Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Donnerstag, 22. August 2019

Leserbrief: Wie geht es weiter in Deutschland?

Passt! Wenn es mal immer so einfach wäre:
Gregor Gysi spricht im Märchenzelt und
der rote Clown kommt auch.
"Ich verfolge interessiert Hinweise bezüglich Infiltrationen und Netzwerken und finde es sehr erschreckend, wie sich deutsche Parteien offenbar völlig desinteressiert unterwandern lassen, von dem Schicksal der Die Piraten wurde nichts gelernt, auch nicht bei der AfD. Das geschieht, obwohl bestimmte Leute Ansichten vertreten, die mit den Zielen der Partei eigentlich gar nicht vereinbar sind. Es scheint beinahe so, als geht es wirklich nur allein um Masse. Deutscher Patriotismus wird inzwischen von Russen diktiert, es ist furchtbar. Und als ich hier über die Systemmarxisten las, habe ich verstärkt auf solche Typen geachtet. Können Sie mir Tips geben, wie man einen Spion erkennt? Und wer seine Hinterleute sind? Wie wird es in der konfusen Situation in der deutschen Politik weitergehen?"

Wie man einen Spion erkennt


Wie Sie einen Spion identifizieren können? Vermutlich gar nicht, da das auch für geschulte Personen nicht leicht ist. Im Umfeld von diesem Michael Mannheimer gibt es welche, die auf ihn "aufpassen" sollen. Es gibt keine Patentlösung, sondern, nach einem Anfangsverdacht erfolgen Ermittlungen, ob der Verdacht sich bestätigt oder nicht. Im Gegensatz zur Polizei, kann der Anfangsverdacht, über einen potenziellen Spion, sehr subtil sein, vermutlich würde es Ungeübten nicht einmal auffallen. Zum Beispiel etwas unbedacht dahergesagtes, dass nur für eine Person aus dem geheimdienstlichen Bereich einen Sinn ergibt. Es könnte sein, dass er etwas sagt, dass er nicht wissen dürfte, oder etwas nicht weiß, obwohl es so alltäglich ist, dass es jeder wissen müsste. Doch auch das trifft eben nur auf Spione zu, die aus dem Ausland kommen. Grundsätzlich sagen die Leute aber Spion und meinen eigentlich etwas ganz anderes.

Da das Thema sehr kompliziert ist, auf Unmengen von Eventualitäten und situationsbedingt eingegangen werden müsste, kann ich ihre Fragen nur sehr allgemein beantworten.

Die Hinterleute der Marxisten können nicht immer eindeutig identifiziert werden, noch nicht einmal bei einem scheinbar eindeutigen Fall, wie Die Linke die traditionell, als russischer Agent operiert.


Begriffsklärung: Systemmarxist, Agent und menschliche Ressource

Bei der Identifizierung von Systemmarxisten muss zuerst der nützliche Idiot herausgefiltert werden, also jene, die als Rauchbombe vom Systemmarxisten genutzt werden, jene, die sich selbst womöglich als Marxist outen, ohne jemals Karl Marx, Friedrich Engels oder einen der anderen mit dem Milieu korrespondierenden Halunken gelesen zu haben. Was übrig bleibt sind Systemmarxisten, entweder, weil ihnen die Ideologie des Marxismus das Hirn gewaschen hat und deshalb das System aus eigenem Antrieb mittragen, oder, weil sie im Auftrag konspirativer Seilschaften aktiv sind. Und auch hier darf man nicht voreilig handeln. Es könnte zum Beispiel sein, dass ein Systemmarxist identifiziert wurde, dieser aber als ein Infiltrant für eine antikommunistische Elite operiert. Und es sollte vermieden werden eine solche Person versehentlich aufzudecken. 

Der Volksmund spricht leichtfertig vom Spion, das ist laienhaft. Wer von einem Spion redet, spricht eigentlich von einem Agenten. Also Führungsoffizier oder Sachbearbeiter, dieser hält sich im Hintergrund und baut sich ein Netzwerk an Zuträgern von Informationen auf. Ein als Sacharbeiter operierender Agent wird sich problemlos als Mitarbeiter eines Geheimdienstes identifizieren, denn er ist nicht Teil der klandestinen Tätigkeit. Meistens sind es die Informanten eines Agenten, die dann gelegentlich auffliegen und in den Medien Spion/Agent genannt werden, doch für Geheimdienste handelt es sich bei diesen lediglich um menschliche Ressourcen. (Und letzteres wird der Fall sein, in den meisten Fällen von "Spionen" in den Medien.) Diese sind nicht in der Öffentlichkeit zu vermuten, sondern in ganz unscheinbaren Positionen. Ein Hausmeister, der bekommt alles mit, was in einer Anlage geschieht. Ein Wachmann kann über alles informieren, wer die Anlage betritt oder verlässt. Eine Sekretärin, denn es findet niemand verdächtig, wenn eine Sekretärin zum Beispiel Dokumente kopiert.


Das Abhören von Kommunikation hat bedingt Erfolg, eine solche menschliche Ressource zu enttarnen, um herauszufinden, für wen diese arbeitet. Entweder benutzt diese Ressource herkömmliche Kommunikationswege, weil sie sehr dumm ist, wobei ihr Führungsoffizier diese dann wohl nicht anwirbt. Es geschieht auch, weil der Tätigkeitsbereich nicht sonderlich sensibel ist oder sich die Person sehr sicher fühlt. Kommuniziert eine menschliche Ressource verborgen mit ihrem Agenten, so sind konspirative Treffen wahrscheinlicher. In einem solchen Fall ist auf merkwürdiges Verhalten zu achten, wobei es keine ultimativen Methoden der klaren Identifikation gibt.

Es könnte sein, dass man einen als menschliche Ressource Verdächtigen verfolgt und dieser eine absurde Aktion macht. Zum Beispiel an einem Baum kratzt, einen Ort aufsucht, der eine bestimmte Tätigkeit vermuten lässt, diese dann aber nicht ausgeführt wird. Zum Beispiel jemand fährt zu einer Tankstelle und fährt dann, ohne zu tanken (oder etwas anderes zu tun, außer vielleicht zu telefonieren) wieder davon. Es könnte sein, dass diese Person mehrmals um einen Brunnen oder Baum läuft, oder entlegene einsame Orte aufsucht. Es sind Verhaltensweisen, den die meisten zufällig Anwesenden keine besondere Bedeutung beimessen würden, bestenfalls Verwunderung erzeugt oder als skurril abgetan wird. Auch da kann man sich noch nicht sicher sein, ob es sich vielleicht um irgendeinen merkwürdigen aber harmlosen Splint handelt oder ob es eine versteckte Kontaktaufnahme ist.

Erst wenn es zur tatsächlichen Kommunikation kommt, ist davon auszugehen, dass eine menschliche Ressource identifiziert ist, doch diese an sich sind relativ uninteressant. Was interessiert sind die Kontaktleute, die dann gerne von der Gegenspionage angeworben werden, während die menschliche Ressource in den Medien als ausländischer Agent gevierteilt wird. Um herauszufinden, für wen eine Ressource arbeitet, bietet sich die Methode an, sie mit Falschinformationen, die einen brisanten Inhalt versprechen, zu füttern, sodass der Ressource die Weiterleitung an den Agenten dringend erscheint. Man muss nun nur noch darauf warten, wo die Informationen auftauchen. Da es sich um Falschinformationen handelt, und sollten diese in den Medien gegen einen verwendet werden, ist es natürlich einfach diese zu widerlegen und seinen Feind selber lächerlich zu machen. Aber der operierende Feind wurde enttarnt.

Vor der Enttarnung kann man sich natürlich schützen, in dem Informationen nicht selbst an die Öffentlichkeit gebracht werden, sondern wiederum andere gefüttert werden, damit diese die Enthüllung bringen. In diesem Fall bleibt nur die menschliche Ressource enttarnt.


Feldagenten und Systemmarxisten


Neben dieser Form des Agenten gibt auch Feldagenten, die tatsächlich selbst Einsätze ausüben, was ein weites Spektrum wie Spionage, Sabotage, Exekution … abdeckt, diese operieren meistens verdeckt. Es kann sein, dass der Feldagent extra zur Tat anreist, es kann sein, dass er im Ausland permanent wohnt. In beiden Fällen ist von installierten Identitäten auszugehen, die bei einer professionellen Überprüfung, durch die Spionageabwehr, nicht standhalten. Es gibt auch ein weites Spektrum an Variationen und keine Patentmethode, als die ultimative Waffe zum Enttarnen von Feldagenten. Obwohl bei längerer Tätigkeit für diese Berufsgruppe ein paranoides Verhalten als Berufskrankheit typisch scheint, ist dies allein keine ausreichende Beweisbasis, eventuell jedoch Grund für genauere Untersuchungen. Auch sind gewisse Berufe scheinbar von derartigen Personen bevorzugt. Tätigkeit im Import Export (Schmuggel), Entertainer, Geschäftsmann oder Handelsvertreter (um vieles Reisen zu erklären), Wissenschaftler (ausspionieren der Intelligenz), während des Kalten Krieges wurde im Ostblock Atomphysiker überproportional favorisiert (9 von 10 Atomphysikern waren Tschekisten). 

Auch hier gilt die gleiche Rede, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Grund für weitere Nachforschungen ist atypisches Verhalten. Wenn z. B. ein Handelsvertreter zwar reist aber potentielle Kunden ignoriert, muss man sich die Frage stellen wovon er sich finanziert. Wenn ein Atomphysiker aus dem Ostblock zwar die besten Zeugnisse und hochlobende Empfehlungen hat, ansonsten allerdings auf seinem eigentlichen Fachgebiet keine Erfolge vorweisen kann, dann ist so etwas als alarmierend verdächtig zu bewerten, sofern als Erklärung tatsächlich extreme Dummheit und gefälschte Zeugnisse ausgeschlossen werden kann. Die Zeugnisse des Agenten werden echt sein und an der entsprechenden Universität wird er in den Unterlagen auftauchen. Sehen sie sich die Dissertation an, meisten wird das etwas zusammengebasteltest sein.


Der Systemmarxist


Der Systemmarxist ist eine besondere Version des Feldagenten, da diese oftmals Personen der Öffentlichkeit oder gar “Medienstars” sind. Es ist auch nicht notwendig, dass sie sich selbst als Marxist bezeichnen. Man erkennt sie an der Unterstützung marxistischer Ideologie. Selbstverständlich setzt das bei der untersuchenden Person ebenfalls eine sehr gute Kenntnis der marxistischen Ideologie, der Mechanismen der Manipulation, voraus, um sich vor den in den Medien verstreuten Blendgranaten und Rauchbomben zu schützen, als auch der Fähigkeit Kollektive der marxistischen Ideologie zu überführen, auch wenn diese sich nicht ausdrücklich als marxistisch identifizieren.

Sehr beliebt, als Scheinalternative, ist beim ansonsten internationalen Marxisten ein völkischer Nationalismus, wobei es zur Impfung des Kollektivs mit kompatiblen Elementen marxistischer Ideologie kommt (darum auch völkische Linke), ohne diese als solches zu benennen. Dies ist für das marxistische Herrschaftssystem notwendig, um die Kontrolle über Volksteile zu erlangen, bei der es gewisse vorherrschende reaktionäre Ansichten gibt. Andernfalls besteht die Gefahr, dass bedeutende Teile des Volkes in den Anarchismus verfallen, und damit unkontrollierbar werden, oder sich den konstruktiven Eliten des Landes zur Reaktion anschließen. Mit dem orthodoxen Marxismus ist das nicht möglich, sondern wurde erst durch George Sorel und seinen Erweiterungen, in der marxistischen Ideologie, verfügbar.


Beeinflussung durch Systemmarxisten


Der Systemmarxist, meist als Intellektueller installiert, ist dafür da, unter den beeinflussbaren Massen das Denken zu verändern (auf Linie zu halten), das geschieht über Kampfbegriffe die von ihnen pulsiert werden und vom Kollektiv bereitwillig übernommen werden. Wer diese Begriffe der Marxisten übernimmt, übernimmt unfreiwillig auch deren Definition, des Begriffes, und wird anfangen punktuell gleich zu denken. 

Das ist selbstverständlich ein langwieriger Prozess, doch wenn man sich das Lager Neulinks und Neurechts bezüglich deren Angelpunkte Antikapitalismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus ansieht, wird klar, dass es tatsächlich durchgeführt wird.

Wir reden hier natürlich von den extremen Positionen, dazwischen gibt es viele Schattierungen und Bewertungen dieser Angelpunkte. So werden wir zum Beispiel in beiden Lagern verschiedene Ausprägungen der Angelpunkte finden oder sogar deutliche Bekenntnisse für Israel oder den USA, allerdings reden die eben nicht vom realen Israel und der USA, wie sie wirklich ist, sondern einem metaphysischen Israel und USA unter der jeweils bevorzugten Ideologie.

Doch darauf nun detailliert einzugehen macht wenig Sinn, da wir uns in einem schier unendlichen Sumpf von Kleinstgruppierungen der Dunkellinken verlieren, die politisch ungefestigt sind und eine Idiotie an den Tag legen können, sodass einem Sozialdarwinisten sympathisch werden. Ich ziehe da gewisse Grenzen und blocke diese auch konkret ab, weil ich mir dazu einfach zu schade bin.

Grundsätzlich weiß ich eh nicht, was ich mit den einfachen Leuten auf der Straße reden soll, weil die konsequent die falschen Fragen stellen und nicht die wirklich wichtigen Ereignisse in der Politik beachten. Doch wenn ich deren Gespräche unfreiwillig mitverfolge, kann es keinen Zweifel geben, dass dieses Land verloren ist. Neulich beschwert sich ein Neurechter, natürlich Putinist, dass er aus Polen rausgeworfen wurde, weil er dort meinte herumputlern zu können. Weil in dessen Welt jeder der Merkel nicht mag, Putler lieb haben muss und es den Konflikt Polen gegen RuSSland in seiner ideologischen Seifenblase nicht gibt. 

Dann stoße ich auf die SPD-Jugend, die die Demonstrationen in Hongkong als Beginn einer kommunistischen Revolution feiern. Ich kann Ihnen versichern, da drei Minuten zuhören und ich stelle bei mir ein nervöses Zucken im linken Auge fest, noch zwei Minuten später und ich ertappe mich dabei, dass ich überlege, ob ich im Keller genügend Salzsäure habe, um eine Leiche aufzulösen.


Beleuchten wir den Hintergrund


Da allerdings das, wo sich ein Staat hin entwickelt, nicht von der Dunkellinken abhängt, sondern von den tonangebenden Eliten müssen wir uns auch nur den Häuptern der Hydra zuwenden.

Da in der gesamten westlichen Welt zu beobachten ist, dass (System-)Marxisten die Demokratie vergiften, und dabei Rückendeckung staatlicher Institutionen erhalten, kann daraus geschlussfolgert werden, dass die Marxisten hier in ihrem traditionellen Sinne als Systemmarxisten und für eine destruktive Elite tätig sind. Wir müssen damit einer utopischen Vorstellung aufräumen, dass es bei Wahlen um den Volkswillen geht. Das Volk gibt bei einer Wahl nur seine Stimme für eine Elite ab, der sie beschließen zu folgen. Das ist solange gut, solange es sich um eine konstruktive Elite handelt.

Die Hinterleute der Systemmarxisten können nicht immer eindeutig identifiziert werden, noch nicht einmal bei einem eindeutigen Fall, wie Die Linke, die traditionell als russischer Agent operiert. Aber es ist klar, dass hinter den Systemmarxisten eine Elite stehen muss, das sie beschützt werden, von Leuten, die gut sich ins System einnisteten und es zu manipulieren verstehen und Macht darauf haben. Man achte im Fall von Systemmarxisten auch, wie die Justiz mit ihnen umgeht, Freisprüche oder unverständlich milde Bestrafungen deutet daraufhin, dass entsprechende Person von einer Elite geschützt werden.


Rot-rot-grün


Es ist nicht korrekt, alle Eliten als schlecht zu bezeichnen, besser sollte man von konstruktiven und destruktiven Eliten sprechen. Wir sehen auch ziemlich eindeutig eine rot-rot-grüne destruktive Manifestation in der westlichen Welt. Natürlich hat diese destruktive Kraft ihre Leute auch in allen anderen Parteien sitzen, nur offensichtlich nicht derart massiv, wie bei Die Linke, SPD und Die Grünen, die sich mit auffallender Leichtigkeit immer einig sind.

Das heißt nicht, dass SPD und Die Grünen denselben Elite-Hintergrund, wie Die Linke haben müssen. Doch bei der SPD ist es sehr wahrscheinlich. Bei den Grünen hingegen ist es sogar eher unwahrscheinlich, hinter denen steckt eine destruktive deutsche Elite. Aus der Kumpanei dieser drei Parteien ergibt sich die Notwendigkeit, dass die Hinterleute kooperieren, zwar nicht in der Liebe zu Putin, aber irgendwo gibt es einen gemeinsamen Nenner. Diesen wiederum, aufgrund des destruktiven Charakters von SPD, Die Grünen und Die Linke, kann man identifizieren in der Destruktion der Bundesrepublik Deutschland.

Wenngleich die darin verwickelten Eliten offenbar unterschiedliche Endvorstellungen haben, ist davon auszugehen, dass sie im Bezug Verfassungsfeindlichkeit, Demokratiefeindlichkeit und BRD-Zerstörung ein gemeinsames Interesse gefunden haben.


Bewerten des Systemmarxisten


Einen Systemmarxisten zu identifizieren gibt uns noch nicht die Sicherheit, die Elite zu identifizieren, für die dieser arbeitet. Wie gesagt, könnte es auch ein Systemmarxist sein, der an der Unterwanderung anderer Seilschaften (Connections) arbeitet. Man könnte theoretisch sogar Systemmarxisten benutzen, um die marxistischen Organisationen zu bekämpfen. Zum Beispiel im Hinblick auf die Kumpanei von Marxisten-Leninisten und der Muslimbruderschaft.

Naturell ist die Muslimbruderschaft strikt antikommunistisch, aufgrund ihres Bekenntnisses zum Privatbesitz. Sie arbeiten aber gemeinsam, weil die einen die Welt der Kufar unterwerfen wollen, die anderen das christlich-jüdische Abendland zerstören wollen, um ihren eigenen totalitären Staat zu errichten. Wir haben es also nicht mit einer innigen Liebe, sondern eine Zweckehe zutun.

Unter Anbetracht, dass IS-Seilschaften und der größte Teil, des islamischen Terrors in der westlichen Welt, von der Muslimbruderschaft gelenkt sind, ist es durchaus vorstellbar, dass eine antikommunistische Elite, durch Intrigen und der Nutzung der eigenen Systemmarxisten, als Agent Provokateur, einen Streit zwischen Muslimbruderschaft und Marxisten entfacht.

Die Gegenseite wird sich nämlich nicht die Mühe einer spezifischen Zuordnung machen. Dieser Konflikt angeheizt wird dazu führen, dass sich der Islamterror auf Marxisten konzentriert und das nutzlose Pack dezimiert. Kollateralschäden sind jedoch unvermeidbar. Die destruktiven Eliten müssen nicht nur zusehen, wie ihre Marionetten einer nach dem anderen beseitigt wird, während sich die tatsächlichen Verursacher die Hände in Unschuld waschen und sich feixend gegenseitig auf die Schultern klopfen, sondern auch dieses undefinierbar Neulinke Zeug wird plötzlich ganz neue Töne im Bezug auf ein Buntdeutschland anschlagen. Weil ihnen dann der Arsch auf Grundeis geht.


Wie identifiziert man die Hinterleute?


So stellt sich die Frage, wie kann man feststellen, wer die Eliten hinter dem jeweiligen Systemmarxisten sind? Es lohnt sich hier immer einen Blick auf den Werdegang. Universitäten sind geheimdienstliche Ankerpunkte. Das gilt sowohl für den eigenen Geheimdienst, nämlich, um Feindaktivitäten zu überwachen oder Spitzel zu werben, als auch als Operationsbasis von ausländischen Diensten. Das bedeutet nicht, dass Universitäten, Teil des Geheimdienstes sind, sondern es Zellen gibt, die innerhalb der Universitäten operieren.

Besonders verdächtig, bezüglich Kremlaktivitäten sind die Universitäten von Leipzig und Jena. Doch ich bezweifle, dass es auch nur eine einzige bedeutende Universität in Deutschland gibt, die man bezüglich geheimdienstlicher Aktivität als “sauber” bezeichnen könnte. Achten Sie auf Gastdozenten aus Kolumbien, die von Die Linke geholt werden, das sind ausnahmslos Mitglieder der FARC, in Kommandofunktion. Um andere Ankerpunkte aufzufinden, sehe man sich Beschäftigungsverhältnisse und andere ideologische Wirkbasen an (Denkfabriken, Institute, Stiftungen usw.). Man achte auf wiederkehrende Muster im Umgang und Interaktion, ob sich da Seilschaften herauskristallisieren. Werden existierende Verbindungen identifiziert, müssen die anderen Teilnehmer überprüft werden. Wo mit signifikanten Geldern jongliert wird, folge man dem Fluss des Geldes zur Quelle, dies wird die entsprechende Elite der Macht identifizieren.

Existierende Seilschaften, mit geheimdienstlichen Hintergrund, verwenden ihre eigene “Sprache”. Ähnlich wie Cliquen und kriminellen Banden. Während die Nutzung umdefinierter Kampfbegriffe, wie gesagt, dazu dient, das Denken der Massen zu lenken, kann die Verwendung von Begriffen, deren Sinn nicht sofort erkenntlich ist, oder für den Außenstehenden offenbar sinnlos verwendet werden, zur Abschottung dienen. Achten Sie auf das Verwenden einer solchen Sprache, unter den vermuteten Seilschaften. Diese Sprache kann sich Connection zu Connection variieren, dass auftauchen gleicher Begriffe, bei verschiedenen Connection, deutet darauf hin, dass diese miteinander verwoben sind.

Aufgrund der Vielfältigkeit kann ich Ihnen daher keine konkreten Hinweise geben, sondern nur ein paar allgemeine Beispiele nennen. Ausdrücke wie feuchter Job oder feuchte Affäre, wird von russischen Diensten als Code für einen Auftragsmord verwendet. Beim CIA verweist Tante Minnies auf Fotos, die wie Urlaubsschnappschüsse wirken, aber nicht sofort erkennbar eine wichtige Information enthalten, z. B. das Treffen zwischen einem Agenten und seiner menschlichen Ressource. Oder auch Isolation, das deutet nicht auf eine Entführung hin, sondern, dass der entsprechende Agent auf sich allein gestellt ist. Little America steht für eine Siedlung, die noch vom KGB in der Ukraine aufgebaut wurde. Hier wurden KGB-Agenten auf den Alltag im USA-Einsatz ausgebildet. Der unverdächtig wirkende Satz, Onkel kommt heute Abend vorbei, kündigte während des Kalten Krieges den Besuch eines KGB-Agenten an.


Wie geht es weiter in Deutschland?


Das hinter dem rot-rot-grünen Abschaum in gewisser Weise auch konkurrierende Eliten stehen, lässt sich an den Grabenkämpfen innerhalb der Bagage ableiten. Es besteht keine Harmonie, sondern Zweckehe. Da die Grünen vor allem von orthodoxen Marxisten unterstützt werden, die nach alter Tradition die Marionetten der totalitären deutschen Elite sind, können wir davon ausgehen, dass sich da gegenwärtig nicht sonderlich viel änderte.

Bezüglich SPD können wir davon ausgehen, dass sich deren Rolle als Gefahr einer Massenpartei, wie sie bereits in der Weimarer Republik erkannt worden war (und deshalb von Systemmarxisten unterlaufen wurde) nicht änderte. Neben der Ausnutzung der SPD als Türöffner war die Hauptansicht auf Vernichtung der SPD ausgelegt. Der Spruch der Weimarer Republik, wer die SPD kontrolliert, kontrolliert Deutschland, hatte seine Bedeutung in der BRD beibehalten. Dazu wurden vor allem die uns bekannten Genossen an die Macht gehievt, die diesen Prozess der Degenerierung erzeugten. Es erfolgte die Umwandlung der Partei, die Liebknecht und Luxemburg im Landwehrkanal ersaufen ließ, insbesondere bei den JUSO zu einem Abziehbild der Grünen. Daher wissen wir genau, was aus der SPD werden würde, sollte sie in den nächsten Jahren noch entfernt eine Bedeutung haben. Vermutlich werden die sich mit Die Grünen vereinigen. Ein weiteres Anzeichen, dass die SPD kaputtgemacht wurde, ist der jüngst zu sehende enorme Aufschwung der Die Grünen und Einsturz der SPD. Dahinter verbirgt sich nämlich keine neue Trendwende, sondern das radikalisierte Kleinbürgertum, das zuvor die SPD wählte, ist in Scharen zu den Die Grünen übergelaufen. Da die SPD seit Gerhard Schröder ihren rechten Flügel konsequent demontierte, wir erinnern uns an Lafontaine und WASG, gilt die Partei nun als kaputtgemacht.

Ähnlich ist das zu bewerten, was mit der CDU gemacht wurde. Damit sind die zwei großen Volksparteien zerstört. Es ist nicht sonderlich schwer, die hier wirkenden Agenten der Zerstörung zu identifizieren.

Das hat nun zur Folge, dass das andere Abziehbild der Die Grünen, Die Linke (und das zum Leidwesen des nationalbolschewistischen Flügels), etwas isoliert dasteht, nach dem Verlust der SPD als Verbündeter. Die haben von Anfang an versucht, zur dominierenden Massenbewegung aufzusteigen, doch in ihrem Unterstützungskreis konnte man sich unter den Schwachsinnigen Deutschlands nicht groß ausbilden, denn da waren Die Grünen bereits fest etabliert.

Schlimmer noch, mit der Etablierung der AfD und den Diva-Spektakeln von Volkstribun Höcke, begannen denen auch noch die Nationalbolschewisten davonzulaufen. Nämlich hin zur AfD. Und das wiederum steigert die Bedeutung putinistischer Seilschaften bei denen. In diesem ganzen machiavellistischen Theater kann man ganz genau ein klares Opfer erkennen, nämlich Deutschland, wohingegen eine Wahl zwischen Putin oder dem Geschmeiß von Scheißhausfliegen, dass Die Grünen hofiert, bei mir nicht zur Option steht.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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