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Samstag, 16. November 2019

Clinton unterstützt Schiff: Trump schüchtert Zeugin ein

Die "Starzeugin" der Demokraten in der Schein-Amtsenthebungsuntersuchung ist die ehemalige US-Botschafterin in der Ukraine Marie Yovanovitch. Ihre Relevanz für das Verfahren scheint zu sein, dass ihre Gefühle verletzt wurden, als Präsident Trump über sie twitterte, dass ihre diplomatische Tätigkeit nur aus Versagen bestand. 

Während ihres Zeugnisses twitterte Trump eine Zusammenfassung ihrer schlechten Leistung und der Vorsitzende des Putschkomitees, Adam Schiff, las sie umgehend vor, mit dem Vorwurf, der US-Präsident habe den Zeugen eingeschüchtert. Offensichtlich hat sich der Schwerpunkt für Schiff von der Findung von Beweisen auf Tweets verlegt, die der Zeugin nicht bekannt gewesen wären, wenn sie Schiff nicht vorgelesen hätte. Womit die eigentliche "Einschüchterung", sofern man das so nennen will, eher Schiff zu verdanken ist.

Während Yovanovitch aussagte, war Schiff wohl damit beschäftigt, auf seinem Handy zu spielen, weil er sofort bemerkte, als Trump diesen Tweet verschickte:



Schiff unterbrach das Verfahren, las den Tweet laut vor und nannte ihn "Zeugeneinschüchterung".



Schiff fragte Yovanovitch, was sie von dem Tweet des Präsidenten halte und sie stimmte zu:

"Es ist sehr einschüchternd", sagte Yovanovitch.

"Es soll einschüchtern, nicht wahr?", fragte Schiff.

"Ich kann nicht von dem sprechen, was der Präsident will, aber ich denke, der Effekt ist einschüchternd", sagte Yovanovitch.

Würden Sie sich das genau ansehen? Schiff klagte an und ein Zeuge stimmte sofort zu. Das nennt man "Bestätigung". Leider ist dies das dann auch schon alles, was man als "Beweise" gegen Präsident Trump präsentiert in dieser Farce einer Amtsenthebungsuntersuchung. Alle Zeugenaussagen basieren auf den verletzten Gefühlen der Menschen und nicht auf irgendetwas, das Beweisen ähnelt.

Aber was denkt Hillary Clinton? Nein im Ernst, Hillary mischte sich schnell mit diesen Skandal ein.



Nee, echt jetzt Hillary? Können wir uns das von Jeffrey Epstein oder Vince Foster bestätigen lassen, ob Zeugeneinschüchterung ein Verbrechen ist? Hoppla, das können wir nicht, weil jeder der was über die Clinton aussagen will "Selbstmord" begeht.

Hillary bekommt hier einen Orden für Heuchelei, weil sie nicht gesagt hat: "Zeugen zu töten ist ein Verbrechen, egal wer es tut. Punkt."

Die Clintons haben vor langer Zeit herausgefunden, dass die Vernichtung von Zeugen eine weitaus effektivere Methode ist, als sie einzuschüchtern. Tote Männer erzählen keine Geschichten.

Zurück zu der Anschuldigung gegen Trump, wie ist das ein Versuch, einen Zeugen einzuschüchtern? Er bedroht Yovanovitch weder offen noch verdeckt. Er weist einfach darauf hin, dass sie bei ihrer Arbeit schrecklich war und deshalb wurde sie gefeuert. Diese Schein-Amtsenthebungsuntersuchung entwickelte sich zu einer Therapiesitzung.

Das einzige, was Yovanovitch zu dieser "Untersuchung" mitbringt, ist, dass sie traurig ist, dass sie von ihrem Posten entlassen wurde. Sie weint viel und spricht mit einer Babystimme, um sich als hilfloses Opfer erscheinen zu lassen.

Trump ist richtig. Präsidenten haben die Befugnis, Botschafter zu ernennen und abzurufen. Die Demokraten sind so verzweifelt, den ordnungsgemäß gewählten Präsidenten und die Vereinigten Staaten zu stürzen, dass sie argumentieren wollen, dass die Entlassung eines Diplomaten eine strafbare Handlung darstellt.


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself.

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