Dienstag, 2. Juli 2019

Wurde der Europarat bestochen, um RuSSland zurückzuholen? Deutsche Hilfsrussen dienen den Interessen des Kreml.


Zusammenfassung:

  • Frankreich und Deutschland holen RuSSland in den Europarat zurück.
  • RuSSland leidet mehr unter den Sanktionen als die EU.
  • Verluste aus dem RuSSlandgeschäft sind für Deutschland unbedeutend, entgegen der Propaganda.
  • Deutsche Leitmedien und die alternative Presse arbeiten den Interessen des Kreml zu.

RuSSland zurück im Europarat, mit Stimmrecht


Die Rückkehr des Kreml, in den Europarat, wurde von Frankreich und Deutschland verfolgt, wobei sich beide Regierung ganz eindeutig outeten, als ein ausländischer Agent zu handeln. Federführend dabei war Heiko Maas, der finanzielle Bedenken anführte, wenn RuSSland sein Stimmrecht nicht zurückbekommt.

Ja liebe deutsche Kremltrolle, die so EU-feindlich sind, Euer gelobtes Land und Heilsbringer Putin mischt da kräftig mit!



Trotz seines großen Namens und der Tatsache, dass es viel älter als die Europäische Union ist, ist der Europarat, dessen gesetzliches Organ die PACE ist, zum Glück keine besonders mächtige internationale Institution. Es ist auch nicht völlig bedeutungslos. Die 1949 zur Förderung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gegründete Gruppe mit Sitz in Straßburg umfasst 47 Mitgliedstaaten, während die EU nur 28 hat. Wir erleben natürlich in der EU, insbesondere jedoch Deutschland, wie sich die Situation von Freiheit und Menschenrechten der in RuSSland annähert.

Die Bedeutung RuSSlands für den deutschen Außenhandel


Im Bezug auf die Begründung, die wiederholt zu vernehmende Behauptung, unter anderen vonseiten der Bundesregierung (allerdings auch vieler anderer Voodoo-Ökonomen der Germanschewiki), dass die RuSSlandsanktionen die deutsche Wirtschaft belasten, bedenke man einige Fakten, die das ganze als Propaganda entlarven:

In der Top 10, der Außenhandelspartner von Deutschland, taucht RuSSland überhaupt nicht auf, die werden erst auf Platz 16 oder 17 geführt, je nachdem. Die USA hingegen liegen auf Platz 3 und Polen auf Platz 7. Man beachte die offen zur Schau gestellte Feindschaft der Berliner Hackfressen gegen diese Staaten, was dann mit überraschenden "patriotischen" Floskeln aller Reichsbürgerdialektik der Internationalisten begründet wird, wie etwa: "Die USA halten Deutschland für ein besetztes Land."

Trotzdem wird Russland, auf der Seite des Statistischen Bundesamtes, immer unter den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands aufgelistet, obwohl tatsächlich wichtigere übersprungen werden. Ist freilich nicht verwunderlich, es ist eben ein Amt, von Beamten gelenkt und die sind per Definition nicht unabhängig, sondern ideologisch dem Merkel-Regime verpflichtet, dass offensichtlich den strategischen Vorgaben der Kriegsziele deutscher Eliten des 1. und 2. Weltkrieges folgt, wenngleich diesmal nicht als Feind. Genauer gesagt geht es um die Auslagerung deutscher Technologie ins Rotzland und Abhängigkeit Deutschlands gegenüber einem Schurkenstaat.


Auswirkung der RuSSlandsanktionen auf die Eurozone


Bezüglich der Auswirkungen auf die Eurozone stellt sich ein ähnliches Bild der Bedeutung RuSSlands. Auch hier folgt Deutschland ganz der Agitprop, die die Sanktionen gegen RuSSland als Verlust der EU darstellen. 

Putin selbst sagte:
"Laut Expertenangaben hat Russland im Laufe der Jahre, beginnend seit 2014, aufgrund all dieser Beschränkungen (Sanktionen) ungefähr 50 Milliarden US-Dollar verloren, die Europäische Union 240 Milliarden US-Dollar, die USA 17 Milliarden US-Dollar, Japan - 27 Mrd US-Dollar. Dies zeigt sich immer noch an den Arbeitsplätzen in diesen Ländern, auch in den Ländern der Europäischen Union: Sie verlieren unseren Markt."

Der Moskalzar bevorzugte es lieber keine Quelle für diese Daten zu nennen. 

Im November des vergangenen Jahres nannte der russische Außenminister Sergei Lawrow, in einem Interview mit der spanischen Zeitung El Pais, vollkommen andere Zahlen:
"Die Zahlen für die Verluste der EU-Staaten aufgrund der Sanktionen sind unterschiedlich. Nach einigen Schätzungen handelt es sich um einen Betrag von weit über 100 Milliarden Euro. Es ist wichtig, dass die europäischen Politiker diese Einigung endlich erzielen."

Alternative Medien sind Teil des Systems


Anhand verifizierbarer Daten zeigt sich sehr deutlich, dass die Verluste der Eurozone, aufgrund der Sanktionen gegen Russland, sehr gering sind und hingegen RuSSland schwer treffen. Die ganze Medienwelt Deutschlands folgt also, wie Lämmer auf dem Weg zur Schlachtbank, dem Narrativ des Kreml. Die "putinkritischen" und "seriösen" Leitmedien tun dies, obwohl sie es besser wissen müssen ....



... und die sogenannten angeblichen alternativen Medien tun dies erstaunlicherweise genauso, weil die nämlich gar nicht eine Alternative darstellen, sondern die Aussagen der Leitmedien nur anders verpacken: 



In Deutschland gibt es überhaupt keine tatsächlich Intellektuellen bei der Reaktion, das ist auf beiden Seiten alles in der Hand von Systemmarxisten. Das soll die Matrix aufrechterhalten.


Umgehung der eigenen Sanktionen, durch Bundesregierung


Hinzukommt natürlich auch noch der Kurs des Rubels, der verfällt, wie das russische Budget für Bildung und Gesundheit. Dabei handelt es sich allerdings um hausgemachte Probleme, weil die Ökonomen des Kreml eben auch Voodoo betreiben. In RuSSland liegt der Anteil der wirklichen Privatwirtschaft bei um die 7 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP), aufgrund dieses kleinen Fliegenschisses wird in Europa eine Matrix kreiert, die RuSSland als kapitalistisches Land darstellt, was es definitiv nicht ist

Um diese Matrix zu untermauern, kommt dann hin und wieder mal eine Nachricht, die für das BIP Deutschlands völlig belanglos ist, dass irgend ein kleiner Betrieb in Ostdeutschland unter den Sanktionen gegen Russland leidet, bzw. wegen Verstoß gegen die Russlandsanktionen abgestraft wird. Vollkommen unbeachtet lassen es deutsche Medien (und wieder angebliche oppositionelle Lager), wenn selbige Regierung von "Europas schärfster Putinkritikerin", gegen ihre eigenen Sanktionen verstößt und Wladimir Jakunin eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Während es immer mehr deutschen Michel klar wird, dass sie von Bundesregierung verarscht werden, ist ihnen dennoch nicht klar, wie sehr! Geschweige denn, dass das angeblich alternative Lager der Nationalbolschewisten bei der Verarschung mitmacht.


Erkenntnisse aus dem Internationalen Wirtschaftsforum von Jalta


Im April dieses Jahres wurde Andrei Nazarow, der Vize-Chef von Business Russia und des Organisationskomitees des Internationalen Wirtschaftsforum von Jalta, gefragt, wie hoch die Verluste der Eurozone durch die Sanktionen gegen RuSSland seien. Erstaunlicherweise sagte er:


"Jedes Jahr sind es etwa 7 bis 8 Milliarden Euro."

Gemessen am Zeitraum der Sanktionen (5 Jahre), sprechen wir also von einem Total von 35-40 Milliarden. Allerdings ergibt das bei Nazarow 100 Milliarden Euro, offenbar, weil in Russland die universellen Regeln der Mathematik nicht gelten.

Das heißt, nicht nur Deutschland trägt diesen Ausfall, sondern verteilt auf die gesamte Europäische Union, geschichtlich bedingt fällt davon der Löwenanteil auf Osteuropa. In erster Linie tragen den Löwenanteil ausgerechnet die Putin skeptischen Staaten Polen, Rumänien und Tschechien. Mit anderen Worten, wir reden von Peanuts, was auch den Kremtrollen in der Alternative für RuSSland (AfD) und bei Die Linke SED bekannt sein müsste, denn beide deutschen Parteien nahmen in Jalta teil.


Die Quelle für Agitprop


Was ist die Quelle für die Agitprop und den deutschen Hilfsrussen? Es sind die Prognosen des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung, aus dem Jahre 2015, die sich inzwischen als falsch erwiesen hat. 2017 revidierte selbiges Institut seine eigene Prognose und bezifferte den Verlust der Eurozone auf 17,6 Milliarden Euro jährlich. Selbst das bringt uns dann zu 88 Milliarden in 5 Jahren. Doch auch diese Prognose war eben nicht richtig. 

Und tatsächlich stellt sich heraus, dass man es in der AfD besser weiß, außer eben im nationalbolschewistischen Block. Die erste Person, die Zweifel an den Prognosen des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung anmeldete, war ausgerechnet Sergej Tschernow von der AfD, in der Quadriga-Talkshow auf der Deutschen Welle. Die DW-Reaktion wollte es aber nicht glauben, überprüfte die Zweifel des in Leningrad geborenen AfD-lers und musste es bestättigen.


Mit Zahlenspielen dem deutschen Michel eine russische Gehirnwäsche verpassen


Das ist dann der Grund, warum ausgerechnet der marxistische Spiegel (aber eben auch Compact Magazin), die Verluste Deutschlands mit 49,9 % angeben (siehe Bild oben, Der Spiegel), das klingt beeindruckender. Diese Zahl bezieht sich auf einen gesamten Export Deutschlands nach Russland, von 38 Milliarden €. Und fiel auf 19 Milliarden, also immer noch Peanuts. 

Der Außenhandel Deutschlands betrug 2016 (Erscheinungsjahr des Artikels im Der Spiegel) 1,206 Billionen €. RuSSland umfasste davon lediglich 3,15 %. Also ist der Außenhandel mit Russland in Wirklichkeit von 3,15 % auf 1,575 % gesunken. Damit würde jedoch Der Spiegel und Compact Magazin keinen deutschen Michel hinter dem Ofen vor locken. 

Dann kommt die nächste Horrormeldung, zur Verstärkung der Gehirnwäsche: Eine halbe Million Arbeitsplätze seien in Gefahr. Da hat das Investigativ-Qualitäts-Journalistlein so ungefähr mit den Zahlen gerechnet, die er ansonsten seinen Lesern vorenthält. Bei 43 Mio Beschäftigten sind 0,5 Mio 1,16%. Das wäre in etwa ok, wenn man eine Unschärfe von 0,4% der in deutschen Medien üblichen künstlerischen journalistischen Freiheit opfert. Doch der Qualitätsrechercheur hat eine Kleinigkeit vergessen. Dass nämlich etwa die Hälfte aller Beschäftigten im Binnenmarkt tätig sind und eben nichts mit Export zutun haben. 1,16 % aus etwa 23 Mio Beschäftigten sind also nur noch etwas mehr als 0,25 Mio Beschäftigte.

Die Umweltpolitik der rot-rot-grünen Agenda, Vernichtung der Autoindustrie, Kohleabbau und Energie sind hingegen tatsächlich destruktive Katastrophen.


Arbeitsplätze in der Eurozone


Was die angeblich verlorenen Arbeitsplätze anbelangt, so wirkten sich die Sanktionen praktisch nicht auf den europäischen Arbeitsmarkt aus. Laut Eurostat ist die Arbeitslosenquote in den EU-Ländern seit 2013 stetig gesunken und hat bis April 2019 den niedrigsten Stand in den letzten zwei Jahrzehnten erreicht - 6,2%.


Europarat im russischen Fokus


Am Dienstag vergangener Woche wurden erstmals, seit Verhängung der Sanktionen, wegen der Besetzung der Krim, Repressionen zurückgenommen, als der russischen Delegation das volle Stimmrecht im Europarat zurückgegeben wurde. Als Reaktion darauf zog die Ukraine ihren Botschafter ab

Ab 2014 hat sich die Bundesregierung zwar an den Sanktionen beteiligt, offenbar, um sich als Teil der westlichen Wertegemeinschaft zu maskieren, unter der Hand hat man selbstverständlich die Sanktionen umgangen, nämlich in dem man das verbotene Gut in die Türkei brachte und dort umlabelte nach RuSSland. Hat dennoch, während die Medien das Bild von Angela Merkel als "Europas schärfste Putinkritikerin" aufbauten, ununterbrochen ausschließlich russischen Interessen gedient. In der gleichen Zeit hat die ganze deutsche Medienwelt, ob Staatsfunk, ob seriöse deutsche Privatmedien, oder das angebliche alternative Lager dem deutschen Michel eingehämmert, dass die Sanktionen gegen Russland hauptsächlich Deutschland schaden würden. So und nun rufen wir alle gemeinsam:


"Deutschland hat keine gleichgeschaltete Presse!"

RuSSland im Europarat


RuSSland trat erstmals 1996 dem Europarat bei, woraufhin von ihnen die Todesstrafe verboten wurde. Durch die Mitgliedschaft fallen Länder in die Zuständigkeit des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte - der Gerichtsstand für Fälle von Rechtsmissbrauch. Würde der Europarat auch seinen ursprünglichen Sinn erfüllen, wäre dies alles sinnvoll. Doch ist zu bemerken, dass die Urteile des Europäischen Gerichtshofes immer mehr ideologisch diktiert werden. 

Das russische Verbot der Todesstrafe ist freilich ein reines Lippenbekenntnis, Feinde des Kremls werden über den Tiefenstaat beseitigt. In jüngster Zeit gab es deutlichere Anzeichen, dass man darüber nachdenkt, die Todesstrafe wieder offiziell zu machen. Genau in diesem Zeitpunkt wird RuSSland wieder in den Europarat integriert. Linksliberale bewerten dies positiv, weil sie in die Standhaftigkeit des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes vertrauen. 😂 Ich versichere Ihnen, auch die werden noch auf ihrer steuerfinanzierten Ponyfarm zur Besinnung kommen und merken, wer hier wem diktiert. Nur wird es dann zu spät sein.


Kreml dominiert europäische Institutionen


RuSSland hat jüngst die Vormachtstellung seiner eigenen (Kreml kontrollierten) Gerichte gegenüber dem Europäischen Gerichtshof betont. Man will sich demzufolge von Anfang an nicht den gemeinsamen Standards unterwerfen, als Teil einer Gemeinschaft funktionieren, was nahelegt, dass der Wunsch auf Mitgliedschaft aus subversiven Motiven heraus erfolgt.

Seine Beiträge an den Europarat kürzte RuSSland 2017 auf ein Drittel, unter dem Verweis auf die verhängten Sanktionen. Tatsächlich waren es bereits finanzielle Engpässe, eben wegen der verhängten Sanktionen. Zu diesem Zeitpunkt war RuSSland offiziell aus dem dem Europarat geflogen, weigerte sich jedoch, den Rauswurf zu akzeptieren, und machten unter Schutz der Bundesregierung und der Frankreichs, die Druck auf andere Mitgliedsstaaten ausübten, einfach weiter wie bisher. 2018 und 2019 stellte RuSSland seine Zahlungen sogar ganz ein und beweist damit die privilegierte Stellung RuSSlands. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die deutsche und französische Regierung Kremltrolle sind.


Finanzprobleme im Europarat


Im vergangenen Jahr passierte es zum ersten Mal, seit dem Bestehen des Europarates, dass PACE (als gesetzliches Organ) eine Unterfinanzierung von 42,65 Millionen € befürchtete. Eben weil auch die Türkei ihre Zahlungen einstellte. Daraus ergibt sich die berechtigte Frage, ob die Rückgabe des Stimmrechts an RuSSland nicht etwas mit dem Versprechen zu tun haben könnte, dass RuSSland wieder Beiträge zahlen wird. Denn der Ausfall beider Staaten, RuSSland und Türkei, hätte den Bankrott für den Europarat nach sich gezogen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron haben der PACE ein Ultimatum gestellt, Russland wieder aufzunehmen und im Gegenzug Beiträge zu erhalten, um dem Bankrott zu entgehen. Die offizielle Geschichte erzählt natürlich, dass dies dem internationalen Dialog dienlich sei. Tatsächlich aber lag es einfach daran, dass eine ganze Reihe der unter Apparatschiks begehrten Ämter-Patronage, die dank eines Postens beim Europarat üppig lebten, nun Angst bestand, dass Arbeitsamt aufsuchen zu müssen. Bzw. auf einen weniger lukrativen Job geschoben zu werden.


Illusionen bezüglich des Europarates


Dagegen kann man zwar auf russische Menschenrechtsaktivisten verweisen, die die Aufnahme RuSSlands begrüßen, weil sie sich nämlich der Illusion hingeben, das würde die Menschenrechtslage in RuSSland verbessern. Doch liegt das daran, dass diese ein ähnliches Problem haben, wie der deutsche Michel, und glauben PACE sei ein unabhängiges Gegengewicht zum Moskalzaren. Preisfrage: Wie unabhängig werden sich PACE wohl in Zukunft erweisen, wenn sie bereits zuließen, dass sich aufgrund persönlicher finanzieller Motive RuSSland sein Stimmrecht zurückkauft? 

Naivität ist eben nicht nur unter dem deutschen Michel weit verbreitet. Und das wird insbesondere dadurch verdeutlicht, dass umgehend nach der Abstimmung, über das Stimmrecht RuSSlands, der Europarat sich seinen Haushaltsplan für die nächsten zwei Jahre genehmigte. Man hat also seine Pfründe gerettet, um die Annehmlichkeiten eines Postens beim Europarat zu sichern. So einfach ist das mit der Unabhängigkeit des Europarates aus dem Weg geschafft. Was glauben Sie denn, wie die Unabhängigkeit aussehen wird, wenn der Europäische Gerichtshof, der schon jetzt immer öfter im Interesse von Merkel und Macron urteilt, über den Kreml Gericht hält? 

Vorausgesetzt die Ukraine kehrt nicht mehr in den Europarat zurück, ist dies finanziell leichter zu verkraften, da das Land sehr viel weniger Beiträge zu entrichten hat, als die Türkei oder RuSSland. Auch ist es fraglich, ob die Ukraine nicht doch in den sauren Apfel beißt, da sie diplomatische Vorteile von ihrem Sitz im Europarat hat. 

Die finanzielle Motivation des Europarates ist ein klares Indiz dafür, wie man diesen in Fragen des Umgangs mit dem Kreml zu bewerten hat.  


RuSSische Konklusionen


Es wird noch Schlimmer! Chef der russischen Delegation im Europarat wird Pjotr ​​Tolstoi sein, der einer der widerwärtigsten Propagandisten des Staatsfunkes ist und bereits sehr oft bewiesen hat, dass ihm Menschenrechte überhaupt nicht interessieren. 

Die russischen Strategen werden hingegen die Situation nicht derart naiv bewerten, wie pazifistische Hippiegesellschaften, die bereits Kumbaja anstimmen und vom Weltfrieden träumen, irgendwann sich dann verblüfft unter der Kandare des Kremls wiederfinden. Im Kreml wird man es kühl und zynisch bewerten, als Anfälligkeit der europäischen Institutionen auf finanzielle Erpressung. Und genau mit dieser Erkenntnis werden sie sich dem Europäischen Gerichtshof stellen. Und wie wird der Europarat dann reagieren, etwa RuSSland das Stimmrecht entziehen? Nein, Merkel und Macron werden die Öffentlichkeit genauso einlullen wie bisher und von der Aufrechterhaltung des internationalen Dialoges faseln, was dann irgendwann in einen eintönigen russischen Monolog umschlägt. Es gibt nur eine Form einen "Dialog" mit dem Kreml zuführen:


Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!

Im Falle des Europarates wird deutlich, dass der Kreml strategisch die europäischen Institutionen unterminiert und genau das ist dann Merkels Partner, in Fragen zur europäischen Sicherheit, nämlich ein korruptes und manipulatives Mafiasystem, dass sich vom Kreml aus in jedem europäischen Gremium festsetzt.

Selbstverständlich läuft dieser Umstand noch auf etwas anderes heraus, nämlich auf die Anerkennung der besetzten Krim, als russisches Territorium, und der Erkenntnis im Kreml, dass sie mit Gewalt ihren Willen und imperialistischen Ziele gegenüber einem offensichtlich völlig verblödeten Europa durchsetzen können.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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