Dienstag, 19. März 2019

Deutschland deportiert die verurteilte palästinensische Terroristin Rasmea Odeh und bricht BDS-Ereignis nach Protest ab

Na das wird wieder Wasser auf den Mühlen allen deutschen Gesindels werden, Deutschland kuscht vor USA! Aber keine Sorge, dass wird sich bald ändern, Merkel will ja einen Flugzeugträger um es den USA (nicht RuSSland) dann mal so richtig zu zeigen. Ob die nach dem Reinfall von Gorch Fock und Berliner Flughafen schon mitbekommen hat, dass so ein Flugzeugträger eine Kombination aus beidem ist?

Nach einem ungewöhnlich stark formulierten Protest des US-amerikanischen Botschafters in Deutschland, Richard Grenell, hat die deutsche Regierung eine geplante antisemitische Veranstaltung "Boykott, Devestition, Sanktion" (BDS) in Berlin verboten und ihre Hauptsprecherin, die palästinensische Terroristin Rasmea Odeh, deportiert. Schau mal einer an, plötzlich geht es, obwohl irgendwelcher rot-rot-grüner Abschaum es verhindern will. Offenbar ist es genau das, was das Merkel Regime braucht, einen Tritt in den roten Pavianarsch. Aber wartet, jetzt geht Wagenknecht mit den Reichsbürgern auf die Barrikade, wegen einer US-Besatzung in Deutschland.

Die Jerusalem Post berichtet, dass die deutsche Regierung und das Berliner Innenministerium schnell auf den internationalen Protest reagierten, nachdem Odeh beim "Palästinensischen Frauen im Befreiungskampf" in der Hauptstadt des Landes zu Wort kommen wollte.

Odeh ist ein Mitglied der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), eine terroristische Einheit mit starken Stasi- und RAF-Verbindungen, die sogar Marionetten im deutschen Bundestag installieren will. 
Sie war Planer und Hauptbomber bei einem Angriff auf einen jüdischen Lebensmittelladen in Israel im Jahr 1969, bei dem zwei Studenten der Hebräischen Universität gestorben und weitere verletzt wurden. Sie wurde vor einem Jahrzehnt verurteilt und eingesperrt, bevor sie in einen Gefangenenaustausch entlassen wurde. Schließlich landete sie in den Vereinigten Staaten. Sie wurde schließlich 2017 in ihr Heimatland Jordanien deportiert, nachdem US-Behörden entdeckt hatten, dass sie bezüglich ihres Terrorismusanschlags bei ihrem Antrag auf Einwanderung gelogen hatte.

Odeh ist nach wie vor ein Held für antiisraelische Aktivisten auf der ganzen Welt und hat sowohl in der Kongressabgeordneten Rashida Tliab (D-MI) als auch in der Frauenmarschführerin Linda Sarsour Fans, laut William Jacobson von Legal Insurrection. Kein Wunder, dass beide Frauen antisemitische Ansichten vertreten.

Grenell hat die deutsche Regierung im Namen der Trump-Regierung um einen Antrag gebeten, Odeh keine Plattform zu geben, als die US-Regierung bemerkte, dass der deutsche Innenminister Odeh die Erlaubnis zur Teilnahme an der BDS gab, weil Deutschland die PFLP nicht explizit verbietet, da man sich inzwischen an DDR-Standards orientiert, obwohl sowohl Deutschland als auch die Europäische Union die Gruppe als eine terroristische Organisation führen.

"Der Aufstieg des Antisemitismus auf der ganzen Welt ist sehr beunruhigend", sagte Grenell Ende der vergangenen Woche in einem Interview mit Fox News, so The Washington Free Beacon. "Einige Menschen pflanzen den Samen des Antisemitismus, während andere ihn wässern und ihm helfen, zu wachsen." Und die Bundesregierung ist dabei emsig behilflich. "Einem palästinensischen Terroristen, der wegen Mordes, Terrorismus und Einwanderungsbetrugs verurteilt wurde, eine öffentliche Rolle zu geben, legitimiert den Antisemitismus zu einer Zeit, in der wir ihn verurteilen sollten. Ich schließe mich dem Chor anderer an, die ihre Stimme in Berlin erhoben haben, um sich gegen den Antisemitismus zu wehren, egal wo er sich präsentiert."

Er war nicht alleine. Sobald die Deutschen von Odehs geplantem Auftritt erfuhren, protestierten sie. Sie waren immer noch anwesend, als die Berliner Polizei Odeh sagte, dass sie, laut dem Berliner Spector
, nach Jordanien zurückgeschickt wird.

Der Berliner Bürgermeister schien über die Entwicklung glücklich zu sein. Berlin sei eine "kosmopolitische und tolerante Stadt, die extremistischer Propaganda keinen Raum gibt. Anti-israelische und antisemitische Argumente, die in Befreiungsrhetorik gehüllt sind, haben hier keinen Platz. Ich bin froh, dass wir einen Weg gefunden haben, dies zu stoppen."


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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