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Donnerstag, 14. November 2019

Adam Schiff hysterisch, als die wahre Russian Conclusion angesprochen wird

Adam Schiff erlebte einen wirklich schlechten ersten Tag in den offenen Anhörungen zur Amtsenthebung von Donald Trump, die am Mittwoch begannen. Seine "Starzeugen" ließen ihn auflaufen oder widersprachen nicht nur seiner Version, sondern die GOP (Republican National Committee) deckt auch das wahre Verbrechen in der Ukraine auf. Als der Abgeordnete Devin Nunes, diese Wahrheit preiszugeben, wurde Schiff hysterisch und brach die Anhörung ab. Dann wurde Schiffs Gesicht rot, nachdem Nunes und seine GOP-Kollegen ihn im Live-Fernsehen beschämten.



Screenshot von gestern, von der ersten Anhörung im Impeachment gegen Donald Trump.
Das Gesicht von Adam Schiff, als ihm klar wird,
dass Devin Nunes die wahre Russian Conclusion offenlegen wird.

Der Vorsitzende des Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump, Adam Schiff, unterbrach während der ersten Anhörung, am gestrigen Mittwoch, die Fragen der Republikaner an Botschafter Bill Taylor, was einen massiven Verstoß gegen die Kongressordnung darstellte.

Der republikanische Anwalt befragte Taylor, ob er verstehen könne, dass Trump besorgt sei, dass einige Ukrainer bei den Präsidentschaftswahlen 2016 gegen ihn gearbeitet hätten.

Was an diesen ersten beiden "Starzeugen" einfach umwerfend ist, ist ihre Pflichtverletzung. Beide Zeugen sagten aus, dass sie die großen Experten der Vereinigten Staaten für die Ukraine waren, die in den letzten Jahren in der Ukraine gearbeitet haben, aber keiner von ihnen will gewusst haben, dass ihre ukrainischen Kollegen aktiv daran beteiligt waren, die Präsidentschaftswahlen 2016 zu Gunsten von Hillary Clinton zu manipulieren.


Screenshot - Jim Jordan (GOP) zeigte sich amüsiert,
als Adam Schiff (DNC) behauptete, ihm sei die Identität,
des "whistleblower" Eric Ciaramalla,nicht bekannt gewesen.

Entweder lügen eben beide Experten für die Ukraine oder sie sind beide auf ihrem Spezialgebiet extrem blöd.

Deshalb unterbrach Schiff die Anhörung, nachdem die Republikaner erst zehn Minuten ihre Befragung führten, und warnte Botschafter Bill Taylor, „keine Tatsachen anzunehmen, die nicht bewiesen sind“.

Schiff behauptete, die Tatsachen, die nicht bewiesen seien, wären die ukrainischen Beamten, die bereits 2016 eingestanden hatten mit den Demokraten zusammengearbeitet zu haben, um die Trump-Kampagne zu sabotieren.

"Stören Sie ernsthaft unsere Zeit hier?", fragte Devin Nunes (GOP), Vorsitzender der Minorität im Repräsentantenhaus (Kongress).

Abgeordneter John Ratcliffe protestierte gegen Schiffs Regelverstoß.

"Ich saß in den ersten 45 Minuten hier und hatte buchstäblich Einwände gegen fast jede Frage, die [der Anwalt der Demokraten], Mr. Goldman, in Bezug auf Tatsachen, die nicht bewiesen waren, gestellt hatte", rief er Schiff zu.

Schiff lief rot an und sagte, er weise nur den Zeugen an.

"Wollen Sie anfangen, die Regeln wieder zu ändern?", fragte Ratcliffe Schiff mit Nachdruck. Wohl als Anspielung darauf, dass der DNC versuchte die Zeugen der GOP zu bestimmen und ihnen gefährlich erscheinende Personen ganz von der Aussage abzuhalten. Ratcliffe fügte hinzu: "Weil Sie dann eine ganz andere Art von Anhörung bekommen werden - das garantiere ich Ihnen als ehemaliger Bundesanwalt. Und Sie werden das nicht mögen. Nicht ein bisschen! Weil jede Ihrer Fragen auf dem Hörensagen basiert und absolut irreführend ist. Diese Anhörung wäre sofort vorbei."

Abgeordneter Mark Meadows twitterte: 



"John Ratcliffe macht eine großartige Bemerkung: Adam Schiff hat offenbar die Regeln während der Verhandlung geändert. Praktisch jede Frage, die die Demokraten stellten, stellt einen Verstoß gegen die Regeln des Bundes dar. Nun scheint Schiff zu sagen, dass er diese Regeln durchsetzen kann. Unwirklich."



Aber das ist nicht alles. Wenig später in der mündlichen Verhandlung fragte Ratcliffe, der gerade zu voller Fahrt angelaufen war, die beiden Zeugen aus nächster Nähe, ob an Trumps Anruf vom 25. Juli etwas Unklares gewesen sei.

"Botschafter Taylor und Mr. Kent, gibt es irgendetwas, was von diesem Telefonanruf anklagbar ist ... irgendetwas, irgendetwas überhaupt?", so Ratcliffe.

Als die Kamera zu den Zeugen schwenkte, wurde es still in der Anhörung. Totale Stille. Ratcliffe wartete, bevor er weiter sprach, da dies den Kern dessen traf, worum es in diesen Anhörungen gehen sollte. Bill Taylor wandte sich an den anderen Zeugen, George Kent, und wusste, dass sie nichts zu sagen hatten, überhaupt nichts zu sagen.
 




Ein weiterer wichtiger Punkt war, dass Jim Jordan (GOP) Botschafter Bill Taylor darauf aufmerksam machte, dass er in Bezug auf eines der wichtigsten Themen kein glaubwürdiger Zeuge ist. Jordan las vor aus einem Teil des vorherigen Zeugnisses von Botschafter Taylor aus den geheimen Anhörungen.

"Botschafter Taylor erinnert sich, dass Herr Morrison Botschafter Taylor sagte, ich hätte Herrn Morrison gesagt, dass ich diese Botschaft am 1. September 2019 im Zusammenhang mit dem Besuch von Vizepräsident Pence in Warschau und einem Treffen mit Präsident Zelensky an Herrn Yarmack weitergeleitet habe." Sagte Jordan.

"Wir haben sechs Leute, die vier Gespräche in einem Satz führen, und Sie haben mir gerade gesagt, dass Sie hier ein 'klares Verständnis' haben", fügte Jordan.



Der Abgeordnete Jim Jordan, der nicht im Komitee des Repräsentantenhauses vertreten ist, war eine Neuerung der GOP in letzter Minute, um ihr Team zu stärken und die Demokraten bloßzustellen. Jordan, bekannt für seine schnelle Art, Zeugen zu befragen, frustrierte Adam Schiff ohne Ende.

Abgeordneter John Ratcliffe, Abgeordneter Elise Stefanik und natürlich das GOP-Ranghöchstemitglied Devin Nunes rundeten das republikanische Team ab. Sie alle hatten ihre Pokerface aufgesetzt und es war ein großartiger Tag für Präsident Donald Trump. Jeder, der die Anhörung beobachtet, kann leicht sehen, was vor sich geht.

Diese beiden Zeugen waren die besten, mit denen Schiff kommen konnte, und sie sollten die "Stimmung" für die Demokraten schaffen. Stattdessen war es ein Reinfall und sinnloses Geplauder über Dinge, die nie stattgefunden haben.

Nichts kam irgendwie dem nahe, was mit irgendeiner Art von strafbarer Handlung in Verbindung stand. Es war wirklich ein Witz. Die nächste Anhörung findet an diesem Freitag statt, und wir gehen davon aus, dass die Clownshow von Schiff auch weiterhin niemanden dazu bringen wird, sich einzuschalten.

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself.

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