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Sonntag, 24. März 2019

Leserbrief: Schaden die putinistischen Strukturen den Alternativen?

"Wenn ich mir ansehe, was Sie schreiben, über die Unterwanderung der Gelbwesten oder Inszenierungen, wie um Billy Six, die offenbar als PR-Aktion des Kreml gedacht sind, frage ich mich, inwieweit den diversen Alternativen die putinistischen Strukturen überhaupt nutzen. Oder am Beispiel der AfD, ob der Kreml gezielt versucht, Alternativen zu zerstören."

Genauso ist es. Doch es ist im Grunde nicht richtig von putinistischen Strukturen zureden. Wir tun es, weil die Medien es tun, und der durchschnittliche Bürger einfach zu hirngewaschen ist, um das tatsächliche Problem anzusprechen: Es sind sowjetische Strukturen, die uns lediglich unter neuen Namen präsentiert werden. Die Neue Linke sind einfach Kulturmarxisten und die Neue Rechte nichts anderes als Nationalbolschewisten. 

Aktion erzeugt Reaktion, kontrolliere die Reaktion


Durch diese Deutungshoheit, von Medien zementiert, und die Kontrolle beider dominanter Positionen, die als oppositionell präsentiert werden, tatsächlich aber nur die Meinungsparameter sind, wird die öffentliche Diskussion gelenkt. Aber es ist dasselbe Agitprop, wie aus der Zeit des Kalten Krieges.

Agitprop operiert nach der Richtlinie: Aktion erzeugt Reaktion. Daraus ergibt sich eindeutig die Notwendigkeit, die sich aus Abwehr auf die Einführung des Kommunismus sich formende Reaktion zu kontrollieren und zu lenken, deshalb findet man so häufig Marxisten-Leninisten im Lager der "Reaktion". Es sind schlicht und ergreifend Systemmarxisten, die die Reaktion verpuffen lassen sollen. Und das ist das ganze Streben des Kremls.

PEGIDA


Selten gründen diese Feindstrukturen die reaktionären Bewegungen, wie zum Beispiel bei PEGIDA. Und was hat PEGIDA erreicht? Nichts, sie haben die Reaktion einfach verpuffen lassen und Merkel damit Zeit verschafft. Der Niedergang von PEGIDA ist eindeutig mit der Übernahme durch Kremltrolle erkennbar. Die zweite Gründung PEGIDAs stand unter der Dirigentschaft eines Anwalts, der früher für die STASI tätig war. Das solche DDR-Systemlinge überhaupt in der BRD als Anwalt zugelassen sind ist schon eine Schande. Dann gab es einige wenige gute Personen, die die Sache ernst genommen hatten. Dazu rechne ich auch die Tatjana Festerling. Doch gespickt war es von Anfang an mit solchen Typen wie Kathrin Oertel und Lutz Bachmann, die darauf aus waren, dass es bloß nicht zu einer erfolgreichen Reaktion kommt. Angefangen hat PEGIDA tatsächlich als bürgerliche Bewegung. Man stelle sich vor, die haben in einer Stadt über 20 000 Menschen auf die Straße gebracht. Man stelle sich vor, die hätten alle sich in einem Verein formiert und monatlich 3-5 Euro Beitrag gezahlt. Mit dem Geld hätte man ein privates Medienplattform gemacht, von Webseiten bis Fernsehsender, vorzugsweise aus dem Ausland aus organisiert und dann knallhart 24 Stunden am Tag Nachrichten gegen die Politik der Zonenwachtel gesendet. Was aber geschah war, dass Bachmann innere Streitereien provozierte und alles kaputtmachte. Plötzlich machten sich bei den Demonstrationen Kremltrolle breit, die als Ordner fungierten. Das wurde stillschweigend akzeptiert, erstens, weil die Leute auf die Propaganda des Kremls reinfallen und dann haben die Linksfaschisten von der Antifa auch ordentlich Druck gemacht, dass die Leute in der Not hofften, vom Kreml beschützt zu werden. Doch es war auch der Anfang vom Ende, sodass letztlich 800 Leute auf die Straße kamen. Über lange Zeit wurden so die Unzufriedenen einfach zum Narren gehalten. Das plötzlich ein Bild von Bachmann die Runde machte, wo er sich als Hitler verkleidete, waren gezielte Aktionen von ihm selbst, um die Bewegung kaputtzumachen.

Generation X


Grundsätzlich ist einzugestehen, dass die Deutschen ein sehr blödes Volk sind. Man sehe sich an, was effektiv hier tatsächlich als "Widerstand" auf die Beine gestellt wird. Aber vergessen Sie mal, im Supermarkt, den Warentrenner nicht auf das Laufband zu legen, wenn Blicke töten könnten. Und die Blödheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Einführung des Kommunismus, wie man daran erkennt, dass die diesen Hang entwickeln den Abschaum der Menschheit von der ganzen Welt anzuziehen. Hugo Chavez tat es auch in Venezuela, nicht nur in Deutschland. Stichwort: Generation X, die neue Elite der neuen Weltordnung. Ihr Elitedenken manifestiert sich dadurch, ein Kondom durch die Nase ein und aus zu atmen und Videos davon auf Facebook zu posten. Donald Trump wurde gewählt, da ging das Geschrei der Generation X schon los. Und in Deutschland hieß es, denen müsse man einen deutschen Pass geben, die sollen alle herkommen, denn sonst wird ihnen ihre Zukunft von diesem Trump zerstört. Anderes Beispiel Brexit, Generation X müsse deutsche Pässe bekommen und in dieses super obercoole Deutschland kommen. Kurz um, die ziehen den ganzen Auswurf der Evolution an, weil ihre bescheuerten Ideen dort auf fruchtbaren Boden fallen.

Meistens allerdings bilden sich Bewegungen der Reaktion von allein und werden dann unterwandert, wie wir es bei den Die Piraten erlebten, die folgerichtig bedeutungslos im Einheitsbrei des rot-grünen Abschaums untergingen. Das ist so, weil die Deutschen sich per tue nicht zu der Erkenntnis durchringen können, dass Masse nicht gleich Klasse ist und keinen Finger gegen Unterwanderung rühren. Und dann hat man eben so was wie die AfD plötzlich als Alternative für Russland im Land, die als bürgerlich anfingen und nun von Kremltrollen durchsetzt sind, die Loblieder auf bolschewistische Psychopathen singen.

Agitprop-Opfer


Die Gelben Westen in Frankreich waren wirklich eine Überraschung, schwappte nach Russland über und wurden zu respektablen Widerstand gegen die Politik von Putin, bzw. eben jene angesprochenen postsowjetischen Strukturen. Gleiches Phänomen, die Gelben Westen wurden vom Kreml nicht begründet, sondern Agitprop behauptet es einfach und fabriziert entsprechende Nachrichten mit ihren Schauspielern. Dann tauchen plötzlich Kremltrolle mit Russlandfahnen auf und präsentieren sich als Ordner ohne irgend eine Legitimation, das nennt man Okkupationsbewegungen. Die bemächtigen sich der Gruppen und dabei wird gegen Kritiker knallhart Gewalt eingesetzt, um Widerstand zu vertreiben und dann ihre Ideologie implantiert.

Deutschland ist der Situation in Russland weitaus angepasster als Frankreich. Trotz vieler guter Leute im russischen Widerstand fallen sie auf Agitprop genauso rein, wie die Deutschen, nur in umgekehrter Deutung. Wir haben immer dieselben entgegengesetzten Lager: Wer Merkel nicht mag, muss Putin gut finden. Es ist jedoch interessant, sich diesbezüglich das Putinbild der russischen Reaktion anzusehen. Überraschenderweise ist Putin bei den russischen Nationalisten völlig unbeliebt, darüber täuschen die deutschen Medien hinweg, indem sie die Nationalbolschewisten als russische Nationalisten ausgeben. Da gibt es allerdings einen bedeutenden Unterschied in der Philosophie. Das Lager der russischen Nationalisten orientiert sich an Russland vor Oktober 1917, was von den Nationalbolschewisten verteufelt wird und die Sowjetunion verherrlicht. Zwar redet Putin hin und wieder vom Auferstehen des Zarenreiches, doch das ist eben propagandistisches Dummgeschwätz dem keine Taten folgen.

Manipulation der Kritiker


Personen wie Alexei Anatoljewitsch Nawalny sind tatsächlich sehr seriöse Putinkritiker, doch da auch in Russland der Sinn der Scherenstrategie des Kremls nicht verstanden wird, und das gilt sogar für den grandiosen Garry Kasparow, fallen sie dennoch auf die Narrative von Agitprop herein, insbesondere Bezüglich ihrem Merkel-Bild. Aus diesem Grund werden auch diese Leute unterwandert. Der Kreml hat schon immer so gearbeitet, ich erinnere da nur mal Lech Wałęsa, dessen engster Vertrauter ein KGB-Agent war. Nawalny kann noch so tolle Arbeit machen, wenn er nicht versteht, dass der ihn unterstützende Michail Borissowitsch Chodorkowski und dessen Verbindungen zu George Soros nicht eine gewünschte Alternative bringen, wird die Bewegung von Nawalny nur schwerlich Veränderungen bringen. 

Wenn der russische Widerstand die Innenpolitik von Putin skizziert, gerät der Deutsche ins Staunen, denn es hört sich an, als würden die Angela Merkel beschreiben und das ist fundamental entgegengesetzt dem westlichen Bild von Wladimir Putin. Schuld daran sind diese "seriösen" deutschen Medien. Dafür liegen diese Russen völlig daneben in den Hoffnungen, die sie in Angela Merkel setzen. Beim deutschen Widerstand ist es umgekehrt, aber beide Lager sind schlicht und ergreifend auf Agitprop hereingefallen.

Die falschen Gelbwesten


Man sehe sich diesbezüglich die Gelbwesten an. In Frankreich und Russland sind sie motiviert durch den Kampf gegen die Ausplünderung durch Steuern. Beim blöden Deutschen werden die Gelben Westen dann von einer Systemmarxistin wie Sahra Wagenknecht angeführt, die Zeit ihres Lebens ausschließlich vom selbigen System alimentiert wurde und gut aus dem Steuersäckel bis an ihr Lebensende versorgt wird und folgerichtig auch stets nach mehr Steuern und staatlichen Eingreifen verlangt. Wer glaubt, dass diese Person tatsächlich eine Veränderung eben jenes Systems tatsächlich anstrebt, der muss schon ein selten dämliches Rindvieh sein. Sie ist eine Scheinalternative, so wie PEGIDA oder Björn Höcke.

Noch viel besser wird es bei den Gelbwesten in Venezuela, die die Diktatur von Nicolas Maduro unterstützen. Bei diesem Beispiel wird die Scheinalternative so überaus dilettantisch präsentiert, dass es nicht wundert, dass die Bewegung bedeutungslos ist.

Franziska Schreiber gegen die AfD


Doch kommen wir auf die AfD zu sprechen, da dieses Beispiel konkret angesprochen wurde. Franziska Schreiber, die Aussteigerin, die die AfD für den völkischen Nationalismus kritisiert, den sie selber erst etablierte. Inzwischen ist sie bei der FDP, wo sie mit diesem Christian Linder auch ganz gut im Schoss des Kremls aufgehoben ist. Das die russische Gesellschaftskammer, die schließlich vom Kreml dirigiert wird, nicht nur ausgerechnet diese Schreiber reden ließ, sondern ihr einen ungewöhnlich lange Redezeit einräumte, ist da ein klares Beispiel für diese Politik. 

Die russische Gesellschaftskammer präsentiert sich als bürgerlich, ein Querschnitt aus Kunst, Kultur und Politik. Tatsächlich stehen die alle auf Linie des Kremls. Am 30. Januar dieses Jahres trat dort diese Schreiber auf, um diesen Höcke-Flügel der AfD anzugreifen, der hierzulande als extrem Kremlhörig gilt. Schreiber wurde eine Redezeit eingeräumt, die dreimal solang war, wie die anderer Redner und nutzt diese um reichlich Tobak loszulassen.

Sie kritisierte die AfD, dass die Partei "Deutschland als souveränen Nationalstaat zu erhalten und zu verhindern [sucht], dass das Land in einem europäischen Staatenbund nach dem Vorbild der USA aufgeht". Und dafür erhielt sie reichlich Zuspruch. Doch denken Sie einmal genau darüber nach. Schreiber spricht hier von der Europäischen Union und malt diese als Abbild der Vereinigten Staaten von Amerika. Hier stoßen wir auf die Matrix und können sie klar erkennen, was nicht nur daran liegt, dass Schreiber tatsächlich gerade einmal so viele Gehirnzellen hat, um nicht im Wohnzimmer in die Ecke zu kacken. 

Russische Gesellschaftskammer gegen AfD


Noch erstaunlicher ist, dass die russische Gesellschaftskammer der Schreiber beipflichtete. Glaubt jemand allen Ernstes, dass der Kreml eine EU unterstützt, die sich nach dem Vorbild der USA formiert? Darüber hinaus hat das zentralistische System in Brüssel, dass uns den Faschismus garantieren wird, rein gar nichts mit den viel föderalistischen USA zu tun. Ich will auch daraufhinweisen, dass die Nationalisten in Katalonien von George Soros unterstützt wurden. Warum hat der da plötzlich die Nationalisten gesponsert, während die westliche Presse doch den Kreml als nationalistisch darstellt? Dem Kreml geht es nicht darum, dass Nationalstaaten unabhängig sind. Warum sollte dies in seinem Interesse sein? Gerade Russland fühlt sich vom Nationalismus unterworfener Völker bedroht. Dem Kreml geht es ausschließlich darum, dass Europa kaputtgemacht wird. Dies ist nicht ideell auf die EU bezogen, sondern wortwörtlich auf die Gesellschaftsstruktur zu verstehen. Sie werden daher Nationalismus fördern, um die Reaktion zu kontrollieren, sie dann aber auf das geschlachtet werden vorbereiten. Und zwar indem sie explizit Nazis produzieren, um sich dann als "Befreier" von Europa dieses Kontinentes zu bemächtigen. 

Im Großen und Ganzen ist das Gequatsche von Schreiber schlichtweg aus den Fingern gezogen, der überwiegende Teil der AfD bestehe aus: "Anhängern des historischen Nationalsozialismus" und "Fanatikern, die eine vollkommen übersteigerte, wahnhafte Fantasie von der 'Reinheit' des deutschen Volkes". Wäre dies tatsächlich für die Mehrheit zutreffend, wären nicht allein die Juden längst aus der Partei geworfen worden, sondern besonders dieser Wasserkopf an die Sowjetunion hofierenden Vollspasten und insbesondere die ganze Russenplage, die nach der Lehre vom Arier zu den Untermenschen gezählt wurden.

Schreiber erklärt, dass die AfD eigentlich gar nicht russenfreundlich sei, sondern "russisches Geld" haben will. Ach nee, seit wann stinken denn Dollar? Und wo gibt es wohl mehr Geld, bei der Regierung der größten Volkswirtschaft der Welt, oder bei Russland mit dem BIP von Spanien? Was Schreiber da von sich gibt, hat gar keinen Sinn. 

Das Problem mit der AfD


Die Rede von Schreiber wurde sogar vom einflussreichen Wirtschaftsmagazin Ekspert übernommen. Im selben Magazin hatte bereits im Juli vergangenen Jahres Veronika Krascheninnikowa, Mitglied von Putin Partei Einiges Russland, über die "Rechten" in Europa geschimpft. Auch hier wird wieder erstaunlicherweise die EU-Kritik der Brüssel Skeptiker angeprangert. Ist die etwa auch so eine seltsame Kremlpolitikerin, die unbedingt statt einer USA zwei, noch dazu vor ihrer Haustür will? Nein, erstaunlicherweise kritisiert sie die Wahl von Trump, der diesen EU Gegnern Auftrieb  verliehen habe. Nanu, was ist denn da los?  

Ganz einfach, da die AfD eine junge Partei ist, sind diese Kremlstrukturen, wie wir sie bei der SPD, CDU, Grünen, von Die Linke SED sprechen wir erst gar nicht, haben, nicht derart gefestigt, dass heißt es könnte sein, dass man die Kontrolle verliert. Diese Gefahr gab es nicht, solange mit Gedönst wie Barack Obama und Hillary Clinton jeder der noch einen Rest von Anständigkeit sich erhalten konnte sich die Unzufriedenen angewidert von den USA abwendeten und Hilfe in Moskau suchten. Der Kreml musste nur die Tore öffnen und die Schäffchen trotten von allein herein. Doch seit Donald Trump wird die USA wieder attraktiv, um die rote Syphilis zu bekämpfen. Um die Altparteien braucht sich der Kreml keine Sorgen machen, die sind in Deutschland gut unter Kontrolle, es sind die jungen Parteien, die sich noch im dynamischen Aufbau befinden. Wenn die US-Regierung Einfluss erlangt, dann ist der Plan Russlands zur Übernahme Deutschlands in ernster Gefahr. 

Der Kreml sieht Gefahr im Nationalismus


Krascheninnikowa sagte, dass die AfD dem russischen Image als Befreier vom Faschismus schadet. Die Trulla vergisst natürlich den Hitler-Stalin-Pakt und den Einfall in Finnland, Polen, Baltikum, Bukowina und Bessarabien, weil das auch dem Image des Befreiers schaden würde. Sie redete von der Islamophobie der Rechten, was Gift sei für Russland mit seinem Millionen Musels. Tatsächlich gibt es in Russland Leute, die gegen die Islamisierung des Landes (in keiner europäischen Stadt leben so viele Musels wie in Moskau) protestieren, erstaunlicherweise ist es das Anti-Putin Lager. Krascheninnikowa macht die Gefährlichkeit des Nationalismus deutlich, der auch die Grenzen Russlands bedroht, denn Russland ist eben kein nationalistischer Staat, er basiert auf den sowjetischen Strukturen des Internationalismus und Unterdrückung von Nationen.

Der Kreml war nie unser Freund und wird es unter sowjetischen Strukturen niemals sein. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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