedeutendsten Versager bezüglich der Anschläge vom 11. September 2001.

Zu Beginn des Jahres 2018 gab Joe Biden gegenüber Voice of America, in einem Radiointerview, selber zu, dass der Rücktritt, des, auch gegen Hillary Clinton ermittelnden ukrainischen Generalstaatsanwalts, Schokin, eine Bedingung war für Kredite an die Ukraine in Höhe von einer Milliarde Dollar. Diese Kreditvergabe wurde dann Donald Trump angelastet. Der Besitzer von Burisma war inzwischen Oligarch Petuchow, er gehört zum engsten Kreis von Wladimir Putin. Petuchow der sich meistens nur in Moskau aufhält, war deshalb nicht anwesend, als Generalstaatsanwalt Schokin seine Büros in Kiew durchsuchen ließ, woraufhin bei Joe Biden und John Kerry Panik ausbrach. US-Präsident Obama begann nun selbst sich einzuschalten und betonte stets, wie korrupt der ukrainische Präsident Porochenko sei. Da mit verfiel Obama in eine kremlkonforme Dialektik gegen die Ukraine, was von Radio Eriwan aus genutzt wurde: Seht, sogar unsere "Feinde" sagen es!

Als die Trump-Administration begann die Gründe für die Kredite zu untersuchen, schallte es eintönig aus den linken Medien, dass Donald Trump diese Kredite an die Ukraine gegeben habe, um die Untersuchung zwischen ihm und kremlfreundlichen Oligarchen zu sabotieren. Und das ist eindeutig gelogen, weshalb der DNC eben nichts gegen Trump in der Hand hat. 


Die Clinton-Kampagne


Das, wofür der DNC die Schuld trägt, wurde nur Donald Trump angelastet. Und aus diesem Grund lügt eben auch Politico, wenn sie behaupten, dass die Untersuchungen der Ukraine nichts mit der Präsidentschafaftskampagne von Clinton zu tun habe. Präsident Poroschenko stellte sich auf die Seite von Clinton, weil er sicher mit dem Sieg von Clinton rechnete, und stellte dem Regierungschef Jazenjuk ein Ultimatum von nur sechs Stunden, um den westlich orientierten ermittelnden Generalstaatsanwalt Schokin zu entlassen. Umgehend darauf wurden nacheinander (um nicht aufzufallen?) erwähnte US-Staatsbürger, einschließlich der Sohn des pädophilen Vizepräsidenten von Obama, in den Aufsichtsrat des Kreml-Petro-Kartells auf ukrainischen Boden gemacht.

Aus diesem Grund wurde Poroschenko von Donald Trump fallen gelassen. Was dann auch von den deutschen "seriösen" Medien und staatlichem Rotfunk zur Ukraine-Affäre aufgeblasen wurde (mit sehr viel heißer Luft), war lediglich der harmlose Umstand, dass Donald Trump am 25. Juli 2019 den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bat, dass muntere Treiben von Joe Biden bei den Oligarchen zu untersuchen. Mit anderen Worten die deutschen Medien holten die ganz große Kelle heraus, um damit auf den Sammelbehälter des Dixi-Klo herumzudreschen, auf dem die ganze Zeit Clinton und Biden geschissen hatten. Nur sagte man: Der olle Trump war das! Die versuchten damit einen Skandal, den man nicht mehr leugnen konnte, direkt vor den Augen der Öffentlichkeit zu verstecken. So dreist wird im besten Deutschland aller Zeiten gelogen. 

Im Oktober nahmen die Ukrainer Ermittlungen in dieser Sache auf. 


Geschäfte mit dem Kreml sind Hochverrat


Joe Bidens Sohn Hunter hat bis heute nicht den geringsten Schimmer vom Geschäft mit Erdöl und Erdgas, doch zumindest dürfte er wissen, dass dies fossile Energieträger sind und nichts mit der auch von Obama so gehypten Energiewende zu tun hat. Doch darum geht es in der russischen Planwirtschaft eben nicht, sondern um die richtigen Kontakte, um den Westen von seiner Energiewaffe abhängig zu machen.

Wie Politico vor fast drei Jahren selbst berichtete, teilte Alexandra Chalupa, eine ukrainisch-amerikanische Beraterin des DNC, Informationen, die sie aus ukrainischen Quellen erhielt, mit dem DNC, um Trumps Kandidatur zu untergraben. Sie teilte der Parteispitze mit, dass sie auch die Informationen, die sie über Trumps Kampagnenmanager Paul Manafort in der Ukraine gefunden habe, mit dem Botschafter des Landes in den USA, Valeriy Chaly, und einem seiner Top-Helfer geteilt habe. Die Adjutantin, Oksana Shulyar, behauptete, dass es ihr und Chalupa gar nicht darum ging Donald Trump Verbindungen zum Kreml nachzuweisen. Und Politico dann weiter:
Aber Andrii Telizhenko, der als politischer Offizier in der ukrainischen Botschaft unter Shulyar tätig war, sagte, [Clinton] habe ihn angewiesen, Chalupa bei der Suche nach Verbindungen zwischen Trump, Manafort und Russland zu helfen. Oksana sagte, "wenn ich irgendwelche Informationen hätte oder andere Leute kenne, die das taten, sollte ich Chalupa kontaktieren", erinnert sich Telizhenko, der jetzt ein politischer Berater in Kiew ist. "Sie koordinierten eine Untersuchung mit dem Hillary-Team über Paul Manafort mit Alexandra Chalupa", sagte er und fügte hinzu, "Oksana hat alles ruhig gehalten", aber "die Botschaft hat sehr eng mit Chalupa zusammengearbeitet."

Die Idee, dass es "keine Beweise" dafür gibt, dass ukrainische Beamte Hillary Clintons Kampagne und der DNC geholfen haben, Trump zu untergraben, ist der Höhepunkt der medialen Voreingenommenheit. Man kann gegen die Formulierung Einwände erheben, aber die uns vorliegenden Beweise deuten darauf hin, dass eine gewisse Koordinierung zwischen der DNC und der Kampagne sowie den ukrainischen Beamten stattgefunden hat.


Es könnte passieren, dass bei sehr blöden Zeitgenossen, also wahrscheinlich 70 % aller hiesigen Kartoffeln, die Ausrede funktionieren könnte, das alles habe dazu gedient Moskau zu beruhigen, Einfluss zu nehmen, um den Moskalzaren von einer massiveren Intervention in der Ukraine abzuhalten. Also: Wir wollen doch alle den Weltfrieden!

Problem bei der Sache, es geht nicht um eine Miss-Wahl. Jedenfalls erwecken diese folgenden Bilder gar nicht so sehr den Eindruck eines unterwürfigen, um den Weltfrieden besorgten Hunter Biden. 



Ist auch nicht nötig, denn ohne Energie kann der Westen gar keinen Krieg führen, während der Besetzung durch RuSSland. Das ist der Weg, auf den diese Klasse von Leuten den Frieden sichern. Gut, anderswo hat man natürlich "treffendere" Argumente für diese Kanaillen parat.


Die Falle von Donald Trump


Das Video zeigt uns, dass Hunter Biden kein verhätschelter Sohn ist, sondern der Strick, mit dem Donald Trump versucht die Schlinge um den Hals von Obama, Kerry, Clinton, Biden zu zuziehen. Und das ist den roten Hunden bewusst, gut möglich das Hunter irgendwann "Selbstmord" begeht.

Ist Ihnen aufgefallen, dass Trumps Leute den DNC auffordern, endlich das Impeachment im Repräsentantenhaus zu machen? In den deutschen Medien hören Sie dann, dass sich sogar enge Vertraute von Trump abwenden. Gut möglich das die das tatsächlich glauben und die Strategie nicht verstehen. Es ist Trump, der das Impeachment will, und zwar vor den Wahlen, weil dann vor den Wahlen klar ist, dass es gar nichts gegen Trump gibt. Aus den oben genannten Gründen zur Wahlbeeinflussung reden Pelosi, Biden und der Rest der Bande zwar von einem Amtsenthebungsverfahren, eröffnen das Impeachment jedoch nicht. Weil auch ihnen klar ist, das sie nichts haben und alle Spuren zu Biden führen. Das Einzige was ihnen bleibt, ist, nach der Wiederwahl von Donald Trump zu sagen: Putin war's!

Donald Trump hat dem Deep State in eine Mausefalle gesetzt, die zwar von einigen in den USA (neue Umfragen zeigen, dass die Leute vom Impeachmentgerede gelangweilt sind) und sehr vielen deutschen Michels nicht begriffen wird.

DNC hat im Moment eine gewisse Macht, über die Kontrolle der Wähler in Kalifornien und New York, nur wegen dem Narrativ von Merkels Bande, weil man sich bezüglich Trump und Kreml im unklaren ist. Kommt aber ein Impeachment Verfahren vor den Wahlen, dann wählen auch diese Staaten Trump. Schauen Sie selbst, wie Bürgermeister Bill de Blasio von den New Yorkern ausgeboot wird, bei der Parade zum Veteranen Tag (11. Nov.):



Es ist sogar davon auszugehen, dass den Trump-Leuten die Vorbereitung des "whistleblower" Eric Ciaramalla bekannt war und das alles von Anfang an eine Falle für DNC war, darum stehen die auch wie begossene Pudel da. Denn wie sagte Franklin D. Roosevelt?
"In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn was passiert, kannst du darauf wetten, es war so geplant."




... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself.

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