Donnerstag, 25. Juli 2019

US-Kriegsschiff in der Taiwanstraße

Inmitten der gegenwärtigen Provokationen, vonseiten Gulag-Chinas und RuSSland, in Ostasien, bekennt die USA Flagge und schickt ein Kriegsschiff durch die Taiwanstraße. Dies wird von den Kommunisten als immense Provokation angesehen, was einem Europäer selten bewusst ist. Aber für die Roten ist das, als hätte man Xi Jinping die Eier abgeschnitten. Die Vereinigten Staaten zeigen damit jedoch auch, dass ihnen die Wiederaufnahme der Handelsgespräche ziemlich egal sind. 

Der Lenkwaffenkreuzer USS Antietam führte am Mittwoch und Donnerstag seinen Durchfahrt durch, teilte Clay Doss, Public Affairs Officer der Siebten US-Flotte, mit. Der Transit „zeigt das Engagement der USA für einen freien und offenen Indopazifik. Die US-Marine wird weiterhin fliegen, segeln und operieren, wo das Völkerrecht dies zulässt“, sagte er.

Taiwans Verteidigungsministerium sagte in einer Erklärung, dass ein US-Kriegsschiff von Süden nach Norden durch die Meerenge gesegelt und dass die Situation unter Kontrolle sei.

Die USA haben im letzten Jahr die Passagen über die 180 Kilometer breite Meerenge zwischen Taiwan und dem chinesischen Festland ausgeweitet. Die Jüngste kommt einen Tag, nachdem China die USA in seinem ersten Verteidigungsweißbuch seit 2015 beschuldigt hat, die globale Stabilität untergraben zu haben.

Gulag China hatte zu vor mit einer Kanonenbootpolitik gegen Nationalchina reagiert, was unter Barack Obama Kommentarlos akzeptiert wurde. Peking bezeichnete die Marinedemonstrationen vor Taiwan als
 „strenge Warnung“ an die Befürworter der Unabhängigkeit. Taiwans Mainland Affairs Council prangerte das Verteidigungsweißbuch als eine Anstrengung Chinas an, die Spannungen über die Taiwanstraße auszunutzen, um seine Streitkräfte auszubauen.

Die USA haben Milliarden von Dollar an Waffenverkäufen für Taiwan bewilligt und den Seetransit über die Meerenge öffentlich gemacht, wobei Taiwan weiterhin militärisch unterstützt wird, obwohl vor 40 Jahren die offiziellen diplomatischen Beziehungen zu Taipeh zugunsten von Peking abgebrochen wurden.

Die demokratisch geführte Insel Nationalchinas, die China als abtrünnige Provinz ansieht, erweist sich als potenzieller Brennpunkt des Handelskrieges zwischen Präsident Donald Trump und dem kommunistischen Diktator Xi Jinping, als die Verhandlungen wieder aufgenommen werden. Nachdem die USA Anfang dieses Monats einen Waffenverkauf in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar an Taiwan genehmigt hatten, deutete China auf die Möglichkeit von Sanktionen gegen am Verkauf beteiligte amerikanische Unternehmen hin und warnte, dass Washington "mit dem Feuer spielt".

Der US-Handelsvertreter Robert Lighthizer und der Finanzminister Steven Mnuchin werden am kommenden Montag zu den ersten persönlichen Gesprächen auf hoher Ebene nach China reisen, seit die Gespräche im Mai gescheitert sind.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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