Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Mittwoch, 7. August 2019

Trotz steigender Aufträge, deutsche Wirtschaft gibt Warnruf raus

Seltsame Sache, heute früh machte die deutsche Wirtschaft einen Warnruf, wohingegen die Propaganda im Staatsfunk trommelt, die Bestellungen zum Export seien im Juni wieder gestiegen. Da der deutsche Michel Staatsokkultistisch veranlagt ist, seien es die Merkel Fans, die jede Gülle glauben, die die Berliner Hackfressen von sich geben, seien es die alternativen Patrioten, die zwar Merkel nicht mögen, aber dennoch vom starken Staat träumen, läuft sowieso alles auf Voodoo-Ökonomie heraus. Die Neurechte versteht nämlich ebenso wie die Neulinke so viel von der Wirtschaft, wie eine Kuh vom Eierlegen. Wie aber ist das nun zu verstehen?

Wir beginnen damit, dass die Wirtschaftsaufträge im Juni nicht so gestiegen sind, dass man eine Entwarnung von der Rezession geben könnte. Sondern die Sache ist, dass der Negativtrend sich abebbte und nicht so zielgesteuert ins Minus abrutschte wie vorher. Also sagt der Staatsfunk eben nicht, dass die Wirtschaft wächst, weil sie es nämlich nicht tut, zumindest nicht im Maße, wie notwendig, sondern man sagt in einer positiv klingenden Dialektik "die Auftragslage bei den Exporten hat sich erholt". Klein-Michel stellt sich darunter dann vor, dass es eine Entwicklung im positiven Bereich gibt, dabei driftet die Negativkurve nur nicht ganz so steil nach unten ab. Da hat der Staatsfunk dann auch nicht gelogen, was können diese GEZ-Medien, mit ihrem Erziehungsauftrag Gehirnwäscheauftrag auch dafür, dass der Michel falsch assoziiert? Tja, ist halt alles eine Frage der Ausdrucksweise. Es genügt eben nicht, zu zuhören, sondern man muss das Gehörte auch richtig verstehen.

Deutschland verzeichnete zuvor den schlimmsten Einbruch im Export seit 7 Jahren. Hinzukommt ein nachlassendes Geschäftsvertrauen in Deutschland, was die Rezession anheizt. 

Die Zahlen vom Juni haben gezeigt, dass die Wirtschaftsaufträge in Relation zu den Vergleichswerten im Mai (wo der dramatische Einbruch verzeichnet wurde) um 2,5% angestiegen sind. Das ist ganz nett, aber nicht gut genug. Vermutet wurde, dass im Vergleichsraum bis heute im August, die Industrieproduktion sinken wird und genau das passierte, daher heute früh die Warnung aus der deutschen Wirtschaft.

„Die deutsche Wirtschaft ist in hohem Maße vom Export abhängig, und genau das trifft die deutsche Wirtschaft jetzt“, sagte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Forschung (DIW). "Wenn die Handelskonflikte noch viele Jahre andauern, wird dies Deutschland sehr hart treffen."

Nun werden Sie erleben, dass die Ganoven dem Handelskrieg der USA gegen China die Schuld geben werden. So ist es jedoch keineswegs. Gerade der Export außerhalb der Eurozone war es, der Deutschlands Export rettete, sodass die Daten nicht ganz so negativ ausfielen und sich der Trend "erholte", was dann Staatsfunk gezielt genutzt wurde, um einen falschen Eindruck zu erzeugen.

Es sind ausgerechnet die Produktionszahlen für den Binnenmarkt und Eurozone, die rückläufig sind, wo die Leitwährung eben der Euro ist.

Die Bestellungen des Binnenmarktes fielen um 1 %, wobei ein Wachstum von 0,9% Minimum benötigt wird. Im Eurogebiet ging die Nachfrage um -0,6 % zurück.

Das Wirtschaftsministerium, das die Daten veröffentlichte, sagte, der Rückgang der Bestellungen habe sich im zweiten Quartal merklich verlangsamt. "Die Geschäftsklimaindikatoren deuten jedoch darauf hin, dass die Trendwende im verarbeitenden Gewerbe noch bevorsteht." Wobei man dazu wissen muss, dass die das genaue Datum der Trendwende noch nicht aus ihrer Kristallkugel lesen konnten.

Das Anlegervertrauen fiel im August auf den niedrigsten Stand seit 2009, und die Arbeitslosigkeit ging rauf. Die Bundesbank geht davon aus, dass die Konjunktur im zweiten Quartal schrumpfen wird. Eine erste Schätzung soll am 14. August veröffentlicht werden.

Die Schwäche in Deutschland hat bereits Spuren in der Wirtschaft des Euroraums hinterlassen. Die Apparatschiks der Europäischen Zentralbank haben angekündigt, dass sie bereits im September mehr geldpolitische Impulse geben werden.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen