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Montag, 1. Juli 2019

Kurioses aus dem Land der Doofen und Bescheuerten: Musel tötet Deutschen, weil er ein reicher Jude sei, der sein Land zerstörte

Ein Zeuge sagte, der 31-jährige Westbank-Musel ermordete den Immobilieninvestor und 57-jähriges Opfer Michael Riecher, aus Baden Württemberg, weil dieser ein "Jude" sei, der "mein Land vernichtete".

Der Täter kommt, nach eigenen Aussagen, aus den israelischen Gebieten Samarien und Judea, die unter dem Begriff Westbank von den Musels okkupiert werden sollen. Im November ermordete die "Fachkraft" im Süden von Baden-Württemberg einen jener "Gutmenschen", der dafür bekannt war, sich aufopferungsvoll um importierte "Goldstücke" zu kümmern. Zumindest ist er mit der Gewissheit gestorben, der Religion des Friedens gedient zu haben und jemandem geholfen zu haben, der im Rassismus und Antisemitismus einem Gutmenschen in nichts nachsteht.

Samarien und Judea werden, zusammen mit Gaza, von der internationalen Linken (und sonstigen enthirnten Gutmenschen) einem mysteriösen Märchenland zugeordnet, dem sie den Namen Palästina gaben, aber hier im weiteren Verlauf zum besseren Verständnis als Fakestan beschrieben wird, einem Shitholecountry, dass bekannt dafür ist, dass es noch in 4-5 Generation Asylanten produziert und ansonsten für seine fundierte Exportindustrie bekannt ist: Selbstmordattentäter, Flugzeugentführer und Dumpfbacken, die der SPD den Posten einer Berliner Staatsministerinnen zukommen lässt hinter her wirft.

Musel-Nazi aus Fakestan rechtfertigte seinen Mord an dem Deutschen, weil er ein "reicher Jude" sei, der "sein Land zerstörte", so war dem Gerichtsprozess vom Mittwoch, dem 26. Juni, zu entnehmen. 

Ein im Libanon geboren Zeuge, der vor Gericht mit dem Pseudonym Haitham Ahmad identifiziert wurde, nannte dem Gericht das Tatmotiv des 31-jährigen Iyad Bayatneh, dass von der Lokalzeitung Schwarzwälder Bote veröffentlicht wurde.

Jürgen Lück, der Reporter des Lokalblattes, erklärte am 27. Juni gegenüber der Jerusalem Post, dass das Opfer Michael Riecher "definitiv kein Jude war", wie mehrere Zeugen vor Gericht aussagten.

Nach Aussage des Zeugen Ahmad, begründete sich das Tatmotiv des Mörders darauf, Riecher als Jude zu identifizieren, als Teil eines Kollektives, das sein Land zerstört habe. Dabei war es Ahmad nicht klar, (jetzt kommt's) was  Bayatneh mit "mein Land" eigentlich meint. Darum eben Fakestan!

Soweit bekannt spielt Riecher eine Rolle im Bezug auf die Renovierung der lokalen Synagoge und arbeitete viel mit syrischen Importationen als orientalischer Beitrag eines schönen neuen Buntlandes zusammen.

Der Komplize, der 28-jährige Syrer, Mohammed Omran Albakr, soll der intellektuelle Urheber des Planes gewesen sein. Anschließend zog Albakr mit seiner Frau in das Haus von Riechers Eltern, wo er von Riecher selbst einquartiert wurde. 😂 War das die Claudia Roth, die mal sagte, dass diese Goldstücke uns wegen ihrer lokalen Gebräuche eine Bereicherung sind? 

Laut dem Gerichtsverfahren in der Stadt Horb am Neckar, haben beide Täter in gemeinschaftlicher Tat den Lungenkranken Riecher erwürgt und ausgeraubt.

Mantelkopf Bayatneh wird von deutschen Behörden als "staatenloser Palästinenser" identifiziert und Albakr der alleinigen Tat beschuldigt. Dieser erlangte zu einiger Berühmtheit in den deutschen seriösen Medien, die ihm nach seiner Ankunft in Deutschland, im Jahr 2015, als vorbildlichen Flüchtling lobten. Angesichts des Reichtums von Riecher äußerte Albakr, nach Aussage von Ahmad, immer wieder den Wunsch einen Ferrari zu fahren. Nach den Berichten selbiger seriösen deutschen Medien handelt es sich bei Albakr um einen akademischen Mathematiker. Na klar, was sollte aus einem Land wie Syrien auch anderes kommen? Er widersetzte sich der Einberufung zur syrischen Armee und wurde deshalb inhaftiert (immer wieder herzzerreißend dieser konsequent praktizierte Pazifismus). Nach seinem Gefängnisaufenthalt ging der Mantelkopf über die offene Grenze in die Türkei und gelangt über die noch offeneren europäischen Grenzen ins Land der Doofen und Bescheuerten und diente der Chefetage des Open Air Irrenhauses als praktisches Anschauungsmaterial für den Erfolg einer offenen Gesellschaft. Leider resultierte wiederholt letztlich daraus: Wer nach allen Seiten offen ist, ist am Ende nicht ganz dicht!

Der Zeuge sagte aus, dass der Hauptangeklagte Albakr in den illegalen Goldhandel von Riecher involviert war und für diesen als Strohmann bei Ankäufen eingesetzt wurde. Dabei beschrieb er Riechers Safe mit den Worten: "So ein Tresor ist wie aus Aladins 1001er Nacht für ihn."

Offenbar war das Verhältnis zwischen Riecher und Albakr erstaunlich eng. 

Der Mord an Riecher findet im Umfeld einer Welle der Kritik an dem Antisemitismusbeauftragten von Baden-Württemberg, Michael Blume, statt, bei dem klar wurde, dass hier der Bock zum Gärtner gemacht wurde, als er deutsche Juden, die sich gegen den antisemitischen BDS (unterstützt von den drei am meisten antisemitischen Parteien Deutschlands: SPD, Die Linke SED, Die Grünen Pädophilen AG) wehren, mit Adolf Eichmann gleichsetzte.

Das Simon Wiesenthal Center hatte Blume deshalb bereits im März zum Rücktritt aufgefordert. Laut Henryk M. Broder hat Blume "keine Ahnung von Antisemitismus". Doch offensichtlich hat er dies mehr, als einem lieb sein kann, nur eben als Täter.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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