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Dienstag, 3. September 2019

Deutsch-Sowjetische Freundschaft im Zweiten Weltkrieg

Die bolschewistische Hyäne Semyon Krivoshein (Mitte) und
Kartoffellegende Heinz Guderian (Rechts) rechnen
zusammen, wie viele Polen sie inzwischen gemeinsam
abgemurkst haben.
Es ist wieder so weit! Auch dieses Jahr schauspielert rotes Pack an den sowjetischen Denkmälern, in Deutschland, ihre Gegenpolarität zum Nationalsozialismus. Wir wollen uns daher auch im Ostblog nicht lumpen lassen und uns an dieser alten Tradition der Kartoffeln beteiligen, in dem wir der kuriosen Seite der ersten deutsch-sowjetischen Freundschaft gedenken.

Den heutigen Artikel widme ich dem Konsortium aus Antifa und Neo-Nazis, die versuchten gerichtlich das Erscheinen meines neuen Buches zu verbieten, aber dummerweise nicht angeben konnten, wie es heißt. Was eventuell daran liegen könnte, dass es noch keinen Namen hat.

Achtzig Jahre ist es her, dass ein Pakt zweier totalitärer Diktaturen der Startschuss zum Zweiten Weltkrieg war. Bekannt als Hitler-Stalin-Pakt, obwohl die Namensgeber nicht direkt unterzeichneten (daher auch Ribbentrop-Molotow Pakt).

Der Vertrag, der am 28. September 1939 abgesegnet wurde, und Osteuropa zwischen tausendjährigen Reich, bei dem nach 12 Jahren die Luft raus war, und dem Arbeiter- und Bauernparadies Sowjetunion aufteilte, enthält ausdrücklich den Begriff Freundschaft.


Wenn das der Führer wüsste


Im Juli 1940 annektierte die Sowjetunion Bessarabien, woraufhin dort lebenden Deutschen die Wahl gelassen wurde umvölkert von Sowjetbürger selbst zu einem zu werden oder heim ins Reich zu kehren. Nahezu alle Deutschen entzogen sich jedoch dem enormen Charme Stalins, konnten den Verlockungen der Errungenschaften der Sowjetunion widerstehen, ebenso der Entartung die mit der Bolschewisierung einherging. 

In Rumänien wurden Meldestellen für die Umsiedler eingerichtet, denen klar geworden war, dass das mit dem Volk ohne Raum vorerst sich nicht ändert, zum Beispiel im Dorf Chobanivka, ca. 40 KM südwestlich von Chișinău, wo bereits 342 Volksgenossen lebten. Am 25. September 1940 war die Umsiedlung offiziell abgeschlossen. Anfang Oktober wurde Wsewolod Nikolajewitsch (Boris) Merkulow, ursprünglich ein Genosse Mafiosi des Volkskommissariats der georgischen Mafia von Genosse Lavrenti Beria (ein Marschall der Sowjetunion), dann Chef der Tscheka (NKGD/NKWD) und Ivan Serow (Stellvertretender Genosse,  von Genosse Lavrenti Beria und intellektueller Autor der Niederschlagung der ungarischen Revolution von 1956, als sein Beitrag im Kampf gegen Rechts) von der örtlichen Tscheka unterrichtet, dass es einen schweren Anschlag auf die deutsch-sowjetische Freundschaft und den Genossen Führer gegeben habe. Der rechtspopulistische und konterrevolutionäre Bauer Ivan Nagornyak habe im Dorf Chobanivka eine Reichsflagge und das Porträt von Genosse Führer verbrannt. Merkulow ordnete eine eingehende Untersuchung an und noch am selben Tag verließ ein Überfallkommando der Tscheka die Stadt Chișinău gen Chobanivka, um sich den gefährlichen Rechtspopulisten vorzuknöpfen

Nagornyak betrachtete sich nicht als Sowjetmensch, aber eben auch nicht als Nazi - weil das für ihn ungefähr dasselbe war, er hatte sein ganzes Leben als Staatsbürger von Rumänien gelebt, doch der konterrevolutionäre Vorfall führte dazu, dass sich die Nazis, ganz als moderne Liberale, in ihren Gefühlen gekränkt sahen und auf politisch korrekt bestanden. Historiker Vladislav Grinevich wies daraufhin, dass der Bauer Glück hatte, als Ungebildeter (wie man das eben von diesen Rechtspopulisten nicht anders kennt) in den Unterlagen der Tscheka dargestellt zu werden. Es wurde eine Geschichte zurechtgezimmert, die die blöden Kartoffeln beruhigen sollte. Doch wäre der Bauer etwas gebildeter gewesen, wäre er als britischer Spion im Gulag verschwunden. Oder alternativ im KZ, wenn man ihn ausgeliefert hätte.

Unverschlüsselte Nachricht


Eine andere Anekdote berichtete Genosse Ilya Ehrenburg, der den Protagonisten persönlich kannte.

Im Sommer 1939 ernannte das kommunistische Gesindel Nikolai Iwanow zum ersten Sekretär der sowjetischen Botschaft in Frankreich.

Im März 1940 unterstützte die Parteitagung der diplomatischen Mission einstimmig und leidenschaftlich "die weise Außenpolitik der UdSSR, die die Machenschaften der anglofranzösischen Imperialisten zerstörte". Damit war die deutsch-sowjetische Freundschaft mit Genosse Hitler gemeint.

Genosse Jakow Surits, vorgesehen als Botschafter in Frankreich, berichtete dies, in einem von ihm unterzeichneten Telegramm, im Namen von Stalin und Molotow. Aufgrund eines technischen Fehlers wurde das Telegramm unverschlüsselt gesendet und von den Franzosen abgehört. Der Text des Telegramms erschien daraufhin in den Pariser Zeitungen. Und der rote Bastard, der das Telegramm gesendet hatte, wurde zur Person Non-Grata.

Genosse Iwanow begann daraufhin die Arbeit eines  Botschafters zu übernehmen. Moskau hat keinen offiziellen Ersatz ernannt.


Nach der Niederlage Frankreichs durch die Kartoffeln, im Juli 1940, begann Iwanow, die zuvor ausgewanderten bolschewistischen Hyänen und spanischen Sozi-Lumpen, die das spanische Gold für Stalin klauten, zu retten, in dem er sie in der Botschaft unterbrachte und bei der Abreise in die Schweiz unterstützte.

Der NKWD-Geheimdienstmitarbeiter, der als zweiter Sekretär der Botschaft verdeckt tätig war, berichtete davon in Moskau, dass der Interimsbotschafter den gegenwärtigen Moment nicht verstehe und die deutsch-sowjetische Freundschaft sabotiert. Vermutlich weil er Rechtspopulist war.

Am Vorabend des Jahres 1941 wurde Genosse Iwanow nach Moskau beordert und wurde vom Zug weg zu Genosse Molotow geschafft.

Er begrüßte den Untergebenen mit den Worten: "Warum hast du das getan? Sie sagen, du kommst mit den Deutschen nicht klar? Warte, ich empfange dich morgen, wir werden alles im Detail besprechen, ruhe dich vorerst von der Reise aus."

Doch in der Nacht kam die Tscheka zu Genosse Iwanow und verschleppten ihn
, um ihn mit den Errungenschaften der kommunistischen Revolution und Aufklärung in Lubjanka vertraut zu machen. Die Ermittler hatten es nicht eilig und Iwanows Fall kam erst  im September 1941 vor das Politbüro. Damals stürmte die Wehrmacht bereits auf Moskau und Leningrad zu. Dennoch wurde Iwanow zu 5 Jahren Gulag verurteilt, wegen Propaganda gegen ein sozialistisches Brudervolk der Sowjetunion.

Saufen gegen Rechts


Ein dritter kurioser Vorfall ereignete sich direkt im Kreml. 27.-28. September 1939 flog Ribbentrop nach Moskau, um Polen vollständig zu teilen und den Vertrag über die deutsch-sowjetische Freundschaft und Befreiung Osteuropas von den bösen Nationalisten zu unterzeichnen. 

Bei einem Bankett im Kreml wurden nach Aussage des Beraters der deutschen Botschaft, Gustav Hilger, mindestens 22 Toasts auf Hitler gemacht. Hilger sagte, er habe letztlich die Rechnung verloren, weil er jedes Mal mittrinken musste und schließlich zu besoffen zum weiterzählen war.

Nach einer georgischen Sitte ehrte Stalin alle Anwesenden, einschließlich des 25-jährigen SS-Adjutanten (dann Leiter der SS-Junkerschule Bad Tölz
) Richard Schulze-Kossens, der hinter Ribbentrops Stuhl saß.

Er wollte in einer solchen Gesellschaft nicht trinken, aber Genosse Stalin reichte der SS-Kartoffel persönlich ein Glas und proklamierte einen Toast "für den Jüngsten von uns". Schulze musste seine schwarze Uniform den sowjetischen Delegierten präsentieren, da die bolschewistischen Hyänen wissen wollten, was in Berlin Mode mäßig gerade en vogue sei. Nach dem Abschätzen der Vor- und Nachteile, des bisher bekannten schmeichelhaften kackbraun, neben dem eigenen blutrot, kam das Politbüro zu der Erkenntnis, dass auch so ein Artamanen-Schwarz ganz adrett ist und der Sozialismus doch eigentlich recht Bunt sein kann. 
Stalin nahm dem feschen SS-Offizier das Versprechen ab, für einen erneuten Besuch in schwarzer Uniform in der Sowjetunion. Schulze versprach es und hielt sein Wort auch am 22. Juni 1941.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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