Freitag, 23. August 2019

Russische Oligarchen und die deutsche Justiz - Beispiel Verkauf der Nordic Yards Werft in Wismar

Im Fall des Verkaufes der Nordic Yards Werft (bzw. Wadan Werft) in Mecklenburg-Vorpommern haben sämtliche deutschen Behörden, auf Bundes und Landesebene, ungeachtet von gleichzeitigen Untersuchungen wegen Geldwäsche, Betrug, Unterschlagung, Korruption und Mord in mehreren Ländern, scheinbar einvernehmlich beschlossen, das Wirken der russischen Mafia zu ignorieren. Sämtliche deutschen Beamte, vom deutschen Steuerzahler finanzierte Russenhuren, stellten die korrupten Interessen krimineller russischer Oligarchen, über das geltende deutsche Gesetz und degradierten die BRD somit auf das Niveau eines Mafiastaates. Es ist scheinbar davon auszugehen, dass die russische Mafia in den deutschen Behörden Prioritäten genießt. Und genau in diesem Fall reichen die Verbindungen bis hinauf ins Kanzleramt.

Wladimir Putin wird gern als brillanter Taktiker beschrieben, doch er ist dafür ein lausiger Stratege. Seine Angriffe auf das republikanische System der westlichen Welt, waren enorm facettenreich, doch tatsächlich steht der Aufwand - zumindest im Hinblick auf die USA - in keinem Verhältnis zum Gewinn. In Europa sehe es nicht anders aus, würde man die Hilfsrussen aus der Politik holen, die dem Kreml zuarbeiten. Das amerikanische System hat Putin nie verstanden, dass seine dortigen Ambitionen nicht nur nahezu Null an Erfolg hatten, sondern er strategisch an Boden verloren hat. Er gewinnt Schlachten, aber verliert Kriege. 

Putin zieht propagandistisch Nutzen vor allem durch westliche Politiker, die ihm die Tore öffnen und im Westen regelrecht installieren. Und genau diese Leute, die man als Putin Mitverschwörer betrachten kann, sind der Grund, wenn der Westen gegenüber dem Kreml versagt, weshalb man bei diesen Kollaborateuren durchaus von einer 5. Kolonne sprechen kann. Diese zwingen Europa dazu, statt Putin zu unterwerfen, nach dessen Regeln zu operieren. 


Während die Demokratie in Europa konsequent demontiert wird, entwickelt sich insbesondere Deutschland und Frankreich zum Tummelplatz russischer Geheimdienste, die hier nicht nur nach Belieben schalten und walten, sondern der BND ihnen auch noch zuarbeitet. 


Das westliche System in der Bundesrepublik Deutschland wird gezielt demontiert und auf Ostblock umgebaut, unter Beihilfe von Behörden oder staatlichen Institutionen. Das pathologische Wesen in Deutschland wird kultiviert und hofiert, politische Immunität, Heuchelei, Rückgratlosigkeit, Gier, Korruption sind die ausschlaggebenden Faktoren von Bundesebene, bis hinunter zu den Kommunen. Was zu einem Sumpf zwischen russischen Oligarchen und deutscher Politik führte, der kaum anders als unter martialischen Maßnahmen und erbarmungsloser Hartnäckigkeit trockengelegt werden kann.


RuSSland operiert heute, genauso wie Agitprop in der Sowjetunion. Die Angriffe mögen subtiler erscheinen, doch sie sind destruktiv, Regierungen werden beeinflusst, Justiz gebeugt, Gesetze umgangen und nach Art des organisierten Verbrechens in anderen Staaten operiert. Das Ignorieren der Taten RuSSlands, durch die europäischen Regierungen, dass offene Unterstützen selbiger, oder bestenfalls laue Reagieren, wird zur Folge haben, dass der Kreml seine Taten intensiviert. Es muss eine Linie gezogen, auf dessen Verletzungen harte Maßnahmen erfolgen und im Westen entsprechende Verbindungen zwischen ihren Politikern zum Kreml, die eine kriminelle Natur offen legen, mit maximaler Härte geahndet werden müssen. Russische Bürger, die wegen Facebook und VK.com Einträgen verurteilt werden, wegen der Offenlegung von Staatsterror und Regierungsverbrechen gestraft werden, oder einer Verfolgung unterliegen, wegen des Rechts auf freie Meinungsäußerung, dürfen darüber nicht vergessen werden.


Der Kreml, der gerne von bösen westlichen Medien und NGO's spricht, gründet seine eigenen NGO's (entgegen dem Sinn des Wortes) und Medien, um im Westen propagandistisch zu operieren. Die Eifrigkeit westlicher Politiker, die Ambitionen des Kremls zu verteidigen und zu fördern, sollte als Kollaboration mit dem Feind betrachtet und unter der Anwendung des Kriegsrechtes geahndet werden.


Was die Bekämpfung der Ambitionen des Kremls, neben der 5. Kolonne, am meisten erschwert, im Gegensatz zum Kalten Krieg, ist der Umstand der Kultivierung der Verblödung und Degenerierung der westlichen Gesellschaft. Ein Vorgang, der natürlich untrennbar mit den Politikern verbunden ist, die mit dem Kreml operieren.


Im Fall der Nordic Yards Werft scheute man sich nicht bei den deutschen Behörden die Gemüter zu beruhigen, in dem man den Verkauf an den Oligarchen Witali Jussufow mit der Rettung von Arbeitsplätzen verteidigte. "Jetzt wird wieder aufgebaut", titelte beispielsweise das Kremlhörige N-TV.  Das wurde von einer ganzen Medienkampagne begleitet, die Jussufow als Retter feierte. Selbst wenn die deutschen Beamten tatsächlich so bescheuert sind, wie dieser Fall vermuten lässt, ist vollkommen unverständlich, dass es aufgrund der bekannten Verbindungen zum organisierten Verbrechen keine Bedenken gab. 
Beim Käufer, mit besten Verbindungen in den Kreml und zu Gerhard Schröder, handelt es sich, um den Sohn des ehemaligen Energieministers 
Igor Chanukowitsch Jussufow, Gazprom Aufsichtsrat. Der Vater war auch die treibende Kraft hinter der Anti-Fracking-Kampagne.

Witali Jussufow begann seine Karriere gleich ganz oben bei Gazprom-Export, einer Tochter von Gazprom. Umgehend nachdem er die Werften in Mecklenburg-Vorpommern für 40,5 Millionen Euro kaufte, wurde er mit der Leitung der Moskauer Niederlassung für Nord Stream beauftragt.

Eine offenbar als PR-Show angelegte Untersuchung der deutschen Behörden, die mal ihren Sinn für Humor unter Beweis stellen wollten, ergab keine Bedenken bezüglich Geldwäsche oder Aktivitäten des organisierten Verbrechens. Personen, die das bezweifelten, wurden als Verschwörungstheoretiker abgetan, schließlich hat eine offizielle Untersuchung das Gegenteil ergeben. (Für ausländische Leser hier, der größte Teil der Deutschen haben eine staatsokkultistische Mentalität. Zu sagen, "die Regierung ist nicht dein Freund", ist für den Germanschewiki ebenso umstürzlerisch, wie ein Aufruf zur freien Marktwirtschaft.) Anschließend wurde festgestellt, dass das ganze Projekt nur dazu diente Geld zu waschen. Illegale Summen, die aus Quellen der russischen Mafia stammten oder ihnen von der deutschen Regierung aus dem Steuertopf hinterhergeworfen wurde, in diesem Zusammenhang gab es mehrere Morde, die das verschleiern sollten. 

Für Deutschland begann alles im Jahr 2008, als die Nordic Yards Werft, eine bankrotte und unrentable Werft, zusammen mit ihren verbundenen Vermögenswerten, in Norwegen und der Ukraine, durch unklare Offshore-Operationen an verschiedene russische Beamte und Kriminelle verkauft wurden. Sie wurde dann umbenannt in Wadan Werft. Der erste Schritt war, als die norwegische Gruppe Aker Yards im März 2008 den baltischen Teil der nordischen Werften (zusammen mit den wichtigsten Aktiva, darunter zwei Werften in Deutschland und eine in der Ukraine) an Andrej Burlakow verkaufte.

Später stellte sich heraus, dass die Werft in Zusammenarbeit von russischen Mafiosi und deutschen Beamten gezielt in den Bankrott getrieben wurde. Trotzdem es genügend Gründe gab, auch später Ermittlungen aufzunehmen, rührte die Polizei und Staatsanwaltschaft in Mecklenburg-Vorpommern keinen Finger.

Andrej Burlakow, einst hochrangiger Militär der Roten Armee, galt als der offizielle Vertreter von Financial Leasing Company (FLC West), einer Firma, an der der Kreml damals 49% der Aktien hielt. Der Kreml bürgte für FLC, woraufhin die norwegische Regierung ihr ok gab, zum Verkauf der in ihrem Hoheitsgebiet befindlichen Werft. 

249 Millionen Euro zahlte FLC für die Niederlassungen in Wismar und Warnemünde. Den Zuschlag hatte man erhalten, nachdem man der Arbeitervertretung milliardenschwere Aufträge zusicherte, für Flüssiggastranzproter, die Gazprom kaufen sollte. 

Sowohl in Norwegen als auch in Deutschland wurde von direkten Investitionen des Kreml gesprochen. Diese kamen nie. Stattdessen verkaufte der Kreml nur wenige Tage nach dem Abschluss des Verkaufs seine Anteile. Diese wechselten an Burlakow, unter der Tarnung einer auf Zypern registrierten Offshore-Gesellschaft. Der Rest der Aktien befand sich im Besitz, einer anderen zypriotischen Offshore-Gesellschaft, die von anderen Wadan Aktionären, namens  Sergej Morozow und Evgeniy Zaritsky. Das stellte eine Untersuchung der Luxemburger Behörden 2013 fest.

Ein Jahr später meldete Burlakow jedoch Insolvenz an und die Hälfte der Belegschaft sollte entlassen werden. In Wismar kam es zu Streiks der Belegschaft. Witali Jussufow übernahm das Geschäft offiziell, dass ihm inoffiziell längst gehörte, worauf erneut viele Versprechungen über eine goldene Zukunft folgten. Witali behauptete 50 Millionen Euro für Wadan zu zahlen, der Rest käme von US-Banken, tatsächlich enthielten die Konten in den USA Gelder des Kreml aus dunklen Kanälen. 

In der ganzen Zeit sahen die Werften in Wismar und Warnemünde keinen einzigen der versprochenen Verträge, zum Bau der Tanker. Der deutsche Steuerzahler zahlte, via der Kasse der Bundesregierung, und jener der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern, stolze 240 Millionen Euro an die FLC, die bisher nicht ein einziges Mal irgendwelche Ambitionen bezüglich der Standorte in Warnemünde und Wismar gezeigt hatte. Das Geld floss umgehend nach Luxemburg. Fragen Sie mal irgendjemanden, der bei Banken im Kreditsektor arbeitet, ob die einer Firma Kredite gewähren würden, deren Auftragsbücher vollkommen leer sind. Gewiss nicht, denn bei leeren Auftragsbüchern ist vom Konkurs auszugehen. Und ein Konkurs bedeutet, dass Kredite nicht zurückgezahlt werden. Was bedeutet, dass auf Intervention der deutschen Kanzlerin Geld an eine Firma floss, wo jede Person mit gesunden Menschenverstand einen Bankrott voraussehen konnte.

2009 wurde der Bankrott dann auch offiziell. Angela Merkel fragte beim damaligen russischen Präsidenten Dmitri Anatoljewitsch Medwedew nach, um sich über die Situation bei den Werften zu erkundigen. Merkel mühte sich anschließend in Deutschland zu versichern, dass alles in Ordnung sei. Zu diesem Zeitpunkt hatte die russische Regierung bereits alle Beteiligungen an dem Unternehmen abgestoßen, und zwar an die Familie Jussufow. Wenige Tage nach dem Treffen zwischen Merkel und Medwedew, ließ der Kreml verkünden, dass die Jussufows die Erlaubnis erhalten werden, die Anteile des Kreml an der FLC aufzukaufen. Hier wurde nur formell legalisiert, was inoffiziell bereits Tatsache war. Und man benannte Wadan wieder zurück in Nordic Yards AG.


Witali Jussufow ist eng mit den Stasi-Offizier Matthias Warnig (jetzt Nord Stream) befreundet, der ein ganz wichtiger Kopf in Wladimir Putins deutschen Seilschaften ist und Witali bei seinen deutschen Aktivitäten zur Hand ging. 

Nachdem Jussufow FLC übernommen hatte und Burlakow abservierte, begann dieser auszuplaudern, dass die Jussufows, unter dem Schutz von Medwedew, 1,8 Milliarden Rubel (damals ca. 60 Millionen Euro) aus dem Steuertopf veruntreut hätten. Dafür wurde er und seine Geliebte, eine frühere Buchhalterin von FLC, Anna Etkina, ins Gefängnis geworfen. Nach ca. einem Jahr gelang es Anna Etkina, dem Duma Abgeordneten der kommunistischen Partei, Denis Nikolajewitsch Woronenkow, mit 5 Millionen Dollar zu bestechen, sodass dieser veranlasste, dass beide auf Kaution frei kommen. 

Gegen Woronenkow wurde ab 2014 wegen Korruption ermittelt, worauf dieser 2016 aus Russland floh und Asyl in der Ukraine bekam. Am 23. März 2017 wurde er im Zentrum von Kiew, im Stadtteil Rajon Schewtschenko, auf Anweisung des Kreml ermordet. Auch Woronenkow war in den illegalen Geschäften von FLC verwoben.

2011 verabredeten sich Burlakow und Etkina mit einem Journalisten, um über FLC zu reden, in einem Moskauer Restaurant. Ein Auftragsmörder schoss die beiden nieder, vor den Augen des Journalisten und der Tochter von Burlakow. Er war sofort tot und Etkina schwer verletzt, es gelang ihr jedoch, zu entkommen, und floh nach Israel.

Während der Untersuchung des Mordes an Burlakow in Russland und der anschließenden Gespräche mit der norwegischen Polizei, bestätigte der Senior Manager von Wadan Yards, Tom Einertsen, dass der eigentliche und wichtigste Miteigentümer des Vermögenswerts von Anfang an Igor Jussufow war. 

Es stellte sich heraus, dass der Bankrott von FLC geplant worden war, um staatliche Gelder zu stehlen und Aktivitäten des organisierten Verbrechens zu tarnen. Die Gauner scheinen sich später über die Beute gestritten zuhaben. Das stellte sich heraus, als spanische Polizisten die Gespräche von russischen Mafiosis der Tambower Gruppe (verwickelt in die Panama Papiere) belauschten. Die spanische Staatsanwaltschaft versuchte im Fall, der Wadan Werft und der russischen Mafia, wegen Geldwäsche zu ermitteln, doch die Polizei in Deutschland erwies sich als unkooperativ und kontraproduktiv, sodass die Ermittlungen nicht weiterkamen. 

Der spanische Staatsanwalt Jose Grinda Gonzales erwiderte auf Anfrage der Frankfurter Rundschau umgehend, das heißt schon 2011, die Staatsanwaltschaft in Schwerin informiert zu haben, doch die rührte keinen Finger.  Auf Nachfrage hieß es bei der Staatsanwaltschaft, dass die Untersuchungen bereits im Oktober 2012 eingestellt wurden, wegen mangelnden Tatverdacht und weitere Auskünfte wurden verweigert. Die Verbindungen der Mafiosi in Spanien liefen über Gennadios Petrow, einem bekannten Paten der russischen Mafia und Großaktionär der Wadan Werft, und Nail Maljutin, 2008 zumindest formell Generaldirektor der Wadan Werft. Diese beiden waren die Autoren des Konkurses. 

Ein weiterer russischer Pate war mit ca. 25% bei FLC involviert, Aslan Gagiev. Es stellte sich heraus, dass er es war, der als Co-Besitzer von FLC unter dem Pseudonym Sergej Morozow aufgetreten war. Er gilt als einer der brutalsten Mafiabosse und übertrieb es selbst für russische Verhältnisse. Als den russischen Behörden keine Wahl blieb und gegen ihn aktiv werden mussten, floh er nach Österreich.

Maljutin wurde nach seiner Auslieferung an Russland wegen Betrug zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt, allerdings wegen anderer Fälle und nicht FLC. Aslan Gagiev kam in Österreich vor Gericht, wobei er gestand, dass er Burlakow hatte umbringen lassen und das die FLC eine Tarnung für weitreichende Geschäfte der organisierten Kriminalität gewesen sei, weswegen er monatlich 2,4 Millionen Euro an den Untersuchungsausschuss der Duma zur organisierten Kriminalität entrichtete, damit diese ihn vor der Strafverfolgung schützen.

Verschiedene Korruptionsverbindungen wurden offen gelegt, mit den Konstanten Gennadios Petrow, Aslan Gagiev und dem Schiffbauwerk in Wyborg, ein weiteres von Putin und seinen Kumpanen kontrolliertes Werk. Eine Idee bezüglich FLC und den Niederlassungen in Wismar und Warnemünde war es gewesen, diese in die Pläne für Nord Stream 1 einzubeziehen.

Das Geld der FLC, dass vom Kreml kam, wurde nach Luxemburg transferiert, was von Burlakow verwaltet wurde. Zu diesem Zeitpunkt war Witali Jussufow eigentlich bereits der tatsächliche Besitzer von FLC, blieb aber im Hintergrund und benutzte Burlakow als Strohmann. Er war inzwischen im Besitz von 74% der FLC Aktien, die er über eine Briefkastenfirma auf den britischen Jungferninseln hielt. Das muss man im Kreml logischerweise gewusst haben.  Demzufolge war der neue Besitzer, der aus Wadan dann Nordic Yards machte, auch der alte Besitzer. Mit dem Geld von FLC drehte Maljutin später krumme Sachen auf dem spanischen Immobilienmarkt und war in mindestens zwei Morden verwickelt.

Die spanische Polizei und Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass der Konkurs der Nordic Yards AG leicht hätte vermieden werden können, wenn das Geld der Firma nicht veruntreut worden wäre.

Nach diesem ganzen Fall bemerkte der russische investigative Journalist Roman Shleynov: "Weder die Deutschen noch die Norweger stellten jemals kritische Fragen, woher das Geld stammte. Das ist merkwürdig. Als dann etwas schief ging, begannen alle, nach Sündenböcken zu suchen."

Was es bei diesem Fall noch zu beachten gilt, ist, dass, obwohl Angela Merkel Kenntnis hatte, nicht nur weil einem der gesunde Menschenverstand von Anfang an sagen musste, dass die Sache nicht sauber ist, sondern auch trotz zahlreicher Beweise und Mitarbeit spanischer Staatsanwälte und wichtiger Aussagen von Teilnehmern der Strafverfahren vor österreichischen Gerichten, alle Ermittlungen in Bezug auf Geldwäsche, Betrug, Veruntreuung, Bestechung und Mord von den deutschen Strafverfolgungsbehörden vertuscht und unter den Teppich gekehrt wurden.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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