Dienstag, 9. Juli 2019

Chodorkowsky: Ethnische Unruhen werden in Zukunft noch bedeutender werden, zum Aufbau einer roten Diktatur

Bei den kommenden Wahlen in den USA, bei denen Donald Trump als Präsident wiedergewählt werden wird, wird sich besonders deutlich die Absichten der internationalen Linken zeigen, die sich hinter der unkontrollierten Migration verbirgt. Wir werden es hart in den USA sehen, aber künftig auch bei jeder bedeutenden Wahl in Westeuropa bemerken, wenn ein Kandidat Chancen haben sollte, der tatsächlich nicht dem System der Linksfaschisten (Scherenstrategie) und deren Scheinalternativen angehört. 

"Wir das Volk sind die legitimen Herren von beiden, Kongress und Gerichte, nicht um die Verfassung zu stürzen, sondern jene Leute zu stürzen, die die Verfassung pervertieren." 
Abraham Lincoln



Am 21. Mai schrieb Michail Borissowitsch Chodorkowski auf Facebook über Rassenunruhen, zur Manipulierung der Politik in den USA:




"Was denken Sie, wenn Sie das folgende Dokument lesen? 
'Es ist geplant, einen panafrikanischen Staat in den Bundesstaaten Alabama, Georgia, South Carolina, Mississippi und Louisiana zu gründen. Die Schaffung dieses Staates wird die territoriale Einheit, das militärische und wirtschaftliche Potenzial der Vereinigten Staaten untergraben. Im Rahmen der Strategie sind Aktivitäten in folgenden Bereichen geplant: 
1. Aufbau eines Netzwerks von Trainingslagern für schwarze Aktivisten in Afrika, in denen ideologische Trainings und Kurse zu den Grundlagen des Kampftrainings abgehalten werden können. 
2. Rekrutierung von Afroamerikanern, die in den ärmsten Städten der Vereinigten Staaten leben und Erfahrung mit der Teilnahme an organisierten kriminellen Gruppen haben, sowie von Personen, die ihre Haftstrafe in Haftanstalten verbüßt ​​haben. 
3. Anreize für Mitglieder der schwarzen Radikalen, sich an Aktionen des Ungehorsams auf dem Territorium von Großstädten zu beteiligen, um die Situation in den Vereinigten Staaten zu destabilisieren. 
4. Informationsunterstützung und Öffentlichkeitsarbeit von politischen Parteien und Bewegungen, die die Schaffung eines eigenen panafrikanischen Staates in den Vereinigten Staaten anstreben. 
5. Gründung einer gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation, die die Rechte der schwarzen Bevölkerung der Vereinigten Staaten verteidigt.'
Vielleicht ist dies ein verrückter Plan eines der Büros des KGB oder der GRU während des Kalten Krieges. Aber nein, das Wort 'PR' stammt eindeutig nicht aus dieser Zeit. Was dann? Vielleicht ist dies ein Auszug aus dem neuen Film Bond. Ein narzisstischer und emotionsloser Bösewicht möchte einen globalen Krieg beginnen und die Welt in die Knie zwingen. Falsch, wenn auch näher.
Das militärische und wirtschaftliche Potenzial der Vereinigten Staaten, die Welt auf die Knie zu zwingen und die territoriale Einheit zu untergraben, wurde von der Kreml-Koch Prigoschin konzipiert. Derjenige, der Kinder mit abgelaufenen Produkten füttert und die Opposition verfolgt.
Dies ist ein Fragment eines internen Dokuments, das im Januar 2018 an Mikhail Potekin, den Regionaldirektor eines der Prigoschin-Büros von M Invest, gesendet wurde. Der Absender ist Jeyhun Nasimi oglu Aslanov, ein Mitarbeiter der Prigoschin  Internet Research Agency. (Anmerkung: Dies ist die berühmte Trollfabrik in St. Petersburg) Und der Autor eines solchen nicht trivialen Dokuments ist Aslanovs mutmaßliche Frau Daria Timoshenkova.
Na und, sagst du? Jeder hat das Recht, auf seine Weise verrückt zu sein, und wenn Pläne für die Versklavung des Jupiter in den Abgründen vieler Prigoschin-Büros geboren werden, wird ihm der Psychiater helfen. Immerhin hat Prigoschin nicht versucht, diesen verrückten Plan umzusetzen? Oder ausprobiert?
Seit Februar letzten Jahres ist Jeyhun Aslanov im Ermittlungsverfahren des US-Justizministeriums involviert. Unter den dreizehn Bürgern Russlands wird er beschuldigt, versucht zu haben, die amerikanischen Wahlen zu beeinflussen. Und die Regionen und die Art der von Aslanov organisierten Kampagne zur Einmischung in die amerikanischen Wahlen ähneln in vielerlei Hinsicht der von Darya Timoshenkova vorgeschlagenen Entwicklungsstrategie des panafrikanischen Staates in den Vereinigten Staaten.
Schlimmer noch, die Idee, Rassenreden für den Zusammenbruch der Vereinigten Staaten zu organisieren, ist kein Einzelfall des Spiels des entflammten Bewusstseins eines abgelenkten Arbeitnehmers. Das am Anfang des Artikels zitierte Dokument entspricht einer Reihe anderer Arbeiten, die in den Tiefen des Konglomerats von Prigoschin-Aktivitäten erstellt wurden.
Im Februar 2018 schickten die Mitarbeiter von Prigoschin einen Brief an einen gewissen Sergej Fedorowitsch, angeblich an den Leiter der Hauptgeschäftsabteilung des Generalstabs der Russischen Föderation, Rudski. In dem Dokument erklären die Mitarbeiter von Prigoschin, dass 'es für Russland extrem wichtig ist, in Afrika Stützpunkte für' negroiden 'Rassenchauvinismus vorzubereiten, um den USA entgegenzuwirken.'
In demselben Brief prahlt Prigoschin mit seiner Teilnahme an Feindseligkeiten in der Ostukraine und in Syrien und plant, 'bei der Vorbereitung der nationalen Sicherheitskräfte mitzuwirken' für Länder wie Katar, Sudan, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Madagaskar und 'gemeinsame Projekte durchzuführen mit Kongo, Südsudan, Äthiopien'. Und das ist, wie wir wissen, überhaupt keine Planung, sondern Realität.
Es stellte sich aber auch heraus, 'dass Afroamerikaner auf die Destabilisierung in den Vereinigten Staaten vorbereitet werden können'.
Im Allgemeinen erzeugt die Tatsache, dass im Übrigen die Pläne zur Zerstörung der Vereinigten Staaten in probros erwähnt werden, ein Gefühl der Phantasmagorie. Und Prigoschin wird es nicht müde, sich darüber zu beklagen, dass 'das Unternehmen trotz erheblicher Investitionen in Projekte in arabischen und afrikanischen Staaten noch keinen einzigen Dollar Gewinn erzielt hat'.
Während die Autoren der Prigoschin-Projekte nicht davor zurückschrecken, sich als hochqualifizierte Fachkräfte zu bezeichnen, und nicht müde sind, Argumente für eine Unterstützung durch das Verteidigungsministerium und andere Ministerien zu finden, wirft eine detaillierte Untersuchung ihrer Arbeit immer mehr Fragen für diejenigen auf, die letztendlich diese Aktivitäten finanzieren. Budget Geld."

Russische Oligarchen verstehen



Der liberalere Neuleser wird sich nun denken: Toll, er bezieht sich auf Chodorkowski, wohingegen der Stammleser denken wird: Was denn mit dem los, dass er diesen russischen Oligarchen heranzieht?

Es geht hier nicht darum, Chodorkowski etwas zu sprechen zu wollen, was er nicht hat, nämlich moralische Integrität. Es gilt zu erkennen, wie die Scherenstrategie des Kremls (nicht allein dieser) die Öffentlichkeit manipuliert.

Russische Oligarchen:

  • alle russische Oligarchen gehören mafiosen Strukturen an
  • alle russischen Oligarchen haben einen KGB und KPdSU Hintergrund
  • alle russischen Oligarchen haben totalitäre Ziele
  • alle russischen Oligarchen streben die Kontrolle von Staat und Gesellschaft an
  • alle russischen Oligarchen sind Feinde des Volkes

Bei der Beurteilung russischer Oligarchen kann es kein pro und contra geben. Alle russischen Oligarchen haben einen KGB-Hintergrund, ausnahmslos. Alle waren sie bedeutende Apparatschiks der Sowjetunion und ihr Denken ist niemals demokratisch und freiheitlich, sondern ausnahmslos totalitär. 


Red Connection


Unter Anspielung auf French Connection, können wir uns die russischen Seilschaften ebenso vorstellen. Man neigt oft dazu, das sichtbare staatliche System mit der Connection in einen Topf zu werfen und zu glauben, es handle sich um eine ebenso strukturierte Organisation. Doch das ist nicht der Fall, es sind eher Leute die sich kennen, die sich zu einer Party als nette Kumpels treffen und sich als Geschäftsleute verstehen. Ihre öffentliche Identität, in leitender staatlicher Position, dient ihnen zum Schutz ihrer kriminellen Aktivitäten (Tiefenstaat).

In den frühen 1990-ern sammelte sich eine Connection sowjetischer Apparatschiks, die die Macht übernehmen wollte. Sie rebellierten gegen die ursprünglichen Pläne Gorbatschows, zum Beispiel, in dem sie die Sowjetunion auflösten. Kurzfristig gelang es ihnen, das alte System zurückzudrängen. Dies ist die Zeit von Boris Jelzin als russischer Präsident. Chodorkowsky gehörte dazu, der sich in diesen Tagen zum schlimmsten russischen Oligarchen aufschwang. Jelzin war ebensowenig Kopf dieser Connection, wie Putin jetzt ist. Es sind nur die Gesichter, die der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ansonsten mühen sich die Mitglieder, dieser Zusammenschlüsse, sich im Hintergrund zu bewegen. Der Kampf dieser beiden Mafias ist meistens eine inner russische Auseinandersetzung. (➽Putins Petersburger Mafia, ➽deutsche Seilschaften) Die Strukturen im Ausland arbeiten oftmals für beide Konkurrenten und man kann nie mit Sicherheit sagen, für welche Seite sie gerade tätig sind. Manchmal entscheiden sie sich auch zu sehr für eine Seite, wie Bill Clinton. Weshalb Wladimir Putin ihn zuerst recht kühl behandelte, für gewöhnlich ändert sich das recht schnell und man arbeitet wieder gemeinsam. Entscheidend dafür ist, dass die Kasse stimmt. Auf diesen machtpolitischen Ebenen denkt man nicht ideologisch. Ideologie ist für die Low-IQ-Bevölkerung da, um diese zu kontrollieren und nicht bestechen zu müssen. 

Auffällig ist, wie im Internationalen Drogenhandel permanent Kommunisten auftreten. Sei es die FARC, sei es die mexikanische kommunistische Partei mit ihren Beziehungen zu den Kartellen, oder der kubanische Geheimdienst Dirección de Inteligencia (DGI). Die grünen Parteien in Lateinamerika, die alle international vernetzt sind und im Foro de São Paulo sich mit den Marxisten koordinieren, sind alle ausnahmslos mit dem Drogenhandel verstrickt, wieder in Form von Connections natürlich.


Bill Browder


Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch auf eine andere Anekdote des realen Lebens verweisen. Vielen dürfte der Name William Felix „Bill“ Browder vor allem als entschlossener Anti-Putinist bekannt sein, der zuvor ein fanatischer Befürworter des Moskalzaren war, inbesondere weil er gut am System Putin verdiente. Kaum jemand weiß allerdings, dass es sich bei Bill um den Enkel von Earl Browder handelt, dem ehemaligen Führer der CPUSA, der das sowjetische Geheimdienstnetz in den USA lenkte, aus demselben heraus wurden auch Saul Alinsky, der Mentor von Hillary Clinton, und George Soros aufgebaut. (➽George Soros Aktivität in Russland, ➽Alinsky-Netzwerk: George Soros und Jim Rogers für Nord Korea und Russland) Earls Schwester Margaret ging in die Sowjetunion und wurde dort als Tschekistin ausgebildet, zeitweise stand sie unter dem Kommando von Walter Germanowitsch Kriwitzki, einem General des militärischen Geheimdienst GRU, der später in den Westen überlief. Selbstverständlich kann man aufgrund dieses Familienfilzes Bill Browder nicht in Sippenhaft nehmen, doch man sollte vorsichtig sein. Meiner Erfahrung nach geht es auf diesen Ebenen nicht mehr um ideologische Ansichten, sondern schlicht und trivial um Geld abschöpfen. Es gibt durchaus Beispiele für Oligarchen, die sich nach einem Streit mit Putin wieder zu gute Freunde wurden, sobald die Kasse stimmt. (Rechnen sie bezüglich Browder nicht unbedingt damit.)


Russische Oligarchen


Die Klassifizierung des russischen Oligarchen erfolgt in ausschließlich drei Kategorien:

  1. Pro Putin
  2. Contra Putin
  3. Scheinalternative
Das Putin mit den Oligarchen aufgeräumt hat, ist eine urbane Legende, des verblödeten Germantschewiki, in Deutschland und beruht auf einer völligen Falschinterpretation der tatsächlichen Innenpolitik des Moskalzaren. Alle Oligarchen sind Produkte des Sowjetsystems, die ihren Einfluss und Macht zur persönlichen Bereicherung nutzten. Es gibt da nur gewisse mafiöse Netzwerke, die um die Vorherrschaft in RuSSland ringen. Allerdings sind auch diese untereinander vernetzt und nicht als autark zu betrachten. Beide Mafiasysteme sind dem russischen Volk feindlich gesinnt, buhlen aber im traditionellen Sinn um nützliche Idioten im In- und Ausland.

In diesem Zusammenhang ist auch an die deutsche Hauptstadt zu denken, wo den dort existierenden mafiösen Strukturen krimineller Araberclans, seit über einem Jahrzehnt ein Persilschein ausgestellt wird. Natürlich könnte man es sich leicht machen und einfach annehmen, dass die rot-rot-grüne Landesregierung nur grottendoof sind, doch die Wahrheit dürfte wohl weitaus weniger positiv ausfallen.


Chodorkowsky, ein russischer Oligarch


Chodorkowsky gelangte auf ebenso mafiöse Art und Weise in den Besitz von Yukos, wie Putin den Konzern ihm wegnahm. Ändert eben nichts daran, dass beide Diebe sind (und Schlimmeres). Es gab eben einige Oligarchen, die ihre unter Boris Jelzin gewonnen Freiheiten nicht an Wladimir Putin abtreten wollten. Aus diesem Grund traten sie in Opposition zum Kreml, nicht weil sie die Demokratie so schätzen. Putin bekämpfte alle Oligarchen, die sich nicht unterwerfen wollten. Andere unterwarfen sich und werden bei der Stange gehalten, weil der Kreml ihnen lukrative Aufträge zu schachert. Die dritte Kategorie sind jene Oligarchen, die als Systemkritiker auftreten, aber Scheinalternativen sind. 

Wie man diese Letztere erkennt? Relativ einfach: Jene Oligarchen, die tatsächlich sich nicht mit Putin arrangierten, werden für gewöhnlich ermordet, beziehungsweise verschanzen sich im Ausland, haben allen Besitz in RuSSland aufgegeben (oder wurden enteignet) und weigern sich einen Fuß auf russischen Boden zu setzen. ➽Wie baue ich mir eine Sowjetunion?

Die Beurteilung von Chodorkowsky ist nicht nur aus diesem Grunde einfach, da er Vermögen in Russland hat und sich dort bewegt, auch wenn er sich als "Putins schärfster Kritiker" präsentieren sollte. Das Spielchen kennt man hierzulande bereits von Angela Merkel, die genauso wie Chodorkowsky ihre Verbindungen zu George Soros hat. Wieder so ein "Menschenfreund" der als Vertreter "westlicher Werte" als Putinkritiker auftritt. Die gegenwärtige Politik in Europa ist vielmehr als Telenovelle oder Theater zu verstehen und Politiker als Schauspieler zu bewerten, als denn charismatische Personen die tatsächlich wüssten, was sie tun. Erst im März wurde diese Farce wieder einmal deutlich, als Maria Baronowa, eine Führungskraft von Soros bei Open Society Russland, die Leitung der Russland Ausgabe von RT übernahm.


Scheinkritiker


Während des Kalten Krieges, als Soros vom KGB angeworben wurde, kam ihm die Aufgabe zu, sich nahe der Dissidenten aufzuhalten, die die Sowjetunion verlassen hatten und vor allem in den USA nun gegen Moskau operierten. Er präsentierte sich denen als Unterstützer und Förderer, doch tatsächlich war es seine Aufgabe, den KGB über die Aktivitäten der Dissidenten zu informieren. Insbesondere die Deutungshoheit im anti-russischen Lager aufrechtzuerhalten, um eine echte Reaktion zu verhindern. Und das darf man auch heute noch als die Aufgabe der Scheinalternativen verstehen.

Im Fall von Chodorkowsky kann gesagt werden, der wurde von Putin während seiner Gefängnisstrafe gebrochen und dient seit dem im Lager Soros als Scheinalternative. Wir kennen ihn insbesondere als Förderer von Nawalny, der zwar eine großartige Arbeit gegen den Kreml leistet, aber eben genauso überwacht wird, wie es der KGB damals mit den Dissidenten tat. Er kann niemals einen Erfolg gegen das Mafia-System hinter Putin erzielen, auch wenn er in der Öffentlichkeit die Person Putin bezüglich Charisma besiegen kann. Es wird sich letztlich nichts ändern, solange die Opposition eben nicht ihre Verbindungen besser überprüft, werden sie nur den Zweck erfüllen das Lager der Unzufriedenen zu kontrollieren und zu verhindern, dass die Reaktion tatsächliche Veränderungen schafft. Genau das ist eben eine solche Scherenstrategie. Lesen Sie diesbezüglich Machavellies Der Fürst und Orwells 1984, dann haben Sie das Handwerkzeug, das sie diesbezüglich benötigen. Durch die Kontrolle von Aktion und Reaktion erreicht man die Systemkontrolle.


Ethnische Unruhen


Schauen wir uns nun einen weiteren Aspekt der Scherenstrategie an. Was ist von den Informationen zu halten, die Scheinalternativen ausstoßen? 

Wie immer sehr deutlich zu bemerken ist, sowohl die völkische Linke, als auch die internationale Linke bedienen sich gern rassisch geprägter Dialektik. Nicht nur im Bezug auf den so typischen (und bei Linksfaschisten und Rechtsfaschisten) notorischen Antisemitismus (der in seiner Dialektik bei beiden totalitären Varianten nahezu gleich ist), sondern generell ethnischer Metaphern. 

Rassimus

  • es gibt keine Menschenrasse, sondern nur die Rasse Mensch
  • allerdings gibt es immer wieder dumme oder berechnende Menschen, die die Rassismusfrage aufwerfen, weil es ihnen einen Vorteil bringt.
  • Karl Marx schrieb, dass vor der Klärung der Klassenfrage, die Rassenfrage geklärt werden muss.


Der Neue Mensch


Im marxistischen Denken kommt der Rassenfrage eine sehr große Bedeutung zu, während Völkische für gewöhnlich Nation und Rasse fälschlicherweise gleichsetzen, gibt der Internationale Faschismus hingegen sich betont und ebenso fälschlich antirassistisch, in dem er seine rassische Scharade hinter soziologischen Aspekten versteckt. Beide Seiten verfolgen das Konzept des Neuen Menschen des Sozialismus, der bei beiden als ein Übermensch verstanden wird und demzufolge bei beiden die Vorstellung des biologisch Minderwertigen besteht. Was ganz einfach daher rührt, dass beide totalitär und rassistisch denken, wenn auch mit anderer Motivation. 

Was man ganz schnell erkennt, wenn diese bunten Schwachmaten der Gegenwart auf in Deutschland lebende Ausländer treffen, die die grüne Agenda ablehnen, weil Menschen die logisch denken können denen Angst machen. Auf der anderen Seite kann man die Gegenprobe sehr leicht machen, ob der, als sogenannter Widerstand verschriene Teil der deutschen Bevölkerung tatsächlich "Nazis" sind. In dem man sie vor die Wahl stellt, ob sie gern in einem bio-deutschen Umfeld neben Martin Schulz und Claudia Roth leben wollen, oder ganz multikulti neben Leuten mit Migrationshintergrund, wie Akif Pirinçci und Hamed Abdel-Samad. Sie werden sehen wie bunt und metropolitan die auf einmal werden.

Die rot-grünen Faschisten nutzen, einen herbeifantasierten Rassismus ausschließlich um Meinungsfreiheit bei Deutschen zu bekämpfen und praktizieren Rassismus um Nichtdeutsche zum Schweigen zu bringen, weil sie nicht mehr als heuchlerische Bastarde sind, die man gleich räudigen Hunden im Landwehrkanal ersäufen sollte. 



Die deutsche Reaktion


Unglücklicherweise ist die Reaktion in Deutschland zu dumm und meint, es sei eine gute Idee, den Linksfaschisten die Deutungshoheit zu überlassen (meist wegen des Weges des geringsten Widerstandes), in dem sie meinen, den Vorwurf Nazi oder Faschist zu entwerten, indem sie es annehmen. Man überlässt Faschisten (ob in ihrer Internationalen oder völkischen Variante) niemals die Deutungshoheit, weil der Kampf nicht zwischen Links und Rechts verläuft, sondern zwischen Totalitären und Freiheitlichen. Faschisten sind allesamt Staatskultler und Totalstaatler, die nur versuchen, den Polizeistaat zu errichten, um irgendeiner mafiösen Struktur im Hintergrund die totale Macht zu sichern.

Davon einmal abgesehen, dass Nazis nichts Positives sind, sondern die Kehrseite der Medaille Faschismus, ist denen nicht klar, dass die Roten (und in diesem Zusammenhang wohl auch Grünen) immer die Bevölkerungsgruppen zu Faschisten erklären, die sie als Nächstes in Massen töten wollen. Ich erinnere an die Bolschewisten 1939, als sie die Polen zu Faschisten zu erklären, um zusammen mit Nazi-Deutschland Polen zu überfallen. Oder wie sie es mit den Ukrainern taten, um ihnen den Holodomor anzutun. Und vielleicht sollte sich der eine oder andere Reaktionär erst mal darüber informieren, mit was für räudigen Hunden er es überhaupt zu tun bekommt und sich darauf dann eine intelligentere Strategie aufbauen.


Alte Gewohnheiten


Bei unserer Diskussion, bezüglich der gegenwärtigen Kremlpolitik, ist festzustellen, dass Wladimir Putin der klassischen Politik der Sowjetunion folgt (vgl. dazu: Stalinkult und Leninkult), worüber unsere Öffentlichkeit schlicht in der Art getäuscht wird, dass der Kreml neue Begriffe für alte Mechanismen verwendet, oder in der "seriösen" deutschen Presse, Nazi-Elite, wie Theo Sommer erklären, dass der Putin den Lenin nicht mag. All das ist unter Verulkung der Öffentlichkeit zu verbuchen, im Sinne Machiavellis, um bloß zu verhindern, dass eine breite Öffentlichkeit versteht, was hier tatsächlich abgezogen wird. Selbes gilt, wenn Chordokowsky mit einer "neuen" Erkenntnis daher kommt, dass Wladimir Putin die ethnischen Unruhen als neue Strategie entdeckte. Das ist Unsinn, denn es ist eine uralte Strategie der Marxisten. Man sehe sich in RuSSland nur mal diesen Schirinowski an, die reinste Landplage, und der gilt als ein Liberaler.

Natürlich hat das Verhalten des Kremls im gewissen Sinne auch was mit alten Gewohnheiten zu tun, die man schwer ablegen kann oder hat auch mit der Flexibilität seiner Strategen zu tun, die alle aus der Schule der Sowjets kommen. Grundsätzlich liegt es natürlich daran, dass die Vorstellung weiter besteht, eigentlich nie was falsch gemacht zu haben. (Selbst dann, wenn man es in Worten behauptet.) Die westliche Öffentlichkeit hat offenbar nie begriffen, dass die Marxisten zwar aufhörten, sich als Kommunisten zu bezeichnen, jedoch fortfuhren so zu denken. Deshalb auch ihr verbissener Kampf gegen Andersdenkende. Der Marxist passt nicht in ein demokratisches System, das ist wider seiner Natur. Und dort wo Marxisten integriert werden, meist unter der Warnung zur Wahrung der inneren Ruhe, kann man sich von der inneren Sicherheit und Demokratie verabschieden. Deshalb ist diese Gier nach der Integration einfach nur dümmstes Hippiegewäsch und ist einzig dem totalitären Feind dienlich, denn lieber ein schnelles Ende mit Schrecken per Helicoptern, als ein roter Schrecken ohne Ende. 


Ethnische Unruhen

Das Aufeinanderhetzen von ethnischen Gruppen ist freilich nicht dem marxistischen Denken entsprungen, sondern als Mittel zur Aufrechterhaltung einer totalitären Machtstruktur, seit Tausenden von Jahren im Gebrauch der Politik. Gehört in das weite Feld von: Teile und herrsche. Im Kontext zum Ostblog hier, stelle ich es mal in den Campus marxistischen Denkens, was auch nicht falsch ist, sondern die Marxisten sind nur nicht die Urheber.



Marxistisches Denken



Im marxistischen Denken kommt ethischen Konflikten eine sehr bedeutsame Rolle zu, und zwar in zweierlei Hinsicht:

  1. Destabilisierung anderer Staaten
  2. Zerstörung der Reaktion im eigenen Machtbereich

Im Bezug auf die westliche Welt, verfolgt der Kreml, bzw. seine Handlanger der 5. Kolonne, das generelle Ziel der Destabilisierung, die Marionetten selbst benutzen im gleichen Zug, ethnische Konflikte, um sie gegen den formierenden Widerstand gegen sie zu nutzen. Aufgrund ihrer Medienkontrolle und der lange im Voraus einsetzenden Narrative über jeden der den totalen Staat nicht will, ist ein Nazi, ist in Verbindung zum ständig alimentierten Narrativ einer fiktiven Nazi-Untergrundarmee, die endgültige Strategie gegen die Reaktion vorhersehbar. Im Ausland kann man auf einen reichhaltigen Fundus zurückgreifen, in den deutsche Staatsmedien und die Medienkartelle in privater Hand systematisch den Eindruck einer massiven Nazi-Bedrohung erwecken. Sie tuen das aus der alleinigen Absicht heraus, im Falle von Aufständen die massivsten Unterdrückungsmechanismen zu rechtfertigen, auch mit Konzentrationslagern. Bilder von gehetzten Ausländern sind dabei natürlich dienlich, weil sie als Bildmaterial der internationalen Presse präsentiert werden. Es ist in diesem Zusammenhang natürlich nicht zu leugnen, dass gewisse Anteile in der Low-IQ-Bevölkerung darauf reinfallen und sich dazu hergeben diese Vision zu erfüllen, nicht weil sie dafür angeheuert werden, sondern, weil sie einfach zu blöd sind die machiavellistische Politik zu durchschauen.


Linker Populismus


Hier werden ganz klar die Gruppen auf- und gegeneinander gehetzt. Insbesondere zu erkennen, an den extrem eigenartigen Verbalschwabulierungen der agierenden roten (und grünen) Triebtäter: 

  1. Insbesondere durch inflationäre Benutzung der Begriffe, bezüglich Rasse, 
  2. Übertriebene Benutzung des Nazibegriffes
  3. Populismus zur Manipulierung oder Aufhetzung der Low-IQ-Bevölkerung (z.B.: Mindestlohn, Weltrettung, Sozi-Utopia, Enteigung der Bösen Reichen)
  4. Populismus um die Low-IQ-Bevölkerung dazu zu Bewegen, bei ihren Maßnahme zur Destabilisierung mitzuwirken, ohne das diese verstehen könnten was sie tun.
  5. Aufhetzung gegen die Reaktion, damit Verfolgung und Mord, wie die Tat eines hysterischen Mobs aussehen, statt eine gezielter Kampagne gegen die Demokratie.
  6. Verallgemeinerung bei schwachsinnigen Vorwürfen gegen den Feind (z.B. Wer Zöpfe trägt, ist rechtsradikal.), Verharmlosung bei Vorwürfen gegen die Fraktion der Totalitären (z.B. "Austreibung der Kulaken", anstelle Holodomor, oder: Sozialismus ist ja nicht Kommunismus [Nee, schon klar! Es ist die Einstiegsdroge.])
  7. Schutz des eigenen Tötungspersonals.
Wenn nun Chodorkowsky und das von ihm finanzierte Londoner Dossier Center berichtet, dass der Kreml ethnische Unruhen im Westen erzeugen will, wird das als sensationelle Enthüllung gefeiert, sodass die Low-IQ-Bevölkerung gewillt ist, dem Chordokowsky eine Autorität im anti-Putin Lager zu zugestehen, weshalb er Einfluss und weitgehend Kontrolle über die Deutungshoheit erlangt und dadurch den öffentlichen Diskurs bestimmen kann. Ist aber alles reine Augenwischerei. Es ist nicht neu, sondern alte sowjetische Praxis (Vgl. Whataboutism - um von Vorwürfen abzulenken, ist von den Roten in den 1970-ern angewendet worden), die lediglich in den Gerassimow Doktrinen neu belebt wurde. Mit oder ohne Chodorkowsky ist vorhersehbar, dass der Kreml so agieren wird. Wir erfahren also gar nichts Neues von ihm. Interessant ist für uns nur, neue Taktiken der Umsetzung einer alten Strategie zu erforschen, aber dazu sagt uns Chordorkwsky eben kein Wort, und wer sind die Personen im Westen, die diesbezüglich dem Kreml zuarbeiten?


Radikale Bewegungen


Zumindest bezüglich der Politik in den USA (aber es wird schnell klar, dass die Unterschiede zu Deutschland nur noch geringfügig anders sind, dank einer unkontrollierten Zuwanderung des internationalen Lumpenproletariats) ist zu erkennen, dass der Putin nahe Oligarch Jewgeni Prigoschin zumindest intellektuell großen Ambitionen bezüglich der Radikalisierung von Afroamerikaner zeigt. NBC berichtete darüber. Wir wissen auch aus zahlreichen Beispielen, dass Verbindungen von George Soros und den Clintons diese Radikalisierungen umsetzten, meist unter Beteiligung der kommunistischen Partei (CPUSA), von der man weiß, dass sie bis heute, wie im Kalten Krieg, von Moskau aus gelenkt wird. (Oder direkt von Putin deutschen Kettenhunden: ➽DDR-Apparatschiks lenken Linksfaschisten in den USA)

NBC berichtet, dass es in dieser Strategie die Idee gibt, die Entstehung eines panafrikanischen Staates anzuregen, insbesondere unter Afroamerikanern mit "Erfahrung in organisierten Verbrechensgruppen", unter Mitglieder von "radikalen schwarzen Bewegungen für die Teilnahme an Aktionen des zivilen Ungehorsams". Es ist klar, dass jemand, der nach Erfahrungen im organisierten Verbrechen sucht, entweder ein polizeilicher Ermittler ist oder jemand, der gezielt versucht Mafiastrukturen aufzubauen. Da der Mafiastaat die bevorzugte Kremlvorstellung bezüglich Ökonomie ist, werden wir uns wohl nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen, um zu erraten welche Zielstellung hier verfolgt werden.


Die Infrastruktur


Wir wissen ebenso, von wem die Radikalisierung bei Rassenunruhen ausgeht, sei es in Deutschland das rot-rot grüne Gesindel, oder sei es in den USA ein ähnlich gelagerter linksfaschistischer Abschaum um Soros, Obama und Clintons, zusammen mit der CPUSA.

Wenn Chodorkowsky nun auf diese tatsächlich ausgeübte Strategie aufmerksam macht, obwohl er selbst Soros Verbindungen aufweist, braucht uns das nicht sonderlich verwundern. Man sehe sich dazu die grüne Bewegung an, die sich betont Anti-Putin gibt, aber bei den rot-blutroten Kremltrollen immer ganz vorn mitmischt. Es handelt sich hier um den Versuch der Dominanz in der Deutungshoheit, um ein Narrativ zu installieren, indem diese Kreaturen die Auslegung bestimmen wollen. Darum wird so getan, als ob Chordokowsky hier irgendetwas Neues erzählt, was eben nicht der Fall ist. Vor allem freilich mit der Intention den Eindruck zu erzeugen, man selbst habe damit nichts zutun. (Oder sei die erste Reihe der Verteidigung. Aber es ist nur nach der Art des Diebes, der ruft: Haltet den Dieb! Da mit die Öffentlichkeit auf jemanden anderes schaut.)

Prigoschin verfügt tatsächlich um die nötige Infrastruktur, um derartige Rassenunruhen in den USA zu provozieren und eben explizit durch die Infrastruktur der CPUSA, die über Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurde. Bis 1956 wies das FBI daraufhin, dass die CPUSA noch keine entsprechenden Kontingente unter den Afroamerikanern sammeln konnte, um die Strategie umzusetzen. Dies änderte sich zunehmend in den 1960ern. Doch sehen wir, wie alt diese Strategie ist, die uns von Chodorkowsky als Neu präsentiert wird. Tatsächlich ist sie auf die Zeit Chruschtschow zurückzuführen.


Manipulation der Öffentlichkeit


Schon im Februar 2018 wurde Jewgeni Prigoschin durch das US-Justizministerium der Verschwörung beschuldigt, in dem er „die rechtmäßige Funktion der Regierung durch Betrug beeinträchtigt, behindert und zerstört und täuscht, um in die politischen und Wahlprozesse der USA einzugreifen“. Um die Wahrheit zu maskieren, etablierte die 5. Kolonne im Westen das Narrativ, dass Donald Trump eine Marionette des Kreml sei. Man gibt eben nur zu, was sich nicht abstreiten lässt, und mischt die Wahrheit mit einer Reihe Lügen, um die Öffentlichkeit auf die falsche Spur zu lenken.

Am 20. Mai veröffentlichte der NBC-Korrespondent Richard Engel einen Bericht, in dem er angibt, Dokumente zu besitzen, aus denen hervorgeht, dass „russische Aktivisten“ eine Verschwörung zur „Rekrutierung von Afroamerikanern mit Strafregistern, Sabotageschulung in afrikanischen Lagern und Rückkehr hervorgebracht haben sie in die USA. Ein weiterer Vorschlag: Ermutigung der Afroamerikaner, sich für eine unabhängige Staatlichkeit im Süden einzusetzen.“

Halbwahrheiten


Engel sagte, seine Quellen hätten die Tat mit Jewgeni Prigoschin in Verbindung gebracht, der in den Medien oft als "Putins Koch" bezeichnet wird. Prigoschin gehörte zu den 13 Russen, die von Robert Müller, wegen angeblicher "Kommunikation" angeklagt wurden, mit unwissenden Individuen zu sprechen"in den sozialen Medien mit dem Ziel, die US-Politik zu stören".

Soweit so gut, nur die weiterführenden Verbindungen zu Soros, zu Clinton und CPUSA werden kontinuierlich verschwiegen. Und dies eben nur, weil man die Öffentlichkeit in eine falsche Richtung lenken will. Zugegeben wird immer nur, was sich nicht mehr leugnen lässt. Engel sagte in diesem Sinne dann, NBC habe die Dokumente von einer russischen "Ermittlungsgruppe" namens "The Dossier Centre" erhalten, die "in der Vergangenheit authentisches Material für uns enthüllt hat". Was der Enthüllungsjournalist hingegen nicht erzählt, ist, dass der russische Oligarch Chodorkowsky, der eng mit Soros zusammenarbeitet, die Person ist, die das Centre finanziert. Es ist kaum vorstellbar, dass Engels das entgangen sein sollte. Black Lives Matter gehört zum Beispiel in diese Infrastruktur, die von Prigoshin genutzt werden und die sind untrennbar mit Soros, Clinton und CPUSA verbunden.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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