Dienstag, 25. Juni 2019

RuSSland zurück im Europarat

Ab sofort ist RuSSland zurück im Europarat, sagt alle Dankeschön zum Hilfrussen Heiko Maas, das Sozenschwein hat es heute ermöglicht.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Montag, 24. Juni 2019

Über die Bedeutung des Tiefenstaates im Hybridkrieg, erkenne die feindlichen Koalitionen.

"Wenn das Volk selbst nicht bereit ist, sich gegebenenfalls an der Verteidigung seines Landes zu beteiligen, kann es auf Dauer nicht geschützt werden." Clausewitz.


Rechtsstaat und Tiefenstaat

Inspiriert von einer Leserin, die sich verwundert zeigte, dass ich den Tiefenstaat nicht grundsätzlich ablehne, genauso wie geheimdienstliche Exekutionen, möchte ich hier etwas zur Skizzierung von Rechts- und Tiefenstaat darlegen. Allgemein zusammengefasst, bedeutet Verzicht auf Tiefenstaat, in eine nachteilige Situation gegenüber dem Feind zu geraten, der sich nicht an Spielregeln (Rechtsstaat) halten will.

Das Gesetz ist keineswegs ein objektives Gut. Leicht zu unterscheiden beim Gesetz eines demokratischen Rechtsstaates oder dem Gesetz einer roten Diktatur. Ein Demokrat wird das Widersetzen und gar den bewaffneten Widerstand gegen die totalitäre Diktatur vollkommen ok finden, ganz im Gegensatz zu einem Linksfaschisten. Und wenn wir uns dann halt mal die Diskussion in Deutschland ansehen, wo inzwischen infrage gestellt wird, ob ein Staat wie Kuba eine Diktatur ist, dann dürfte klar sein, dass wir in Deutschland an einem tiefen Abgrund stehen und der deutsche Rote die beste Begründung für den großen Waffenschein ist. 


Das Gesetz


Es gibt eben nicht nur das Gesetz, wie einige offenbar annehmen, sondern Gesetze auf Basis verschiedener Zielstellung. Ein Gesetz kann eine Diktatur absichern, ein Gesetz kann vor Machtmissbrauch schützen. Wie die Gesetze sind, wem sie dienlich sind (Freiheitliche oder Totalitäre), ist in einem ganz besonderen Maß von der Dummheit der Wahlbevölkerung abhängig. Je Dümmer, desto totalitärer der Staat.

Es wird recht schnell klar, dass die Menschheit, neben dem geschriebenen Gesetz, auch das moralische Gesetz kennt. Dieses ist zwar vor Gericht unzulässig, doch im gesellschaftlichen Konsens von Bedeutung. 

Die Gesellschaft begann verschiedene Gesetzeskodexe auszuarbeiten, die sich verschiedenen Bereichen widmeten. Zum Beispiel Handelsrecht, Zivilrecht, Strafrecht und ganz besonders das Kriegsrecht. Alle Gesetzeskodexe adaptieren sich an besondere Bedingungen und vieles ist für den Normalbürger eher bedeutungslos, da es sein Umfeld nicht berührt.


Kriegsrecht


Das Kriegsrecht ist jedoch ein ganz besonderer Fall, da es die Verfassung und/oder Rechtsstaat teilweise oder zur Gänze außer Kraft setzt. 

Das Kriegsrecht wurde als notwendig erkannt, da begriffen wurde, dass der zivile Rechtsstaat an seine Grenzen des Machbaren stößt. Zum Beispiel wenn durch Katastrophen oder Krieg der zivile Apparat zusammenzubrechen droht. 

Das geschriebene Gesetz kann aber auch missbraucht werden, insbesondere durch eine feindliche 5. Kolonne, die sich ins demokratische System einnistet und sich durch dehnen der Gesetze oder Missachtung einen Vorteil zu verschaffen sucht, in der Regel, um die Demokratie gegen einen Totalitarismus auszutauschen. In den Händen dieser Bastarde kann sich der eigentliche Sinn des Kriegsrechts zu einem Instrument der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung umkehren.


Infiltration und Tiefenstaat


Dort wo die 5. Kolonne aktiv nach der Macht greift, fest ins System eingenistet ist, und begann Metastasen zu bilden, muss der Staat gegen sich selbst vorgehen, was ein sehr heikles Unterfangen ist (Unparteilichkeit). Es besteht der Glaube, dass ein Rechtsstaat damit klar kommt, was in einfachen Fällen von Amtsmissbrauch und Korruption auch der Fall sein kann, nicht jedoch, wenn der Rechtsstaat gegen das organisierte Verbrechen vorgeht. Italien in den 1970ern/80ern hat gezeigt, dass der Rechtsstaat nicht ausreicht, und griff auf die Formierung einer Anti-Mafia zurück, die die Methoden der Mafia gegen die Mafiosi anwendete. Die Strategie war erfolgreich. De facto operiert die Anti-Mafia als Tiefenstaat am Rechtsstaat vorbei. Man kann die Anti-Mafia jedoch kaum als negativ für Italien bezeichnen. 

Italien ist, wie Deutschland, ein demokratischer Rechtsstaat, trotz der Probleme mit der Mafia in Italien oder in Deutschland mit dem roten und grünen Abschaum, die beide in ähnlicher weise versuchen die Rechtsstaatlichkeit zu pervertieren.

Das heißt mit anderen Worten, dass es sich um Länder handelt, die von geschriebenen Gesetzen regiert werden, in denen sich auch staatliche Institutionen diesen Gesetzen zu unterwerfen haben, was in Deutschland zwar immer mehr infrage gestellt wird, aber im Großen und Ganzen noch Gültigkeit hat. Und deshalb müssen alle staatlichen Initiativen von den gesetzlichen Regeln der Regentschaft getragen werden.

Im Gegensatz dazu stehen all diejenigen (sei es Mafia, 5. Kolonne oder ausländische Geheimdienste), die illegal handeln (dem geschriebenen Gesetz zu wieder) und für die es keinerlei Bedeutung hat, dass es Gesetze gibt, die ihr Verhalten kriminalisieren. Sind diese Subjekte im staatlichen System verankert, benutzen sie die staatliche Ordnung für ihre kriminelle Energie, dann spricht der Normalbürger vom Tiefenstaat und identifiziert den Tiefenstaat als Personalunion mit der Regierung (das kann der Fall sein, muss aber nicht). 


Tiefenstaat und Hybridkrieg


Geht das organisierte Verbrechen im Tiefenstaat über die Zielsetzung illegitimer Bereicherung hinaus, handelt er auf Anweisung einer ausländischen Macht (die zwangsläufig als feindlich zu identifizieren ist), so ist vom Zustand eines Hybridkrieges auszugehen. Dies hat allerdings nichts mit geheimdienstlichen Tätigkeiten von Freundstaaten zu tun, deren Tätigkeit den Behörden vor Ort bekannt ist. 

Der hybride Krieg ist für einige der Begriff, der 2009 vom amerikanischen Journalisten Frank Hoffman geprägt und 1948 von George Kennan vorweggenommen wurde und so alt ist wie der Krieg selbst. Es ist eine Fusion von Soldaten mit und ohne Uniformen, Paramilitärs, terroristischen Taktiken, Cyber-Abwehr, Verbindungen zu Drogenhändlern, städtischen Aufständen und Terrorismus. Es ist eine Kombination von Mitteln und Instrumenten, das Vorhersehbare und das Unvorhersehbare. Es gibt keine Grenzen zwischen legal und illegal, zwischen Gewalt und Gewaltlosigkeit. Es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen Krieg und Frieden.

In einem Hybrid-Krieg-Szenario (in dem die kämpferischen Mittel nicht auf Kriegshandlungen beschränkt und oft nicht einmal vorhanden sind), wie es derzeit in Deutschland stattfindet, haben wir auf der einen Seite, die Verfassungsfeinde und Umstürzler, die alle legalen oder illegalen Möglichkeiten zur Destabilisierung der freiheitlich demokratischen Grundordnung einsetzen und aus dem System selbst herausoperieren, da sie es okkupierten. Auf der anderen Seite haben wir Mitglieder des Systems der staatlichen Ordnung, die sich verpflichtet fühlen, die vom Rechtssystem vorgeschriebenen Normen anzuwenden, um diesen Angriffen des Tiefenstaates zu begegnen. Und wie wir es in Italien lernten, reicht der Rechtsstaat nicht aus, um der Gefahr angemessen zu begegnen.

Untergrundarmeen


Die italienische Anti-Mafia stieß seinerzeit auf das Unternehmen Gladio. Das von der internationalen Linken schnell als CIA geführte Untergrundarmee aus Nazis dargestellt wurde, die in ganz Europa operierten. Agitprop machte eine riesige Show darum. Felice Cassone, Staatsanwalt von Venedig, der mit den Gladio-Ermittlungen einen Nato-Skandal auslöste, kam jedoch zu der Erkenntnis, dass es parallel zu Gladio auch das Unternehmen Gladio Rossa (rotes Schwert) gab und urplötzlich verstarb das Interesse der roten Medien an der Aufarbeitung von Gladio. Ganz besonders, als dann Neonazis, Kommunisten und Islamfaschisten nebeneinander auf der Anklagebank saßen. 

Aus der Geheime Verschlusssache GVS 516/59 beim ZK der SED (1959) erfährt man, dass es geheime Ausbildungslager in der DDR gab, für diese kommunistischen Gladio-Einheiten. Dort wurden auch Stasi Agenten ausgebildet, die in der Szene der Neo-Nazis der BRD eingeschleust wurden. Die Akte stellt ziemlich deutlich klar, dass es die DDR-Version der CIA-Gladio war, nur war die Existenz dieser von Funktionären der SED, NVA und Stasi immer geleugnet worden. (vgl.: Klaus Behling, Transit in den Tod, Berlin 2008, S. 54)

Die Geschichte von Gladio ist jedoch noch immer nicht ganz aus der Welt, sondern änderte sich in Deutschland zum Narrativ eines NSU, angestoßen von Die Linke SED, deren Stasi früher Gladio Rossa in der BRD führte. Zuletzt unter dem Namen Arbeitsgruppen des Ministers/Sonderaufgaben (AGM/S) genannt. Kurz vor dem Zusammenbruch der SED Diktatur wurde die Einheit der (Haupt-) Abteilung XXII unterstellt, deren Aufgabenbereich dem Namen nach die Terrorabwehr war, tatsächlich jedoch die gesamte Neonaziszene der BRD führte. In Hessen hatte man eine große militante Organisation aufgebaut, deren Geschichte von den Schmierfinken der Die Linke SED für den Hintergrund des NSU-Narrativs genutzt wurde. 

Es ist bekannt das die Stasi Mitte der 80-er Jahre 3500 Soldaten, alle mit Einzelkämpferausbildung, in die BRD eingeschleust hatte, die sich über die lokalen Antifagruppen vernetzt hatten, aber die Nazi-Armee wieder aufbauen sollten. Der tschechische Agent Svetozar Simko, der in den Westen überlief, berichtete davon und wies auf Waffenlager der Stasi hin, die in der BRD existierten. Sogar Geld war dort eingelagert. Die RAF griff auf einige dieser Depots zurück. Die letzten führenden RAF Mitglieder der 2 Generation wurden in diesen Stasilagern dann verhaftet. Zumindest in Italien ist eine ähnliche Struktur und Arbeitsweise bekannt.

Und auch hier hätte 1989 möglichst mit der Vernichtung des SED-Apparatschiks reagiert werden sollen, um den heutigen Zustand der BRD zu verhindern. Die Berliner Mauer wäre die passende Kulisse gewesen, doch Gorbatschow hielt seine schützende Hand über die Apparatschiks und drohte der Regierung Kohl die Rote Armee nicht abzuziehen.

Kräfteverhältnis zum Gegner


Das Kräfteverhältnis ist ungleichmäßig. Unabhängig davon, wie weit der Rechtsstaat über Zwangsmittel verfügt, beschränkt sich sein Vorgehen auf der Grundlage bestehender rechtlicher Verfahren, seine Möglichkeiten auf die Gefahr angemessen zu reagieren sind somit limitiert. Im Gegenteil dazu hat die 5. Kolonne des Kreml dieses Problem nicht, die destabilisierende Handlungen werden ohne Rücksicht auf geltendes Recht und im Verborgenen ausgeübt, oft geschützt durch Ausnutzung von durch den Rechtsstaat garantierten Rechten, was die Reaktion des Rechtsstaates extrem erschwert (insbesondere in pazifistischen Hippiegesellschaften) und meistens sogar komplett verhindern. Der Feind ist dadurch immer im Vorteil. 

Oft sogar, wie bei den Roten, greift man sogar auf Public Relations zurück, um bereits im Vorfeld das demokratische System anzugreifen und zu diskreditieren. 

Zum Beispiel der Tod des von der Stasi geführten RAF Terroristen Wolfgang Grams, am 27. Juni 1993 in Bad Kleinen (Mecklenburg-Vorpommern), wo die roten Aufklärer sehr schnell das Narrativ verbreiteten, das Grams hingerichtet worden wäre, weil rote Aufklärer nun einmal nicht aufklären, sondern Desinformationen streuen. War es eine Hinrichtung, und wäre sie mit Vorgesetzten  abgesprochen, dann wäre hier der Tiefenstaat am Werk gewesen, diesmal allerdings, um einen Feind der freiheitlich demokratischen Grundordnung löblicherweise zu beseitigen. Das ist mir dann allerdings völlig egal, und wenn die GSG 9 Beamten ihre Magazine geleert  hätten, nachgeladen und nochmals geschossen. Ist mir schnurzpiepegal, tote rote Sau, gute rote Sau! Das einzige was es da zu bedauern gibt, ist der von Grams ermordete GSG 9 Beamte Michael Newrzella, aber ganz gewiss nicht der marxistische Terrorist.

Anpassen an den Hybridkrieg 


Wenn das demokratische Deutschland fortbestehen will und sich nicht in einen roten Totalitarismus umwandeln will, müssen die Einsatzregeln den Notwendigkeiten und Bedürfnissen des gegenwärtigen Hybridkrieges, der vom Kreml ausgeht, angepasst werden und unter der Bereitschaft zur Anwendung maximaler Gewalt auch ausgeführt werden. Was selbstverständlich wiederum in Form des Tiefenstaates erfolgen muss, weil die enthirnte Öffentlichkeit schlicht und ergreifend so grottendoof ist, als das sie die Notwendigkeit verstehen würde.

Im Moment sieht es nämlich wie folgt aus, dass eine Seite (nämlich die des Feindes) nahezu freie Hand hat, selbstverständlich auf die Einhaltung des geschriebenen Gesetzes pochend, da sie das System pervertierten und hier die Gesetzeslage sie schützt. In anderen Situationen hingegen wird die Verfassung konsequent ignoriert, bzw. die Justiz manipuliert, da in dieser Situation das Einhalten der Gesetze sie behindert. Dadurch kann eine Seite alles tun, während die andere Seite auf eine limitierte Weise handelt, die darüber hinaus vom Feind vorhergesehen werden kann. Hauptsächlich wegen des dümmlichen moralischen Gelabers selbiger nützlicher Idioten, die das Verbrecherkollektiv schützend umgeben. Daraus resultiert das schwere Kreuz, das die internationale Linke mit Donald Trump zu tragen hat, der etwas sagt und was anderes tut. Sie wissen nie, wie er reagieren wird. 

Behörden müssen sich dem Gesetz unterwerfen


Natürlich müssen sich die staatlichen Behörden den geltenden Gesetzen unterwerfen, und es darf auch nicht anders sein, da eine zu große Machtkonzentration zu viel Gefahr bedeutet. Hört sich nun wieder für den Normalbürger als nachteilig und Hemmnis an, muss aber gar nicht so sein, wenn man weiß, wie man die Situation ausnutzen kann. 
Genau an diesem Punkt können Sie vorausdenken, um die Gegner, die sich in diesem asymmetrischen / hybriden Operationssaal gegenüberstehen, überlisten zu können. 

Geheimdienstliche Aktivitäten


Um dies zu verstehen, müssen Sie einige Fakten kennen. Seit der Staatenbildung haben wir Aufzeichnungen über Geheimdienst- / Spionageaktivitäten gefunden, um Informationen von Interesse zu erhalten. Sogar in der Bibel wurde das verzeichnet (siehe: Numeri Kapitel 13).

Der moderne Staat nutzt dafür keine spontan angeheuerten Agenten oder fahrende Händler mehr, sondern unterhält eine geheimdienstliche Organisation (bzw. spezialisierte verschiedene). MAD arbeitet für den militärischen Bereich, BND im Ausland, Bundesamt für Verfassungsschutz im Inland. Dann haben die Länder ihren eigenen Verfassungsschutz und so spezialisiert sich das alles. Die einzelnen Geheimdienste sammeln für gewöhnlich Wissen, die den Behörden und Regierung die Entscheidungsfindung erleichtern soll.

Die geheimdienstliche Aktivität ist von grundlegender Bedeutung, für die Sicherheit eines Staates, auch einer Demokratie, und dies schließt Gesellschaft und nationale Institutionen ein. Seine Leistung sichert der Entscheidungsgewalt die erwartete und verlässliche Kenntnis von Themen, die mit den nationalen Interessen zusammenhängen.

Das geht natürlich nicht, wenn eine Regierung das Konzept der Nation ablehnt, denn ohne Nation auch keine nationale Sicherheit, sondern selbst der prinzipale Destabilisator der Sicherheitsfrage wird und somit zum Feind der Sicherheit im Staate avanciert. Selbstverständlich wird das hinter allerlei blumigen Dummschiss versteckt. Da wird darauf gepocht, dass man die legitime und gewählte Regierung sei. 
  1. Fidel Castro, Nicolas Maduro, ja sogar Adolf Hitler wurden gewählt, sodass eine gewonnene Wahl über Legitimität erst mal recht wenig aussagt, sehr viel aber über die Blödheit der Wähler. 
  2. Auch eine legitim an die Macht gekommene Regierung hat nicht zur Aufgabe die Verfassung infrage zustellen, sondern sie zu schützen.
  3. Wahlsiege mit um 30% sind ganz gewiss kein Wählerauftrag durch das Volk, zur gesellschaftlichen Umgestaltung. Schon allein deswegen, weil die Nation negiert wird, auf die man sich nun beruft. Geschweige denn von einer Mehrheit zu sprechen ist.
  4. Die Regierung ist nicht Souverän, wie die Totalitären nämlich glauben. In einer Demokratie ist der Souverän das Volk. Was uns wiederum zum Thema Negation der Nation führt und das sich die Regierung gegen das Volk als Souverän stellt und Verfassungsbruch begeht, denn: Siehe Punkt 2. Und damit ist die Regierung im Rahmen der Gesetze dem Volk Rechenschaft schuldig, nicht umgekehrt.
  5. Das Auflösen der Nationalstaaten, zum Wohle eines europäischen Superstaates ist nichts Schönes, Erstrebenswertes oder gar Buntes. Es ist zum Ersten ein Angriff auf die Verfassung: Siehe Punkt 2. Und zweitens ist es lediglich schön geredeter Imperialismus, der sich an Hitlers Atlantikwall orientiert.
  6. Auch wenn das ganze mit "Wir lassen unsere Offene Gesellschaft nicht durch Terroristen in Gefahr bringen", schönzufärben versucht, Urheber der Offenen Gesellschaft, der Marxist Karl Popper war in seinem Denken ebenso totalitär, wie sein Schüler George Soros. Euer schönes buntes Utopia könnt ihr gern mit euren nützlichen Idioten, Schauspielern, Lindenbergs, Grönemeyers und Till Schweigers, samt dem Terroristen die eure Kinder sind, Soziologen, Philosophen und allen sonstigen Quasselwissenschaftlern im Hindukush errichten und die dominierende Mehrheit der nichtgeistesgestörten Bevölkerung ansonsten in Ruhe lassen.

Aufgabengebiete der Nachrichtendienste


Die Nachrichtendienstaktivität befasst sich mit Fragen des externen und internen Geltungsbereichs des Landes. Im externen Bereich besteht die Aufgabe darin, Daten zu beschaffen und zu analysieren, die nationale Ziele unterstützen, sowohl zur Abwehr bestehender Bedrohungen als auch zur Ermittlung von Chancen. Aus interner Sicht konzentrieren sich Geheimdienste auf den Schutz des Staates, der Gesellschaft und die Stabilität demokratischer Institutionen und die Effizienz der öffentlichen Verwaltung.

Wie wir alle wissen, bekommen wir in diesem Bereich enorme Schwierigkeiten, weil die staatlichen Behörden vom Rot(grün)schimmel befallen sind, als Ergebnis Jahrzehnte langer Versäumnisse. Da ist ganz besonders die Ostpolitik der beschissenen Sozis zu nennen, die Nichtverfolgung der 68-er, und dann natürlich die Integration von DDR-Apparatschiks. Letzteres erfolgte unter massiven Druck von Michail Gorbatschow, natürlich mit bereits bereitliegenden Absichten. Inzwischen penetrierte eine rot-grüne Gülle sämtliche Institutionen der BRD und überreichte Moskau de facto den goldenen Schlüssel. Die deutschen Geheimdienste arbeiten inzwischen dem FSB und GRU eher zu, als das sie ihnen das Handwerk legen wollen.

Innere Sicherheit


In Anbetracht des Ursprungs der Bedrohungen muss die nationale Sicherheit unter zwei Gesichtspunkten analysiert werden: EXTERN und INTERN. Angesichts von Bedrohungen jeglicher Herkunft, Form oder Art, die sich im Umfeld der internationalen Beziehungen befinden, wird die nationale Sicherheit durch Maßnahmen der Außenverteidigung angestrebt. Angesichts von Bedrohungen, die sich im internen Umfeld des Landes manifestieren oder auswirken können, muss eine innere Front gegen den Feind aufgebaut werden. Daher müssen die Einstellungen, Maßnahmen und Aktionen, die zur Abwehr von Bedrohungen geplant sind, nach Umfang oder Umfeld charakterisiert werden, in dem sie tätig sind.

Obwohl der Rechtsstaat für Situationen hybrider Konflikte nicht angemessen angepasst ist, verfügt dieser dennoch bereits über wichtige Mittel zur Verhütung und Eindämmung von Straftaten, die gegen den Staat verübt werden können. Die normalerweise ausreichend sind, wenn denn von Anfang an gegen Feindagenten vorgegangen worden wäre.

Dazu muss der Leser jedoch ein kleines aber entscheidendes Detail beachten. Totalitäre und Demokraten benutzen weiträumig dasselbe Vokabular, verbinden damit jedoch völlig andere Vorstellungen. Wenn der Totalitäre vom Staat spricht, dann meint er damit die Regierung. Das ist eine pervertierte Vorstellung vom Staat, der nämlich die Gesamtheit von Volk, Kultur und Machtbereich beinhaltet. Wir sehen, dass sie diese Beurteilung in Deutschland enorm hin zum Totalitarismus verschob. Demzufolge wird die Beurteilung, über das, was die Sicherung des Staates meint, sehr heikel und verschiebt sich von freiheitlich demokratischer Grundordnung hin zur Diktatur.

Da die Umsetzung dieser Rechtsinstrumente auch von den, für deren Umsetzung zuständigen öffentlichen Stellen abhängt, wird die Infiltrierung mit Totalitären, einschließlich der Geheimdienste, zur eigentlichen Gefahr im Innern. Diese Tatsache ist mehr als sehr beunruhigend. 

Zum Beispiel gibt es überhaupt nichts für ein nationales Sicherheitsgesetz, das einige Möglichkeiten zur Kriminalisierung bestimmter subversiver Verhaltensweisen vorsieht. Beziehungsweise werden nicht angewendet, weil unter der Gesamtheit der Totalitären ein weiträumiger Konsens besteht, der sie bei der Zerstörung der BRD Hand in Hand arbeiten lässt. 

Urheber des Hybridkrieges


Für den Laien ist es erst einmal sehr schwierig, die Aktionen des Tiefenstaates zu erkennen. Er stößt darauf viel seltener, als der Tiefenstaat tatsächlich agiert. Und wenn, so bleiben die Kenntnisse im Vagen, sodass die Gefahr besteht, die Situation nicht richtig bewerten zu können.

Auch weil man weiß, dass solche raffinierten Invasionen, einschließlich destruktiver einheimischer Population, immer von Ländern gesponsert werden, die Interesse an der Machtübernahme haben. Was bereits daran zu erkennen ist, dass die für die Implementierung dieser "Sicherheitsverletzungen" erforderliche technologische Struktur häufig zu kompliziert ist, um von einzelnen Hackern ausgeführt zu werden. Zwar wird das in den Medien genauso dargestellt, ist aber dennoch falsch, es gibt immer ein geheimdienstliches Skelett im Hybridkrieg. Wie zum Beispiel auch das STUXNET-Virus, das die iranischen Urananreicherungszentrifugen beschädigen sollte, auf geheimdienstliche Tätigkeit der Feinde des Islamischen Staates im Iran zurückgeht.

Selbst wenn Ermittler glauben eine ganze Organisation auf dem Radar zu haben, besteht immer noch die Gefahr, dass es lediglich ein Tentakel des Kraken ist und die Frage steht, ob es sinnvoll ist, nur den Tentakel abzuschlagen (woraus mit Sicherheit ein neuer wächst), oder es erfolgversprechender ist die Feindorganisation bestehen zu lassen, um Informationen abzuschöpfen oder mit Falschinformationen zu füttern, möglicherweise um irgendwann zum zentralen Kern des Kraken zu gelangen und ihm dort mit maximaler Gewalt zu begegnen. Was der Normalbürger immer wieder vergisst, ist: Der Geheimdienst arbeitet nicht wie die Polizei! Vor allem weil es nicht zweckdienlich wäre.

Gegenreaktion bei Feindaktivitäten


Es muss in Betracht gezogen werden, dass bei umfassenden Feindaktivitäten, in politischen Parteien, diese genutzt werden können, um eine Partei als Ganzes zu zerstören, Vermögenswerte einzuziehen und die agierenden Halunken abzuurteilen. Womit das Problem mindestens bezüglich SPD, SED und Pädophilen AG sauber und schnell beseitigt werden kann. Insbesondere bei der reichhaltigen Anwendung einer Reihe von motivationsfördernden Maßnahmen: Stichwort Hubschrauber.

Wenn irgend möglich sollte dies bevorzugt aber rechtsstaatlich vor Gericht passieren, um medienwirksam die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren und die Verbrechen publik zu machen. Ist eine Person jedoch nicht der Art überführbar, aber zu gefährlich für die nationale Sicherheit, um sie agieren zu lassen, dann muss sie ausgeschaltet werden. Da die Gefahr besteht, dass die Öffentlichkeit irgendetwas bemerken könnte, und es sie erschrecken wird, was mit Sicherheit von den Totalitären genutzt wird, muss möglich bereits im Vorfeld eine glaubhafte Geschichte installiert werden. 

Schwer verständlich, daher ein Beispiel:

Als sich die Frankfurter Schule nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Deutschland festsetzte, hätte man mit der Einflussnahme auf kommunistische und Neonazi Zellen reagieren müssen, unter der Vorbereitung von Medien. Entsprechende Agenten hätten kommunistische Unruhen verursacht, was die Aufmerksamkeit der gesamten Polizei auf sich gezogen hätte, natürlich hätten die gleich ein paar Rote weggefangen. Unterdessen wäre ein aufgeheizter Nazimob ins Institut für Sozialforschung eingedrungen und sich die Kommunisten gegriffen und das Problem beseitigt. Umgehend darauf legen die Medien los, ein Narrativ zu installieren, dass die Kommunisten beschuldigt, dass es bei der Frankfurter Schule nur zu diesem Anschlag hätte kommen können, weil sie den Polizeiapparat blockierten, um im gleichen Atemzug eine härtere Gangart gegen rote und braune Sozialisten zu fordern. Selbstverständlich hätte der Kanzler sich an die Nation gewendet und im Fernsehen die Tragödie auf schärfste verurteilt, als Angriff auf unsere schöne Gesellschaft. Die Kriminalpolizei hätte selbstverständlich ihre Arbeit gemacht, um den Anschlag gegen die Frankfurter Schule, wenn möglich aufzuklären (ohne die geheimdienstlichen Verbindungen) und auch noch ein paar braune Sozis von der Straße zu holen. Ergebnis, Frankfurter Schule weg, keine 68-er erschienen. Und die Öffentlichkeit wäre vom Rechtsstaat überzeugt. Und genau das ist dann unter Tiefenstaat zu verstehen.

Wende im Hybridkrieg


Wir müssen nun davon ausgehen, dass in Staaten, wo der internationalen Linken (Linksfaschisten) ein Machtverlust droht und sie keine entsprechenden Scheinalternativen zur Kontrolle der Reaktion haben (z. B. Rechtsfaschisten) eine unbekannte Welle von Straßengewalt droht. Zum Beispiel wird dies in Brasilien und den USA geschehen.
In Staaten allerdings, wo sich der Linksfaschismus bereits fest etablierte, dazu ist Deutschland zu zählen, wird es ebenfalls zur enormen Straßengewalt kommen. 

Allerdings sind die Motive verschieden. Brasilien und USA haben die Möglichkeit, einem Linksfaschismus von unten zu begegnen, der zum Ziel hat, die Regierungen zu destabilisieren. In Deutschland hingegen wird die Gewalt von oben angeheizt, via ihren kontrollierten Scheinalternativen, um darauf aufbauend das Narrativ einer Nazi-Untergrundarmee zu etablieren, was dann zur Rechtfertigung dient, die Rumpfdemokratie zu beseitigen und zur klassischen marxistischen Diktatur überzugehen und Sozialistischer Einheitspartei (SED) zurückzukehren

Für Deutschland sehe ich keine Chance mehr, dass sich diese Kalamität abwenden lässt, ohne Hilfe von außen. Solange aber der deutsche Michel glaubt, die Hilfe gegen die Clique Merkels käme von Moskau, solange wird die Herrschaft der Linksfaschisten sicher sein. Die Vereinigten Staaten werden etwas unternehmen, so viel ist sicher, da Deutschland als zentraler Gazprom-Verteiler eine große strategische Bedeutung zukommt. 

Ob allerdings dabei die Interessen des deutschen Volkes berücksichtigt werden, hängt vor allem davon ab, ob es zu einem Sinneswandel kommt, bezüglich Hilfsrussentum und Scheinalternativen. Die USA werden versuchen auf ihnen wohlgesinnte Eliten im deutschen Volk aufbauen zu können und wenn das keinen Erfolg bringt, dann war es das halt mit Deutschland.

Entwicklung in Europa


Die deutsche Regierung spielt auf Zeit, deshalb das vorsichtigere Taktieren und ein betonte westliche Profilierung. Doch der Antrieb ist schlichte Panik vor Donald Trump, dessen Regierung man überstehen will, um dann hart die verlorene Zeit aufzuholen. Donald Trump wird seine Wiederwahl erreichen und da die militärischen Geheimdienste inzwischen schwer auf Zack sind, und patriotische Motivation haben, bezüglich des Hybridkrieges, wird es den Roten schwerer fallen als früher, solche Kuckuckseier wie Clinton und Obama erneut installieren zu können. 

Polen wird einer wohlwollenden Zukunft entgegensehen und sich zur offen Feindschaft gegen Deutschland entwickeln. Es wäre zu überlegen, ob sich der patriotische Mittelstand nicht nach Polen möglichst grenznah verlagern kann und dort, gestützt mit polnischen Behörden, Widerstandsgruppen  aufbaut. Generell sollte jeder Deutsche, der Kenntnis über Polenfeindliche Aktivitäten hat, umgehend polnische Behörden darüber informieren.

In Frankreich könnte es ebenfalls zu einem Umbruch kommen, natürlich mit Unterstützung der Vereinigten Staaten und auch dort wird man den Deutschen feindlich sein. Ähnliche Erwartungen sind von Großbritannien und Italien zu erwarten, was eine Isolation Deutschlands nach sich zieht. 

Generell dürfen wir vom Hybridkrieg Quantensprünge erwarten, die im Moment noch unvorstellbare Ereignisse hervorbringen. Möglich ist auch ein vorzeitiger finanzieller Kollaps in Russland und Deutschland, dann wären die Deutschen noch mal "glimpflich" davon gekommen.

Die hybriden Krieger


Die Akteure des hybriden Krieges sind durch bewaffnete Gruppen von Aufständischen, Terroristen, Milizen und kriminellen Organisationen gekennzeichnet. Diese Gruppen wenden gewalttätige irreguläre Operationen an, die über einen langen Zeitraum andauern und eine Zwangskontrolle über die lokale Bevölkerung anstreben. 
Roger Trinquier, Oberst der französischen Armee, erklärt:
"Beim modern Krieg geht es im Wesentlichen nicht um den Krieg der Vergangenheit, da der Sieg nicht durch den Zusammenprall zweier Armeen auf dem Schlachtfeld zustande kommt. Krieg ist jetzt ein artikuliertes System von Aktionen - politisch, wirtschaftlich, psychologisch, militärisch - mit dem Ziel, die etablierte Autorität des Landes zu stürzen und durch ein anderes Regime zu ersetzen."

Aber was ist der hybride Krieg? Es kann als ein Konflikt angesehen werden, in dem die staatlichen oder nichtstaatlichen Akteure alle Kriegsweisen gleichzeitig ausnutzen, indem sie fortschrittliche konventionelle Waffen, irreguläre Taktiken, aggressive Technologien, Terrorismus und Kriminalität einsetzen, um einen Systemsturz herbeizuführen.

Beispiele für hybride Konflikte:


Putins Krieg in der Ukraine ist ein Konflikt, den Analysten als "hybrid" bezeichnen, weil er reguläre und nicht reguläre Kräfte, Desinformation und eine pompöse militärische Präsenz in einer begrenzten Offensive vereint.

Die Hisbollah formulierte eine Strategie, die Taktiken und Fähigkeiten vom konventionellen Kampf bis zum Guerillakrieg vereinte. Als schwächste Streitmacht im Konflikt erkannte die Hisbollah, dass sie die IDF nicht zerstören oder die israelische Entschlossenheit mit groß angelegten Kämpfen überwältigen konnte. Die Bedeutung dieses Konflikts bis heute besteht darin, dass die Kombination konventioneller militärischer Taktiken mit Guerilla- und Terroraktivitäten der schiitischen Miliz eine innovative Herangehensweise an den Krieg darzustellen schien, die Konflikte im 21. Jahrhundert revolutionieren würde. Die Hisbollah führte keinen echten Guerillakrieg oder einen echten konventionellen Krieg, sondern etwas zwischen den beiden Extremen. Obwohl es sich in der Geschichte nicht um eine neue Form des Kampfes handelt, ist das Phänomen der hybriden Kriegsführung eine große Herausforderung.

Venezuela, in einem offensiven Sinne sucht das revolutionäre Ideal zu Errichtung des stalinistischen Regimes, ist dabei aber nur eine Etappe in den geopolitischen Plänen Moskaus. Deshalb bemüht sich Venezuela, die politische und wirtschaftliche Verwundbarkeit von Gegnern in Südamerika zu erkunden und die Situation zu ihren Gunsten zu ändern. Zu diesem Zweck könnte man die Techniken eines hybriden Konflikts anwenden und Nichtregierungsgruppen (Bereitstellung von schweren und leichten Waffen, Munition und Finanzmitteln) unterstützen, um die Expansion des Stalinismus voranzutreiben.

Ein bisschen Geschichte:


Wie Friedrich Engels unter Berufung auf Karl Marx schrieb: "Diese Gewalt spielt jedoch immer noch eine andere Rolle in der Geschichte, eine revolutionäre Rolle, wie Marx es ausdrückte ist die Hebamme der alten Gesellschaft, die die mit einer neuen schwanger ist ". (Im Pamphlet gegen Dühring)

Für den Sieg der Revolution reichen Empörung und Volksaufstand dem Marxisten nicht aus. Zuallererst ist es notwendig, dass die Massenbewegung von einer revolutionären Theorie geleitet und von einer organisierten Avantgarde geführt wird. Eine solche Lehre fasste Lenin mit dem Satz "Ohne revolutionäre Theorie gibt es keine revolutionäre Bewegung" zusammen.

Lenin beschreibt die Notwendigkeit des Zerfalls der Staatsmaschine vor dem eigentlichen Putsch. Genau das ist es, was in Europa gerade durch den Linksfaschismus in die Tat umgesetzt wird. Es geht darum, die Destabilisierung der Bürgerstaaten zu erhöhen und die traditionellen Institutionen (Kirchen, Kultur) und großen Organe des Staatsapparates im wahrsten Sinn des Wortes "verrotten" (Lenin wörtlich) zu lassen. Was sehr treffend Europa beschreibt.

In "Der Staat und die Revolution" sagt Lenin: 
"Im bewaffneten Aufstand muss sich die Bewegung auf den revolutionären Impuls des Volkes stützen. Aber es ist notwendig, zuerst mit der systematischen Erziehung der Menschen fortzufahren. Das erste Ziel ist die Bildung einer Arbeiterpartei‚ in der Lage, die Macht zu übernehmen, direkt und organisiert ein neues Regime, das Seins der Lehrer, der Führer aller Arbeiter ihr soziales Leben zu organisieren.‘ Die Ersetzung des bürgerlichen Staates durch den Proletarier ist ohne gewaltsame Revolution unmöglich."

Mit anderen Worten, ist die Aufgabe des Revolutionärs nicht, sich in irgendeiner Weise anzupassen oder mit dem Bürgerstaat und Gesellschaft harmonisch umzugehen, sondern das ganze Gegenteil zu machen, nämlich Psychosen und Gewaltbereitschaft zu fördern, auch durch Schikanen. Um das zu erreichen:

"Alle Mittel sind gut, wenn sie zum Ziel führen."

Aktivitäten zur Machtergreifung im Hybridkrieg


Bereiche, die in einer Vorbereitungskampagne untersucht werden können, um Aktivitäten des hybriden Krieges zur Machtergreifung auszulösen oder festzustellen:

Externes Feld:

- Beschwerden in multilateralen Gremien (UN, EU, OAS usw.).
- Unterstützung von ideologisch freundlichen Nationen.
- Kündigt die mit den Menschenrechten verbundenen Institutionen auf.
- Suche nach internationaler Unterstützung durch soziale Netzwerke.

Inneres Feld:

- Nutzung der Unzufriedenheit der Gesellschaft im schwierigen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Moment.
- Möglichkeit der Bildung reaktiver, ideologischer und opportunistischer Gruppen, was die Masse der Demonstranten erhöht. (Scheinalternativen)
- Organisiertes Verbrechen, willkürlicher Terror und mangelnde Sicherheit: Die drastische Verschlechterung der Sicherheitsituation ist ein Grund für Aufstände.
- Bildung: Ideologie in den Schulen. Lehrer müssen gezwungen werden. Sonst besteht ein Risiko, auf den Verlust der neuen Generation, die von ihren Eltern ihre Wertvorstellungen übernimmt. Sie werden überzeugt Teil einer besonderen Bewegung zu sein (Ökofaschismus), dass sie die hohe Sphäre der neuen Gesellschaft sind (Neuer Mensch des Sozialismus). Sie tragen eine Verantwortung für die Welt, auch wenn es persönliche Nachteile bringt: Das Individuum ist nichts, dass Kollektiv alles.
- Jugendliche: Die Kooptation muss sich generell an Jugendliche richten, nicht nur an Studenten.
- Wirtschaft: Untersuchung der wirtschaftlichen Lage des Landes und der Notwendigkeit, die soziale Ungleichheit zu erzeugen, um populistisch den Abbau dieser zu versprechen.
- Regierung: Versprechen der Umverteilung von Reichtum und die Verteidigung von Minderheiten.
- Greife die Elite des Gegners an.
- Spaziergänge, Proteste unter Einsatz von Gewerkschaften und sozialen Bewegungen.
- Invasion und Besetzung von öffentlichen Plätzen.

Der Hybridkrieg wird in seiner Endphase in eine brutale  Gewalt übergehen (Konzentrationslager), es geht um die Bedingungslose Eroberung der Macht. Jeder der als Gefahr dafür erkannt wird, wird getötet, einschließlich seiner Angehörigen.

Externes Feld:

- Das Streben nach internationaler Unterstützung in multilateralen Institutionen, ideologisch sympathischen Nationen und Denunzierungen von Menschenrechtsinstitutionen geht weiter.
- Suche nach materieller ideologischer Unterstützung sympathischer Nationen durch Spezialisten für irregularen Krieg, Internetkrieg und psychologische Kriegsführung.
- ideologisch und materielle Unterstützung sympathischer Nationen in militärischen Ressourcen (Bewaffnung und Munition).

Inneres Feld:

- Nutzung von Erfahrungen mit ähnlichen Konflikten in anderen Ländern.
- Gewaltanwendung von Paramilitärs, terroristische Taktiken, Verbindungen zu Drogenhändlern und Kriminellen, städtischer Aufstand. Mit der Absicht, die Regierung zu destabilisieren, die konstituierten Behörden und die öffentlichen Sicherheitsorgane zu demoralisieren und die Bevölkerung zu erschrecken.
- Suche nach der Schaffung eines Märtyrers (z. B. Walter Lübcke), um die Bewegung zu radikalisieren;
- Mit der Gewalt werden die Aktivitäten von Sport, Kunst und Bildung unmöglich.
- Verwenden von soziale Organisationen, Gewerkschaften und Studenten und Gymnasiasten als Versteck.
- Nutzung von NGOs und politischen Standorten zur logistischen und kommunikativen Unterstützung.

Fazit:


Es ist notwendig, neue Strategien zur Konterattacke auf den Hybridkrieg zu entwickeln. Gerade weil die neue Realität auf Gewalt aufbaut, um die alten traditionellen Gesellschaften zu zerstören.

In der Definition des Theoretikers Clausewitz ist: 
"Krieg ein Akt der Gewalt, der dazu bestimmt ist, den Gegner zur Ausführung unseres Willens zu zwingen"
Gewalt zielt auf Kontrolle ab. Der Chinese Sun Tzu fügt hinzu, dass "das größte militärische Kunststück darin besteht, kampflos zu gewinnen". List und Manipulation haben mehr Vorteile als Aggressivität, um ihren Willen anderen aufzuzwingen. Auch ist es billiger als ein traditioneller Krieg.

Wir haben dieses Stadium der kriegerischen Raffinesse erreicht. Cyberwar, definiert durch den Einsatz numerischer Mittel zur Entwicklung der Kontrollfunktion für andere oder Unternehmen, transformiert die drei historischen Komponenten des Krieges radikal: Spionage, Sabotage und Informationskrieg, wie es Sun Tzu vorgeschlagen hat.

Informationen über die Nutzung kybernetischer Macht werden vervielfacht - einschließlich Spionage, Angriff und Einflussnahme, um politische, wirtschaftliche und militärische Vorteile zu erzielen. All das deutet auf einen aufziehenden gewaltsamen Krieg hin.

Auf der einen Seite sind China, Russland, Iran und Nordkorea und auf der anderen Seite die USA, Israel, das Vereinigte Königreich und Frankreich, die über ein immer ausgefeilteres Mittel verfügen, um Informationen von Regierungen und Unternehmen zu erhalten, um das Leben zu beeinflussen von Menschen und zum zerstören der Infrastruktur und strategischen Zielen.

Die Welt trat in eine Phase eines permanenten Krieges ein: ohne Front und ohne Einsatzregeln. Im Jahr 2016 gelang es Chinas Geheimdienstagenten (Dank Barack Obama), NSA-Spionageinstrumente zu erbeuten und neu zu positionieren, um US-Verbündete und private Unternehmen in Europa und Asien anzugreifen.

Der Cyberkrieg ähnelt dem Aufstandskrieg, mit dem Unterschied, dass er Aktionen in einiger Entfernung vom Feind plant und ausführen kann. Die Verwendung von Algorithmen für künstliche Intelligenz wird die Auswirkungen von Aktionen vervielfachen und neue Schwachstellen im Gegner schaffen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Sonntag, 23. Juni 2019

Trump Wahlkampf, alles wie gehabt!

Wie bereits beim ersten Mal, die Medien wollen den Eindruck erwecken, dass Donald Trump keine Unterstützung hätte.





Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Queers für Fakistan


Das ist Queers:



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Wikipedia ändert Artikel über Walter Lübcke

Es ist ja bekannt, das die Antifa Wikipedia umschreibt. Zu Walter Lübcke hat bereits zugeschlagen, der Hinweis, dass Lübcke Probleme mit der Mafia hatte, wurde entfernt.




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Fort Trump nimmt in Polen Gestalt an (Video Englisch)

Hört Ihr sie keuchen, zähneklappern und mit den Knien schlottern, dort im entpatriotisierten und vor sich hin menstruierenden Generalstab von Merkels Lakaien der Bundeswehr?




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Apparatschik der Kommunistischen Partei wirft HBO vor "antisowjetischen Dreck" zu verbreiten

Die Miniserie Tschernobyl des Fernsehsenders HBO stößt auf Missfallen in RuSSland. Dmitry Yevseyev, Chef der kommunistischen Partei, in der westrussischen Stadt  Tscheboksary, beschrieb diese als:
"Die Tschernobyl-Serie ... ist voll von kleinlichem antisowjetischem Dreck, der das Gehirn der Zuschauer vergiftet und so zu einer bewussten, durchdachten Verzerrung der sowjetischen Realität wird."
Seine Rezension wurde am 13. Juni von der Nachrichtenagentur Regnum verbreitet.



Zum Ersten wird in Europa sehr gern vergessen, dass Tschernobyl nicht in Russland liegt, sondern der Ukraine. Dann, dass die Katastrophe durch das Personal verursacht wurde.

Die HBO-Serie ist eine sehr detaillierte Rekonstruktion der damaligen Ereignisse. 

Die weißrussische Nobelpreisträgerin Svetlana Alexievich, die anfangs skeptisch war, als die Macher von Tschernobyl um die Erlaubnis fragten, Material aus ihrem Buch „Stimmen aus Tschernobyl“ zu verwenden, sprach ebenfalls viellobend von der Serie.

"Wir erleben jetzt ein neues Phänomen, bei dem die Weißrussen, die sehr gelitten haben und glaubten, viel über die Tragödie zu wissen, ihre Wahrnehmung von Tschernobyl völlig verändert haben und diese Tragödie auf völlig neue Weise interpretieren. Die Autoren haben dies erreicht", sagte Alexievich.

Der russische Filmemacher Michael Idov twitterte, nachdem er die erste Folge angeschaut hatte, dass es keine „einzige falsche Notiz“ gegeben habe, und fügte hinzu, dass es - "für mich als russischen Kulturproduzenten - peinlich ist, HBO zuzusehen, wie sie genau die Erinnerungsarbeit leistet, die die russische Popkultur aufgegeben hat."



Die hohe Popularität der Serie in Russland, wo Tschernobyl nur im Internet gesehen werden konnte, rief die Reaktion der gesamten Agitprop auf den Plan, wie Moscow Times feststellte:


"Obwohl die Sendung im Ausland nur online für zahlende Zuschauer ausgestrahlt wird, hat sich die Show in Russland zu einer nationalen Sensation entwickelt, in der die kremlfreundlichen Medien einen Mini-Kreuzzug gegen sie gestartet haben."
Einer der berüchtigtsten Agitprop-Kanäle, NTV, gab inzwischen bekannt, dass man eine eigene Serie zu Tschernobyl herausbringen wird, bei der ein CIA-Agent die Katastrophe auslöste. Die Produktion dieser Serie begann bereits im Jahr 2018 und wurde vom Kreml mit 460 000 US-Dollar unterstützt.


Es gibt eine weitverbreitete Annahme, im russischen Widerstand, dass die Tschernobyl-Katastrophe vom KGB herbeigeführt wurde, um die Politik des Westens zu manipulieren und selbst dann als Energiemacht Europa abhängig zu machen. Sehen Sie sich an, dass es solche Apparatschiks wie Angela Merkel waren, die damit (später der Vorfall von Fukuyama/Japan) den Ausstieg aus der Atomenergie begründeten. Hingegen in Russland dachte niemand daran, deswegen die Atomenergie aufzugeben. Beim Bau des Betonsarkophages zur Isolation des Tschernobyl Reaktors starben übrigens mehr Menschen, als bei der eigentlichen Atomkatastrophe.

Nach Ansicht von Swetlana Alexijewitsch führt der Kreml einen Propagandafeldzug gegen die HBO-Serie:

„Am Anfang waren russische Medien sehr positiv bezüglich der Serie und dann wahrscheinlich gibt es im Kreml einiges Kreischen und sie wurde plötzlich sehr patriotisch. Dann gab es Nachrichten, wie sie ihre eigene Serie über Tschernobyl starten, darüber, wie 'unsere' Agenten einen amerikanischen Spion im Kraftwerk verfolgen. Mein Gott, als ich das alles las, dachte ich, dass 30 Jahre vergangen sind und sich wirklich nichts im Bewusstsein geändert hat."



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Wenn nicht die Antifa, dann sind es eben die Russen

Sie versuchen mal wieder, meinen Blog kaputtzumachen (das hier ist inzwischen der Vierte). Früher war's die Antifa, jetzt kommen die Versuche direkt aus Russland. Laut IP-Adresse aus der Stadt Utschaly (Republik Baschkortostan).



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Samstag, 22. Juni 2019

Das hat sich Jörg Meuthen verdient (Video Deutsch)

Nachdem ich ständig über die AfD meckere, will ich das nicht vorenthalten. Als einziger Bundespolitiker, der Roland Baader zitiert, hat er sich das auch verdient. Bravo, Jörg Meuthen!





Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Zum Mordfall Walter Lübcke

siehe auch:
Wikipedia ändert Artikel über Walter Lübcke

Kremltroll Frank-Walter Steinmeier forderte Respekt für Politiker. Wieso kommt mir das so bekannt vor? Ach so, in Russland wurde unlängst das Gesetz für den Respekt von Abgeordneten und Beamten erlassen. Respekt kann man nicht einfordern, sondern muss ihn sich verdienen. Inwieweit sich der ermordete hessische Politiker Walter Lübcke sich diesen Respekt verdient haben sollte, als er die Rechte des deutschen Bürgers darauf reduzierte das Land verlassen zu dürfen, ist mir hingegen schleierhaft. Doch sein Tod dient Steinmeier und seiner Gang umgehend dazu, ihre Pfründe zu sichern.

Doch Steinmeier ist nicht der einzige Politiker, der den Mord an den hessischen CDUler populistisch ausnutzt. Geht man nach den deutschen Medien, gibt es gar keinen roten Populismus, sondern nur rechten, dabei ist die ganze Linkspolitik bis ins tiefste Knochenmark nichts anderes als Populismus, der den Leuten unentwegt Scheiße in die Köpfe würgt, insbesondere bezüglich des schnellen Geldes.

Die Antifa jubelt, die deutsche Presse geifert und die Politiker reiben sich die Hände, endlich ein Mord, bei dem man einen Nazi präsentieren kann, wurde auch Zeit, denn die NSU-Zitrone ließ sich nicht mehr auspressen.

Da werden uns Texte aus den Federn der üblichen Schmierfinken präsentiert, die vorgebliche Zeugen präsentieren, die allerdings nichts Essenzielles zu sagen haben, aber Geschichten drumherum konstruiert werden, die nichts mit den Tatsachen zu tun haben.

Janine Wissler wies beispielsweise daraufhin, das Die LINKE SED bereits auf den Mörder Lübckes, Stephan Ernst, bezüglich der NSU vor Jahren aufmerksam gemacht haben wollte.



Die Linke nennt eine Karin E. (Sachbearbeiterin für Rechtsextremismus, letzte bekannte, ladungsfähige Anschrift: Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden).

Entsprechende Sachbearbeiterin wurde am 21.12.2015 befragt, laut Antifa hatte sie aber gar keine Ahnung zum Thema.


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Da es keine Wortprotokolle zur Befragung gibt, können wir entweder alles glauben, was die Antifa von sich gibt, oder eben annehmen, dass die sich aus den Fingern saugen, wie es ihnen gerade beliebt. Gemäß Abschlussbericht des hessischen NSU-Ausschusses gibt es keinerlei Hinweise einer Verbindung zwischen Zschäpe/Mundlos/Böhnhard und Stephan Ernst, außer das Die Linke den Namen ins Spiel brachte.

Laut der Autonomen Antifa Systemhuren war Stephan Ernst nicht nur AfD-Spender, sondern auch Mitglied der berüchtigten Gruppierung Combant 18, schließlich muss man den Bogen irgendwann zum NSU bekommen. 


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Satte 150 Euro hat der Täter also der AfD bereits im Jahre 2016 gegeben und es ist ja nahezu ein Skandal, dass niemand bei der AfD wusste, dass dieser Spender 3 Jahre später jemanden umbringen wird. Vermutlich wäre die AfD ohne die einmalige 150 Euro Spende bereits pleite gegangen, sodass man diesem Umstand als zentrale Finanzierung der Partei zu bewerten hat.

Und was die Mitgliedschaft bei Combant 18 betrifft, so weiß man beim Bundesgeneralstaatsanwalt davon (im Gegensatz zur Antifa) noch nichts:
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Anhaltspunkte für eine mitgliedschaftliche Einbindung des Beschuldigten in eine terroristische Vereinigung liegen jedenfalls bislang nicht vor.“


Die Antifa wusste, dass DNA gefunden wurde, auf der Krawatte, genauer bezeichnet als Zollstock-DNA. (Das heißt, die kann durch nachträgliches Verschleppen von DNS-Spuren an den Tatort gelangt sein, scheint den Aufklärern der Antifa aber nicht geläufig zu sein.) Laut der Süddeutschen Zeitung hingegen gab es keine DNS-Spuren. Dafür hingegen viele Indiskretionen, die nahelegen, dass jemand mit Zugang zu den ermittelten Behörden Informationen nach draußen sickern ließ, was einige Politiker sehr beunruhigte.

"Doch die Fahndung nach einem privat motivierten Täter ist oft ebenso schwierig wie nach ideologischen Hass-Mördern. Der Schuss auf Lübcke fiel aus der Nähe, von Kampfspuren ist bislang nicht die Rede, Faser- oder DNA-Spuren, die die Suche erleichtern würden, gibt es nicht. Zwar wurde am Samstag ein Verdächtiger vorläufig festgenommen und verhört. Solche Aktionen sind bei Gewaltverbrechen üblich, jedenfalls dann, wenn man keine brandheiße Spur hat. In die Öffentlichkeit gelangen solche Aktionen äußert selten, der Verdächtige wäre im Fall seiner Unschuld seinen guten Ruf los, müsste um Leib und Leben bangen.“

Halten wir also fest, abseits der Schmierfinken der Antifa, sehen die Umstände wie folgt aus:
  • Stephan Ernst wird mit dem Mord an Walter Lübcke nicht in Verbindung gebracht.
  • Keine DNS des Täters kann am Tatort festgestellt werden.
  • Nachträglich findet man DNS auf der Krawatte, die durch Verunreinigung des Tatorts, bzw. Beweisstücke (Krawatte des Toten) dorthin gelangt sein kann.
  • DNS-Spuren verweisen nun auf Stephan Ernst.
  • Verdächtiger schweigt.
  • Tatwaffe kann nicht gefunden werden.

Die Frage ist, und wurde nie geklärt, warum ein NPD-Funktionär im vertrauten Heim von Lübcke war, keine Kampfspuren, was andeutet, dass es einvernehmlich war und Ernst nicht gewaltsam vorging, bis die eigentliche Tat erfolgte.

Der Spiegel berichtet:

Nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz sei er in den vergangenen Jahren nicht mehr so deutlich wie früher als Rechtsextremist in Erscheinung getreten. Der Mann habe eine Art rechtsextremistische Karriere vor allem in den Achtziger- und Neunzigerjahren begonnen, sagte Haldenwang. Seit dieser Zeit sei er auch auf dem Radar des Verfassungsschutzes gewesen. Zuletzt sei er aber 'eher in der Hintergrund der Beobachtung getreten'.“

Wohingegen alle hochrangigen Kuffnuken des politischen Einheitssalates das enorm aufpludern und eine ganz andere Sichtweise haben.

Steinmeier will mehr Respekt für Politiker. Seehofer sieht "Erhebliche Gefahr für unsere freiheitliche Gesellschaft" und bewertet den Lübcke-Mord als Verbrechen "gegen uns alle". Wer sind diese alle? Die Gesellschaft an sich kann er kaum meinen, denn das Volk hat, außer das Land verlassen, keine Rechte gemäß Lübcke. Zu vermuten ist dann, dass Seehofer mit „wir alle“ alle Politiker meint, bzw. alle die gern einen auf Walter Sedlmayr machen. Wie die kurzfristige Festsetzung eines ersten Verdächtigen nahelegt, der dann laufen gelassen wurde, und man sich darüber erzürnte, dass ein interner Whistleblower (als der registrierte, dass der Fall getürkt werden soll) das überhaupt an die Öffentlichkeit weiter gegeben hat.

Auch der neue Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang sagte seiner Behörde widersprechend, "angesichts der Dimension der Bedrohung des Rechtsextremismus können wir noch nicht sagen, dass wir die Bedrohung beherrschen."

Was also soll man von der Angelegenheit halten? Nun, im Moment sieht alles danach aus, dass zuerst der richtige Verdächtige festgehalten wurde. Doch entweder hatte der zu viele Privilegien, die über einen Normalsterblichen hinausgehen, oder man fand ihn nicht passend, da man der Meinung war, dass dieser Mord sich viel besser ideologisch ausnutzen lassen kann. Man muss jetzt nur einen Schuldigen präsentieren, der aus einem gewissen Milieu kommt, die Story dazu fabrizieren die Systemhuren bei der Antifa ganz automatisch selbst. 


Wie so sind denn Antifa Systemhuren, das sind doch Anarchisten und gegen das System?

Ein Anarchist ist gegen jede Form von Regierung, die Antifa hingegen bekämpft ausschließlich den Bürgerstaat, Demokratie und freiheitliche Grundordnung. Sie sind das Gegenteil eines Anarchisten und Teil der Unterdrückung.
⇐Würden Anarchisten der Flagge des totalitärsten Staates der Menschheit nachlaufen? (siehe Bild links.) Nein! Sowas machen Totalitäre!













Dass dieses oder ein ähnliches Szenario vorliegt, legt auch der Umstand nahe, dass die Bundesanwaltschaft den Fall den Ermittlern vor Ort entzog. Der Bundesanwalt ist nämlich ein streng nach Parteibuch und Ideologie ausgewählter Beamter der Regierung und somit per Definition nicht unabhängig, aber gewiss wird er irgend eine brauchbare offizielle Geschichte erfinden können, die der Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Denn ein Bundesanwalt führt politische Prozesse im Auftrag der Regierung, aber ansonsten keine kriminalistischen. 

Seehofer gab dem ausgedehnten Terrornetzwerk einer Nazi-Untergrundarmee bereits neues Feuer, da soll der nie existierende NSU noch mal aufgewärmt werden. Man brauchte halt einen passenden Sündenbock und ein Druckmittel, das verhindert, das er zu plaudern beginnt. Und da traf es sich doch sehr passend, dass man einen Stephan Ernst zur Hand hatte und Die Linke 2015 auf den aufmerksam machte, bezüglich der Ermittlungen zum NSU in Hessen. Zwar eben völlig zusammenhanglos, aber immerhin besser als gar nichts.

Immer dann, wenn Politiker ganz doll Angst haben, vor dem eigenen Volk, müssen sie einen Unterdrückungsmechanismus in Kraft setzen, um mit ihren Verwerflichkeiten ungestört weitermachen zu können. Früher, wie in der Sowjetunion, konnte man noch alle im Gulag entsorgen. Wegen der modernen Medien, insbesondere der Freiheit des Internets, ist das heute schwieriger, siehe Venezuela. Darum ist es solchen Leuten besonders wichtig, das Internet zu kontrollieren, denn schlechte Nachrichten können im Ausland ein schlechtes Licht auf eine Regierung werfen und zu Gegenmaßnahmen von Außen führen. Also ist so eine Geschichte von einer Nazi-Untergrundarmee eine tolle Geschichte, um eine massive Unterdrückung der Bevölkerung und Anwendung von Gewalt (Stichwort: Bundeswehreinsätze im Innern), um dem Ausland die eigene Seriosität und Notwendigkeit der Unterdrückung des Volkes zu verkaufen. Merkt Euch meine Worte! Ich bin hier wieder einmal Prophet und die meisten werden es erleben, dass meine Prophezeiungen immer zutreffen. Ausgerechnet das rot-rot-grüne Berlin ist Vorreiter bei der Militarisierung seiner Polizei zur Aufstandsbekämpfung und beim Zersetzen der Polizei durch Musels und Linksfaschisten. Das ist kein Zufall!

Wir haben da folgende Situation:

Alles beginnt mit der hessischen Dummschwätzerin Janine Wißler, die im Namen der Die Linke SED ein Narrativ in Umlauf setzt. (Achtung, deren Stasi sind die Urheber des Kampfes gegen Rechts und der Charakterisierung der BRD als Nazi-Staat.) Diesem roten Narrativ leiht Thomas Haldenwang (CDU) entgegen den Darstellungen seines eigenen Amtes, Substanz durch noch mehr Dummgeschwätz, aber das Gewicht seines Postens wiegt eben was auf. Umgehend nach der Übername des Bundesamtes für Verfassungsschutz, springt der nämlich auf den Stasi Zug Kampf gegen Rechts auf und hausiert seit dem mit der Spukgeschichte über Unmengen an Nazi-Schläferzellen. Würde er sich mal um Schläferzellen des IS, der Russen und Iraner so sehr kümmern, tut er aber nicht, ebenso wenig bezüglich der kommunistischen Terrorgruppen, die die deutschen Sozis an der Grenze zu Polen aufbauen, um Straftaten/Terrorismus in Polen zu begehen. Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank reißt die Ermittlungen im Fall an sich, der auffällig unter den Fittichen der Die Grünen steht. Die hohe Qualität seines Könnens hat der deutsche Michel bereits bezüglich der Ermittlungen im Anschlag auf Henriette Reker und dem Terroranschlag von Anis Amri erleben können. Wenn Schwachsinnigkeit und Versagen Beförderungen nach sich zieht, dann nämlich sollte man die Lauscher ganz weit aufmachen, denn irgendwo murkst der Tiefenstaat herum.

Es ist darauf zu achten, dass aufbauend auf diesem dynamischen Trio, von SED-Dummgeschwätz, CDU-Trittbrettfahrern und Ermittlungssaboteuren, die gesamte deutsche Presse auf das Narrativ einspringt.

Wo bitte schön ist der Unterschied, zwischen den Hunderten von Goldstücken und Facharbeitern ermordeten Deutschen, wo der Generalbundesanwalt nicht aktiv wird, die als „von nur lokalen Interesse“ aus den Medien herausgehalten werden, und der hessischen Kryptoschwuchtel der CDU? Ganz einfach, die Hunderten Deutschen wurden von Aliens ermordet, und Walter Lübcke war ein Befürworter des Imports von Aliens. Oder quod erat demonstrandum: Es ist ein ideologisch genutzter Fall. Mit dem schließlich der Aufbau der Totalitarismus gerechtfertigt wird.

Natürlich zieht Die Welt mit, auch wenn man, im Artikel keinerlei Fakten zu bieten hat, hindert das nicht daran, einen Artikel entstehen zu lassen. Die Polizei will aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen, aber bestätigt, dass DNS des Verdächtigen gefunden wurde. Und weil das so Die Welt schreibt, resultiert daraus für die Antifa, dass der Fall Lübcke was mit dem NSU zu tun hat. Dabei ist anzumerken, dass an keinem der 27 Tatorte, die der NSU nachgesagt wurden, tatsächlich DNS gefunden wurde. Und nicht nur die Antifa: Patrick Sensburg (Innenpolitischer Experte der CDU) gegenüber BILD
„Nach allen Erkenntnissen gehe ich davon aus, dass es um Stephan E. ein Nerzwerk gibt.“ 
Ach nee? Welche Erkenntnisse denn? Doch nicht etwa das fundamentlose Dummgeschwätz von Janine Wissler?

Bei der Pädophilen AG sieht man das genauso (siehe Link BILD):
Auch der Innenexperte der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, vermutet einen Bezug zu einem rechtsextremistischen Netzwerk. 'Gerade jetzt hier bei der Festnahme im Fall Lübcke stellt sich die Frage, ob dahinter nicht ein Netzwerk steht.'"

Wie jetzt? Es muss ein Netzwerk geben, weil Lübcke ermordet wurde? Was soll der Quatsch?! Könnte nicht bezüglich der Hunderten ermordeten Deutschen ein Netzwerk dahinterstecken? Nicht doch, das sind doch wilde Verschwörungstheorien!

Diese „Erkenntnisse“ eines Netzwerkes bezüglich Stephan Ernst klammern sich nämlich lediglich an der Routinearbeit der polizeilichen Ermittler, die der Frage nachgehen „ob der Tatverdächtige Stephan Ernst (45) möglicherweise Mittäter oder Helfer hatte“.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!