Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Dienstag, 16. April 2019

Der psychologische Terror der kubanischen Polizei

Der polnische Anti-Kommunist Rafal Ganowicz.

Genauso wie in anderen sozialistischen Diktaturen, konzentriert sich auch in Kuba das Tötungspersonal auf die Polizei. Dabei gilt die stalinistische Diktatur in Europa meistens mindestens als Staat wie alle anderen, oder gar als patriotisches Musterland bei Neu Rechten Nationalbolschewisten, bis hin zu einer "echten Demokratie", vor allem bei rot-grünen Gesocks von Die Grünen, über SPD und Die Linke SED, bis hin zu DKP und MLPD oder was auch immer für eine Affenpartei noch zu erwähnen wäre.

Täglich gibt es neue Nachrichten, die erkennen lassen, dass Kuba keine Demokratie ist und Menschenrechte mit Füßen tritt. Es wird gemordet und gefoltert im Auftrag der marxistischen Revolution und dies täglich. Kein Wunder, dass die kubanische Polizei (PNR) alle Hände voll zu tun hat, denn ihre Hauptaufgabe liegt darin die Morde der Geheimpolizei zu vertuschen und Bürger zu terrorisieren und Dissidenten zu bespitzeln. Tatsächlich ist der kubanische Bürger bei zivilen Verbrechen auf sich allein gestellt. Zwar werden Anzeigen entgegen genommen, aber selten wird ermittelt. So das es vielen als Wunder vorkam, als das Innenministerium verkündete, im Falle der jüngst in La Esperanza ermordeten Studentin Leidy Laura García Lugo ermitteln zu wollen. Allerdings gibt es andere, die annehmen, die Polizei werde sich mehr der Aufgabe widmen, eine "offizielle" Version einer Tragödie zu fabrizieren, deren tatsächliche Umstände nicht ans Tageslicht sollen.

Wenn man in einer sozialistischen Diktatur wie Kuba lebt, dass obligatorisch gegen die Menschenrechte verstößt, wundert es nicht, dass die bürgerliche Opposition von Aktivisten angeführt wird von denen Hunderte von täglichen und sehr grausamen Verbrechen zu berichten wissen. Beispiele für die perverse Natur der kleinen Karibik-Despotie gibt es wie Sand am Meer, doch nichts werden sie dazu in Neues Deutschland oder Compact-Magazin finden.

Ganz im Gegensatz dazu berichteten deutschen Medien, wenngleich auch am Rande, vom Marsch gegen Tiermissbrauch, der am 7. April in Havanna stattfand. Toll, nicht wahr! Kuba scheint ein ganz normales Land zu sein, sogar für Tierrechte setzt man sich ein. Dumm eben, wenn jeder x-beliebige Straßenköter mehr wert ist, als ein Menschenleben. 

Selbstverständlich diente besagter Marsch für ein üppiges Propagandavideo, dass von den nützlichen Idioten in Europa willig geschluckt wurde. Der Marsch folgte im Anschluß einer Public Relation Aktion der kubanischen Polizei, in eigener Sache. Ein PNR-Agent hat in irgendeinem zerfallenen Hinterhof Havannas einen Hund angebunden vorgefunden und hat ihn losgemacht, schon hatte man einen neuen uniformierten Helden geboren, der vermutlich anschließend von Raul Castro als Held des Sozialismus ausgezeichnet wurde. 

Das besondere ist weiterhin, dass besagter Marsch der erste inoffizielle war, dem es erlaubt wurde Schilder mitzutragen. So schnell wurde ein Agent des Staatsterror zum öffentlichen Held, wobei selbstverständlich wird, dass hier von einer staatlichen Inszenierung auszugehen ist.

Dahingegen steht das Schicksal der 18-jährigen Maité, die allerdings ein weitaus jüngeres und mädchenhaftes Aussehen hat. Sie lebt in Los Cangrejitos, einem sozialistischen Shithole, nahe dem großen Shithole Santiago de Cuba. Jedesmal wenn sie ein Polizeiauto sieht beginnt sie zu zittern, weint und rennt davon. Es gibt drei Polizisten in der Stadt, die jedes Mal, wenn sie Maité in den Strassen sehen ihr befehlen ins Polizeiauto zusteigen. Dann bringen sie sie raus, an einen abgelegenen Ort vor der Stadt und vergewaltigen sie. Würde sie sich weigern, so drohte man ihr, werde man einen Fall konstruieren und sie der Prostitution bezichtigen. Es steht außer Frage, dass das Wort der Polizisten ausreicht um das arme Mädchen für lange Zeit ins Gefängnis zu bringen, wo sie noch Schlimmeren ausgesetzt ist, durch das systematisch nach sadistischen und psychopathischen Charakteristikas ausgewählte Personal.

Als Maité das erste Mal von den humanen Polizisten des Arbeiter- und Bauernparadises mitgenommen wurde, befahl man ihr: "Mach mir die Hündin!"

Aber Maité ist ein Mensch, kein Tier. Und das ist ihr Pech, denn wäre sie eine Unterart des Canis lupus familiaris, dann wäre sie vermutlich aus ihrem Elend von einem dieser tollen Polizisten befreit worden und Vertreter des Homo Impius hätten in einem Aufschrei der Anständigen, beim Marsch durch die Hauptstadt aller Kubaner, Rechte für das geknechtete Wesen gefordert. Doch da sie eben nur ein Mensch ist, bekommt sie drei Polizisten, die sie sytematisch terrorisieren. 

Und selbst jene, die das Engagement in Havanna zum Wohle der Tiere als fortschrittlich definieren, seien daran erinnert, dass das britische Parlament bereits 1835 das Grausamkeitsgesetz zum Tierschutz in Kraft setzten.

Der von den Castros begründete tropische Stalinismus hat mit Sicherheit nichts mit Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten zu tun. Es ist ein gruseliger Hort der vor allem bei Pädophilen und degenerierten europäischen Kommunisten, die sich als Sozis tarnen, aber wohl auf eine Redundanz hinausläuft, sehr beliebt ist und verteidigt wird vom degenerierten Abfall unserer Zivilisation.

Tatsächlich läuft Kuba auf eine breite Kampagne für Tierrechte hinaus, wo sie dem Menschen obligatorisch verweigert werden. Doch selbst dabei muss man bedenken, dass Kuba damit eines der letzten in der westlichen Welt ist. 

Am 26. August 1789 billigte die National Constituent Assemble in Frankreich die Erklärung der Rechte des Menschen und des Bürgers. Am 26. Juli 2019 wird Kuba abstimmen bezüglich der Rechte des Hundes. Was ziemlich eindeutig zeigt, auf was für einer geisteskranken Basis die Marxisten aufbauen. Was eine Menge Sympathien für den polnischen Anti-Kommunisten Rafal Ganowicz aufbringt, der auf die Frage der Medien, wie er sich fühle so viele Menschen getötet zu haben, gelangweilt antwortete: "Keine Ahnung, ich habe immer nur Kommunisten getötet!" Bitte liebe Hippies, erspart mir Eure geheuchelte Moral. In einer marxistischen Welt, in der Willkür und Absurdität herrschen, müssen wir möglicherweise unsere Hunde, Pferde, Katzen und andere Tiere dressieren, sodass sie demonstrieren und Menschenrechte fordern. Das ist so, weil die Spezie Marxist den Menschen nicht auf die Stufe der Tiere abwertet, sondern weit darunter. 

Am Freitag, dem 12. April, befahl ein Beamter des Innenministeriums Michel Matos (Produzent des Festivals Rotilla), der sich bei der kubanischen Opposition von UNAPUC engagiert, sich auf der Polizei in Vedado zu präsentieren, da es Unregelmässigkeiten bei seinem Haus gibt.

Dafür hinterließ er keinerlei offizielle Mitteilung oder Formular, der Antrag war ausdrücklich mündlich .

Gegen 14 Uhr erschien er in der angegebenen Polizeibehörde, die die Rechte bezüglich seines Hauses infrage stellten.

Ein Oberstleutnant namens Angel und derselbe Offizier, der ihm die Aufforderung zum Erscheinen überbrachte, besuchten ihn zu Hause.

Sie baten um die Durchsicht seiner Unterlagen und des Eigentums. Sie stellten einige Fragen zur Wohnung und seinem Wohnrecht. Nach 15 Minuten riefen sie telefonisch an und informierten (in seiner Gegenwart), dass alle seine Dokumente in Ordnung waren.

Auf der anderen Seite der Leitung sagten sie, Michel (gesprochen: Mitschel) solle warten, da ein Beamter der Staatssicherheit vorbeikommt. 

Etwa 10 Minuten später erscheint ein Agent in Zivil, der nach dem Ausweis von Michel und seinem Handy fragt, dies in einem Ordner ablegt und wegschafft. Der Agent beginnt ein langes Gespräch, in dem er über die Familie von Michel spricht, und immer deutlich von aufkeimenden Problemen spricht. Auf Kuba wird gegen politische Gegner die Sippenhaft praktiziert. Wobei klar wird, dass die Künstlergruppe San Isidro, der Michel angehört, die Aufmerksamkeit der Staatssicherheit erregte.

Das Gespräch wurde zu einer gemäßigten Diskussion, da Michels Antworten dem Polizisten nicht gefielen und darauf bestand, dass die Auslegung der Gesetze durch Michel opportunistisch und bürgerlich sei.

Dieser Offizier bezog sich erneut auf seine Angehörigen, insbesondere einen Bruder, der in Italien lebt und beabsichtigt, lange Zeit auf der Insel zu studieren. Der Beamte machte klar, dass man vor habe ihm das Studium auf Kuba zu verbieten. Michel argumentierte, dass sein Bruder die doppelte Staatsbürgerschaft besitzt und man ihm das Studium und Einreise nicht verweigern kann, weil seine Mutter Kubanerin ist.

Er bestand darauf, dass er es sehr wohl tun könne und deutete an, dass sie alles über seine Familie wissen, und er schien tatsächlich sehr gut über Familie und Michels persönliches Umfeld informiert zu sein.

Er erwähnte eine Reise durch Lateinamerika und, dass er Gelder aus dem Ausland erhielt und dies in Kuba streng bestraft wird. Und dass Michel nicht einmal entfernt auf das vorbereitet sei, was im Gefängnis auf ihn zu käme.

Nach zwei Stunden, ungefähr gegen vier Uhr dreißig, erschien ein Offizier in Soldatenkleidung im Rang eines Teniente Coronel (Oberstleutnants, zwei Sterne), und stellte sich als Oberstleutnant Kenia vor.

Er befahl dem jüngeren Offizier, der fast zwei Stunden mit Michel gesprochen hatte, ihn zur einer anderen Polizeistation zu bringen, unweit der ersten Station.

Als er ankam, wurde er zum Verhör gebracht. Da war der Oberstleutnant und der jüngere Offizier, die blieben. Und eine weibliche Beamtin, die das Verhör unternahm.


Das Verhör war überwältigend lang, die Dame war extrem feindselig, direkte Fragen, wenig Augenkontakt, hoher Tonfall und nahm die ganze Zeit Notizen.

Es ging umgehend los mit einem Auftritt am Vortag im Stadtteil San Isidro. Es folgte eine lange Aufzählung von Gesetzesverstößen der Künstlergruppe, der eine lange Dissertation über die Gerechtigkeit der glorreichen marxistischen Revolution auf Kuba folgte.

Es folgte eine zweite Fragerunde, in der diese Dame etwas entspannter und anscheinend mütterlicher schien, bezog sich auf die Fotografie mit Luis Almagro (Generalsekretär der OAS). Sie begann einen Monolog über Almagros Verrat an der marxistischen Revolution und das er von der CIA  rekrutiert sei, mit der Absicht, Kuba zu zerstören.

Sie fragte nach dem Kontext des Fotos, was sie dort gemacht haben, wie ihre Beziehung sei zu Almagro und zur OAS, sowie nach der Absicht in Kontakt zu bleiben.

Was als dritte Fragerunde bezeichnet werden konnte, betraf die zeitgenössische Kunst in Kuba und der Welt und die Biennale de la Habana (Festival).

Die Dame zeigte ihr Wissen über Kunst und Kultur, erwähnte viele kubanische Plastikexponenten, erwähnte Tania Bruguera und ihre ausländischen Interessen direkt und wiederholte, dass auch diese die marxistische Revolution  zerstören will.

Sie bestand auch darauf, wie klug und gut Michel vorbereitet war, und sie verstand nicht, warum er in solche Dinge geriet.

In einem kurzen Monolog antwortete Michel auf die Vorwürfe gegen ihn und der Gruppe, die 14 Jahre lang das größte Festival in Kuba veranstaltet hatte (Rotilla Festival):

Die Tadel, die Ausschlüsse, der Verweis aus den Institutionen ... die Verhaftungen, die Beschlagnahme von Ausrüstungen, die Belästigung und die Angriffe auf seine Würde, und die lächerlichen Behauptungen, dass er für die  CIA arbeite und vieles andere kam zur Sprache.


Sie antwortete mit Unterstützung der anderen Anwesenden, dass dies je nach seinem Verhalten behoben werden könne.

Michel bestand auf sein Engagement für San Isidro im Hinblick auf die Verteidigung der Meinungsfreiheit und der kulturellen Rechte.

Sie antwortete, dass sie in ihren Häusern alles tun könnten, was wir wollten, aber auf der Straße? Dies würden sie nicht zulassen.

Sie argumentierte, dass ein Video, das Michel gefilmt und veröffentlicht habe, ein Rechtsverfahren gegen die Künstlergruppe einleiten würde, weil sie mit einer US-Flagge gelaufen seien und das Video die kubanische Polizei international in Misskredit gebracht habe.

Der eine von ihnen war im Militärdienst und wurde daher vor ein Militärgerichte gestellt, und Michel sei es der mit dieser Manipulation ihr Leben zerstörte.

Michel antwortete darauf, dass es kein Gesetz gebe, das das Laufen mit einer Flagge eines Landes verbietet, und sie wies auf Folgendes hin: öffentliche Unordnung, Zusammenschlüsse ohne Erlaubnis, Einberufung ohne Erlaubnis, Änderung der Gemeindestruktur von San Isidro, Behinderung der öffentlichen Straße, unter anderem ... Dies alles für 15 Sekunden auf der Straße, mit einer amerikanischen Flagge.

Sie verwies auch abschließend auf Luis Manuel und machte deutlich, dass er mit dieser Aktion eine schlechte Berechnung vorgenommen habe und dass dies viel länger dauern würde, als er hätte kalkulieren können. (Luis Manuel ist einer der Läufer im Video.)

Sie sagte auch, dass 
Luis Manuel am kommenden Dienstag einen Termin bei der spanischen Botschaft habe, um ein Visum zu beantragen, und dass er mit all dem beabsichtige, internationalen Ruhm zu erlangen, um auszuwandern und Vergünstigungen zu erhalten ... ebenso wie Yanelis, Ex-Freundin. Sie machte deutlich, dass sie Gerichtsakten vorbereiten und zu gegebener Zeit gegen alle "CIA-Agenten" vorgehen werde.

Das ganze Gespräch dauerte ungefähr 5 Stunden in der zweiten Polizeistation, zu der Michel gebracht wurde. Insgesamt (zwischen den beiden Stationen) ca. 9 Stunden !

Am Ende des Treffens fragte die Beamtin, ob Michel sich mit einem Kuss von ihr verabschieden würde, was er verdattert akzeptierte. Der junge Offizier begleitete ihn auf die Straße und setzte seine Unterhaltung für weitere 30 Minuten fort.

Im Grunde wiederholte er die gleichen Dinge, die er besser machen konnte, damit die Künstlergruppe von San Isidro ein besserer Teil der revolutionären Gesellschaft sein könnte und das er sich von seinen reaktionären Ansichten trennen müsse. Lediglich eine Sache zog die Aufmerksamkeit von Michel außerordentlich an, der Beamte deutete eine körperliche Verschlechterung von Michel an. Er verband es zunächst mit dem Stundenlangen verhör und das er nun müde sei. Doch der Beamte bestand darauf, dass Michel zu einer psychiatrischen Behandlung gezwungen werden könnte. Weil die Staatssicherheit sich um Michel Gesundheit sorgt.

Es ist bekannt, dass kubanische Dissidenten in psychiatrischen Krankenhäusern inhaftiert und zwangsweise medizinisch behandelt wurden.

Sie wollten auch, dass Michel er Dokument unterschreibe, eine Art Warnschreiben, was er von Anfang an ablehnte, weil die Überschrift lautete "Aussage der Angeklagten" und er den Begriff "Angeklagter" ablehnte. Der Offizier bestand nicht weiter darauf.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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