Samstag, 22. Juni 2019

Zum Mordfall Walter Lübcke

siehe auch:
Wikipedia ändert Artikel über Walter Lübcke

Kremltroll Frank-Walter Steinmeier forderte Respekt für Politiker. Wieso kommt mir das so bekannt vor? Ach so, in Russland wurde unlängst das Gesetz für den Respekt von Abgeordneten und Beamten erlassen. Respekt kann man nicht einfordern, sondern muss ihn sich verdienen. Inwieweit sich der ermordete hessische Politiker Walter Lübcke sich diesen Respekt verdient haben sollte, als er die Rechte des deutschen Bürgers darauf reduzierte das Land verlassen zu dürfen, ist mir hingegen schleierhaft. Doch sein Tod dient Steinmeier und seiner Gang umgehend dazu, ihre Pfründe zu sichern.

Doch Steinmeier ist nicht der einzige Politiker, der den Mord an den hessischen CDUler populistisch ausnutzt. Geht man nach den deutschen Medien, gibt es gar keinen roten Populismus, sondern nur rechten, dabei ist die ganze Linkspolitik bis ins tiefste Knochenmark nichts anderes als Populismus, der den Leuten unentwegt Scheiße in die Köpfe würgt, insbesondere bezüglich des schnellen Geldes.

Die Antifa jubelt, die deutsche Presse geifert und die Politiker reiben sich die Hände, endlich ein Mord, bei dem man einen Nazi präsentieren kann, wurde auch Zeit, denn die NSU-Zitrone ließ sich nicht mehr auspressen.

Da werden uns Texte aus den Federn der üblichen Schmierfinken präsentiert, die vorgebliche Zeugen präsentieren, die allerdings nichts Essenzielles zu sagen haben, aber Geschichten drumherum konstruiert werden, die nichts mit den Tatsachen zu tun haben.

Janine Wissler wies beispielsweise daraufhin, das Die LINKE SED bereits auf den Mörder Lübckes, Stephan Ernst, bezüglich der NSU vor Jahren aufmerksam gemacht haben wollte.



Die Linke nennt eine Karin E. (Sachbearbeiterin für Rechtsextremismus, letzte bekannte, ladungsfähige Anschrift: Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden).

Entsprechende Sachbearbeiterin wurde am 21.12.2015 befragt, laut Antifa hatte sie aber gar keine Ahnung zum Thema.


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Da es keine Wortprotokolle zur Befragung gibt, können wir entweder alles glauben, was die Antifa von sich gibt, oder eben annehmen, dass die sich aus den Fingern saugen, wie es ihnen gerade beliebt. Gemäß Abschlussbericht des hessischen NSU-Ausschusses gibt es keinerlei Hinweise einer Verbindung zwischen Zschäpe/Mundlos/Böhnhard und Stephan Ernst, außer das Die Linke den Namen ins Spiel brachte.

Laut der Autonomen Antifa Systemhuren war Stephan Ernst nicht nur AfD-Spender, sondern auch Mitglied der berüchtigten Gruppierung Combant 18, schließlich muss man den Bogen irgendwann zum NSU bekommen. 


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Satte 150 Euro hat der Täter also der AfD bereits im Jahre 2016 gegeben und es ist ja nahezu ein Skandal, dass niemand bei der AfD wusste, dass dieser Spender 3 Jahre später jemanden umbringen wird. Vermutlich wäre die AfD ohne die einmalige 150 Euro Spende bereits pleite gegangen, sodass man diesem Umstand als zentrale Finanzierung der Partei zu bewerten hat.

Und was die Mitgliedschaft bei Combant 18 betrifft, so weiß man beim Bundesgeneralstaatsanwalt davon (im Gegensatz zur Antifa) noch nichts:
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Anhaltspunkte für eine mitgliedschaftliche Einbindung des Beschuldigten in eine terroristische Vereinigung liegen jedenfalls bislang nicht vor.“


Die Antifa wusste, dass DNA gefunden wurde, auf der Krawatte, genauer bezeichnet als Zollstock-DNA. (Das heißt, die kann durch nachträgliches Verschleppen von DNS-Spuren an den Tatort gelangt sein, scheint den Aufklärern der Antifa aber nicht geläufig zu sein.) Laut der Süddeutschen Zeitung hingegen gab es keine DNS-Spuren. Dafür hingegen viele Indiskretionen, die nahelegen, dass jemand mit Zugang zu den ermittelten Behörden Informationen nach draußen sickern ließ, was einige Politiker sehr beunruhigte.

"Doch die Fahndung nach einem privat motivierten Täter ist oft ebenso schwierig wie nach ideologischen Hass-Mördern. Der Schuss auf Lübcke fiel aus der Nähe, von Kampfspuren ist bislang nicht die Rede, Faser- oder DNA-Spuren, die die Suche erleichtern würden, gibt es nicht. Zwar wurde am Samstag ein Verdächtiger vorläufig festgenommen und verhört. Solche Aktionen sind bei Gewaltverbrechen üblich, jedenfalls dann, wenn man keine brandheiße Spur hat. In die Öffentlichkeit gelangen solche Aktionen äußert selten, der Verdächtige wäre im Fall seiner Unschuld seinen guten Ruf los, müsste um Leib und Leben bangen.“

Halten wir also fest, abseits der Schmierfinken der Antifa, sehen die Umstände wie folgt aus:
  • Stephan Ernst wird mit dem Mord an Walter Lübcke nicht in Verbindung gebracht.
  • Keine DNS des Täters kann am Tatort festgestellt werden.
  • Nachträglich findet man DNS auf der Krawatte, die durch Verunreinigung des Tatorts, bzw. Beweisstücke (Krawatte des Toten) dorthin gelangt sein kann.
  • DNS-Spuren verweisen nun auf Stephan Ernst.
  • Verdächtiger schweigt.
  • Tatwaffe kann nicht gefunden werden.

Die Frage ist, und wurde nie geklärt, warum ein NPD-Funktionär im vertrauten Heim von Lübcke war, keine Kampfspuren, was andeutet, dass es einvernehmlich war und Ernst nicht gewaltsam vorging, bis die eigentliche Tat erfolgte.

Der Spiegel berichtet:

Nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz sei er in den vergangenen Jahren nicht mehr so deutlich wie früher als Rechtsextremist in Erscheinung getreten. Der Mann habe eine Art rechtsextremistische Karriere vor allem in den Achtziger- und Neunzigerjahren begonnen, sagte Haldenwang. Seit dieser Zeit sei er auch auf dem Radar des Verfassungsschutzes gewesen. Zuletzt sei er aber 'eher in der Hintergrund der Beobachtung getreten'.“

Wohingegen alle hochrangigen Kuffnuken des politischen Einheitssalates das enorm aufpludern und eine ganz andere Sichtweise haben.

Steinmeier will mehr Respekt für Politiker. Seehofer sieht "Erhebliche Gefahr für unsere freiheitliche Gesellschaft" und bewertet den Lübcke-Mord als Verbrechen "gegen uns alle". Wer sind diese alle? Die Gesellschaft an sich kann er kaum meinen, denn das Volk hat, außer das Land verlassen, keine Rechte gemäß Lübcke. Zu vermuten ist dann, dass Seehofer mit „wir alle“ alle Politiker meint, bzw. alle die gern einen auf Walter Sedlmayr machen. Wie die kurzfristige Festsetzung eines ersten Verdächtigen nahelegt, der dann laufen gelassen wurde, und man sich darüber erzürnte, dass ein interner Whistleblower (als der registrierte, dass der Fall getürkt werden soll) das überhaupt an die Öffentlichkeit weiter gegeben hat.

Auch der neue Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang sagte seiner Behörde widersprechend, "angesichts der Dimension der Bedrohung des Rechtsextremismus können wir noch nicht sagen, dass wir die Bedrohung beherrschen."

Was also soll man von der Angelegenheit halten? Nun, im Moment sieht alles danach aus, dass zuerst der richtige Verdächtige festgehalten wurde. Doch entweder hatte der zu viele Privilegien, die über einen Normalsterblichen hinausgehen, oder man fand ihn nicht passend, da man der Meinung war, dass dieser Mord sich viel besser ideologisch ausnutzen lassen kann. Man muss jetzt nur einen Schuldigen präsentieren, der aus einem gewissen Milieu kommt, die Story dazu fabrizieren die Systemhuren bei der Antifa ganz automatisch selbst. 


Wie so sind denn Antifa Systemhuren, das sind doch Anarchisten und gegen das System?

Ein Anarchist ist gegen jede Form von Regierung, die Antifa hingegen bekämpft ausschließlich den Bürgerstaat, Demokratie und freiheitliche Grundordnung. Sie sind das Gegenteil eines Anarchisten und Teil der Unterdrückung.
⇐Würden Anarchisten der Flagge des totalitärsten Staates der Menschheit nachlaufen? (siehe Bild links.) Nein! Sowas machen Totalitäre!













Dass dieses oder ein ähnliches Szenario vorliegt, legt auch der Umstand nahe, dass die Bundesanwaltschaft den Fall den Ermittlern vor Ort entzog. Der Bundesanwalt ist nämlich ein streng nach Parteibuch und Ideologie ausgewählter Beamter der Regierung und somit per Definition nicht unabhängig, aber gewiss wird er irgend eine brauchbare offizielle Geschichte erfinden können, die der Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Denn ein Bundesanwalt führt politische Prozesse im Auftrag der Regierung, aber ansonsten keine kriminalistischen. 

Seehofer gab dem ausgedehnten Terrornetzwerk einer Nazi-Untergrundarmee bereits neues Feuer, da soll der nie existierende NSU noch mal aufgewärmt werden. Man brauchte halt einen passenden Sündenbock und ein Druckmittel, das verhindert, das er zu plaudern beginnt. Und da traf es sich doch sehr passend, dass man einen Stephan Ernst zur Hand hatte und Die Linke 2015 auf den aufmerksam machte, bezüglich der Ermittlungen zum NSU in Hessen. Zwar eben völlig zusammenhanglos, aber immerhin besser als gar nichts.

Immer dann, wenn Politiker ganz doll Angst haben, vor dem eigenen Volk, müssen sie einen Unterdrückungsmechanismus in Kraft setzen, um mit ihren Verwerflichkeiten ungestört weitermachen zu können. Früher, wie in der Sowjetunion, konnte man noch alle im Gulag entsorgen. Wegen der modernen Medien, insbesondere der Freiheit des Internets, ist das heute schwieriger, siehe Venezuela. Darum ist es solchen Leuten besonders wichtig, das Internet zu kontrollieren, denn schlechte Nachrichten können im Ausland ein schlechtes Licht auf eine Regierung werfen und zu Gegenmaßnahmen von Außen führen. Also ist so eine Geschichte von einer Nazi-Untergrundarmee eine tolle Geschichte, um eine massive Unterdrückung der Bevölkerung und Anwendung von Gewalt (Stichwort: Bundeswehreinsätze im Innern), um dem Ausland die eigene Seriosität und Notwendigkeit der Unterdrückung des Volkes zu verkaufen. Merkt Euch meine Worte! Ich bin hier wieder einmal Prophet und die meisten werden es erleben, dass meine Prophezeiungen immer zutreffen. Ausgerechnet das rot-rot-grüne Berlin ist Vorreiter bei der Militarisierung seiner Polizei zur Aufstandsbekämpfung und beim Zersetzen der Polizei durch Musels und Linksfaschisten. Das ist kein Zufall!

Wir haben da folgende Situation:

Alles beginnt mit der hessischen Dummschwätzerin Janine Wißler, die im Namen der Die Linke SED ein Narrativ in Umlauf setzt. (Achtung, deren Stasi sind die Urheber des Kampfes gegen Rechts und der Charakterisierung der BRD als Nazi-Staat.) Diesem roten Narrativ leiht Thomas Haldenwang (CDU) entgegen den Darstellungen seines eigenen Amtes, Substanz durch noch mehr Dummgeschwätz, aber das Gewicht seines Postens wiegt eben was auf. Umgehend nach der Übername des Bundesamtes für Verfassungsschutz, springt der nämlich auf den Stasi Zug Kampf gegen Rechts auf und hausiert seit dem mit der Spukgeschichte über Unmengen an Nazi-Schläferzellen. Würde er sich mal um Schläferzellen des IS, der Russen und Iraner so sehr kümmern, tut er aber nicht, ebenso wenig bezüglich der kommunistischen Terrorgruppen, die die deutschen Sozis an der Grenze zu Polen aufbauen, um Straftaten/Terrorismus in Polen zu begehen. Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank reißt die Ermittlungen im Fall an sich, der auffällig unter den Fittichen der Die Grünen steht. Die hohe Qualität seines Könnens hat der deutsche Michel bereits bezüglich der Ermittlungen im Anschlag auf Henriette Reker und dem Terroranschlag von Anis Amri erleben können. Wenn Schwachsinnigkeit und Versagen Beförderungen nach sich zieht, dann nämlich sollte man die Lauscher ganz weit aufmachen, denn irgendwo murkst der Tiefenstaat herum.

Es ist darauf zu achten, dass aufbauend auf diesem dynamischen Trio, von SED-Dummgeschwätz, CDU-Trittbrettfahrern und Ermittlungssaboteuren, die gesamte deutsche Presse auf das Narrativ einspringt.

Wo bitte schön ist der Unterschied, zwischen den Hunderten von Goldstücken und Facharbeitern ermordeten Deutschen, wo der Generalbundesanwalt nicht aktiv wird, die als „von nur lokalen Interesse“ aus den Medien herausgehalten werden, und der hessischen Kryptoschwuchtel der CDU? Ganz einfach, die Hunderten Deutschen wurden von Aliens ermordet, und Walter Lübcke war ein Befürworter des Imports von Aliens. Oder quod erat demonstrandum: Es ist ein ideologisch genutzter Fall. Mit dem schließlich der Aufbau der Totalitarismus gerechtfertigt wird.

Natürlich zieht Die Welt mit, auch wenn man, im Artikel keinerlei Fakten zu bieten hat, hindert das nicht daran, einen Artikel entstehen zu lassen. Die Polizei will aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen, aber bestätigt, dass DNS des Verdächtigen gefunden wurde. Und weil das so Die Welt schreibt, resultiert daraus für die Antifa, dass der Fall Lübcke was mit dem NSU zu tun hat. Dabei ist anzumerken, dass an keinem der 27 Tatorte, die der NSU nachgesagt wurden, tatsächlich DNS gefunden wurde. Und nicht nur die Antifa: Patrick Sensburg (Innenpolitischer Experte der CDU) gegenüber BILD
„Nach allen Erkenntnissen gehe ich davon aus, dass es um Stephan E. ein Nerzwerk gibt.“ 
Ach nee? Welche Erkenntnisse denn? Doch nicht etwa das fundamentlose Dummgeschwätz von Janine Wissler?

Bei der Pädophilen AG sieht man das genauso (siehe Link BILD):
Auch der Innenexperte der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, vermutet einen Bezug zu einem rechtsextremistischen Netzwerk. 'Gerade jetzt hier bei der Festnahme im Fall Lübcke stellt sich die Frage, ob dahinter nicht ein Netzwerk steht.'"

Wie jetzt? Es muss ein Netzwerk geben, weil Lübcke ermordet wurde? Was soll der Quatsch?! Könnte nicht bezüglich der Hunderten ermordeten Deutschen ein Netzwerk dahinterstecken? Nicht doch, das sind doch wilde Verschwörungstheorien!

Diese „Erkenntnisse“ eines Netzwerkes bezüglich Stephan Ernst klammern sich nämlich lediglich an der Routinearbeit der polizeilichen Ermittler, die der Frage nachgehen „ob der Tatverdächtige Stephan Ernst (45) möglicherweise Mittäter oder Helfer hatte“.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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