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Dienstag, 5. November 2019

Bernie Sanders behauptet, er sei nicht "ganz links"

Kein Marxistenschwein ist der US-Präsidentschaft so nahe gekommen wie Bernie Sanders, seit Eugene V. Debs, der selbiger überhaupt nicht sehr nahe gekommen ist.



Bernie Sanders wäre der Nominierung durch die Demokratische Partei im Jahr 2016 wahrscheinlich viel näher gekommen, wenn die Maschinerie der Partei nicht gegen ihn aufgestellt worden wäre. Das wird 2020 nicht das Problem sein, wenn er wohl nicht der Kandidat sein wird, der am weitesten links steht.

Nur weil es einige Leute gibt, die bereit sind, die Grenzen des politischen Spektrums und der Intelligenz der Bevölkerung mehr zu testen als er (Elizabeth Warren nämlich), heißt das nicht, dass Sanders nicht Linksfaschist ist. Er selbst bevorzugt die Bezeichnung Sozialist. Wenn jemand in den heutigen Tagen sich selbst als Sozialist bezeichnt, können wir ziemlich sicher sein, dass er am äußersten Rand der Politik steht.

Sagen Sie ihm das jedoch nicht.

Bei der Economic Freedom der NAACP in Iowa am Samstag bestand der unabhängige Senator von Vermont darauf, dass er keine extremen Ideen oder ähnliches vertritt.


"Meine Ideen sind nicht ganz links, sie sind die Ideen, die die Amerikaner wollen", sagte Sanders dem Publikum. Guckst Du hier ...





Da hast Du es. Er macht sogar Nixon-Pose nach, als er seine Arme hebt und seine Hände schüttelt. So sieht es aus, wenn ein Linksfaschist sich als demokratische Mitte verkleidet.

Dies war nicht Sanders "bester Auftritt", das muss angemerkt werden. In den meisten Schlagzeilen seiner Zeit im NAACP-Forum wurde ihm eine Frage zur Kinderbetreuung gestellt und er antwortete mit einer langwierigen Kritik an der Gesundheitsversorgung, der hat nämlich gar nicht verstanden worum es ging.

Also nicht ganz links? Ich nehme an, niemand denkt, dass er weit entfernt sein kann. 
Die Karriere von Sanders beschäfftigte sich stets damit, Linksfaschisten und marxistische Regierungen zu verteidigen. Mit Kuba zum Beispiel sprach er gerne über die vielfältigen Reize von Fidel Castro. Guckst Du hier ...



1986 sagte Sanders, dass es als junger Mann "richtig und angemessen erschien, dass sich arme Menschen gegen die hässlichen Reichen auflehnen" und dass es ihm den Magen umdrehte, als er als junger Mann die Nixon-Kennedy-Debatten verfolgte da keiner von beiden die kubanische Revolution signifikant zu bekräftigen schien. Damals raubte er seinem Nachbar den Strom, weil er nicht selber bezahlen wollte, aber gewiss war sein Nachbar nicht reich, sondern ein Sozialhilfeempfänger wie er selbst. Aber Bernie ist inzwischen Wohlhabend, fährt teure Sportwagen und verdient über eine Million Dollar im Jahr, dank des amerikanischen Steuerzahlers. Er selbst entrichtet übrigens keine 10 000 Dollar pro Jahr an Steuern.

Sanders war auch auf Hochzeitsreise in der Sowjetunion und verteidigte Nicaragua, einen brutalen sowjetischen Satellitenstaat, ebenfalls in den 1980er Jahren. Guckst Du hier ...




Auch Schlangestehen für rationierte Nahrung fand er toll, eines der typischen Aushängeschilder marxistischer Diktaturen. Guckst Du hier ...



"Es ist lustig, manchmal reden amerikanische Journalisten darüber, wie schlecht ein Land ist, dass sich die Leute zum Essen anstellen", sagte Bernie. "Das ist eine gute Sache. In anderen Ländern stehen die Menschen nicht zum Essen an: Die Reichen holen das Essen und die Armen verhungern."

Dies war in den 1980er Jahren. Wenn er sich nun maskiert, liegt es daran, dass er gerne gewählt wird und weiß, dass er keine Mehrheit gewinnen kann, wenn er tatsächlich sagt, was er denkt. Das heißt jedoch nicht, dass er sich inhaltlich verändert hat.

Wenn Sie mir nicht glauben, nehmen Sie diesen Leckerbissen aus dem US-Senat von 2011 : 
"Heutzutage kann der amerikanische Traum eher in Südamerika verwirklicht werden, beispielsweise in Ecuador, Venezuela und Argentinien, wo die Einkommen tatsächlich höher sind, als im Land von Horatio Alger", schrieb er vollkommen an der realen Welt vorbei. "Wer ist jetzt die Bananenrepublik?"

Ecuador (derzeit in einer Welle gewaltsamer Proteste und unter der gleichen Regierungskoalition wie 2011), Venezuela (klassischer Stalinismus) und Argentinien (Cristina Fernández de Kirchner, Peronisten die damals die Nazis aus Deutschland versteckten). 

Darüber hinaus treibt Sanders mit "Medicare for All" eine massiv teure Version der Einzahler-Gesundheitsfürsorge voran (das einzige, was wir über seinen Plan sagen können, ist, dass er vielleicht etwas billiger ist als die 11 Billionen Variante von Elizabeth Warren, obwohl dies nicht heißt, dass es zu empfehlen sei) und kann dies auch ohne offensichtliche Ironie twittern:

Er wird "Hass" besiegen, verspricht er. Und das tut er mit der Unterstützung von den infamen Antisemiten und Islamterroristen, wie ihn der US-Kongress seit Theodore Bilbo nicht mehr kannte. Genau das ist der Mann der internationalen Linken!

Repräsentantin Omar ist, wie der Rest der Bande, extrem links. Bernie hat ihre Unterstützung erhalten. Warum sollte Linksfaschist also einen Kandidaten unterstützen, wenn nicht, weil sie ihre linksfaschistischen Ansichten bei ihm vertreten findet? Die meisten Vorschläge von Sanders im Kongress oder Senat, sind zwar bestenfalls als hirnrissig zu bezeichnen. So sehr, dass er noch nie in über 20 Jahren einen mehrheitsfähigen Gesetzesentwurf einbringen konnte, doch sie sind eben dennoch alle als klassisch marxistisch erkennbar. Er weiß nur eben, dass er mit Internationalismus in nationalen Wahlen nicht punkten kann, dass wusste man schon vor vielen Jahren, als man den nationalen Sozialismus erfand, doch das würde heute wohl ein klein wenig kontraproduktiv aufgenommen werden.

Viel Glück beim Versuch, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Sanders etwas anderes als eine dumme marxistische Drecksau ist. Ich bin mir nicht sicher, ob Eugene Debs es in Amerika versucht hat, aber seien Sie versichert, dass es damals nicht geklappt hätte. Es wird jetzt auch nicht funktionieren.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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