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Montag, 8. Juli 2019

Wechsel bei BMW-Vorstand nach Kritik an der Elektroautopolitik der grünen Agenda der Bundesregierung

Ende Juni machte sich Klaus Fröhlich (Mitglied des Vorstands BMW AG, Entwicklung) Luft und kritisierte den Elektroautozwang in Deutschland. Die Europäer wollen keine Elektroautos, so Fröhlich, und widersprach damit den hochtrabenden Zielen von Vorstandschef Harald Krüger. 

Fröhlich sagte einem geschockten Publikum, dass die Nachfrage bei Elektroautos in Europa bei Null liegt, dass die Technik trotz der staatlich verordneten Propaganda unausgereift ist, und es Elektroautos nur aufgrund der staatlichen Zwangsmaßnahmen gibt und sprach von modernen Ablasshandel. 

Elektroautos werden nur gekauft, wo gewaltige Massen an Fördermitteln fließen. Was nämlich nichts anderes heißt, dass der Staat dem Steuerzahler abverlangt seinen utopischen Schwachsinn zu finanzieren. Unausgereifte Techniken werden bewirken, dass die Umstellung zu einem Fiasko wirkt, wie alles was der Staat zur Chefsache erklärt: Blöde Idioten, die weder von Ökonomie noch Technologie eine Ahnung haben, scheißen die Hirne fanatisierter Ökofaschisten zu, damit diese in ihrer Parallelwelt lebenden Steuersäuger alle unwilligen unter Zwang setzen, bei ihrem Fiasko teilzunehmen. Es wird nicht möglich sein, denn ganzen Bedarf an Fahrzeugersatz durch Fördermittel zu erwirken. Nur Steuersäuger verstehen so was nicht, dass einzige was sie verstehen, ist es, mehr Steuern zu fordern. 


Wenn man sich nur mal anschaut, was für Vollidioten die Vorreiter dieses ganzen Schwachsinns sind, jene die Bestimmen aber nichts können, dann sollte jedem logisch denkenden Menschen bewusst sein, dass daraus nichts werden kann.

Es wird sich herausstellen, dass die Technologie nicht zuverlässig ist, dass die Batterien zu schnell kaputt gehen und ausgerechnet die, dass teuerste Ersatzteil am ganzen Fahrzeug sind. Fördermittel wird es dann natürlich nicht mehr geben, doch der Steuersatz bleiben, der bis dahin wohl 75-80 % erreichen wird. Fazit, die Leute werden sich die Utopie der Doofen und Bescheuerten nicht mehr leisten können. Die Politiker und ihre privilegierten Schoßhündchen, werden sich ganz einfach, wie in Rot China oder Nord Korea üblich, schlicht Sondergenehmigungen erteilen, zunächst zeitlich begrenzt, um weiterhin Benziner und Diesel zu nutzen. Den schwarzen Peter schieben sie der Industrie zu, die haben da etwas nicht richtig gemacht. Die Fristen werden verstreichen, die Sondergenehmigungen einfach verlängert und irgendwann, so hofft man, wird das Volk vergessen und sich an seinen 3. Welt Zustand schon gewöhnen.

BMW bereitet sich längst darauf vor, Produktionsstätten im Ausland aufzubauen und sagen den verblödeten Zentraleuropäern: "Nach uns die Sintflut." 

Vergangene Woche holte Harald Krüger Paris Hilton und andere Werbeträger nach München, um sich für Elektroautos starkzumachen. Auch das nutzt ihm nicht und inzwischen nahm er seinen Hut. Am vergangenen Freitag gab er bekannt, dass er keine zweite Amtszeit als Vorstandschef des Konzerns zur Verfügung steht.

Die Aktienkurse von BMW waren über langen Zeitraum zurückgegangen, was nicht daran lag, dass der Traditionskonzern sein Handwerk verlernt hätte, nein es waren die Vorschriften der grünen Agenda, die den Konzern zu unökonomischen Handeln trieb.

Die gesamte deutsche Autoindustrie wurde von Berlinern Spinnern geplagt und verloren Marktanteile, selbst in heimischen Gefilden. Der deutsche Arbeiter wird es ihnen zu danken haben.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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