Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Der rote Tag X in Berlin

Das Foto zeigt keinen Aufmarsch der Hitler-Jugend, es ist die FDJ im Mai 1950, Linksfaschismus und Rechtsfaschismus lässt sich nun mal leicht verwechseln.

Im September 1948 hatte sich die Lage im belagerten West-Berlin dramatisch verschärft, die Linksfaschisten griffen nach der Macht. Zu Beginn des Monats war es bei einem Massenaufmarsch der Linksfaschisten aus der Zone zu Schießereien gekommen, die einen allgemeinen Aufstand im Dienste Moskaus gegen die Westalliierten auslösen sollten. Doch die Westberliner schlossen sich dem nicht an, so scheiterte der Putsch, den Moskau als Willen des deutschen Volkes präsentieren und sich dann selbst den Germanschewiki als Schutzmacht präsentieren wollte, vor den bösen USA. 

Mitte September blieb die Situation aufgeheizt, doch Bill Downs von CBS sprach von einem "lauwarmen Krieg" und zeigte sich selbst überrascht, wie sehr die Westberliner die Westalliierten unterstützten. 

Die Sektorenkommandanten planten eine Gesprächsrunde, initiiert von General Clay, der für den amerikanischen Sektor Berlins die Befehlsgewalt hatte. Doch die Russen sabotierte die Gespräche und hofften weiterhin einen Aufstand anzetteln zu können.

Die Medien sprachen in diesen Tagen von einem Tag X einer roten Revolution und einer kommunistischen Verschwörung, die nach der Macht in Berlin griff. Der parlamentarische Betrieb der Zivilgesellschaft wurde durch rote U-Boote sabotiert. Es gab einige Streiks, Blockaden und Demonstrationen, doch sie schafften es nicht Massen für sich zu gewinnen und zur Unterstützung zu bewegen. Die Ausbildung von "Arbeiterkommandos" in Kampftechniken und Schulung marxistischer Ideologie wurden offengelegt, sie sollten als Partisaneneinheiten gegen die Westalliierten operieren. Dazu gehörte auch die Vorbereitung von Terroranschlägen auf Westberliner, die dann den US-Amerikanern angelastet werden sollten. Damit hoffte man, die Bevölkerung zur Unterstützung des Moskauerlagers zu bewegen.

Doch die Westberliner konnten dem linksfaschistischen Lager nichts abgewinnen und hielten zu den Westalliierten, froh darüber, dass die roten Barbaren nicht über sie herrschten.

Der Tag X blieb aus, doch allen war klar, dass die Roten nur eine Verschnaufpause einlegten, weil ihre Strategie scheiterte. Sie würden bei der Gier nach der totalen Macht nie aufgeben und zurückkehren, mit anderen Strategien und neuen Verkleidungen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Proteste wegen Antisemitismus der Bundesregierung.

Die Vergabe des Theodor-Herzl-Preises an Angela Merkel führte zu Protesten von Juden in den USA und Deutschland. So berichtet die Jerusalem Post. Ich warne immer davor, die Juden als Unterstützer der Bundesregierung zu sehen. Was die Medien Euch da präsentieren sind vor allem Kostümjuden, die der deutschen Öffentlichkeit präsentiert werden. Auch wenn der Zentralverrat der Juden von Deutschland der Zonenwachtel die Preise gegen Antisemitismus hinterher wirft, Angela Merkel bleibt eine Antisemitin. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Unsere Müsilinazis müssen jetzt ganz tapfer sein, ...

... aber Fleischessen ist Antifaschismus. 😂







Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Dienstag, 15. Oktober 2019

E-Roller sind hipp?

Wenn Kids meinen ihr e-Roller sei ja so neu, so hipp und die Zukunft... Da zeig ich gerne die Urgroßmutter 1916 Kids: Es gibt einen Grund, warum man auch die Windmühlen abgeschafft hat.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Fake News über Angriff auf Kurden, um Präsident Trump zu diskreditieren

ABC News hat gefälschtes Filmmaterial von Türkei-Übergriffen auf Kurden veröffentlicht, Video gelöscht und Fehler eingestanden.



Ein Ausschnitt aus ABC News World News Tonight, der am Sonntag ausgestrahlt wurde, zeigte das Video einer alten Demonstration von Kriegswaffen in Kentucky und beschrieb das Filmmaterial als einen türkischen Angriff in Syrien.

In dem Segment porträtiert Tom Llamas das Video als einen Angriff des türkischen Militärs auf kurdische Zivilisten in Nordsyrien, berichtete Gizmodo .

"Dieses Video hier scheint zu zeigen, wie das türkische Militär kurdische Zivilisten in einer syrischen Grenzstadt bombardiert", sagt Llamas.

"Die Kurden, die gemeinsam mit den USA gegen den IS gekämpft haben , berichten jetzt von entsetzlichen Gräueltaten, die von türkisch unterstützten Kämpfern gegen diese Verbündeten begangen wurden."

Das von ABC gezeigte Filmmaterial entspricht einem auf YouTube im Jahr 2017 veröffentlichten Video mit dem Titel „Knob Creek Machine Gun Night Shoot 2016“.



Knob Creek Gun Range in West Point, Kentucky, veranstaltet laut Gizmodo regelmäßig eine "Military Gun Shoot and Military Gun Show".

"Das Maschinengewehrschießen und die Militärgewehrshow finden alle zwei Jahre statt, normalerweise am zweiten Wochenende im April und Oktober", heißt es auf der Website der Waffenseite.


"Eine Vielzahl seltener und exotischer Waffen wird für jedermann zu sehen sein, darunter wassergekühlte Brownings, Minigewehre, AK-47, MG-42, Tommy Guns, M-16, Vickers, Uzi's, MP5 und viele andere zu zahlreich, um sie zu erwähnen.“

Später im Segment World News Tonight wiederholt der ABC-Auslandskorrespondent Ian Pannell Llamas Behauptung der Echtheit des Filmmaterials.

"Dieses Video von ABC News scheint die Wut des türkischen Angriffs auf die Grenzstadt Tell Abyad vor zwei Nächten zu zeigen", sagt Pannell.

Laut Gizmodo hatte ABC das Segment auf YouTube gepostet, es jedoch deaktiviert, als Gizmodo Kontakt mit dem Netzwerk aufnahm.

ABC hat seitdem eine Korrektur herausgegeben:



"Wir haben ein Video runtergenommen, das an diesem Morgen am 'World News Tonight'-Sonntag und  Good Morning America' ausgestrahlt wurde und an der syrischen Grenze zu sein schien, unmittelbar nachdem Fragen zur Genauigkeit gestellt wurden", twitterte ABCs World News Tonight. "ABC News bedauert den Fehler."



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Shit-hole-cities in Deutschland: Berlin

Während des deutschen Herbst in Westdeutschland noch eine Ausnahmeerscheinung, inzwischen Alltag "im Besten Deutschland aller Zeiten".




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

In Nordkorea streitet man sich wortwörtlich um Scheiße, um die kommunistische Revolution zu erfüllen

Die Behörden in Nordkorea haben neue Quoten zum Sammeln von menschlichen Fäkalien bekanntgegeben.



Ich habe es immer gesagt, Kommunisten sind Scheiße! Dies ist der klassische Beweis dazu: Der Konkurrenzdruck um menschliche Scheiße wird in Nordkorea immer härter geführt, da die Kommunistische Partei die zu erfüllenden Quoten drastisch erhöhte. 😁 Um Düngemittel für die Landwirtschaft im nächsten Jahr vorrätig zu haben, müssen die Nordkoreaner um die Wette scheißen, um das Arbeiter- und Bauernparadies nicht zu gefährden. 😂

Im kommunistischen Nordkorea ist man auf menschliche Fäkalien angewiesen, weil Scheiße das einzige Düngemittel ist, dass in der kommunistischen Revolution in Überfülle vorhanden ist. 🤣 Um das Ziel des sozialistischen Utopias zu garantieren, erlässt die KP jedes Jahr neue Sammelquoten.


Im Januar, kurz nach der Neujahrsansprache von Diktator Kim Jong Un, wurde die Quote - offenbar aufgrund der hohen Vorgaben die Genosse Kim beim Scheißelabern vorgab - auf 100 kg pro "wettbewerbsfähiger Bürger" festgelegt. [Gröhl! Ich glaub mit platzt das Zwerchfell.]

Wer meinte, dass die ReGIERung in Pjöngjang nun ordentlich Nahrung bereit stellte, auf den üblichen Essensmarken, damit die Nordkoreaner ordentlich scheißen, sah sich getäuscht. Der tatsächliche Grund für die hohen Quoten ist es, dass die Bürger die Quoten nicht erfüllen können, und deshalb eine Strafe zahlen müssen, die dem Staat zugute kommt.

Aus diesem Grund kommt es bereits zu bizarren Situationen, dass sich die Leute gegenseitig die Scheiße stehlen, oder mit Erde vermischen, um die Quoten zu erfüllen.

Die Scheißquoten der Scheißkommunisten für das nächste Jahr wurden übrigens gerade am 8 Oktober vom Landwirtschaftsministerium verkündet: 8 Tonnen pro Haushalt.

Nordkoreaner bei dem Versuch, die Quote zu füllen, haben bereits auf Gewalt zurückgegriffen und Nachbarn buchstäblich auf dem Klo überfallen.

Die Menschen kämpfen, um öffentliche Toiletten. Es ist wie in einem Film von Monthy Pythons Flying Circus, dieser realexistierende Sozialismus.

Es zeigt sich jedoch, wie die marxistische Wirtschaft tatsächlich funktioniert, denn es gibt gewisse Leute, abgesehen von jenen Beamten, die sich auf Bestechungsgelder freuen, für die die Scheißideen von Kommunisten ein Wahnsinns Geschäft sind.

Wieso gibt es Bestechungsgelder bezüglich des Erfüllens der Quote, fällt dies nicht auf?

Im Kommunismus dreht es sich um nichts anderes, als die illegale Bereicherung, aufkosten der Arbeit anderer. Kontrolliert wird bei der Abgabe der Scheiße, nur der Bürger. Es liegt im ermessen des Beamten, was er in die Liste einträgt: Soll erfüllt/nicht erfüllt. Daher ist er empfänglich für Bestechungsgeld. Was danach geschieht, interessiert niemanden. Selbst wenn man feststellt, dass die auf dem Papier eingetragene Menge nicht der real vorhandenen entspricht, wird das niemand bemängeln. Weil die ReGIERung dann zugeben muss, dass ihre Beamten nicht der marxistischen Ideologie verpflichtet sind, die sie den Bürgern abverlangen.

Es zeigt sich, dass die landwirtschaftliche Güllequote für bestimmte Unternehmer ein Segen war.

Da die bereits früher geforderte Menge an Scheiße weit über dem Bedarf lag, gibt es nun Händler, die getrockneten Kot verkaufen. Bürger kaufen es, um die Scheiße wieder mit Wasser zu vermengen und um auf ihre Quote zu kommen. 


Das ist marxistische Ökonomie! Sie zwingen den Bürger ihm seine Scheiße auszuliefern und anschließend verdienen sie Geld damit, dass sie dem Bürger seine eigene Scheiße verkaufen.

Die Kacke-Händler legen ihren menschlichen Kot draußen zum Trocknen ab, sodass es überall ist. Es ist wirklich schwer zu atmen, wenn man auf die Straße geht.

Während die Scheiß-Mission der Kommunisten für Stadtbewohner schwierig sein mag, ist die Quote eine große Unannehmlichkeit für diejenigen, die in ländlichen Gebieten leben.

Um ihre Quote zu erfüllen, haben die Menschen auf dem Land den ganzen Humus [dunkler, nährstoffreicher Boden] genommen, um ihn mit Scheiße zu mischen, und es werden sogar zermahlene Kohle in die Mischung gegeben. Selbstverständlich führt das zur Bodenerosion und schweren Umweltschäden.

Da es nicht genug dunkle Erde gibt, um sich mit der Scheiße zu vermischen, eilen Menschen jeden Alters zu den Kohlengruben, um die Klumpen ​​zu holen.

In der Stadt Ryanggang brodelte es bereits unter Wutbürgern. 
Die Menschen haben keine Zeit mehr, sich um sich selbst zu sorgen, sie stehen nur noch bereit um die schwachsinnigen Einfälle der ReGIERung zu erfüllen. Es ist schon so schwer, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, aber es gibt so viele Dinge, die die ReGIERung ihnen abverlangt. Die Leute werden wütend.

Die Einwohner beschweren sich, dass die Behörden sie in diesem Jahr gezwungen haben, so viele dieser Missionen durchzuführen, dass sich die Menschen nicht einmal an alles erinnern können.

ReGIERungsbeamte sind von diesen Aufgaben unter ihrer Autorität allerdings befreit, aber die Ohnmächtigen müssen sie ausführen. Diese machtlosen Menschen sind die einzigen, die leiden müssen. 


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Nord Koreas Modepolizei greift durch, Zustände wie bei Musel

Die Behörden in Nordkorea gehen gegen das vor, was sie als "antisozialistisches Verhalten" bezeichnen, indem sie die Regeln für nicht konforme Kleidungsstile strikt durchsetzen.


Der Repressionsapparat des Arbeiter- und Bauernparadieses Nordkorea gehen gegen das vor, was sie als "antisozialistisches Verhalten" bezeichnen, indem sie die Regeln für nicht konforme Kleidungsstile strikt durchsetzen.

Frauen, die beim Tragen einer bestimmten Art von faltenfreier Hose [🤔 Gefahr für den Marxismus?] erwischt wurden, wehren sich gegen das Durchgreifen und streiten sich mit den Genossen der KP, deren Aufgabe es ist, ihre Kleidung zu regulieren.

"In diesen Tagen hat das Zentralkomitee [der KP] angekündigt, den Antisozialismus auszurotten, und so haben sie ihre Unterdrückung verschärft", sagte ein Nordkoreaner aus der Provinz North Hamgyong.

"Die Beschwerden nehmen zu, da Kleidungsstile und sogar Sprechweisen gezielt behandelt werden", fügte die Quelle hinzu.

Demzufolge sagen die Bürger, dass die erneuerte Kampagne anachronistisch ist und nur dazu gedacht ist, sie auf das alte Niveau zurückzubringen. Die KP meint offenbar, Nordkoreaner leben in zu viel Luxus.

Eine Methode der Unterdrückung ist es öffentlich gedemütigt zu werden, weil man eine faltenfreie Hose getragen habe.  Solche Personen werden umgehend festgenommen und öffentlich Stundenlang erniedrigt. Nach einem solchen Fall, als eine Frau wegen ihrer faltenfreien Hose [ich verstehe das immer noch nicht] stundenlang gedemütigt wurde. In der größten Stadt im Norden, 
Chongjin (Bezirk Shinam), kam es zu Szenen zwischen Wutbürgern und den Apparatschiks der Kommunisten, die zu eskalieren drohten.

Die Inspektoren beriefen sich darauf, die Öffentlichkeit umfassend über erneutes Vorgehen gegen antisozialistisches Verhalten informiert zu haben und fragten, ob die Nichteinhaltung die Politik des Zentralkomitees in Frage stelle. Wutbürger erwiderten darauf, dass es für sie unvernünftig sei, von den Bürgern zu erwarten, dass sie ihre Hosen mit Falten tragen, wenn die Kommunisten ihnen keinen Strom und Bügeleisen liefern, um welche hineinzubügeln.

"Es ist nicht wie in alten Zeiten, als man seine Kleider mit mit Holzkohle beheizten Bügeleisen bügeln konnte", sagten die Wutbürger.

Frauen werden von den Kommunisten viel häufiger drangsaliert, wegen ihrer Kleidung, als Männer. Dies liegt daran, dass die faltenfreien Hosen, die die Kommunisten als dekadentes kapitalistisches Kleid bezeichnet haben [wenn es von anderen und nicht ihnen selbst getragen wird], unter Frauen, die ihre moderne Schönheit ausdrücken möchten, ein beliebter Stil sind.

Die Kommunisten erklären hingegen [Achtung, jetzt kommt es], dass sie lediglich die Frauen respektieren, Achten und sie beschützen wollen, da enganliegend faltenfreie Hosen aufreizend sind und die Frau damit eine Vergewaltigung provoziert.

Früher trugen Nordkoreanerinnen gern Jeans mit Metallnieten, Röhrenhosen und Elasthan, aber heutzutage gewinnen die faltenfreien Hosen an Beliebtheit, weshalb Frauen, die sie tragen, gezielt zu Opfern staatlicher Repression werden.

Die Kommunisten sagen auch, dass diese Art von Hosen den Kapitalismus verherrlicht und im Widerspruch zum Sinn der kommunistischen Revolution stehen.

Das Durchgreifen der Modepolizei ist nicht unbedingt neu. Doch früher war es üblich den Beamten zu bestechen und sich so freizukaufen. Doch jetzt werden die Bürger aggressiver und es kommt häufig zu Auseinandersetzungen zwischen Wutbürgern und roten Ratten.

Frauen protestieren nachdrücklich gegen die Behörden, indem sie die Politik dazu nutzen, Schönheitsstandards durchzusetzen.

In Nordkorea ist es durchaus üblich, im Namen der Unterdrückung des Antisozialismus gegen die Mode vorzugehen, vor allem, wenn wichtige nationale Feiertage näher rückt. Im August 2018 war ein solches Vorgehen bereits im der 70.sten Jahrestag der Revolution zu beobachten. Am 9. September war der Nationalionalfeiertag von Nord Korea.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Gulag-China unterstützt Gulag-Korea, beim Umgehen von Sanktionen

Während RuSSland sich bemüht die UN-Sanktionen gegen Nord Korea (zumindest vorerst) zu befolgen und der Moskalzar mit eingeklemmten Schwanz herumläuft, gibt sich Rot-China keine große Mühe, um seine Unterstützung für das rote Eremitenkönigreich zu verbergen. 


Ein nordkoreanischer Apparatschik wurde in die chinesische Grenzstadt Dandong entsandt, um den Geldtransfer über die chinesisch-koreanische Grenze zu organisieren.

Durch die Verwendung geliehener chinesischer NamenIdentitäten können Nordkoreanische Apparatschiks und chinesischen Unternehmen, die am Schmuggel und umgehen der Sanktionen beteiligt sind, Geldüberweisungsdienste anbieten, die ihnen aufgrund von US- und UN-Sanktionen nicht zur Verfügung stehen dürfen.

Die Sanktionen, die darauf abzielen, Pjöngjang Devisen und andere Ressourcen zu entziehen, die in sein Nuklearprogramm einfließen, lassen internationale Banken vorsichtig sein, nach Nordkorea Geld zu überweisen, aber in der Praxis werden sie über private Makler abgewickelt.

Die chinesischen Banken in Dandong wissen über den nordkoreanischen Agenten Bescheid und arbeiten mit ihm zusammen.

Beliebt dabei ist besonders die Changshin Bank, die zu diesem Zweck eine Reihe von falschen Konten betreibt.

Die Kosten für das Geschäft


Es gibt Geld zu verdienen, wenn man Geld zwischen Banken sendet, und obwohl die nordkoreanische Agentin das Geld schnell sendet, verdient sie daran mit. 


Wenn Geld von einem Teil Chinas auf ihr Bankkonto mit geborgtem Namen überwiesen wird, kann sie das Geld Berichten zufolge innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Nordkorea überweisen, sammelt jedoch 0,5% der Überweisungen von weniger als 10.000 US-Dollar und 0,3% aller über 10.000 US-Dollar.

Die Überweisungsgebühr, die sie erhebt, ähnelt der Gebühr, die chinesische Banken für die Überweisung von Geld an [inländische] Banken erheben. Angesichts der Tatsache, dass sie für so niedrige Gebühren Bargeld nach Nordkorea senden kann, ist es klar, dass die Frau direkt von den nordkoreanischen Behörden geschickt wurde und mit den chinesischen Banken direkt interagiert.


Eine Handelsbeamtin aus einer chinesischen Grenzstadt sagte, dass die Kundinnen nicht nur nordkoreanische Arbeiterinnen seien, die Überweisungen in geringem Umfang senden. Große chinesische Unternehmen, die hoffen, ihre Beteiligung an Nordkorea zu verbergen, leiten ihr Geld ebenfalls über sie.

Vor den Sanktionen hatte Korea Kwangson Banking Corp. ein Büro an einem festen Standort eingerichtet und Kunden konnten zuverlässig Geld nach Nordkorea senden. Aber unter Sanktionen kann ein solches Bankbüro nicht existieren.

Diese Frau die an der Changshin Bank agiert, ist wie eine sich bewegende koreanische Kwangson Bank.

Ist China dabei?


Es ist sehr wahrscheinlich, dass nicht nur chinesische Banken an der Vereinbarung beteiligt sind, sondern dass die chinesischen Behörden auch Überweisungen über diesen Agenten ermöglichen.

Die Frau an der 
Changshin Bank ist dafür verantwortlich, eine Reihe von Konten über geliehene Identitäten zu führen und eine große Menge Bargeld nach Nordkorea zu senden. Da all diese Prozesse gegen die Sanktionen der Vereinten Nationen und das chinesische Recht verstoßen, ist dies ohne die Mitarbeit der chinesischen Behörden nicht möglich.

Lim Sooho, ein leitender Forscher am Seouler Institut für Nationale Sicherheitsstrategie, erklärte, dass der von den Quellen beschriebene Vorgang des Geldtransfers nach Nordkorea plausibel sei, aber nur, wenn die chinesische Bank nicht erkenne, dass die Frau Geld nach Nordkorea unter gefälschten Identitäten sendet.

Lim fügte hinzu, dass das Schema, selbst wenn es wahr wäre, in größerem Maßstab schwierig sein würde, um es vor Behörden zu verbergen. Er sagte, dass Chinas Zentralbank von verdächtigen Aktivitäten bei chinesischen Regionalbanken Kenntnis haben muss.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Nordkoreaner werden in RuSSland diskriminiert

Während die russischen Behörden ihre Bemühungen zur Einhaltung der UN-Sanktionen gegen Nordkorea verstärken, erfahren Nordkoreaer in Wladiwostok Beschimpfungen und Diskriminierung durch Russen und Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei.

Die Sanktionen, die darauf abzielen, Pjöngjang Ressourcen und Bargeld zu entziehen, die in seine Nuklear- und Raketenprogramme fließen könnten, sehen vor, dass alle nordkoreanischen Arbeitssklaven bis Ende des Jahres aus RuSSland nach Hause zurückkehren müssen und keine neuen Arbeitsvisa für Nordkoreaner ausgestellt werden.

Ein erstes Kontingent von Abgeschobenen kam Ende August nach Pjöngjang. Der russische Botschafter in Nordkorea, Aleksandr Matsegora, sagte in einem Interview mit russischen Medien am 5. September, dass alle nordkoreanischen Arbeiter in Russland zurückgeführt werden sollen.

Jetzt sagen diejenigen, die bleiben, dass die Behörden und und Gruppen russischer Bürger sie behandeln, als ob sie Untermenschen wären.

"Nordkoreanische Arbeiter in Russland werden als untermenschlich behandelt", sagte ein russischer Staatsbürger koreanischer Abstammung am Sonntag gegenüber Radio Free Asia.

"Die Arbeiter konnten sich nicht beschweren, weil sie sich illegal mit einem dreimonatigen Touristenvisum in Russland aufhalten", sagte die Quelle.

Obwohl nordkoreanische Migranten beschäftigt sind, hauptsächlich im Baugewerbe in Wladiwostok und Umgebung, veranlassen ihre schäbigen Erscheinungen die Einheimischen, sie so zu behandeln, als wären sie Vagabunden und Landstreicher.

"Die Einheimischen behandeln die nordkoreanischen Arbeiter eher als Bettler, als dass sie mit ihnen sympathisieren, weil sie abgemagerte Gesichter haben, sehr dünn sind und zerlumpte Arbeitskleidung tragen."

Visa-Probleme verändern die Lebensbedingungen


Die Quelle sagte, dass Nordkoreaner, die über ein ordnungsgemäßes Arbeitsvisum verfügten, etwas von diskriminierendem Verhalten der Russen abgeschirmt waren, weil sie alle in der Nähe von Arbeitsstätten zusammenlebten.

"Früher wohnten nordkoreanische Arbeitnehmer, denen ein ordnungsgemäßes Fünfjahresvisum ausgestellt wurde, in auf den Baustellen errichteten zeitweiligen Wohnheimen, aber jetzt ist es schwierig, solche Gruppenlebensregelungen zu organisieren, wenn sie kurzfristig ins Land einreisen, mit einem befristeten Visa."

Diese Unterkünfte bewirkten, dass die Arbeiter von der Gesellschaft isoliert blieben, wodurch die Exposition gegenüber diskriminierendem Verhalten der Einheimischen beseitigt wurde.

"Jetzt übernachten Gruppen von vier bis fünf Personen in billigen Unterkünften, die etwa 5.000 Rubel (70,52 €) pro Monat kosten, und pendeln zur Baustelle", fügte die Quelle hinzu.

"Nordkoreanische Arbeiter werden von Russen als Bettler behandelt, weil ihr schäbiges Aussehen verrät, dass sie aus Nordkorea stammen, aber wenn (Russen) Südkoreaner treffen, sind sie höflich und behandeln sie mit Respekt ... Unterdessen erhaltendie Nordkoreaner verbale Beleidigungen."
Das diskriminierende Verhalten beschränkt sich nicht nur auf Russen. Migranten aus anderen Ländern, die neben den Nordkoreanern arbeiten, behandeln sie ebenfalls schlecht.

"Vielleicht behandeln usbekische und kasachische Arbeiter auf den gleichen Baustellen, beeinflusst von den Russen, Nordkoreaner wie Bettler. Wenn es Neuigkeiten gibt, dass Nordkorea Raketen abgefeuert hat oder neue Waffen testet, verspotten sie die Nordkoreaner und sagen Dinge wie 'Ihr Müll-Land hat wieder Raketen abgefeuert." 

Eine andere Quelle, ebenfalls ein russischer Staatsbürger koreanischer Abstammung aus Wladiwostok, erläuterte, auf welche Weise nordkoreanische Arbeiter vorgehen, um Misshandlungen zu vermeiden.

"Einige nordkoreanische Arbeiter geben vor, Südkoreaner zu sein. Aber die Leute können leicht herausfinden, dass sie aus dem Norden kommen, weil sie [schäbig] gekleidet, dünn und gebräunt sind."

Durchgreifen der Polizei


Die zweite Quelle war Zeuge eines Polizeieinsatzes auf einer Baustelle:

"Letzte Woche haben Dutzende von bewaffneten Polizisten der russischen Einwanderungsbehörde eine Baustelle umstellt und begonnen, nach illegalen Ausländern zu suchen. Ich habe gesehen, wie ein Polizeibeamter, von dem bekannt ist, dass er Nordkoreanern gegenüber hart ist, mit einem Taser in der Hand ausgestattet, einen Nordkoreaner beschimpft, weil er sich nicht schnell genug umgezogen hat."

Ein Nordkoreaner beklagte sich darüber, dass die bewaffnete Polizei sie getreten habe, als ihnen befohlen wurde anzutreten. Er wurde ohnmächtig, nachdem er geschlagen wurde. Die Polizei beleidigte den Rest weiter und nannte sie Hurensöhne.

Die Russen, die an der Seite der Nordkoreaner arbeiteten, zeigten ihnen kein Mitgefühl und verspotteten sie.

Nordkoreanische Arbeitssklaven arbeiten ca.16 Stunden am Tag, um monatlich rund 900 € an die ReGIERung in  Pjöngjang abzutreten. (Der russische Mindestlohn beträgt zur Zeit 161 €.)


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Nordkorea zwingt seine Untertanen, aus Russland zurückzukehren, um sich politischen Verhören zu stellen

Nordkoreanische Behörden führen ideologische Untersuchungen an Untertanen durch, die aus Russland zurückbeordert wurden, und versuchen herauszufinden, ob sie im Ausland südkoreanische Filme oder Fernsehshows gesehen haben.


Arbeitssklaven, die nach Russland geschickt wurden, um Geld für das Kim Jong Un-Regime zu verdienen, sind in letzter Zeit massenhaft nach Nordkorea zurückgekehrt.

Ende August trafen Hunderte von ihnen, als erstes Kontingent, vom Flughafen Wladiwostok kommend ein. Möglicherweise als Folge der Umstellung Russlands auf die UN-Sanktionen, die darauf abzielen, Pjöngjang Mittel zu entziehen, die in seine Raketen und Atomwaffen gesteckt werden. Auch in RuSSland wird die ökonomische Situation zunehmend schwieriger, weshalb es zu rassischen Übergriffen auf Nord Koreaner kommt, die Arbeitsplätze belegen.

Nach diesen Sanktionen dürfen Nordkoreanern keine neuen Arbeitsvisa für die Arbeit im Ausland ausgestellt werden, und alle derzeitigen Arbeitnehmer müssen bis Ende dieses Jahres nach Nordkorea zurückkehren. Viele Nord Koreaner arbeiten daher bereits illegal in RuSSland, mit einem 3-Monatigen Tourismusvisum.

Aber obwohl diese Arbeiter große Teile ihres Lohns für das nordkoreanische Regime geopfert haben, müssen sie sich nach ihrer Rückkehr Verhören unterziehen, die sich mit ihrem Privatleben befasst.

"Jede Sicherheitsabteilung der Organisation und des Unternehmens zwingt ihre Mitarbeiter, Selbstkritik über ihre Verfehlungen während ihres Aufenthalts im Ausland zu verfassen", sagte ein Bewohner von Pjöngjang am 8. September in einem Interview mit Radio Free Asia.

Selbstkritik oder Saenghwal Chonghwa ist eine regelmäßige Handlung, mit der die Bürger den Behörden über etwaige Mängel in Bezug auf die Loyalität gegenüber dem Staat Bericht erstatten. Bei regelmäßig stattfindenden Saenghwal-Chonghwa-Sitzungen wird von den Bürgern auch erwartet, dass sie sich gegenseitig belasten und gemeinsam einen Plan zur Behebung der Mängel festlegen.

"Diese Arbeiter hatten nicht einmal die Zeit, sich von der harten Arbeit im Ausland zu erholen, aber die [Behörden] zwingen sie, jeden Tag Selbstkritik zu schreiben", sagte die Quelle.

Anstatt die Anträge wie in normalen Selbstkritik-Sitzungen durchzugehen, konzentrieren sich die Behörden speziell auf Medien, die die Arbeiter im Ausland konsumiert haben.

"Sie müssen aufschreiben, ob sie in Russland kapitalistische Filme oder Fernsehsendungen gesehen haben, die Titel [von allem, was sie gesehen haben] und mit wem sie die Filme gesehen haben", sagte die Quelle.

Die Quelle sagte, dass die Behörden sich weniger um amerikanische oder russische Filme kümmern, die die Arbeiter gesehen haben könnten, als um südkoreanische Filme.

"Insbesondere fragen sie spezifisch, ob die Arbeiter 'A Taxi Driver' gesehen haben, einen südkoreanischen Film über den Aufstand von Gwangju, der stattfand, als die Bürger am 18. Mai 1980 gegen die Militärdiktatur in Südkorea protestierten", sagte die Quelle.

Der Aufstand von Gwangju war ein demokratiefreundlicher Protest gegen Generalmajor Chun Doo Hwan, der bei einem Staatsstreich für etwa fünf Monate die Macht ergriffen hatte. In der südwestlichen südkoreanischen Stadt schossen Regierungstruppen auf Demonstranten, töteten viele und veranlassten mehr Bürger, sich der Sache anzuschließen.

Nationale Medien berichteten falsch über die Situation und die Regierung, um den Rest des Landes über die Geschehnisse im Dunkeln zu halten, erzwangen strikte Zensur und untersagten ausländischen Journalisten die Einreise in die Region.

Die nordkoreanischen Behörden versuchen nun, die Bürger daran zu hindern, den Film von 2017 anzusehen, der auf der wahren Geschichte eines deutschen Journalisten basiert, der die Hilfe eines Taxifahrers aus Seoul in Anspruch nimmt, um in Gwangju ein- und auszureisen.

In dem Wissen, dass die Strafe für das Ansehen ausländischer Filme schwerwiegend sein kann, bestreiten die Arbeiter natürlich, dass sie südkoreanische Filme gesehen haben, hieß es aus der Quelle.

„Da die meisten zurückkehrenden Arbeitnehmer dies ablehnen, ermutigen die Sicherheitsbehörden sie, über die illegalen Aktivitäten ihrer Kollegen Bericht zu erstatten. Die meisten Beschäftigten geben jedoch an, dass 'jeder Mensch seine Fehler hat', und tun daher weiterhin so, als wüssten sie nichts von den illegalen Aktivitäten ihrer Kollegen“, heißt es weiter.

Aber die Behörden behandeln Verrat positiv, in der Hoffnung, mehr Arbeiter dazu zu bringen, sich gegenseitig zu belasten.

„Die Sicherheitsabteilung wird die Ermittlungen gegen diejenigen einstellen, die bereit sind, über die Missetaten ihrer Kollegen zu schreiben. Sie werden schnell [ihre Ermittlungspapiere] für sie abstempeln und bestätigen, dass ihr Fall abgeschlossen ist“, sagte die Quelle.

„Wenn sie jedoch kein Fehlverhalten gemeldet haben, werden sie einen ganzen Monat lang jeden Tag in die Sicherheitsabteilung gerufen, um befragt zu werden. Deshalb schreiben einige Arbeiter eine angemessene Liste illegaler Aktivitäten auf oder bestechen die Ermittler in der Hoffnung, die Ermittlungen schnell zu beenden“, sagte die Quelle.

Eine anstehende Untersuchung eines Arbeitssklaven kann die Möglichkeit des Wiedereintritts in die Gesellschaft beeinträchtigen.

„Erst nachdem sie den Bestätigungsstempel von einem Sicherheitsbeamten erhalten haben, können sie ihre Mitgliedschaft in der Firma neu registrieren. Anschließend müssen sie einige weitere Prozesse durchlaufen, um ihr Zertifikat über die Aussetzung von Lebensmitteln durch ein neues Zertifikat zu ersetzen, mit dem sie normale Lebensmittelrationen von der ReGIERung von Pjöngjang erhalten können “, sagte die Quelle.

Ein weiterer Einwohner von Pjöngjang bestätigte, dass in Pjöngjang Ermittlungen gegen aus Russland zurückgekehrte Arbeitnehmer durchgeführt wurden.

"Es ist ein normaler Prozess, wenn man aus einem fremden Land zurückkommt, aber die Arbeiter sind sehr unglücklich darüber", sagte die zweite Quelle.


„Die Staatssicherheit fordert von den Arbeitern, detailliert anzugeben, ob sie jemals einen südkoreanischen Film gesehen haben. Aber wer [unter ihnen] hätte in Russland noch nie südkoreanische Filme auf Youtube gesehen?“, fragte die zweite Quelle.

Wie in der ersten Quelle wurde in der zweiten Quelle angegeben, dass die Behörden sich insbesondere mit dem 2017 erschienenen Titel „A Taxi Driver“ befassen.

"Sicherheitsbeamte fragen [die Arbeiter] oft, ob sie den Film gesehen haben", sagte die zweite Quelle und fügte hinzu, der Film "ist unter den Bewohnern von Pjöngjang weithin bekannt".

"Wenn festgestellt wird, dass gewöhnliche Menschen [diesen und andere südkoreanische Filme] gesehen haben, werden sie zu Zwangsarbeit verurteilt", heißt es in der zweiten Quelle.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Nordkorea befiehlt Arbeitsmigranten in Russland, den Zehnten an das Kim-Regime zu erhöhen

Die nordkoreanischen Behörden haben den in Russland lebenden Arbeitsmigranten angeordnet, jeden Monat zusätzliche 100 US-Dollar ihres Gehalts auszuhändigen, da das Kim Jong Un-Regime laut Quellen Schwierigkeiten hat, die Fremdwährung zu sichern, während die internationalen Sanktionen für sein Atomwaffenprogramm gelten.
Satire aus dem Musikvideo Lolly Bomb der russischen Band Little Bíg.

Der freie Journalist Jieun Kim berichtete aus Wladiwostok, nahe der russischen Grenze zu Nordkorea, dass die Anordnung zu Frustration unter den in der Stadt lebenden Nordkoreanern geführt habe, die tendenziell im Baugewerbe arbeiten und behaupten, dass die Beschäftigungsmöglichkeiten in diesem Sektor zunehmend begrenzt werden.

"Die nordkoreanischen Behörden haben kürzlich den Betrag erhöht, den [nordkoreanische] Arbeiter in Russland dem Staat zur Verfügung stellen müssen", sagte eine Quelle unter der Bedingung der Anonymität.

"Heutzutage ist es schwierig, Bauprojekte zu finden, daher beklagen sich die Arbeiter, dass der Betrag, den sie verdienen müssen, zu hoch ist."

Beamte in Pjöngjang, die mit der Entsendung nordkoreanischer Arbeiter ins Ausland beauftragt sind, setzen die in Russland lebenden unter Druck Steigern Sie ihre Beiträge zum Regime und "arbeiten Sie härter", sagte die Quelle unter Berufung auf eine "schwierige Situation" mit der heimischen Wirtschaft.

"Die Behörden forderten jeden Arbeiter auf, zusätzlich 100 US-Dollar zu zahlen, was zu Beschwerden von jenen führte, die nicht einmal in der Lage waren, ihre derzeitige Zuteilung zu bezahlen", sagte die Quelle und merkte an, dass die Arbeiter zuvor rund 760 US-Dollar abgeben mussten pro Monat.

Unterdessen erhalten die meisten Nordkoreaner nur ein Drei-Monats-Visum für die Einreise nach Russland und sind gezwungen, ihren Lebensunterhalt illegal zu verdienen, weil ihnen die Arbeitserlaubnis fehlt. Laut der Quelle können russische Geschäftsleute sie ausbeuten, indem sie ihr Gehalt für einige Monate einbehalten.

Schätzungsweise 50.000 Nordkoreaner arbeiten in Russland - viele im Bau - unter Bedingungen, die das US-Außenministerium als "sklavenähnlich" bezeichnet. 



Die Gesamtzahl der in RuSSland vorhandenen Sklaven wird auf 794.000 Menschen geschätzt. Hier ist nicht sklavenähnliche Umstände wie im Fall der Nordkoreaner gemeint, sondern auch Verschleppen in Arbeitslager und Farmen. RuSSland ist gleichfalls in der Top Ten jener Staaten, die am wenigsten gegen moderne Sklaverei agieren. Sklavenhalter sind meist Polizisten und Beamte.


Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen genehmigte im Dezember 2017 Sanktionen, die den Export nordkoreanischer Arbeitskräfte verbieten, um dem Kim-Regime rund 500 Millionen US-Dollar pro Jahr zu entziehen, die aus den Löhnen von geschätzten 93.000 im Ausland arbeitenden Nordkoreanern generiert werden.

Die Sanktionen forderten ein Einfrieren neuer Arbeitserlaubnisse und würden die Aufnahmeländer dazu verpflichten, nordkoreanische Arbeitnehmer bis Ende 2019 zurückzuschicken. Berichten zufolge haben viele Länder in Europa und Afrika die Bestimmungen vorzeitig eingehalten. Auch RuSSland schiebt Nordkoreaner ab.

Während Russland für die Genehmigung der UN-Sanktionen 2017 stimmte, gaben Experten an, dass sie widerwillig und erst dann genehmigt wurden, wenn sie so „zahnlos“ wie möglich waren.

Frust über Raketen 


Ein in Moskau lebender Koreaner hat mit Radio Free Asia gesprochen und die Richtlinie bestätigt, wonach Nordkoreaner in Russland ihre monatlichen Zahlungen an Pjöngjang erhöhen müssen.

"Ich bin mir durchaus bewusst, dass die nordkoreanischen Behörden einen Auftrag zur Abgabe zusätzlicher Angebote in Höhe von 100 US-Dollar pro Monat erlassen haben, der auf eine schlechte wirtschaftliche Situation in ihrer Heimat hinweist", so die Quelle.

"100 US-Dollar im Monat sind eine enorme Summe für die bedrängten nordkoreanischen Arbeitnehmer, die derzeit Probleme haben, Bauarbeiten zu finden."

Der Quelle zufolge haben verschärfte Sanktionen und der diesjährige Mangel an Arbeitsplätzen die nordkoreanischen Arbeitnehmer in Südkorea erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Er sagte, dass es zunehmend frustrierend sei, dass das Kim-Regime unermüdlich Geld verlangt, um sein Waffenprogramm zu unterstützen.

"Die Arbeiter beschweren sich und sagen, wie um alles in der Welt können sie jeden zweiten Tag Raketen abfeuern, wenn sie sagen, dass die Wirtschaft des Landes in Trümmern steckt", sagte er.

"Sie ärgern sich über Nordkorea und sagen, dass das Land viel Geld verliert ... indem sie mit Raketen spielen, während die Arbeiter - die nicht genug zu essen oder Kleidung zu tragen haben - sich ins Ausland begeben."

Ein nordkoreanischer Bauarbeiter in Wladiwostok mit dem Nachnamen Park teilte Radio Free Asia Ende 2018 mit, dass er bei der Suche nach eigenen Arbeitsplätzen in der Stadt rund 40 US-Dollar pro Tag verdient und in der Hochsommer-Bausaison über 2.000 US-Dollar pro Monat verdienen könne.

Doch während Baujobs zu dieser Zeit leichter zu finden waren, beschwerte er sich darüber, dass nordkoreanische Beamte, die in die Region entsandt wurden, regelmäßig Geld von Arbeitern erpressen, die unter ihrer Aufsicht standen.

Eine andere Quelle sagte, dass nordkoreanische Arbeiter nur ein Fünftel ihres Einkommens erhalten, wenn die Arbeiter einen Anteil für Pjöngjang haben.


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China bläst Schiefergasprognose auf, da die Risiken steigen

Chinas Regierung scheint mit überhöhten Prognosen der heimischen Erdgasproduktion zu betrügen. Der Gasbedarf steigt seit dem Winter 2017–2018, als die Regierung den nördlichen Städten im Rahmen ihrer Kampagne gegen Smog vorzeitig befahl, vom Heizen mit Kohle auszugehen. Der Vorstoß der Regierung löste einen Kampf aus, um unfertige Pipelinenetze fertigzustellen, Speicher zu errichten und neue Hafenterminals für Flüssigerdgas (LNG) aus dem Ausland zu eröffnen. Chinas nationale Ölfirmen (NOCs) hatten ebenfalls Mühe, die inländische Gasproduktion zu steigern.


Plötzliche Preisanstiege und Gasengpässe ließen Häuser, Schulen und Fabriken ohne Energie und Heizung. Im Jahr 2017 stieg die inländische Gasproduktion angeblich um 8,5 Prozent

Nach offiziellen Angaben stieg der Verbrauch um 15,3 Prozent. Im vergangenen Jahr stieg die Produktion um 7,5 Prozent, als der Verbrauch um 18,1 Prozent anstieg, teilten das Nationale Statistikbüro (NSB) mit, dass im Verdacht steht systematisch die Wirtschaftsdaten zu fälschen. Ähnliches wurde von der Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NERK) mit. Die zunehmende Kluft zwischen Produktion und Verbrauch hat China mit dem gleichen Problem der zunehmenden Importabhängigkeit von Erdgas konfrontiert, das es bereits mit Erdöl erlebt hat. Nach offiziellen Angaben war China 2018 für 44,5 Prozent des Gasverbrauchs auf Importe angewiesen .


Vergangenes Jahr 

Die heimische Ölförderung deckte nur 28 Prozent des statistischen Berichts der Weltenergie ab. "Chinas Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten wächst zu schnell, wobei Öl 70 Prozent und Gas 50 Prozent erreicht laut Angaben", sagte Lin Boqiang, Direktor des Energy Economics Institute der Xiamen University, wie Reuters zitiert. Die Importrisiken für China haben zu Hause mit neuer getrieben Dringlichkeit nach den Anschlägen auf Saudiarabische Ölanlagen zugenommen. 

Importabhängigkeit


Zwar hat die Regierung das Problem der Importabhängigkeit nur langsam erkannt, doch scheint die Sorge hinter einer Kombination der jüngsten offiziellen Berichte über die künftige Produktion zu stecken, einschließlich der Prognose eines mehr als zwanzigfachen Anstiegs der Schiefergasproduktion bis 2035. In einem Bericht, der am 31. August veröffentlicht wurde, prognostizieren die Regierungsbehörden einen Anstieg des Gesamtgasverbrauchs um 10,6 Prozent auf 310 Milliarden Kubikmeter in diesem Jahr mit anhaltendem Wachstum bis 2050. Die Prognose wurde gemeinsam von der Nationalen Energie Administration (NEA) und Forschungseinheiten des Staatsrates auf Kabinettsebene und des Ministeriums für natürliche Ressourcen erstellt, teilte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua mit.

Die Behörden drängten auf eine intensivere Entwicklung der wichtigsten Ressourcenzentren des Landes, einschließlich des Sichuan-Beckens im Südwesten und des Ordos-Beckens im Norden, sowie auf Offshore-Perspektiven, insbesondere für "unkonventionelle Schiefergasvorkommen", was immer damit gemeint sein mag (vermutlich Ausbeutung von sehr kleine Lagerstätten). "Durch die Ausweitung der Entwicklung von Erdgas, Tight-Gas und Schiefergas in tiefen Lagerstätten wird Sichuan voraussichtlich etwa ein Drittel der gesamten Erdgasproduktion des Landes (bis 2050) ausmachen", berichtete die Agentur IntelliNews. Die Jahresproduktion des in Schiefergesteinsformationen eingeschlossenen Gases könnte bis 2035 280 Milliarden Kubikmeter erreichen.

Die NEA-Prognose war mit einem von Reuters und Xinhua zitierten Bericht gekoppelt, der große Gewinne bei Schiefergas prognostizierte trotz wiederholt unterschrittener Ergebnisse. Immerhin lagen die tatsächlichen Förderungen 23 Prozent unter den staatlichen Begauptungen, sagte Zhao Wenzhi, ein Forscher an der chinesischen Akademie für Ingenieurwissenschaften. 
Die Zunahme des Schiefergases würde es erforderlich machen, zwischen 2019 und 2035 jährlich mehr als 500 Bohrlöcher zu bohren, bzw. die Anzahl im vergangenen Jahr zu verdoppeln, sagte Zhao, der als Präsident des PetroChina Explorations- und Produktionsinstituts der China National Petroleum Corp. (CNPC) fungiert. Am Sonntag meldete PetroChina mindestens ein ermutigendes Ergebnis und gab bekannt, dass das Unternehmen das neu hinzugefügte Schiefergas untersucht hat. Es geht um Reserven von 740,97 Mrd. m³ im Sichuan-Becken, so Xinhua. Die prognostizierten Produktionssteigerungen bleiben jedoch auf kurze Sicht bescheiden. PetroChina geht davon aus, dass in diesem Jahr 7,7 Mrd. m³ Schiefergas gefördert werden. 

Unrealistisch hohe Schiefergasziele


Die Prognosen deuten darauf hin, dass die Regierung an unrealistisch hohen Schiefergaszielen festhält. Es gab nur wenige Anzeichen dafür, dass die aktuelle Produktion frühere Ziele erreichen wird. "Diese Zahlen sind sehr, sehr hoch im Vergleich zu dem, was bisher bei der Entwicklung von Schiefer und Tight-Gas unternommen wurde", sagte Mikkal Herberg, Forschungsdirektor für Energiesicherheit beim National Bureau of Asian Research in Seattle, unter Bezugnahme auf Zhaos Aussage. Chinas Schiefergasprognose für 2035 entspricht etwa 45 Prozent der aktuellen US-Produktion, während die Vereinigten Staaten die Vorteile von rund 15 Jahren technischer Erfahrung, verfügbarer Infrastruktur und leichter gewinnbaren Reserven haben, sagte Herberg.

"Diese Art der Produktion würde mit ziemlicher Sicherheit mehr als 500 Bohrungen pro Jahr erfordern", sagte er. Chinas Schiefergasprognosen sind seit 2012 umstritten, als die NEA prognostizierte, dass die jährliche Produktion bis 2020 von praktisch nichts auf 60 bis 100 Mrd. m³ ansteigen würde. 2014 hat die NEA das Ziel auf 30 Mrd. m³ gesenkt, nachdem die NOCs mit neuen Technologien zu kämpfen hatten. Chinas schwierige Geologie ist es, die nur einen Bruchteil der geschätzten 25 Billionen Kubikmeter förderbarer Reserven des Landes erschließen lassen. Etwa die Hälfte der chinesischen Schiefergasreserven befindet sich in einer Tiefe von drei Kilometern unter der Oberfläche, berichtete Natural Gas Intelligence unter Berufung auf einen Bericht der Caixin Group.

Im vergangenen Jahr hatte die Schiefergasproduktion Schwierigkeiten, 10,9 Mrd. m³ zu erreichen, da die ausländischen Partner ihre unrentablen Bemühungen eingestellt hatten, berichtete Reuters. Die schleppenden Fortschritte ließen wenig Hoffnung, dass auch die überarbeiteten Ziele für 2020 erreicht werden. "Die Regierung hat in der Vergangenheit zu ehrgeizige Prognosen für ihre Schiefergasindustrie abgegeben. Diese jüngsten Prognosen dürften von derselben Art sein", schrieb IntelliNews. Im August senkte das internationale Energieberatungsunternehmen Wood Mackenzie seine Prognose für die Schiefergasproduktion für 2040 um ein Drittel auf 88 Mrd. m³. Die Analysten senkten auch ihre Schätzung der gesamten Gasproduktion um 39 Mrd. m³ auf 325 Mrd. m³, was etwa 48 Prozent der prognostizierten Nachfrage entspricht.

Keine Alternative zur Halbierung der Angaben


Im Laufe der Zeit wird die Bedeutung der überhöhten Prognosen Chinas möglicherweise zunehmen, da die Importabhängigkeit wahrscheinlich noch schneller zunimmt, wenn die Schiefergaszahlen weiterhin unterschritten werden. Aber die NEA sieht offensichtlich keine Alternative, als ihre optimistischen Prognosen zu verdoppeln. "Es gibt ein starkes Element, der Regierung eine sehr optimistische Einschätzung der Fähigkeit Chinas zu geben, die Abhängigkeit von Gasimporten zu begrenzen, da der Schwerpunkt auf Energiesicherheit angesichts des US-Handels und des strategischen Drucks wächst", sagte Herberg. Die wachsende Lücke in den Prognosen, die leicht 100 Milliarden Kubikmeter pro Jahr überschreiten könnte, wirft die Frage auf, was China tun wird um den Unterschied auszugleichen, wenn die großen Pläne für Schiefer nicht umgesetzt werden können. 
Selbst bei einem schnelleren Anstieg der nachwachsenden Rohstoffe muss das Land möglicherweise entscheiden, ob der Übergang zur heimischen Kohle verlangsamt werden soll oder ob die Abhängigkeit von Gasimporten trotz der Risiken für die Energiesicherheit weiter erhöht werden soll. "Unter der Annahme, dass die inländische Gasproduktion Chinas stärker im Einklang mit internationalen Prognosen steigt , wird die Abhängigkeit von LNG, Pipeline-Importen oder Kohle zunehmen. Im Gegensatz zur Ölseite verfügt China jedoch über ein recht breit gefächertes Angebot an Gasimportversorgungsquellen in realem Umfang", sagte Herberg. Zu den verfügbaren Optionen Chinas für mehr Gas gehört die Erweiterung der russischen Pipeline Power of Siberia.

Herberg sieht eine wachsende Verfügbarkeit von LNG bei bestehenden und potenzielle Zulieferer, darunter die Arktis bei Russland, Ostafrika, Australien und Kanada, und fügten "eine echte Diversifizierung der LNG-Versorgungsquelle hinzu, um die Befürchtungen vor Einfuhrbeschränkungen zu lindern". "Außerdem wird der LNG-Markt schnell liquider, flexibler, preisgetriebener und weniger starr und weniger politisiert", sagte Herberg. "Wenn die Schiefergasproduktion also nur langsam wächst, könnte ich mir vorstellen, bei steigenden Gasimporten zu bleiben, anstatt mich für einen großen Schritt in Richtung Kohle zu entscheiden", sagte er.


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Handelskrieg USA-Gulag China zeigt Erfolg: Peking fälscht BIP-Angaben

Chinas Regierung kämpft darum, dass die Wirtschaftswachstumsraten nicht weiter sinken, und steht daher vor anhaltenden Fragen zu ihren Wachstumsansprüchen in der Vergangenheit.



Chinas Ökonomen und Wissenschaftler streiten sich seit Jahren um die Richtigkeit der offiziellen Bruttoinlandsproduktzahlen. Im Jahr 2007 beschrieben Premier Li Keqiang die Daten als „Mensch gemacht“ und „nur als Referenz“, wenn er als Führer der Kommunistischen Partei China (CPC) diente, nach einem Memo von WikiLeaks veröffentlicht im Jahr 2010. 



Die Kritik 


Bei den vom National Statistikbüro (NSB) veröffentlichten Zahlen stand die bemerkenswerte Stabilität der BIP-Wachstumsraten in guten wie in schlechten Zeiten im Mittelpunkt.

Ungeachtet des externen Drucks hatten die NSB-Zahlen nicht nur ein unheimliches Talent, die BIP-Ziele der Regierung zu erreichen, sondern auch, von Quartal zu Quartal um nicht mehr als 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte zu variieren, so die Kritiker.

"In den vergangenen 16 Quartalen hat sich das BIP in China insgesamt nur um 0,8 Prozentpunkte im Bereich von 6,2 bis 7,0 Prozent verändert", heißt es in einer aktuellen Studie der Rhodium Group.

"Wenn das ungewöhnlich glatt klingt, ist es das", sagten die in New York ansässigen Berater.

Seit weit über einem Jahrzehnt wird dem NSB vorgeworfen, die Veränderungen der BIP-Wachstumsraten "frisiert" zu haben, um ein Bild der Stabilität zu vermitteln, das in der Regel zu Wachstumsüberschreitungen führt, die die Vorteile der Regel der Kommunistischen Partei auszeichnen.

Die Rhodium-Analyse weist auf größere Unterschiede in der Industrieproduktion und Ersatzindikatoren wie die Stromerzeugung hin und zitiert verschiedene Quellen, darunter die Arbeit des Ökonomen der Universität Pittsburgh und des Historikers Thomas Rawski.

Die Diskrepanzen waren besonders deutlich in den offiziellen Angaben zum BIP-Wachstum für den Zeitraum 2014-2015 zu sehen, als China einen allgemein anerkannten wirtschaftlichen Einbruch hinnehmen musste.

Obwohl das NSB für 2015 ein BIP-Wachstum von 6,9 Prozent prognostizierte, schätzte Rawski in einem Interview mit Radio Free Asia die tatsächliche Rate auf 4 Prozent oder weniger.

Kombinierte Schübe


Die Argumente für Wachstum und die relative Stärke des Dienstleistungssektors sind zwar bekannt, sie könnten jedoch aufgrund des kombinierten Drucks durch den Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten, der politischen Debatten über die globale Verlangsamung und der BIP-Ziele, die die KP Chinas verfolgte, jetzt in ein helleres Licht gerückt werden.

Jüngste Indikatoren deuten darauf hin, dass die Lücken zwischen offizieller und tatsächlicher Wirtschaftsleistung jetzt so groß sein können wie zu jedem Zeitpunkt in den letzten vier Jahren. Die widersprüchlichen Anzeichen einer Verlangsamung erschweren es jedoch zu sagen, welche offiziellen Zahlen zu glauben sind.

Trotz des leichten Rückgangs der jährlichen BIP-Wachstumsraten von 6,4 Prozent auf 6,2 Prozent vom ersten auf das zweite Quartal ging das Wachstum der Industrieproduktion laut NSB im August von 4,8 Prozent im Juli auf 4,4 Prozent zurück und war damit das langsamste Tempo in über 17 Jahren.

Der Stromverbrauch stieg in den ersten acht Monaten um 4,4 Prozent gegenüber 8,5 Prozent im Vorjahr, teilte die National Energy Administration (NEA) mit.

Zweifel an der Integrität der offiziellen Berichte haben Analysten dazu veranlasst, genauere Maßnahmen zu suchen.

Im vergangenen Monat berichtete das Wall Street Journal, dass Satelliten, die Chinas Produktionstätigkeit überwachen, Anzeichen für einen Rückgang gefunden haben, während die NSB weiterhin ein stetiges Wachstum verzeichnet.

Auch der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) Chinas für das verarbeitende Gewerbe, signalisierte im September für den fünften Monat in Folge einen Rückgang.

Trotz der schwachen Aussichten der PMI-Indikatoren sagte die offizielle englischsprachige China Daily am 24. September, dass das verarbeitende Gewerbe "in den ersten sechs Monaten weiterhin der Lichtblick in Chinas Industrielandschaft war" und prognostizierte, dass es sich "wiederholen würde. Beeindruckende Wachstumszahlen" in der zweiten Jahreshälfte.

Analysten, die alternative Indikatoren verfolgen, sind zu dem Schluss gekommen, dass Chinas Wirtschafts Journal 
nicht die Wahrheit sagte.

Auswirkungen auf die Weltwirtschaft


Im Laufe der Jahre hat die NSB eine Reihe von Reformen und Maßnahmen gegen die Inflation und für die Fälschung lokaler Daten durchgeführt. Die wiederholten Anzeichen einer statistischen Frisierung deuten jedoch darauf hin, dass zumindest ein Teil der Fehler eher bei der ReGIERung liegen.

Inzwischen sind die Argumente über die Genauigkeit von NSB alt geworden, aber die Rhodium-Analyse macht den Fall, dass die offizielle Übertreibung des BIP-Wachstums ein Problem darstellt, das über die inländische Mythenbildung und Verherrlichung der kommunistischen Wirtschaft hinausgeht. Wie im Fall RuSSlands, betreibt auch Gulag China schlicht und ergreifend Bilanzfälschung.

Stattdessen ist es "von entscheidender Bedeutung für die Weltwirtschaft, da China die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist", heißt es.

Schlechte Daten führen zu einem schlechten Timing oder falschen Entscheidungen in Bezug auf Geld- und Fiskalpolitik, was sich letztendlich auf Investitionen, Verschuldung und Risiken auswirkt.

Zweifel an den Daten hätten "echte wirtschaftliche Kosten" und könnten die Glaubwürdigkeit der Faschisten in Peking untergraben. Ganz zu schweigen vom Schock bei Investoren, wenn offiziell bekannt gemacht wird, dass die Wirtschaftsdaten von Gulag-China gefälscht werden.

Die von Rhodium vorgeschlagene Lösung würde darin bestehen, dass die NSB in den letzten fünf Jahren eine öffentliche Revision der BIP-Zahlen vornimmt, mit Abwärtskorrekturen für den Zeitraum 2014-2015, was zu leicht höheren Wachstumsniveaus für die Erholung in den Jahren 2016-2017 und einem Rückgang des Wachstums seit Beginn des Handelskrieges mit den USA führt.

Die Empfehlung enthält keine spezifischen Zahlen zu den jährlichen Anpassungen, argumentiert jedoch, dass "Orte" in China bereits Abwärtskorrekturen für ihre Daten für 2014-2015 vorgenommen haben, die sich auf 2-3 Prozent des BIP belaufen.

In einer E-Mail-Nachricht gelangte ein Mitautor des Research Notes nicht zu dem Schluss, dass eine Revision dieser Größe für die Zahlen von 2018 gerechtfertigt wäre, die offiziell bei 6,6 Prozent lagen.

"Die kurze Antwort ist, dass wir keine genaue Schätzung des Umfangs der BIP-Fälschung im Jahr 2018 haben, die notwendig ist", sagte Rhodium-Direktor Logan Wright und fügte hinzu, dass die Datenbank der Gruppe eher die Industrieproduktion als das BIP erfasst.

Wright zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass "die tatsächliche industrielle Rohstoffproduktion, insbesondere im Jahr 2018, weitaus volatiler war als das gemeldete IVA-Wachstum (industrielle Wertschöpfung) oder das BIP."

Datenfälschung


Bei der Schätzung der Friesierung des BIP für den Zeitraum 2014-2015 stützte sich die Analyse auf frühere Arbeiten, um die Auswirkungen staatlichen Betrugs zu bewerten, die in den letzten Jahren in den meisten nördlichen Provinzen aufgedeckt wurden.

Im Januar 2017 gab beispielsweise der Gouverneur der Provinz Liaoning, in der Li als Parteisekretär tätig war, zu, dass die Steuereinnahmen von 2011 bis 2014 um mindestens 20 Prozent gestiegen waren.

Von 2011 bis 2016 warfen Ermittler der Zentralregierung mindestens acht von ihnen vor Laut Rhodium Group handelt es sich bei den 31 Datenfälschungsregierungen in China um Regierungen auf Provinzebene.

Die Empfehlung für eine umfassende Überarbeitung steht jedoch wahrscheinlich im Widerspruch zu dem zentralen kommunistischen Versprechen, das chinesische BIP für 2010 in einem Jahrzehnt zu verdoppeln.

Die Zusage des früheren roten Diktators Hu Jintao aus dem Jahr 2012 wurde ursprünglich auf jährliche Wachstumsraten von etwa 7 Prozent geschätzt und könnte nun wahrscheinlich bei einem Wachstum von etwa 6 Prozent liegen.

Obwohl Hu die Auswirkungen des Handelskrieges mit den Vereinigten Staaten nicht vorhersehen konnte, wird die ReGIERung wahrscheinlich die Kontrolle über das Ergebnis behalten und die Möglichkeit haben, die von ihr gewünschten Daten zu veröffentlichen.

Die Analysten argumentieren tatsächlich, dass die Beibehaltung des Versprechens von Hu ohne eine Revision die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen würde. Die Chance, dass die NSB revidiert, ist unwahrscheinlich, angesichts der notorischen Jubiläumsparaden der kommunistischen Partei.

"Wenn diese längerfristig von der Partei festgelegten Ziele ein BIP-Wachstum von mehr als 6 Prozent erfordern, sind es politische Faktoren, die die gemeldeten BIP-Wachstumsraten wahrscheinlich in die Höhe treiben", sagte Rhodiums Analyse.

"Für diejenigen, die argumentieren würden, dass die Kosten für diese Anpassung zu hoch sind, ... können wir nur antworten, dass die Kosten für die Fortsetzung des derzeit unrealistischen Weges ... viel, viel höher sind", hieß es.


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Familie in Rot-Chinas Sichuan aus dem Haus vertrieben

Ein Mann, der vor kurzem nach einer Gefängnisstrafe in der südwestchinesischen Provinz Sichuan entlassen wurde, weil er Alkohol verkauft hatte, der auf das Tiananmen-Massaker von 1989 hinweist, wurde angewiesen, zusammen mit seiner Familie sein neues Zuhause zu verlassen.
Fu Hailu, der Besitzer eines Sichuan-Teehauses, und seine Frau Liu Tianyan, die von den Behörden angewiesen wurden, ihr neues Zuhause zu verlassen, auf undatiertem Foto.

Der Teehausbesitzer Fu Hailu wurde in einem Verfahren vor dem Zwischengericht Chengdu wegen "Streites und Aufruhrs" für schuldig befunden und zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt, die für fünf Jahre ausgesetzt wurde.

Die Verhandlung fand statt, nachdem Fu und drei andere Angeklagte drei Jahre lang in Untersuchungshaft waren, unter wiederholten Verzögerungen und Aufschüben durch die Behörden.

Er wurde dann unter "Zwangsmaßnahmen" freigelassen, nachdem er mit den Behörden vereinbart hatte, gegen das Urteil keinen Berufung einzulegen, und hatte gehofft, mit seiner Familie ein neues Leben zu beginnen.

Der Vermieter teilte der Familie jedoch mit, dass der Mietvertrag für das neue Haus in Chengdus Stadtteil Qingyang unter starkem Polizeidruck aufgehoben wurde, so berichtete Fus Frau Liu Tianyan gegenüber Radio Free Asia am Freitag.

Fu weigerte sich umzuziehen, aber dann kamen ungefähr ein Dutzend Menschen zum Haus der Familie, um sie gewaltsam zu entfernen.

"Der Vermieter hat die Polizei gerufen, und wir auch", sagte Liu. "Wir haben vorgeschlagen, dass wir alle zur Polizeistation gehen, um das Problem gemeinsam zu besprechen."

Aber es gab keinen Raum für Verhandlungen und die Familie war gezwungen, aus dem Bezirk abzuziehen, sagte Liu.

"Ich denke, sie sind besorgt wegen der Alkoholsache, ob es ihre Bewertung beeinträchtigen könnte, wenn sie befördert werden wollen, weil der lokale Bezirk momentan sehr hoch bewertet wird", sagte sie. (Hier wird Bezug genommen auf das Punktesystem, mit dem Gulag-China Bürger und Bezirke klassifiziert.)

"Ich glaube, sie haben Angst, dass er bestraft werden könnte und dass dies ihre Zukunft beeinträchtigen könnte."
Der in Chengdu lebende Zhang Yunzhong sagte, dass jeder, der in einen politisch heiklen Fall verwickelt war, Schwierigkeiten haben wird, eine Unterkunft in China zu finden.

"Nirgendwo wollen sie hin", sagte Zhang. "Die Polizeistation und das örtliche Nachbarschaftskomitee werden die Hausbesitzer, die das Haus gemietet haben, auffordern, nicht zu unterschreiben oder den Vertrag mit ihnen zu brechen und sie zu vertreiben."

"Sie sind nicht bereit, für diese sensiblen Personen haftbar zu sein", sagte er.

Fu wurde zusammen mit Chen Bing, Luo Fuyu und Zhang Junyong verurteilt, weil sie "Streitigkeiten aufgegriffen und Unruhe gestiftet" hatten.

Chens Zwillingsbruder Chen Wei war ebenfalls an der demokratiefreundlichen Bewegung von 1989 beteiligt und wurde nach dem militärischen Durchgreifen inhaftiert.

Später saß er für seine Rolle in der verbotenen Oppositionspartei China Democracy Party (CDP) und für von ihm online veröffentlichte pro-demokratische Essays für fünf und neun Jahre im Gefängnis.

Die vier wurden zunächst im Mai 2016 festgenommen, nachdem sie Alkoholflaschen mit der Aufschrift "4. Juni 1989" und eine Karikatur eines Mannes vor einer vorrückenden Panzerkolonne auf dem Etikett in den Verkehr gebracht hatten. Auf dem Etikett steht auch: "Vergiss niemals, gib niemals auf."

Einem anderen Spruch auf der Flasche zufolge war der Baijiu-Geist "27 Jahre gereift", so lange, bis die Truppen der Volksbefreiungsarmee wochenlange Studentenproteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens mit Panzern und Maschinengewehren größtenteils beendet hatten und viele unbewaffnete Zivilisten töteten.

Damals hieß es in Medienberichten, der Tiananmen-Likör sei eher für den privaten Verkehr mit Gruppen von Freunden in sozialen Medien als für den öffentlichen Verkauf gedacht.
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Hongkonger Büroangestellte im Gefängnis, nach dem sie über Polizeimissbrauch sprachen

Hunderte von Menschen gingen am Freitag auf die Straße von Hongkong, um gegen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs und der Folter durch die Polizei zu protestieren, die von verhafteten Auslieferungsgegnern gemeldet wurden.

You are in breach of the law. You may be prosecuted.




Sie eskalierten Sprüche wie: "Fünf Forderungen, keine weniger!" und "Die Polizei auflösen!" Die Demonstranten blockierten die Hauptstraßen des Central Business District, bevor sie daran entlangmarschierten.

Einige trugen Masken, obwohl dies von der Regierungschefin Carrie Lam im Rahmen der Notstandsgesetze der Kolonialzeit verboten worden war. Die meisten trugen jedoch normale Arbeitskleidung im Gegensatz zur schwarzen Schutzausrüstung der regierungsfeindlichen Frontprotestierenden.

Die Polizei hisste eine gelbe Warnflagge und beschuldigte die Teilnehmer, gegen das Maskenverbot verstoßen zu haben, doch die Warnungen wirkten sich kaum aus.

"Dies ist eine Warnung der Polizei", riefen sie durch ein Megaphon. "Sie nehmen an einer nicht autorisierten Versammlung teil und einige Leute tragen Masken, was gegen das Anti-Masken-Gesetz verstößt."

Der Marsch kam, nachdem ein Student der chinesischen Universität von Hongkong sagte, dass die Polizei im berüchtigten Untersuchungsgefängnis von San Uk Ling festgenommene Demonstranten sexuell missbraucht und gefoltert hatten. Viele von ihnen wurden schwer verletzt Arbeiter, Demonstranten und Politiker.

Eine Teilnehmerin sagte, sie trage eine Maske wegen ihrer Krankheit und sei während ihrer Mittagspause von ihrem Bürojob zum Marsch herausgekommen.

"Was ist das Problem mit dem Tragen einer Maske?" fragte sie. "Es ist völlig unvernünftig, Menschen, die Masken tragen, zu diskriminieren, indem man sie verdächtigt oder festnimmt."

Mehrere Vorwürfe wegen Körperverletzung gegen die Polizei folgten.

Die Demonstrantin sagte, sie sei aus Protest herausgekommen, nachdem sie sich am Donnerstag das Zeugnis des Studenten der chinesischen Universität von Hongkong angesehen hatte.

"Diese Anschuldigungen werden nicht nur von einer Person erhoben", sagte sie.

"Ich habe das Gefühl, dass sich Hongkong im Moment von einer der sichersten Städte der Welt zu einer sehr unsicheren Stadt entwickelt hat", sagte sie.

Eine Studentin mit dem Nachnamen Cheung von der Universität Hongkong nahm ebenfalls mit einer Maske am Marsch teil, um ihre Opposition gegen das Maskenverbot zu demonstrieren.

"Die Situation ist ziemlich verzweifelt, da wir Demonstranten haben, die sexuell missbraucht, grundlos verhaftet werden und sogar bei ihrer als Selbstmord deklarierten Ermordung umkommen", sagte Cheung.

"Aber junge Menschen haben das Gefühl, aufstehen zu müssen, ungeachtet der Verletzungen, die Demonstranten erleiden", sagte sie. "Wir müssen allen von der Art des Leidens erzählen, mit dem die Demonstranten gerade zu tun haben, dass es in Hongkong wirklich so ein Leid gibt."

"Wir hoffen, dass die Regierung ... sich dem stellt und nicht nur zuschaut"
, sagte sie.

Inzwischen haben in Hongkong tätige ausländische Korrespondenten die Polizei aufgefordert, Journalisten, die über die Proteste berichten, besser zu schützen, nachdem ein indonesischer Reporter nach einem Treffer durch eine Gummigeschoss der Polizei ein Auge verloren hatte.

"Die Gewalt gegen Journalisten, die über die Unruhen berichten, hat zugenommen, ebenso wie die Versuche der Polizei, in die Berichterstattung über die Presse einzugreifen, die nach Hongkonger Recht gewährt wird", sagte der Foreign Correspondents Club (FCC) in einer Erklärung nach einem Treffen mit der Polizei.

Es wurden Vorfälle angeführt, bei denen die Polizei Journalisten gezielt mit Tränengas und Pfefferspray angegriffen hatte, sowie Versuche von Beamten, die Medien daran zu hindern, Ereignisse zu filmen, indem Kameralinsen und Blitzlichter der Presse blockiert wurden.

"Am besorgniserregendsten war der Fall der indonesischen Journalistin Veby Mega Indah, die nach einem Treffer durch eine Gummigeschoss der Polizei nicht mehr sehen kann", sagte die FCC. "Sie wurde sichtbar als Mitglied der Presse identifiziert und stand zu dem Zeitpunkt, als sie geschlagen wurde, abseits von Demonstranten."

Laut FCC dürfen Journalisten bei Protesten aus Gründen der beruflichen Sicherheit Masken tragen.

Ein Student an der chinesischen Universität von Hongkong stand am Donnerstag auf und sagte vor dem Präsidenten Rocky Tuan aus, sexueller Missbrauch und Schläge seien den inhaftierten Demonstranten im San Uk Ling Holding Center zugefügt worden.

"Die Polizei befahl uns nur, wie sie es für richtig hielten, einen stockdunklen Raum zu betreten oder alle unsere Kleider auszuziehen", sagte eine maskierte Frau, die später ihre Maske entfernte, um Tuan aufzufordern, sich gegen Gewalt auszusprechen.

"Wussten Sie, dass es an dieser Schule Schüler gibt, die immer noch medizinische Nachsorgeuntersuchungen besuchen, weil sie von den Raptoren [Spezialeinheiten] zusammengeschlagen wurden?" Sie sagte. "Wussten Sie, dass der Raum, in dem sie Menschen in San Uk Ling durchsuchen, völlig dunkel ist und dass ich nicht die einzige Person bin, die sexuelle Gewalt durch die Polizei erlebt hat?"
"Andere Festgenommene wurden sowohl von männlichen als auch von weiblichen Polizisten sexuell angegriffen und gefoltert, und zwar nicht einzeln", sagte sie.

Die Polizei von Hongkong hat mehr als 2.600 Personen festgenommen, seit die Anti-Auslieferungsbewegung Anfang Juni auf die Straße gegangen ist. Mehr als 240 Personen wurden verhaftet, weil sie gegen ein Verbot des Tragens von Masken in der Öffentlichkeit verstoßen hatten, das Lam am vergangenen Wochenende aufgrund von Gesetzen aus der Kolonialzeit verhängt hatte, die ihrer Verwaltung Notstandsbefugnisse einräumen.

Die Entscheidung, Notstandsgesetze in Kraft zu setzen, hat den Weg für potenziell drakonische Kontrollen in allen Bereichen des Lebens und Geschäfts in der Stadt geebnet, da der Chief Executive und ExCo neue Gesetze erlassen können, die als im öffentlichen Interesse liegend gelten, einschließlich der Anordnung der Inspektion und Kontrolle Kontrolle von Veröffentlichungen, Karten, Fotos sowie Kommunikations- und Kommunikationsmethoden.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!