Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 7. März 2019

Venezuela: Was ist eigentlich aus der humanitären Hilfe RuSSlands geworden?

Maduros Stellvertreterin Delcy Rodríguez mit dem russischen Außenminister Lawrow

Nach Angaben des sozialistischen Diktators Nicolás Maduro, gelangten bereits am 20. Februar der erste Teil einer 300 Tonnen umfassenden humanitären Hilfe aus RuSSland ein. Nach Angaben des Präsidenten des Krankenschwester College der Hauptstadt Caracas haben die Krankenhäuser, immer noch nichts erhalten.

Das Regime kündigte an, dass die erste Lieferung durch die Pan-American Health Organization (PAHO) erfolgen würde, und sagte, es handele sich hauptsächlich um "teure Medikamente", die sofort "legal" vertrieben werden in drei großen Krankenhäusern in Caracas.

Später gab Maduro bekannt, dass er auch das Angebot angenommen habe, "durch die UN" Hilfe aus anderen Ländern wie China und Kuba zu erhalten, die am 21. Februar in Caracas mit der Delegation der International Contact Group (GIC) abgeschlossen wurde. Eigenartig ist, dass Kuba Hilfslieferungen nach Venezuela senden sollte, da kurz zuvor Nicolas Maduro eine Hilfslieferung von 100 Tonnen nach Kuba sendete, um zu beweisen, dass es in Venezuela keinen Notstand gibt.

Ana Rosario Contreras, Präsidentin des Krankenschwester College, erklärte eine Woche nach der Ankunft der angeblichen humanitären Hilfe aus RuSSland, dass nichts an die Krankenhäuser ausgeliefert wurde.

“Wir wurden das Ziel der Lügen jener Regierung, die gegenwärtig usurpiert ist durch Nicolás Maduro. Wo sind die Medikamente die an das Periférico de Catia, oder nach Pérez de León geliefert werden sollten? Sie haben das ganze Land belogen. Wir können das nicht weiter hinnehmen. Wir dürfen nicht erlauben, dass die Gesundheit weiterhin eine Show ist, und jedes mal wenn ein Patient stirbt ist es die Schuld des Usurpators”, so Contreras.
Entsprechend einer offiziellen Mitteilung, sind die Krankenhäuser Ruíz und Páez, Periférico de Catia und Pérez de León, jene, die am 19. Februar benachrichtigt wurden, die ersten 7,5 Tonnen Medikamente und Vorräte aus Russland zu erhalten. Bis zur Gegenwart lautet eine Antwort aus diesen Krankenhäusern: "Hier kam nichts an!" 

Gegenüber den Reportern von Efecto Cocuyo, verwies ein Arzt des Krankenhauses Periférico de Catia, der aus Angst vor Repressalien anonym bleiben wollte darauf: 

"Wenn diese Vorräte angekommen wären, hätten sie bereits eine Propagandashow gemacht, um zu zeigen, dass alles in Ordnung ist."
In den vergangenen Monaten, starben allein unter den Kindern, aus Mangel an Nahrung und Medikamenten 20 000 Personen. 808 000 Kinder sind in akuter Gefahr. Laut den angaben von El Nacional (der Nationale).

Die Beschwerden der Krankenhäuser blieben unbeantwortet durch Maduro, doch versicherte dieser es wurden 108 Tausend Einheiten chirurgischen Materials und verschiedene Medikamente ausgeliefert.

Nach Angaben der PAHO, ein Organ der Vereinten Nationen, und der russischen Botschaft in Venezuela wurde die Ankunft der Hilfslieferung bestätigt.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen