Montag, 25. März 2019

Ökofaschismus als Ersatzreligion aus der Sowjetunion

Dem Menschen der Gegenwart kommt die Aufgabe zu, die Deutungshoheit, einer Vielzahl gesellschaftlicher Themen, aus den Händen rotem Gesindels zu entreißen, die innerhalb altbekannter postsowjetischer Strukturen operieren. Das bedeutendste Thema ist das der Ökologie, da die grüne Agenda ungefähr dieselbe verheerende Wirkung hat, wie Planwirtschaft des Ostblocks und industrialisierte Staaten auf das Niveau der Dritten Welt treiben.

Zurzeit des Kalten Krieges wurden Öko-Bewegungen der freien Welt von Moskau unterstützt und erfolgreich versucht, sie zu einem Pfuhl von Linksfaschisten zu verwandeln, mit subversiver Zielstellung zur Zerstörung der Gesellschaftsstrukturen und ökonomischen Destabilisierung, der dem Ostblock weit überlegenen westlichen Wirtschaft. Moskau ging es darin in erster Linie um die Verlangsamung der wirtschaftlichen Entwicklung, die der Ostblock nicht nur nicht aufholen konnte, sondern zurückfallen ließ, bei gleichzeitiger wachsender militärischer Überlegenheit des Westens. 

Exzessive wie schwachsinnige ökologische Normen und Gesetze schienen die geeigneten subversiven Schritte zu sein. Zur Tarnung setzten sich entstehende grünen Bewegungen und Parteien für einen Eurokommunismus ein, der angeblich von Moskau unabhängig sei. Das war allerdings Teil der Tarnung, die aufgrund des Kalten Krieges notwendig war, um der Verfolgung zu entgehen. Die Öffentlichkeit fragt sich oft, warum es gerade unter diesen Ökofaschisten so viele idiotische Politiker gibt. Noch sonderbarer scheint es, dass diese in wichtige Ämter aufsteigen. Doch die Rädelsführer der Ökofaschisten sind nicht wirklich dumm, sondern passen ihren Ausdruck an ihre Gefolgschaft an. Das Die Grünen in Deutschland so einflussreich werden konnten, hat auch nur etwas damit zu tun, dass sie von den deutschen Eliten gehypt wurden/werden. Und daran ist recht deutlich zu sehen, mit wem diese Eliten zusammenarbeiten, auch wenn sie in der Öffentlichkeit sich betont Anti-Russland präsentieren. Heute wie damals ist es Teil der Tarnung. Denn wenn man diese Pädophilen AG zum Maßstab eines liberalen, freien und gar bürgerlichen Deutschlands verklärt, obwohl ihr Ursprung im Eurokommunismus liegt, dann muss dies ein Zeichen für einen weit fortgeschrittenen Prozess der Degenerierung sein.

Die Frankfurter Schule war die treibende Kraft hinter der Subversivität, und bediente sich unverfroren an der ersten Partei weltweit, die eine Öko-Agenda verfolgte, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). Die Öko-Agenda der Nazi wurde aus dem Nationalsozialismus herausgelöst und zur Basis der Die Grünen, was dann als etwas völlig Neues präsentiert wurde.

Saubere Luft und Wasser, Bodenerosion, Müll in Ozeanen und Meeren gehören zu den wichtigen Themen dabei, dominiert von rot-grün. Verfolgt man aufmerksam die Entwicklung der Propaganda jener Subversiven, so hätte der größte Teil der bewohnten Landmasse bereits in den 1980er Jahren überflutet werden müssen. Hält aber die idiotischen Anteile einer inzwischen degenerierten westlichen Bevölkerung nicht davon ab, die durch Gezeiten verursachte Veränderung des Küstenverlaufes als Zeichen für einen steigenden Meeresspiegel zu deuten, oder über zu heiße Sommer und zu kalte Winter, als Klimawandel, oder andersrum zu milde Winter und verregnete Sommer, als Erderwärmung, zu jammern. Studien und Daten werden exzessiv gefälscht, und ihre Ikonen greifen zu einer extremen und dramatischen Sprache. Auffällig ist, dass die globale Erderwärmung immer im Zusammenhang mit Kapitalismuskritik daher kommt, was irgendwann zu einer späten Rehabilitierung von Pol Pot führen dürfte.

Von Alexandria Ocasio Cortez bis Greta Thunberg und der gesamten kulturmarxistischen Revolution, sehen wir den Kampf, rot-grün degenerierter junger Menschen, die den Westen übernehmen müssen, um den Planeten vor der Katastrophe und Kapitalismus zu retten, wobei sie die industrielle Leistungsfähigkeit und Wehrbereitschaft ruinieren, während sich im Osten erneut das altbekannte Reich des Bösen erhebt.

Das Thema der globalen Erwärmung erschien zum ersten Mal, lange bevor Al Gore davon sprach. Sowjet-Klimatologen der 1950er Jahre alarmierten die Welt über eine drohende Katastrophe, die wegen Beschleunigung der globalen Erwärmung, durch die industrielle Entwicklung (Westen) verursacht wird, die zum Auftauen der Polkappen führen würde. Man stelle sich vor, dass die Antarktis vor 11 000 Jahren, also in geologischer Dimension kurzer Zeit, eisfrei gewesen war, weil es, wie Albert Einstein bereits sagte, kontinuierlich zu einer Wanderung der Pole kommt. Gegenwärtig verschiebt sich der Nordpol in Richtung Sibirien. Natürlich wird sich auch der Südpol verschieben und die Antarktis erneut eisfrei werden.

Mikhail Ivanovich Budiko, erhielt den Leninorden 1958 für seine Arbeit Wärmebilanz der Erdoberfläche und ist einer der Urheber von der globalen Erwärmung Propaganda und beschwor die Gefahr eines „nuklearen Winter“ herauf. Der industrialisierte und bewaffnete Westen sei daran Schuld. Vierzig Jahre später, 1998, erhielt Budiko eine Auszeichnung für Blauer Planet, sein Beitrag zur Erforschung der globalen Erwärmung durch eine anthropogene ökologische Krise. Bei der Biografie dieser Öko-Helden fällt auf, dass ihre Herkunft aus der Sowjet-Ideologie konsequent ignoriert wird und dann, wenn man es nicht leugnen kann, exzessiv darauf bestanden wird, von einem Ex-Kommunisten zu sprechen, was sogar gerichtlich eingeklagt wird. Meiner Erfahrung nach handelt es sich gerade bei Apparatschiks, eines marxistischen Regimes um Bestandteile der in jeder Nation vorkommenden Bevölkerungsteile von pervers abartigen Abfall der Evolution, die sind so und bleiben so, es ist ihre Natur. Tatsächliche "Bekehrungen", vom Saulus zum Paulus, gibt es zwar, doch handelt es sich da meist um Opfer der kommunistischen Propaganda, die die Realität und die psychopathische Veranlagung des Marxismus erkannten. Derartiges tatsächliches Umdenken ist extrem selten.

Die erste Weltkonferenz über die globale Erwärmung - „Das Problem der vom Menschen verursachte Klimaerwärmung“ - fand in Leningrad 1961 statt, mit Budiko als zentrale Figur. Die Dialektik ist interessant, ging es doch oberflächlich neutral nur um das Klima, allerdings wurde immer politische Sticheleien gegen den Westen geführt. Grund Tenor war, dass einzig allein der Kapitalismus mit seiner Ressourcenverschwendung Schuld sei, während die sozialistische Planwirtschaft schonend mit der Umwelt umgehe. Rein theoretisch ist das hanebüchener Unsinn, auch in Praxis wurde das nicht bestätigt. Die Elbe war de facto ein biologisch toter Fluss und wurde erst nach der Wende gereinigt. Doch sieht man sich die gegenwärtige rot-grüne Dialektik an, anders formuliert hört man dennoch denselben Tenor aus der Sowjetzeit heraus. Was dann auch staatlich gefördert wird, bis hin zu Werbespots zu diesen merkwürdigen neuen Kreaturen des Sozialismus, die sich vom Kapitalismus gelangweilt fühlen und offenbar Lust auf ein neues Abenteuer Sozialismus haben, dass tatsächlich schon viele Male probiert wurde und stets in Konzentrationslagern endete. Natürlich ist Degeneration ein natürlicher Prozess, der schon viele Kulturen untergehen ließ, doch wenn es von Eliten und Staat gefördert wird, dann darf man von gezielten subversiven Maßnahmen ausgehen.

Tatsache ist, dass der Unsinn vom Menschen verursachten Klimawandel von der Sowjetunion ausging und Gulag-China darauf einstieg. Ebenso waren es diese Staaten, die begannen Öko-Auszeichnungen zu vergeben. Doch genauso steht fest, dass diese beiden Urheberstaaten bezüglich des Umweltschutzes rein nichts unternahmen. Sie schoben den Schwarzen Peter dem Westen zu und erklärten die sozialistische Planwirtschaft einfach zu ökologisch unbedenklich, jegliche Realität ignorierend. Weil Moskau und Peking es einfach nur darum ging, den wirtschaftlichen Vorsprung des Westens zu verringern. In dem der Westen durch unsinnige Reglementierungen sich selbst knebelte, war es ihnen möglich exzessiv zu wirtschaften, insbesondere bei der Rüstung. 

2015 gründete Nicolas Maduro, in Venezuela, das Ministerium für Ökosozialismus. Wer mit offenen Augen durch Venezuela reist, sieht ein Land, das im Giftmüll versinkt und ökologische Katastrophen von der Regierung einfach geleugnet werden, da dies gemäß ihrer Propaganda nicht sein kann und nur in kapitalistischen Staaten möglich ist. Schon allein hier muss man erkennen, mit was für gemeingefährlichen Irren wir es zu tun haben.

Um sich in Positionen der Macht zu bringen, wird der Marxist immer Bedrohungen herbei fantasieren und versprechen diese zu beseitigen. Es ist klar das eine solche Strategie immer zur Herausbildung fanatischer Anhänger "Gotteskrieger" führen wird. Dabei bestehen die marxistischen Heilsversprechungen, das man die ganze Welt retten werde (siehe Merkel und das Dieselfahrverbot), aus reinem Populismus und man denkt nicht im Traum daran, diese Probleme zu lösen. Folgerichtig werden die Probleme ständig schlimmer, wenn diese Spinner tatsächlich die Macht übernehmen. 

Die Welt endet immer schnell bei den Roten, wenn sie nicht von roten Aktivisten gerettet wird. Die Linke hat eine große eschatologische Dimension - sie rettet die gesamte Menschheit, rettet sie vor der Zerstörung und bietet eine neue Welt an, einen Himmel auf Erden, es ist dieselbe Methode die ein Sektenführer bei seinen Jüngern verwendet. Tatsächlich verwendeten die Marxisten diese Strategie immer, angefangen hat es 1917, als Lenin, dessen Hirn zu diesem Zeitpunkt bereits stark von der Syphilis zerfressen war, auf diese Weise Russland in seine Hände bekam und genau dieses Utopia einer neuen Welt versprach, wie es in der Realität endete ist bekannt. Das Utopia wurde nie realisiert, dafür jedoch die Hölle auf Erden. 

Dabei muss man stets bedenken, dass abseits des Populismus zum Verführen der Massen, der Marxismus immer lehrt, das der mystische Kampf um die Neue Welt es immer wert ist, das die Menschheit verkleinert und ausgetauscht wird, um dann den Neuen Menschen des Sozialismus zu schaffen, denn erst dann wird der Kommunismus realisierbar sein. Kaum einem ist klar, dass sich in dieser Denkweise Massenmord und Konzentrationslager immer eine Option sind. Und dieser rot-grüne Rotz in der freien Welt, die sich für eine Elite der Menschheit halten, denkt auch genau so. Nun dürfen Sie mal raten, wen diese Elite als unwertes Leben betrachtet. 

Dass es da den einen oder anderen Rot-grünen geben könnte, der sich empört, dass er so etwas niemals unterstützen wird, mag sein. Vorausgesetzt es handelt sich nicht um Heuchelei, will ich gar nicht bezweifeln, dass sich das eine oder andere Mitglied dieser Pestilenz so etwas wie einen Rest Menschlichkeit bewahrt haben könnte. Auf dieselbe Weise kann man jedoch auch auf SS-Unterscharführer Alfons Zündler oder Erwin Dold, Lagerkommandant im Konzentrationslager Dautmergen, verweisen, die Juden unterstützten und zur Flucht verhalfen, weshalb sie als Gerechte unter den Völkern anerkannt wurden. Soll man wegen dieser individuellen Entscheidung, sich gegen das System aufzulehnen dann die SS als Kollektiv rehabilitieren? Gewiss nicht!

Die Infiltrierung des Weather Underground, durch das FBI in den 1970er Jahren, zeigte, dass im Falle einer Machtübernahme durch die Marxisten prophylaktisch einkalkuliert wurde, 25 Millionen US-Bürger in Konzentrationslagern zu töten, um einer möglichen Reaktion die Schwungmasse zu nehmen. Wer aber würde wohl zu den ersten Zielen der Roten gehören? Natürlich jene, die in der Lage sind die tatsächlichen Absichten der Roten zu erkennen. 

Der sowjetische Dissident Wladimir Bukowski, ignoriert von deutschen Medien, hat ausführlich dargestellt und mit zahlreichen Unterlagen aus Moskauer Archiven belegt, dass der Aufbau der Europäischen Union von der Sowjetunion unterstützt wurde und man seine Agenten einschleuste. Boris Nemzow prognostizierte der EU eine Zukunft im Kommunismus und mit Konzentrationslagern. Man achte auf die rote Rhetorik, die marxistischen Morde zu leugnen oder zu rechtfertigen, gern in dem man diese hinter den Nazis versteckt. Wer hier nicht versteht, wohin die rote Propaganda sich dirigiert, nämlich einem Massenmorden in der westlichen Welt, unter dem heiligen Ziel einer neuen und besseren Welt (genauso wie die Nazis) gerechtfertigt, braucht sich später nicht wundern. Insbesondere narzisstisch veranlagte, asoziale Idioten im Machtrausch neigen genau dazu, so etwas tatsächlich umzusetzen.



Die Roten, nach Art einer Ersatzreligion, gehen immer von der für die Menschheit charakteristischen Angst vor dem Ende der Welt aus. Und wie eine Religion beschreibt sie die Ursachen für dieses Ziel, gute Taten und Sünden, Himmel und Hölle, Gut und Böse. Es gibt auch heilige Texte - die von Marx und Engels. Die großen Heiligen - Lenin, Stalin, Ché Guevara. Es scheint ziemlich klar, da Marx den Kommunismus als Kontrahenten des christlich-jüdischen Abendlandes definiert, das der Marxismus die Rolle des Satanismus übernimmt. Tatsächlich sagt es Hillary Clintons Mentor, Saul Alisnky, eindeutig in der Einleitung seines Buches Rules for Radicals:


"Aus Furcht vergessen wir eine ironische Anerkennung für den aller ersten Radikalen: Von all unseren Legenden, Mythologie und Geschichte (und wer weiß, ob Mythologie nicht zu einem historischen Beginn führt - oder was, was ist), dem erste Radikalen, dem Menschen bekannt, er rebellierte gegen das Establishment und tat es so effektiv, dass er letztendlich sein eigenes Königreich gewann - Luzifer."
Inzwischen scheint Deutschland die kommunistischen Idole und ihre heiligen Texte zu akzeptieren, die nach Art einer Schwarzen Messe die Hauptthemen der christlichen Darstellung imitieren.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Kommentare:

  1. Die Machtgeilen lieben es, die Bevölkerung kontrolliert und in Angst zu haben. Freut sie bestimmt, wenn das eigene Volk nach einer CO2-Steuer ruft, weniger Arbeit für sie.

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  2. Sieht halt alles demokratisch aus, wenn das Volk es selbst fordert.

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