Donnerstag, 11. April 2019

Merkels gesamteuropäisches Sicherheitskonzept

Es kommen immer wieder Fragen rein, bezüglich Merkels gesamteuropäischen Sicherheitskonzept. Ich gestehe, die allerersten Fragen, nach einem europäischen Flugzeugträger, hatte ich für einen Scherz gehalten. 

Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) wollen einen Flugzeugträger. 😂 Wusste gar nicht, dass die Flottenpolitik des Kaisers immer noch aktuell ist. Deutschland ist am Ende, aus eigener Kraft packen die die Wende nicht mehr. Wer glaubt, das mit Kramp-Karrenbauer sich eventuell was ändern könnte, der täuscht sich, wie recht eindeutig klar wurde, als Friedrich Merz nicht nur wieder aus dem Weg geräumt wurde, sondern er auch von der Atlantikbrücke abgeschnitten und gegen den Kremltroll Sigmar Gabriel ausgetauscht wurde.

Dann stellte ich fest, dass die Medien auch darüber blubbern, also hat die Zonenwachtel wohl tatsächlich davon gefaselt.


Unsichere Lage 


Merkels Freund Macron steht auf einem sehr wackligen Sockel und sollte es in Frankreich tatsächlich zu einem kompletten Systemsturz kommen, dann wird die neue Regierung in Paris Deutschland feindlich gesinnt sein. Da sich die deutschen Eliten, die zwar verbal ihre Solidarität mit Macron begründen, sich inwärts wenden, scheinen sie Macron weitgehend aufgegeben zu haben und bemühen sich um Machterhalt in Deutschland. Deutschland ist bestenfalls eine Regionalmacht, selbst wenn man mal voraussetzen würde, dass die Bundeswehr entsprechend einsatzbereit wäre und ihre Stan-Stärke hätte und die Waffensysteme einsatzbereit seien. 

Ein Staat wie Deutschland, mit Anschluss zum Atlantik über ein Nebenmeer, kann normalerweise Flugzeugträger gar nicht gebrauchen. Natürlich haben wir es mit unseren Imperialisten vom europäischen Superstaat zu tun und so schrieb Kramp-Karrenbauer:


„Im nächsten Schritt könnten wir mit dem symbolischen Projekt des Baus eines gemeinsamen europäischen Flugzeugträgers beginnen, um der globalen Rolle der Europäischen Union als Sicherheits- und Friedensmacht Ausdruck zu verleihen.“

Aha, also ein symbolisches Projekt, ohne militärischen Nutzwert! Na, das rechtfertigt dann wohl Entwicklungskosten, nebst den 13 Milliarden zum Bau. 


Auf in den Ostblock


Doch aufgepasst, während sich im Osten die Kremlbedrohung immer deutlicher zusammenbraut, sind deutsche Panzer, Kampfflugzeuge und Hubschrauber nicht einsatzbereit. Bundeswehrpiloten trainieren mit dem ADAC. Aber statt die Wehrbereitschaft herzustellen, interessiert sich das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung für ein symbolisches Projekt, dass sich gegen die USA richtet. Der Focus schreibt:


Merkel und CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer wollen mit einer stärkeren europäischen Verteidigungspolitik der nationalistischen Politik von US-Präsident Donald Trump entgegentreten.

Angela Merkel und diese andere Trulla, Annegret Kramp-Karrenbauer, als die Wessi-Ausgabe der Zonenwachtel (es ist eben kein Wessi-Ossi Problem), denken nur in ganz groß und wollen einen Flugzeugträger, der mit den modernen der US-Navy mithalten kann. Dreht es sich in der deutschen Politik etwa nur noch um Schwanzvergleich? Obwohl, in diesem Fall wird Freud wohl eher Penisneid diagnostizieren.

Explizit betont wurde, dass der Flugzeugträger etwas sei, dass man den USA entgegensetzt (nicht RuSSland). Sagt schon mal ganz eindeutig, dass Merkel Sehnsucht nach Ostblock hat. 

Man bedenke den katastrophalen Zustand der Bundeswehr, da scheint ein Flugzeugträger wie ein Wolkenschloss. Doch geht es nicht um die Bundeswehr, denn es wird bereits von einer gesamteuropäischen Armee fabuliert. Und wie das so ist, mit den Leuten (die nur in ganz groß träumen, was sie im Kleinen nicht umsetzen können (wollen)), ist das alles als Unfug abzutun. 


Gefährliche Dampfplauderei


Ohnehin stellt sich die Frage, wie dieser europäische Flugzeugträger angetrieben werden soll, dass die idiotischen ökologischen Normen der Schwachköpfe erfüllt werden. Windkraft, Solar oder Ruderer dürften wenig effektiv sein. Es kommt nur Atomkraft in Frage und überführt die Heuchler.

Es muss bedacht werden, dass kein Staat Europas Erfahrungen hat, mit einer solchen Klasse von Flugzeugträgern, wie sie die USA bauen. Wenn Merkel und AKK in Träumereien eines Flugzeugträgers dieser Größenordnung schwafeln, dann reden die von einem Problem, das jenes von Gorch Fock und Berliner Flughafen kombiniert, nur in einer potenzierten Katastrophenordnung. 

Wir sprechen von gut 20 Jahren Entwicklungs- und Testphase, in einem Volumen, dass einen dreistelligen Milliardenbetrag verschlingen wird. Also einfach eine Geldverpulverei.

Apropos, AKK hat nun einen generellen Bluttest für Downsyndrom gefordert. So ging das in Island auch los, dann hat die internationale Linke angefangen, die isländische Regierung dafür zu loben, das Syndrom geheilt zu haben. Das Downsyndrom wurde aber nicht geheilt, sondern alle bei denen Down festgestellt wurde, ließ man ermorden. So kommt die Euthanasie zurück. Nee schon gut, ist in Deutschland natürlich völlig undenkbar. 

Wahrscheinlicher ist, dass es sich beim Flugzeugträger einfach um Dummgeschwätz handelt, weil sich immer mehr Personen über die staatlich organisierte Wehrkraftzersetzung wundern. Lediglich ein rhetorisches Blendwerk der Bundestrojanerin und ihrer steuerparasitären Clique von Gazpromhuren.


Die Säulen für Merkels Sicherheit


Tja Herrschaften, gesamteuropäisches Sicherheitskonzept von Genossin Merkel, da gilt es grundsätzlich zu bedenken, das sich diese Konzept auf drei Garantien der „Sicherheit“ aufbaut, die uns gut vertraut sind: RuSSland, Gulag-China und der Islamische Staat im Iran

Was der deutsche Michel wieder mal nicht bedenkt, ist, dass es ein ganz klares Beispiel dafür gibt, wie das Sicherheitskonzept mit diesen drei Stützen des Humanismus aussieht. Es ist Venezuela! 

Die Sicherheit bezieht sich ausschließlich auf die Staatssicherheit. Venezuela mit seinen Energiereserven leidet unter täglichen Stromausfällen, die Energiereserven werden vor allem durch Rot-China und RuSSland kontrolliert. 

Seit vergangenen Monat verschärften sich die Proteste der Wutbürger und es wurde bemerkt, dass nun zum ersten Mal chinesisches Militär (in venezolanischen Uniformen gekleidet) auf die Demonstranten losgelassen wurde. Bisher kannte man den Einsatz ausländischer Schlägertrupps nur bezüglich Kubanern und Russen. 

Wenn die Stromausfälle im energiereichen Karibikgulag teilweise die notorischen Nebeneffekte der sozialistischen Planwirtschaft roter Voodoo-Ökonomen sind, werden die Venezolaner auch deshalb immer wieder vom Strom abgeschnitten, um ihnen die Möglichkeit der Kommunikation zu nehmen. 

Man schaue sich nun Deutschland an, dass gekonnt von der Bundesregierung von seiner heimischen Energie abgeschnitten wird. Der Ausstieg aus der Kohleförderung wurde vertrauensvoll in die fähigen Hände von Kremltroll Matthias Platzeck gelegt. 

Und trotzdem ist der deutsche Michel blöd genug tatsächlich zu glauben, er würde bald im besten Deutschland aller Zeiten und einer futuristischen Zukunft mit selbstfahrenden Stromautos leben. Die gesamte deutsche Industrie wird gezielt zerfetzt, gerade ging ein neuer Angriff auf die Automobielindustrie los, außer der Deutschland kaum noch etwas hat. Wer soll diese irrealen Fantastereien finanzieren? Sozialarbeiter, Goldstücke und Hanfanbauer? 


Deutschland ist das Problem in Europa


Aber gut der deutsche Michel ist ein hoffnungsloser Fall, selbst als die Russen 1945 schon in Berlin standen, da sind die Idioten zur Waffenausgabe gegangen und in Reihe und Glied in den Volkssturm marschiert, weil sie an den Führer und Wunderwaffen glaubten. Das ist doch kein Volk, das ist eine allgemeingefährliche Bedrohung. 2019 sind die genauso deppert. Erster Weltkrieg wollten die deutschen Monarchisten einen europäischen Zentralstaat (aber unter Zuhilfenahme von Systemmarxisten), wird ganz klar als Imperialismus bewertet. Zweiter Weltkrieg, deutsche Sozialisten wollen einen europäischen Zentralstaat, ganz eindeutig Imperialismus. Diesmal kommen sie mit einer rot-grünen Agenda für einen europäischen Zentralstaat, und es ist was? Eine bunte, moderne, offene Gesellschaft! Offenbar haben die Imperialisten nach 1945 ihre Werbeagentur geändert.

US-Botschafter Richard Grenell sagte es neulich, dass in Deutschland sehr seltsame Dinge geschehen. Und wir sollten uns nicht von seiner diplomatischen und vorsichtigen Ausdrucksweise täuschen lassen, der weiß ganz genau, was das Problem hier ist. 

Es ist erschreckend, was in diesem Land vor sich geht, alles unter dem Motto "Aufstand der Anständigen", die selbstbeweihräuchernd von den hohen Ansprüchen ihrer moralischen Messlatte reden, ohne zu bemerken, dass es lediglich ein Kotzbalken ist, den sie ständig tiefer legen müssen, da sie ihre eigenen Standards nicht mehr erfüllen. 

Mal wird die Volk ohne Raum These abgewandelt wieder Salon fähig, Kriegshandlungen gegen einen verbündeten Nachbarn gefordert, Widerstandkämpfer gegen den NS-Staat von eben jenen "Anständigen" angegriffen, Juden auf deutschen Straßen getötet, dann die Abkehr von den USA gefordert und hin zu Gulag-China, die deutschen Grenzen orientieren sich wieder an Hitlers Atlantikwall, wer das Simon Wiesenthal Center postet, fällt umgehend unter die Rasterfahndung der deutschen Staatssicherheit, oder man fordert die Unterwerfung der Welt unter den deutschen Werten (eben aus dem Munde von AKK) und aus jedem Winkel starrt einem die Fratze eines DDR-Apparatschiks oder zumindest die einer Wessi-Gazpromhure entgegen, aber Leute wie Vera Lengsfeld gelten inzwischen wieder wie in der SED-Diktatur als Staatsgefährder und werden von den Schlägerbanden der Parteien bedroht. Aber die anderen sind die Nazis? Mein lieber Schwan, wenn diese deutschen Anständigen nicht möglichst bald niedergeknüppelt werden, dann landet wohl doch noch irgendwann eine Atombombe auf Hamburg und München. Aber es kristallisiert sich deutlich heraus, dass Schlimme an den Rheinwiesenlagern war, dass sie nicht an ihr logisches Ende gebracht wurden. Was wäre die BRD heute für ein blühendes Land, wenn der ganze Abschaum nicht wäre.


RuSSland profitiert von Islamterror und europäischen Zerfall


Ein Artikel von NATO Review Magazin zeigt ein klares Beispiel davon, wie vor allem Putlers Rotzland sich des Islamterrors zum eigenen Vorteil bedient. Das Auftauchen von Islamischer Staat im Vorderen- und Mittleren Osten wurde mit mittelalterlichen Barbaren oder den Bolschewisten 1917 verglichen. 

Beide, die Roten, wie der Islamische Staat bedienen sich des Internationalismus und rekrutieren sich als internationale Brigaden ganz gezielt aus dem Abschaum der Menschheit, ohne Beanstandungen gegenüber Rasse und Nationalität. Für RuSSland war das von Vorteil, weil es ihnen so möglich war ihr eigenes Islamproblem in den Griff zu bekommen. 

Nach dem Tschetschenienkriegen und der Einsetzung des Kremlvasallen Ramsan Kadyrow, im nun als Islamischer Staat im Norden bezeichneten Tschetschenien, zogen Allahs Gotteskrieger in den vorderen Orient. Abgesehen von dem, was die seriöse Medien in Deutschland und RuSSland Propaganda berichtete, tat Rotzland ausgesprochen wenig gegen den Islamischer Staat in Syrien/Levante. Für den Kreml war das hauptsächlich eine Public Relation Aktion, für die der russische Steuerzahler schwer bluten durfte.

Der Artikel stellt fest, was wohl den geistigen Dünnschiss von „die Terroristen sind unsere Kinder“ und sonstige allinklusive Sozialstaat für Islamfaschismus erklären dürfte und eine ganze Menge mit dem zu tun hat, was in Deutschland im Land der Doofen und Bescheuerten Teil des Sicherheitskonzepts ist (Bundesregierung wird jetzt damit beginnen, die Kinder, die unsere Islamterroristen zurückließen einfliegen zu lassen [natürlich auf Kosten des Steuerzahlers]):
„Wie die Bolschewiki ist ISIL eigentlich antistaatlich - einer der wichtigsten Aspekte der revolutionären Ideologie. Keiner von beiden hat einen Staat aufgebaut, wie er normalerweise verstanden wird: eine Struktur mit einer strengen hierarchischen Bürokratie, definierten geopolitischen Interessen und in den meisten Fällen der Wunsch, Teil eines Machtkonzerts zu sein. Bei den Bolschewiki kam dies viel später nach den Siegen im Bürgerkrieg. In den ersten Jahren der Revolution waren die Bolschewiki in millenarischer Stimmung, so wie wir es unter den Mitgliedern der ISIL sehen. Sie wollten eine weltweite Revolution und die Schaffung einer weltweiten utopischen 'Republik der Arbeiter und Bauern', die in Harmonie und frei von Unterdrückung leben. Auch ISIL-Mitglieder planen nicht, einen 'normalen' Zustand zu schaffen, wie er normalerweise verstanden wird. Sie sehen den ISIL-Staat nicht als Modell für einen der gegenwärtigen Staaten. und ihre Aufrufe des Kalifats oder des frühen 'ersten Kalifats' sind meistens eine Farce. Ihre politischen und sozioökonomischen Modelle sind eher das Produkt der Moderne als die der mittelalterlichen Texte. Auf diese Weise ähneln sie vergangenen Revolutionären, die auch historische Beispiele ansprechen. Die französischen Revolutionäre haben die Traditionen des antiken Griechenlands und Roms hervorgehoben, die Bolschewiki lobten die Tugenden der Französischen Revolution. Die französischen Revolutionäre waren jedoch keine alten Römer und auch die Bolschewisten nicht französischen Revolutionäre.


Ein weiterer wesentlicher Aspekt der ISIL-Ideologie und -Praxis ist nicht nur die Berufung auf das globale Kalifat als Omega-Punkt, sondern auch das, was die Bolschewiki als 'Internationalismus' bezeichneten. Die Bolschewiki appellierten natürlich an die Glaubensbekenntnisse des Marxismus, während ihr ausdrücklicher Hauptbegriff der berühmte Slogan 'Proletarier aller Länder vereinigt euch!' war. Diese Theorie implizierte, dass der Nationalismus als 'bürgerliche' Ideologie, die das Proletariat voneinander trennt, verworfen wurde und verhindert, dass sie sich für den abschließenden Armageddon des Klassenkampfs zusammenschließen, der zu 'Kommunismus' führt und die menschliche Geschichte transzendiert.


In der Tat bedeutete der 'Kommunismus' einen Sprung in verschiedene Dimensionen. Dies könnte man auch über die Dschihadisten von ISIL sagen. Ihre Protagonisten verkünden, dass es keine ethnischen Spaltungen gibt, oder genauer gesagt, dass ethnische / Herkunftsunterschiede bedeutungslos sind. Ihr Appell an den frühen Islam hat Gründe, denn die vormodernen Menschen hatten kein Gefühl von Ethnizität / Rasse. Das ursprüngliche Rückgrat des Islam war auch im frühen Islam im Grunde arabisch. Die starke Betonung des 'Internationalismus' - die völlige Missachtung ethnischer Herkunft und sogar eine Art Veranlagung für Ausländer - ist in vielerlei Hinsicht modern oder hat zumindest eine moderne Ausstrahlung.“

Die Roten und die deutsche Sicherheit



Es steht außer Frage, dass die Bolschewisten, genauso wie Islamischer Staat und eben jene, die in Deutschland das Sicherheitskonzept umsetzen, nicht nur eine unheilvolle Liebe zum evolutionären Auswurf entwickelten, sondern diesen sogar kultivieren und mehren. Die heimische Abart des Roten tut so, als habe er die Migration erfunden und in der Bundesrepublik vor Merkel habe es ein homogenes Gebilde des deutschen Nazis gegeben, der säuberlich darauf achte, dass sich keine italienischen Pizzerien und griechischen Restaurants auf deutschen Boden festsetzen. Ja auch den Döner kennt der deutsche Michel wohl erst seit Merkel. 

Tatsächlich gehen Marxisten von homogenen Massen aus. Schon Marx bekam Tobsuchtsanfälle, wenn jemand darauf hinwies, dass auch das Proletariat aus Personen mit individuellen Bedürfnissen bestehe. Für Marx war das internationale Proletariat eine homogene Masse. Während es im Bürgerstaat BRD ein Interesse an qualitativer Migration gab, Migranten die hier investieren, hatte der Rote in Deutschland ein ganz anderes Interesse und interessierte sich hauptsächlich am Anlocken des internationalen Lumpenproletariats, um die Struktur des deutschen Bürgerstaates zu zersetzen und sich dann als der große Fürsprecher, an die Spitze des internationalen Lumpenproletariats zu stellen und auf den Systemsturz hinzuarbeiten. Die Deutungshoheit über die soziale Frage ist ein Kernteil im marxistischen Herrschaftsprinzip, sowohl für die Revolution, als eben auch eine zu verhindern (wenn sie sich gegen ihre rote Herrschaft richten würde). 

Für Russland bedeutete die Abwanderung der Islamisten die (wenngleich auch instabile) Kontrolle über die aufsässigen Territorien im Süden seines Kolonialreiches. Nicht nur das die unterworfenen Völker beim geringsten Anzeichen von Nationalismus als Separatisten verfolgt werden, viele dieser Völker, einschließlich der Tschetschene wurden komplett deportiert, um sie zu entwurzeln. Die Deportation zerstört beinahe das gesamte System eines Volkes und muss die Verluste langsam wieder ausgleichen. 


Auffangbecken der Islamisten


Es gelang den Überresten des Saddam Hussein Systems im Irak, radikale Islamisten (der Hussein Clan gehört zu den Sunniten) für ihren Kampf gegen die Besatzungstruppen zu mobilisieren und aus Russland vertriebene Islamisten begannen nach und nach sich diesen Hussein Strukturen anzuschließen, die sich als Islamischer Staat gezielt profilierten, weil sie die Propaganda eines Heiligen Krieges gegen die westlichen Kreuzfahrer im Irak führten. 

Die Bewegung wuchs und wurde immer bedeutsamer, in erster Linie, da es in den Irak, in dem die Sunniten eine Minderheit sind, Ausländer anlockte, so wurde aus der eigentlich stark von einem arabischen Nationalismus (Baath Sozialismus) beherrschten Bewegung ein internationaler Charakter, mit Zielen die über die Vertreibung der US-Truppen aus dem Irak hinaus ging. Damit wurde der Islamischer Staat zu einem internationalen Problem.

Der Kreml nutzte den Islamischer Staat in ihrem Interesse als Waffe gegen den Westen, mit der Rekrutierung von Russen war es dann auch immer einfacher russische Agenten einzuschmuggeln, beziehungsweise Gefolgsleute von Kadyrow, und mit der Zeit den IS zu übernehmen und zu lenken. Selbstverständlich erfolgte das indirekt, denn es gab immer noch russenfeindliche Islamisten dort. Als der Islamischer Staat sich gegen Syrien wendete, geschah das in erster Linie, um die Aufständischen gegen die Regierung in Damaskus zu bekämpfen. 

Da es sich bei IS um keine disziplinierten Armee-Einheiten handelt, die auf Damaskus oder Kreml eingeschworen wurden, sondern eben eine Ideologie gesteuerte pawlowsche Meute sind, werden diese natürlich entsprechend ihrer Ideologie handeln. Und wo ein Kalifat gefordert wird, gibt es eben auch keinen Platz für Bashar al-Assad. Und so mussten Kontingente des IS auch mal bekämpft werden, wenn sie sich gegen die Russen oder ihre Marionette in Damaskus wendeten. Vielfach kooperierten kontrollierte Kontingente allerdings mit den Russen oder den Syrern.

Trotzdem Russland machiavellistisch verstand seinen Nutzen aus dem Islamischer Staat zu ziehen, hatten sie selbstverständlich nicht das geringste Interesse daran ihr altes Problem, die Moskaus Vorherrschaft bekämpfenden Islamisten wieder zurück nach Russland kommen zu lassen. Was geschah, war das die internationale Linke und eben insbesondere Merkels Vorstellungen eines Sicherheitskonzeptes, die Grenzen Europas weit aufstießen, und unter den Kampfbegriffen Asylanten und Kriegsflüchtlinge ungeprüft Massen hereinholten, unter denen sich der IS versteckt mit einschlich und angelockt von sozialen Leistungen sich einnistete und es sich nicht nur gut gehen ließ, sondern mit der Islamisierung begannen und Kämpfer anwarb, die sich auch im biodeutschen Lumpenproletariat rekrutierten. Die Windeseile, mit der selbst Afrikaner als Syrer über die Grenze herein gewunken wurde, bzw. aus Asylanten Migranten wurden, zeigt, dass das Problem zur Auslösung der Instabilität normalisiert wird. Und es sind eben dieselben Leute die für das gesamteuropäische Siherheitskonzept verantwortlich sind, die an der Muselschwemme Schuld tragen. Und es sind ebenso dieselben Leute, die die Wirtschafts Deutschlands ruinieren und sich Fluchtmöglichkeiten weit weg anlegen. Warum? Tja, wer wird eines Tages den Sozialstaat, der das internationale Lumpenproletariat im Moment noch halbwegs ruhig hält finanzieren? Was glauben Sie, was dann auf deutschen Straßen los sein wird? Und dann haben sie Abertausenden prepotenten Vertreter einer Ideologie, die sich über den Kufar erhebt, gemeinsam mit einigen Marxisten die ihnen was von Umverteilung erzählen. Resident Evil wird Ihnen dann nicht mehr als Horrorfilm vorkommen.


Nationalismus und Internationalismus


Wenn so eine Ideologie nämlich erst einmal da ist, ist es schwer, sie wieder loszuwerden. Russland hatte damit sein Problem potenziert um ein Vielfaches gekonnt dem Westen auf's Auge gedrückt. Die hiesigen Roten biederten sich natürlich umgehend beim IS an, sahen sie doch ihre Chance, das System in den westlichen Staaten zu zerstören, die den Verlust ihrer innig geliebten Sowjetunion nicht überwinden konnten. Nachdem Untergang der Sowjetunion war es der Nationalismus diverser unterworfener Völker, die RuSSland bedrohten auseinanderzufallen. Die größte Bedrohung von Boris Jelzin und Wladimir Putin waren die Tschetschenen. Aber es war eben der Nationalismus der Tschetschenen der den Vielvölkerstaat RuSSland bedrohte. 

Der tschetschenische Nationalismus ist hingegen nicht international orientiert, wie der Islamische Staat, und verband sich nicht mit anderen Völkern der Kaukasusregion. Wer den Nationalismus der Tschetschenen unterstützte, waren die USA, mit dem Interesse RuSSland zerfallen zulassen, und die Türkei, zum einen, weil die tschetschenische Gemeinde eine sehr starke Lobby dort hat, aber auch begründet durch die türkischen Großmachtfantasien die hofften Einfluss auf Kaukasus und Südrussland zu nehmen.

Als sich abzeichnete, dass der unter Jelzin zusammen gekommene Frieden nicht lange halten wird und Tschetschenien mit Sicherheit seine Unabhängigkeit erlangen wird, begann Wladimir Putin zu handeln. In erstaunlich kurzer Zeit wurde Jelzin in einer Medienkampagne lächerlich gemacht, die vom russischen FSB geleitet wurde und von der westlichen Presse genauso übernommen wurde.

Putin wusste jedoch, dass er Tschetschenien nicht mit militärischer Gewalt unterwerfen und kontrollieren konnte. Man erinnere sich, dass die russischen konventionellen Streitkräfte noch während des Georgienkrieges (2008) in einem desolaten Zustand waren. Anschließend änderte sich das, weil der Westen darunter auch die USA, die vorher die Tschetschenen unterstützte, die russische Armee aufrüsteten, weil sie plötzlich den Feind Putin als Garantie der internationalen Stabilität und Sicherheit entdeckten. Seitdem ist Putin eine feste Größe in dem, was Angela Merkel ihr gesamteuropäisches Sicherheitskonzept nennt. 

Wie das möglich war? Weil sich in einem siechenden Prozess des Langen Marsches durch die Institutionen, in der ganzen westlichen Welt, die politischen Verhältnisse zugunsten von Putin änderten. Es begann mit Clinton in den USA und Gerhard Schröder in Deutschland, die schon vor 2008 begannen Putler aufzurüsten. In Frankreich dann mit Nicolas Sarkozy. Die stärksten Ausrüster (allerdings in illegaler Weise) für RuSSland, waren nun USA (unterbrochen durch George Bush, dann wieder unter Barack Obama), Frankreich und Deutschland. 

Wenn uns dann zu Ohren kam, dass der IS von selben Staaten mit ausgerüstet wurde, ist das keineswegs ein Widerspruch. Der IS diente schließlich durchaus den russischen Interessen, nur der Kreml, der nicht einmal seine eigene Armee modernisieren konnte, konnte nicht den IS versorgen, also musste man die dazu bringen es zu tun, die die Möglichkeiten hatten. Was den Vorteil hat, das es scheinbar Beweise gibt, um die Propaganda zu untermauern. Und da boten sich eben Putlers Freunde in der westlichen Welt an. Dass diese Strukturen nicht auf ewig geheim bleiben konnten, war jedem klar, und man begann umgehend Gerüchte zu installieren (Zionisten, USrael [vgl.: Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine und Jürgen Elsässer] haben Schuld), die sich auffällig der klassischen Ostblock Rhetorik bedienten und eben auch auf die traditionelle Weise von der internationalen Linken verbreitet wurde. Logisch, das waren Strukturen die man während des Kalten Krieges bereits aufgebaut hatte.

Eine weitere Maßnahme war es: 
„(Putin) installierte den Kadyrow-Clan als Vizekönige in Tschetschenien, wodurch er fast freie Herrschaft und riesige Subventionen erhielt.“
Im Gegenzug musste Kadyrow sicherstellen den Nationalismus zu bekämpfen, was der auch im Namen Moskaus tat und sein sadistisches Wesen auslebte, was noch mehr radikale Islamisten produzierte und Dokka Umarow 2007 ein Kaukasus Emirat proklamierte. Dieses Emirat war allerdings nicht mehr auf einem tschetschenischen Nationalismus begründet, sondern auf Internationalismus, der die Herrschaft auf den Kaukasus und türkische Gebiete anmeldete. Der tschetschenische Widerstand unter Achmed Sakajew distanzierte sich daraufhin von ihrem früheren Kameraden Umarow. Inoffiziell wurde immer davon ausgegangen, dass Umarow die Seiten gewechselt hatte und für Moskau arbeitete, was auch heißt, dass die von ihn zu verantwortenden Terroranschläge auf das Konto des Kreml gehen. Urheber des Versuches, die Islamisten auf diese Weise unter die Kontrolle Moskaus zu bringen, war Maksim Shevchenko.

Es gab jedoch ein Problem, dass aufgrund des Internationalismus dieses Emirates die Dschihadisten immer weiter anwuchsen und Kämpfer aus anderen Teilen der islamischen Welt kamen. Damit war der Versuch die Dschihadisten in Südrussland und Kaukasus in einer Scheinalternative unter Kontrolle zu bringen, zu einem schlimmeren Problem geworden, denn nun wurden immer weitere Gotteskrieger von überall angelockt, mit der Absicht RuSSland zu bekämpfen, die eine unerwünschte Eigendynamik entwickelte und von der weltweiten Revolution fantasierte. 

Unter Umarows Nachfolger, Aliaskhab Kebekow (alias: Ali Abu Muhammad), wurde das Problem noch schlimmer und die Bekämpfung des Emirats wurde zu einem vornehmlichen Problem im Kreml. Obwohl es sich hier einfach nur um die Geister die man rief handelte, wirkte die Propaganda in den Medien hervorragend, um im Westen das Bild Putins als Kreuzritter aufzubauen. Kebekow war der erste nicht Tschetschene dieser Gotteskrieger, nahm den Kampf gegen Moskau auch sehr ernst, und wurde 2015 von den Russen beseitigt. Der neue Anführer Magomed Suleimanow (alias: Abu Usman Gimrinsky) war wie sein Vorgänger ein Awar und konnte sich nur kurze Zeit halten. Das Emirat zerfiel und tausende Gotteskrieger suchten sich neue Betätigungsfelder für ihre Revolution. Auch wenn es weiterhin Dschihadisten gibt, die Russland bekämpfen, hat der größte Teil das Land verlassen und es ist unwahrscheinlich, das sie zurückkehren, weil sie sich im Sozialsystem der westlichen Welt nicht nur recht wohl fühlen, sondern auch noch bevorzugt behandelt werden und vor den Sicherheitsdiensten keinerlei Angst haben müssen. Natürlich bekommen wir in den Medien präsentiert, dass mal ein Agitator des Islamismus vor Gericht steht, doch das ist Kleinvieh für die Öffentlichkeit. Unter Merkels Vorstellungen bezüglich dessen, was Sicherheit ist, wurde Deutschland zur Drehscheibe des Islamterrors in Europa.

Als die Probleme mit dem Emirat 2015 zum erliegen kamen, nutzte Putin umgehend die Gelegenheit, um sich als Ordnungsmacht im Nahen Osten zu präsentieren. Die Besetzung der Krim 2014 hatte Putin international sehr geschadet und auch seine Freunde in den westlichen Regierungen konnten diese Aktion nicht ignorieren ohne Fragen in der Öffentlichkeit aufzuwerfen, es musste etwas getan werden, um das Bild in der Öffentlichkeit zu wahren. Man erließ zwar im Westen Sanktionen, die wurden jedoch großzügig ignoriert, sobald es sich um Putins Elite handelt. Freilich kommt in den Medien, wenn ein Kleinunternehmen verurteilt wird, weil es gegen die Sanktionen verstieß. Sowas erweckt beim deutschen Michel den Eindruck, noch immer eine westliche Regierung zu haben. Doch bei den großen Firmen wird eben weggeschaut.  

Und die Medien nutzten Putins Engagement, um Putin als Freund des Westens, im Kampf gegen den Terrorismus zu präsentieren, also als Teil des Sicherheitskonzeptes, bezüglich eines Problems, dass der Kreml erst auf die internationale Ebene hievte. Man kann es auch so sagen, dass der Bock zum Gärtner gemacht wird. Und genau das wird ebenso getan, wenn man Angela Merkel und AKK die Sicherheit Europas in die Hände legt. Selbstverständlich könnte man es durchaus tun, nur dann ist sie eben weg, die Sicherheit Europas.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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