Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 30. März 2019

Amerikanische Revolution von 1776-83 (Unabhängigkeitskrieg) und die Bedeutung in hegelianischer Philosophie und Marxismus

Beide großen Umstürze der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind bedeutsam im Niedergang der europäischen Monarchien. Obwohl die Amerikanische Revolution die Französische Revolution inspirierte, sind ihre Ergebnisse unterschiedlich. Die amerikanischen Kolonien hatten das Glück, das für die Staatsgründung Personen verantwortlich waren, denen es nicht um persönliche Macht ging. Die Französische Revolution hingegen viel unter die Intrigen der Jakobiner Oligarchie und endete mit der Rekonstruktion der Monarchie, durch Kaiser Napoleon, der allerdings verstand, den Schein der Republik aufrecht zu erhalten, den Mythos der Französischen Revolution zu missbrauchen und umzuwandeln zur Kreation eines neuen sozialistischen Frankreichs, im Verbund mit Imperialismus. Was in Europa hauptsächlich Schule machte, war der französische Weg. Genau dies ist besonders merkwürdig, war es doch neugegründete USA, die sehr früh, für das rebellische europäische Bourgeoisie zur (bedingten) Referenzgröße(1) eines Bürgerstaates wurden.


Bedeutung des Unabhängigkeitskrieges


Die Bedeutung des erfolgreichen Unabhängigkeitskrieges kompromittierte die europäischen Monarchien, selbst wenn sie keine territoriale Besitzungen hatten, in Amerika. Es war einem bunten Haufen von Farmern, Fischern und Fallenstellern gelungen, die größte, modernste und professionell ausgebildetste Armee der damaligen Welt zu besiegen (unterstützt von Hessen), die eines der größten Reiche der Menschheitsgeschichte beherrschte und das aus der grundsätzlichen Motivation heraus, keine Lust zu haben, Steuern an einen inzestuösen Fatzke in London zu entrichten. Und das war es, was das revolutionäre Europa, inklusive die Teilnehmer des Hambacher Fest in Gedanken verband, wenn sie von Amerika sprachen. Die europäischen Feinde der Freiheit lernten ebenfalls etwas aus dem Sieg der britischen Kolonien und Gründung der USA, egal wie zerstritten sie untereinander waren, sie arbeiteten umgehend zusammen, wenn es galt die USA zu schädigen. Insbesondere gilt dies für die Geheimdienste der Briten, Preußen (dann des Zweiten deutschen Reiches) und des Habsburger Reiches. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden geheimdienstliche Seilschaften, der genannten Staaten vom US-Kongress intensiv untersucht und Karl Marx spielte dabei eine Rolle.


Amerikabild bei Hegel


Da der Marxismus auf der Philosophie des Monarchisten Georg Wilhelm Friedrich Hegel basiert und Antiamerikanismus neben Antisemitismus und Kapitalismuskritik zum Fundament des Marxismus gehört, ist es von besonderen Interesse sich das Amerikabild des preußischen Staatsphilosophen anzusehen.

Hegel sieht alles Geschehen in den USA von Europa aus beeinflusst:

"Was in Amerika geschieht, geht von Europa aus. … Was sich bis jetzt hier ereignet, ist nur der Widerhall der Alten Welt."(2)

Damit scheint er dieselbe Auffassung wie John Locke zu vertreten, der sich 130 Jahre früher ähnlich ausdrückte. Es gibt einen bedeutsamen Unterschied. Zurzeit von Locke war Amerika der Inbegriff einer jungfräulichen Natur, die als Experimentierfeld für europäische Siedler einlud, um eine bessere Gesellschaft zu entwickeln. Was mit dem Bürgerstaat durchaus der Fall war, sofern sich von den Schlaraffenlandfantasien sozialistischer Traumtänzer gelöst wird. Auch hier gilt wieder der Ausspruch von Winston Churchill:

„Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.“

Hegel war ein Zeitgenosse des allerersten Bürgerstaates und spielt daher auf Politik an. Tatsächlich hatte die junge Union sich permanent mit britischer Subversion auseinanderzusetzen. Hegel zieht eine explizite Grenze zwischen den USA und dem „eroberten“ und nicht „kolonisierten“ Lateinamerika(3), indem sich feudalistische Strukturen etablierten. Insbesondere, weil die europäischen Einflüsse stark verdünnt als Kolonisten agierten, wohingegen die Machtbasis, weniger Aristokraten, auf einer ihrer Intellektuellen beraubten und inzwischen ungebildeten Landbevölkerung von Ureinwohner beruhte, die weder Lesen noch Schreiben konnten, ja noch nicht einmal das Rad kannten.


Schlussfolgerung zur Beseitigung des Bürgerstaates


Aus diesen Umständen kann etwas sehr Bedeutsames gelernt werden und müssen uns immer dessen gewiss sein, dass Hegel, als Einfluss auf Karl Marx, nicht einmal ansatzweise an irgend ein sozialistisches Utopia dachte, sondern den Staat des Königreiches Preußen zementieren wollte. (Beziehungsweise Preußen an die Stelle dieses Utopia setzte.) Der britische König hatte seine Macht über die Kolonien verloren, die sich zur USA zusammenschlossen, weil dort eine Gesellschaft sich etablierte, die nicht sonderlich den europäischen Verhältnissen hinterher hinkte. Der Publizist Edmund Burke (1729-1797) sah in der amerikanischen Revolution eine "legitime Tochter der Glorreichen Revolution" in England 1688, die einen Thronwechsel aber auch die Umkehr Großbritanniens zu einer konstitutionellen Monarchie erlangte. Tatsächlich war die Besteuerung der Kolonien der ausschlaggebende Grund, neben zahlreichen anderen Reglementierungen der Wirtschaft (z. B. keine Industrie, Restriktionen bei Handelspartnern), die darauf abzielten von der britischen Wirtschaft abhängig zu bleiben. Mit der Gründung des Bürgerstaates USA erfolgte ein logischer evolutionäre Schritt, die völlige Lösung vom Atavismus des Adelstaates und Errichtung eines Staates freier Bürger. Hegel allerdings hat eine ganz andere Vorstellung bezüglich der Monarchie.

Jemand, der an der Stabilisierung feudaler Strukturen interessiert ist, kann aus dem besonderen Um- und Zuständen in ganz Amerika einige wichtige Dinge lernen, die wir so tatsächlich im Marxismus wortwörtlich wiederfinden. Die einzigen Kolonien, die (zu diesem Zeitpunkt) ihre Unabhängigkeit erkämpft hatten, waren die USA, welche wiederum einen „negativen“ Einfluss auf die südlichen Kolonien ausübten, die sich gegen Spanien auflehnten. Die britischen Kolonien, die dann zur USA wurden, waren dichter besiedelt als die lateinamerikanischen Kolonien. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Bevölkerung zu verringern, da eine hohe Population gebildeter Menschen enormen Druck auf eine Regierung ausüben kann. Ein Blick auf das extrem dünn besiedelte Kanada zeigt, dass es hier keinen nennenswerten Bedarf an Unabhängigkeit von der britischen Krone gab. Neben der hohen Bevölkerung ist die Bildung ein Problem, weshalb sich ein Bevölkerungsaustausch mit ungebildeten Wilden anbietet, besonders in Kombination mit der Bevölkerungsverringerung. Wie die spanischen Kolonien zeigten, war den Adligen möglich gewesen, dass rebellische Bürgertum zu isolieren, weil sich die Agrarwirtschaft auf rechtlose Sklaven, noch viel mehr aber den Unterschichten der indianischen Bevölkerung aufbaute, deren eigene intellektuelle Kaste nicht mehr existierte, sei es aufgrund eingeschleppter Krankheiten oder Morden, die Machtnahme der Spanier konzentrierte sich auf die Kulturzentren in den Städten, wohingegen abgelegene Dorfgemeinden gute Aussichten hatten, ungeschoren davon zu kommen.

Neben Bevölkerungsverringerung und Bevölkerungsaustausch, ist eine Isolierung der Bourgeoisie erforderlich, das Töten oder Austauschen ihrer Intellektuellen durch die Machtstruktur stützende Intellektuelle, die die Öffentlichkeit im Sinne des Systems manipulieren. Idealerweise ist die Zerstörung der Kulturzentren (Städte) empfehlenswert. Es ist unklar, inwieweit Hegel oder Marx diese Lehren aus der Entwicklung in Amerika zogen, feststeht, dass all dies im Marxismus verankert wurde und es daher naheliegend ist, dass Karl Marx als Systemmarxist eine Scheinalternative im revolutionären Deutschland darstellen sollte.


USA als „Land der Zukunft“


Hegel bezeichnete die USA zwar, wie Tocqueville, als „Land der Zukunft“(4), doch meinen beide etwas anderes. Tocqueville sprach von einer glorreichen Zukunft der Union, wohingegen Hegel auf einen Entwicklungsrückstand der Nordamerikaner gegenüber Europa aus ist. Die USA war für Hegel kein Staat, sondern würde es erst zukünftig sein, nach der Beseitigung des Bürgerstaates.

Für Hegel stellen die Monarchien Europas das Ordnungsprinzip der Welt dar, der „bürgerliche Zustand“ in den USA hingegen ist etwas Unerhörtes, dass seinen Vorstellungen einer natürlichen Ordnung widerspricht. Für ihn ist klar, dass der Bürgerstaat sich nicht durchsetzen darf, und interpretiert die monarchenlose Gesellschaft als etwas, dass „noch nicht als etwas Festes für sich gesetzt“ gewertet werden kann, weil „ein wirklicher Staat und eine wirkliche Staatsregierung“ nicht vorhanden sind. Der US-amerikanischen Gesellschaft gesteht Hegel keine Überlebenschancen zu und spekuliert, dass die kontinuierliche Westwanderung die Gesellschaft so sehr verdünnen wird, dass die bürgerliche Ordnung zusammenbricht. Als Staat wird die USA erst dann existieren, „wenn bereits ein Unterschied der Stände da ist, wenn Reichtum und Armut sehr groß werden“.(5) Sprich: Die US-Gesellschaft zum feudalistischen Gesellschaftsmodell zurückgekehrt ist.


Die Ökonomie bei Hegel


Hegel sieht in den USA die Möglichkeit Europa auszudünnen:

„Ungefähr, wie aus den Reichsstädten, wo das Gewerbe vorherrschend war und sich versteinerte, viele in andere Städte entflohen, die einen solchen Zwang nicht hatten und wo die Last der Abgaben nicht so schwer war. So entstand neben Hamburg Altona, neben Frankfurt Offenbach, Fürth bei Nürnberg ... In gleicher Weise verhält sich Nordamerika zu Europa.“(6)

Er, ebenso wenig Ökonom wie Karl Marx, übersieht allerdings, dass die Wanderbewegung aus den Großstädten in kleinere oder Vororte, von staatlichen ökonomischen Schikanen, Gängelung und zu hohen Steuern ausgelöst wurde. Zum Beispiel gab es zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Offenbach die Gewerbefreiheit.(7) Auf diese Weise gelang es der Stadt, tüchtige Unternehmer aus dem überreglementierten Frankfurt am Main abzuwerben. Genau das liegt eben auch in der Kapital- und Unternehmensflucht, aus den sozialistischen Experimenten in die USA zugrunde. Doch das marxistische Ökonomen das erkennen, kann man vergessen, dazu haben die keine intellektuellen Kapazitäten, weil sie nichts von Ökonomie verstehen und stattdessen versuchen den Unternehmen einzureden, welch große Ehre es für sie ist, für nichts zu arbeiten und Steuern an den Staat abzudrücken. Offenbach verhielt sich einfach gegenüber Frankfurt, wie die USA gegenüber Europa.


Die Amerikanische Revolution bei Hegel und Marxisten


An seiner Verachtung für die Amerikanische Revolution lässt Hegel keinen Zweifel, wobei er sich mit den Auswirkungen der Französischen Revolution auf Europa eifrig auseinandersetzt.(8) Als er seine Vorlesung Philosophie der Weltgeschichte hielt, ließ er die Amerikanische Revolution einfach aus und die USA tauchen aus dem Nichts auf. Das mag daran liegen, dass es den Jakobinern gelang, den Pariser Mob in ihrem Interesse zu manipulieren, oder das der Umsturz in einem Kaiserreich mündete.

Dahingegen wird die Amerikanische Revolution bei den Marxisten auffällig stiefmütterlich behandelt. Hannah Arendt spricht das Phänomen in Über die Revolution an, im Zusammenhang mit der "eigentümliche Folgenlosigkeit der Amerikanischen Revolution für den Gang der modernen Revolutionen".(9) Obwohl die Amerikanische Revolution, im Gegensatz zur Französischen Revolution, die eigentlich erfolgreichere gewesen war, ist sie „über eine gleichsam lokale Bedeutung kaum hinausgekommen“.(10) Arendt weist daraufhin, dass die Amerikanische Revolution eine stabilisierte Freiheit und konsequente Herausbildung eines Bürgerstaates brachte und dennoch weitgehend ignoriert wird. Da marxistische Intellektuelle jedoch den Bürgerstaat scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, haben sie natürlich kein Interesse darüber zu reden, wie man den Bürgerstaat stabilisiert, da sie mehr an dessen Destabilisierung interessiert sind. Arendt führt das Desinteresse zwar darauf zurück, dass die Amerikanische Revolution, im Gegensatz zur französischen, die soziale Frage ausklammerte, aber kann man wohl kaum behaupten, dass die Französische Revolution die soziale Frage gelöst hätte, bzw. irgend wann ein marxistisches Experiment es getan habe, obwohl die unterbrochen darüber reden. Jürgen Habermas kritisierte Arendt dafür.(11) Nur ist von einem Asozialen, der Millionen ermordeter Ukrainer als Austreibung der Kulaken abtut auch nicht Besseres zu erwarten.


Die Amerikanische Revolution interagierte mit der Französischen Revolution


Thomas Paine war es, der mit dem Buch Common Sense im Jahr 1776, den Zusammenhang zwischen der Amerikanischen Revolution und der Französischen Revolution aufzeigte. Und der wird es besser als ein Habermas wissen, denn Paine hat im Dienste beider Revolutionen gestanden. Zwar lehnte Edmund Burke einen Zusammenhang ab, doch das begründet sich in erster Linie auf dem barbarischen Verlauf der Französischen Revolution. Es wundert daher auch nicht, dass ausgerechnet der französische Aristokrat (aber liberal) Alexis de Tocqueville, im Hinblick auf die Ereignisse in Frankreich, die demokratische Qualität der Amerikanischen Revolution schätzte.(12) Er sah daran den Anbruch eines demokratischen Zeitalters:

„Ich zweifele nicht daran, dass wir, wie die Amerikaner, früher oder später zu fast völliger Gleichheit gelangen werden. … Ich wollte dort lernen, was uns zum Nutzen gereichen könnte.“(13)

Man beachte daher, dass der Vorwurf der Demokratieverbreitung zum Standardrepertoire des Antiamerikanismus gehört, ganz egal ob Kozis oder Nazis.

Die Meinung im Nationalsozialismus ist recht eindeutig. Zwar kommt Mein Kampf nicht oft auf die USA zu sprechen, doch mit der Charakterisierung als Judenstaat ist klar, dass es sich um so ziemlich das Letzte handeln muss, was sich die NS-Ideologie vorstellen kann:

„Juden sind die Regenten der Börsenkräfte der amerikanischen Union … Schon glauben die größten Köpfe der Judenheit die Erfüllung ihres testamentarischen Wahlspruches des großen Völkerfraßes herannahen zu sehen. Innerhalb dieser großen Herde entnationalisierter Kolonialgebiete könnte ein einziger unabhängiger Staat das ganze Werk in letzter Stunde noch zu Fall bringen. Denn eine bolschewisierte Welt vermag nur zu bestehen, wenn sie alles umfaßt.“

Natürlich muss uns klar sein, dass es sich um Propaganda handelt, und die Frage der Logik daher nicht schlüssig verfolgt werden kann. Doch der Karl Marx blickt überall durch. Das ganze Buch Mein Kampf ist äußerst platt und scheint den aufwendigeren Marxismus in eine simple Sprache zu übersetzen. Angesichts der Verbrechen des Nationalsozialismus scheint es natürlich lächerlich den Juden den Wunsch nach Völkerfraß vorzuwerfen, aber wir müssen bedenken, dass Mein Kampf ab 1925 geschrieben wurde und damit Hitler selbst als unverfänglich galt. Eindeutig wird die USA und Kapitalismus in sinnbildlicher Weise mit dem Judentum identifiziert, ebenso wie der Bolschewismus, was die Sowjetunion meint. Nur muss sich diesbezüglich erinnert werden, dass die Sowjetunion abseits der Öffentlichkeit Hitler aufrüstete. Auch der Verweis auf „entnationalisierte Kolonialgebiet“ ist schwachsinnig, weil Hitler den Kolonisten eine englische Nationalität aufzwingt, obwohl die Kolonisten keineswegs homogen aus Großbritannien kamen. Selbst dort verstanden sich Schotten, Waliser, Iren nicht als der englischen Nation angehörend, sondern sich von diesen unterworfen. Die eigentliche Geburtsstunde der US-Nation war der Unabhängigkeitskrieg und die bewusste Abspaltung von Großbritannien.

Im Gegensatz zu Hegel zog Tocqueville den Schluss, dass es nicht die Demokratie an sich sei, die ein Land destabilisiert, sondern der Demokratisierungsprozess. Er sieht das im Bezug Frankreichs, durch den Wechsel von der Monarchie zur Demokratie, nicht aber für die USA, wo die Demokratie in den Kolonien de facto schon praktiziert wurde. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass eine Demokratie sich destabilisiert, wenn sie zur Diktatur umgebaut wird. Was wohl selbsterklärend sein dürfte.

Fußnoten:
1 Es gab wenig klare Vorstellungen zur Situation in den USA, aber viel Propaganda.

2 Hegel, Philosophie der Geschichte 1986, S. 109 u. 114

3 Ebenda, S. 111

4 ebenda

5 ebenda., S. 113

6 ebenda, S. 109

7 Dazu genaueres bei Gessner, Industrialisierung 1996.

8 Vgl. Ritter, Hegel 1965

9 Arendt, Revolution 2000, S. 26. Den natürlich auffindbaren Spuren der Amerikanischen Revolution in der deutschen Publizistik und im politischen Denken gehen Dippel, Germany 1977, und Depkat, Amerikabilder 1998, nach.

10 Arendt, Revolution 2000, S. 69.

11 vgl. Habermas, Geschichte 1981

12 Vgl.: seinen Klassiker Über die Demokratie in Amerika (zwei Bände 1835/1840)

13 Tocqueville, Demokratie 1984, S. 16




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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