Samstag, 30. März 2019

Amerikanische Revolution von 1776-83 (Unabhängigkeitskrieg) und die Bedeutung in hegelianischer Philosophie und Marxismus

Beide großen Umstürze der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind bedeutsam im Niedergang der europäischen Monarchien. Obwohl die Amerikanische Revolution die Französische Revolution inspirierte, sind ihre Ergebnisse unterschiedlich. Die amerikanischen Kolonien hatten das Glück, das für die Staatsgründung Personen verantwortlich waren, denen es nicht um persönliche Macht ging. Die Französische Revolution hingegen viel unter die Intrigen der Jakobiner Oligarchie und endete mit der Rekonstruktion der Monarchie, durch Kaiser Napoleon, der allerdings verstand, den Schein der Republik aufrecht zu erhalten, den Mythos der Französischen Revolution zu missbrauchen und umzuwandeln zur Kreation eines neuen sozialistischen Frankreichs, im Verbund mit Imperialismus. Was in Europa hauptsächlich Schule machte, war der französische Weg. Genau dies ist besonders merkwürdig, war es doch neugegründete USA, die sehr früh, für das rebellische europäische Bourgeoisie zur (bedingten) Referenzgröße(1) eines Bürgerstaates wurden.


Bedeutung des Unabhängigkeitskrieges


Die Bedeutung des erfolgreichen Unabhängigkeitskrieges kompromittierte die europäischen Monarchien, selbst wenn sie keine territoriale Besitzungen hatten, in Amerika. Es war einem bunten Haufen von Farmern, Fischern und Fallenstellern gelungen, die größte, modernste und professionell ausgebildetste Armee der damaligen Welt zu besiegen (unterstützt von Hessen), die eines der größten Reiche der Menschheitsgeschichte beherrschte und das aus der grundsätzlichen Motivation heraus, keine Lust zu haben, Steuern an einen inzestuösen Fatzke in London zu entrichten. Und das war es, was das revolutionäre Europa, inklusive die Teilnehmer des Hambacher Fest in Gedanken verband, wenn sie von Amerika sprachen. Die europäischen Feinde der Freiheit lernten ebenfalls etwas aus dem Sieg der britischen Kolonien und Gründung der USA, egal wie zerstritten sie untereinander waren, sie arbeiteten umgehend zusammen, wenn es galt die USA zu schädigen. Insbesondere gilt dies für die Geheimdienste der Briten, Preußen (dann des Zweiten deutschen Reiches) und des Habsburger Reiches. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden geheimdienstliche Seilschaften, der genannten Staaten vom US-Kongress intensiv untersucht und Karl Marx spielte dabei eine Rolle.


Amerikabild bei Hegel


Da der Marxismus auf der Philosophie des Monarchisten Georg Wilhelm Friedrich Hegel basiert und Antiamerikanismus neben Antisemitismus und Kapitalismuskritik zum Fundament des Marxismus gehört, ist es von besonderen Interesse sich das Amerikabild des preußischen Staatsphilosophen anzusehen.

Hegel sieht alles Geschehen in den USA von Europa aus beeinflusst:

"Was in Amerika geschieht, geht von Europa aus. … Was sich bis jetzt hier ereignet, ist nur der Widerhall der Alten Welt."(2)

Damit scheint er dieselbe Auffassung wie John Locke zu vertreten, der sich 130 Jahre früher ähnlich ausdrückte. Es gibt einen bedeutsamen Unterschied. Zurzeit von Locke war Amerika der Inbegriff einer jungfräulichen Natur, die als Experimentierfeld für europäische Siedler einlud, um eine bessere Gesellschaft zu entwickeln. Was mit dem Bürgerstaat durchaus der Fall war, sofern sich von den Schlaraffenlandfantasien sozialistischer Traumtänzer gelöst wird. Auch hier gilt wieder der Ausspruch von Winston Churchill:

„Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.“

Hegel war ein Zeitgenosse des allerersten Bürgerstaates und spielt daher auf Politik an. Tatsächlich hatte die junge Union sich permanent mit britischer Subversion auseinanderzusetzen. Hegel zieht eine explizite Grenze zwischen den USA und dem „eroberten“ und nicht „kolonisierten“ Lateinamerika(3), indem sich feudalistische Strukturen etablierten. Insbesondere, weil die europäischen Einflüsse stark verdünnt als Kolonisten agierten, wohingegen die Machtbasis, weniger Aristokraten, auf einer ihrer Intellektuellen beraubten und inzwischen ungebildeten Landbevölkerung von Ureinwohner beruhte, die weder Lesen noch Schreiben konnten, ja noch nicht einmal das Rad kannten.


Schlussfolgerung zur Beseitigung des Bürgerstaates


Aus diesen Umständen kann etwas sehr Bedeutsames gelernt werden und müssen uns immer dessen gewiss sein, dass Hegel, als Einfluss auf Karl Marx, nicht einmal ansatzweise an irgend ein sozialistisches Utopia dachte, sondern den Staat des Königreiches Preußen zementieren wollte. (Beziehungsweise Preußen an die Stelle dieses Utopia setzte.) Der britische König hatte seine Macht über die Kolonien verloren, die sich zur USA zusammenschlossen, weil dort eine Gesellschaft sich etablierte, die nicht sonderlich den europäischen Verhältnissen hinterher hinkte. Der Publizist Edmund Burke (1729-1797) sah in der amerikanischen Revolution eine "legitime Tochter der Glorreichen Revolution" in England 1688, die einen Thronwechsel aber auch die Umkehr Großbritanniens zu einer konstitutionellen Monarchie erlangte. Tatsächlich war die Besteuerung der Kolonien der ausschlaggebende Grund, neben zahlreichen anderen Reglementierungen der Wirtschaft (z. B. keine Industrie, Restriktionen bei Handelspartnern), die darauf abzielten von der britischen Wirtschaft abhängig zu bleiben. Mit der Gründung des Bürgerstaates USA erfolgte ein logischer evolutionäre Schritt, die völlige Lösung vom Atavismus des Adelstaates und Errichtung eines Staates freier Bürger. Hegel allerdings hat eine ganz andere Vorstellung bezüglich der Monarchie.

Jemand, der an der Stabilisierung feudaler Strukturen interessiert ist, kann aus dem besonderen Um- und Zuständen in ganz Amerika einige wichtige Dinge lernen, die wir so tatsächlich im Marxismus wortwörtlich wiederfinden. Die einzigen Kolonien, die (zu diesem Zeitpunkt) ihre Unabhängigkeit erkämpft hatten, waren die USA, welche wiederum einen „negativen“ Einfluss auf die südlichen Kolonien ausübten, die sich gegen Spanien auflehnten. Die britischen Kolonien, die dann zur USA wurden, waren dichter besiedelt als die lateinamerikanischen Kolonien. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Bevölkerung zu verringern, da eine hohe Population gebildeter Menschen enormen Druck auf eine Regierung ausüben kann. Ein Blick auf das extrem dünn besiedelte Kanada zeigt, dass es hier keinen nennenswerten Bedarf an Unabhängigkeit von der britischen Krone gab. Neben der hohen Bevölkerung ist die Bildung ein Problem, weshalb sich ein Bevölkerungsaustausch mit ungebildeten Wilden anbietet, besonders in Kombination mit der Bevölkerungsverringerung. Wie die spanischen Kolonien zeigten, war den Adligen möglich gewesen, dass rebellische Bürgertum zu isolieren, weil sich die Agrarwirtschaft auf rechtlose Sklaven, noch viel mehr aber den Unterschichten der indianischen Bevölkerung aufbaute, deren eigene intellektuelle Kaste nicht mehr existierte, sei es aufgrund eingeschleppter Krankheiten oder Morden, die Machtnahme der Spanier konzentrierte sich auf die Kulturzentren in den Städten, wohingegen abgelegene Dorfgemeinden gute Aussichten hatten, ungeschoren davon zu kommen.

Neben Bevölkerungsverringerung und Bevölkerungsaustausch, ist eine Isolierung der Bourgeoisie erforderlich, das Töten oder Austauschen ihrer Intellektuellen durch die Machtstruktur stützende Intellektuelle, die die Öffentlichkeit im Sinne des Systems manipulieren. Idealerweise ist die Zerstörung der Kulturzentren (Städte) empfehlenswert. Es ist unklar, inwieweit Hegel oder Marx diese Lehren aus der Entwicklung in Amerika zogen, feststeht, dass all dies im Marxismus verankert wurde und es daher naheliegend ist, dass Karl Marx als Systemmarxist eine Scheinalternative im revolutionären Deutschland darstellen sollte.


USA als „Land der Zukunft“


Hegel bezeichnete die USA zwar, wie Tocqueville, als „Land der Zukunft“(4), doch meinen beide etwas anderes. Tocqueville sprach von einer glorreichen Zukunft der Union, wohingegen Hegel auf einen Entwicklungsrückstand der Nordamerikaner gegenüber Europa aus ist. Die USA war für Hegel kein Staat, sondern würde es erst zukünftig sein, nach der Beseitigung des Bürgerstaates.

Für Hegel stellen die Monarchien Europas das Ordnungsprinzip der Welt dar, der „bürgerliche Zustand“ in den USA hingegen ist etwas Unerhörtes, dass seinen Vorstellungen einer natürlichen Ordnung widerspricht. Für ihn ist klar, dass der Bürgerstaat sich nicht durchsetzen darf, und interpretiert die monarchenlose Gesellschaft als etwas, dass „noch nicht als etwas Festes für sich gesetzt“ gewertet werden kann, weil „ein wirklicher Staat und eine wirkliche Staatsregierung“ nicht vorhanden sind. Der US-amerikanischen Gesellschaft gesteht Hegel keine Überlebenschancen zu und spekuliert, dass die kontinuierliche Westwanderung die Gesellschaft so sehr verdünnen wird, dass die bürgerliche Ordnung zusammenbricht. Als Staat wird die USA erst dann existieren, „wenn bereits ein Unterschied der Stände da ist, wenn Reichtum und Armut sehr groß werden“.(5) Sprich: Die US-Gesellschaft zum feudalistischen Gesellschaftsmodell zurückgekehrt ist.


Die Ökonomie bei Hegel


Hegel sieht in den USA die Möglichkeit Europa auszudünnen:

„Ungefähr, wie aus den Reichsstädten, wo das Gewerbe vorherrschend war und sich versteinerte, viele in andere Städte entflohen, die einen solchen Zwang nicht hatten und wo die Last der Abgaben nicht so schwer war. So entstand neben Hamburg Altona, neben Frankfurt Offenbach, Fürth bei Nürnberg ... In gleicher Weise verhält sich Nordamerika zu Europa.“(6)

Er, ebenso wenig Ökonom wie Karl Marx, übersieht allerdings, dass die Wanderbewegung aus den Großstädten in kleinere oder Vororte, von staatlichen ökonomischen Schikanen, Gängelung und zu hohen Steuern ausgelöst wurde. Zum Beispiel gab es zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Offenbach die Gewerbefreiheit.(7) Auf diese Weise gelang es der Stadt, tüchtige Unternehmer aus dem überreglementierten Frankfurt am Main abzuwerben. Genau das liegt eben auch in der Kapital- und Unternehmensflucht, aus den sozialistischen Experimenten in die USA zugrunde. Doch das marxistische Ökonomen das erkennen, kann man vergessen, dazu haben die keine intellektuellen Kapazitäten, weil sie nichts von Ökonomie verstehen und stattdessen versuchen den Unternehmen einzureden, welch große Ehre es für sie ist, für nichts zu arbeiten und Steuern an den Staat abzudrücken. Offenbach verhielt sich einfach gegenüber Frankfurt, wie die USA gegenüber Europa.


Die Amerikanische Revolution bei Hegel und Marxisten


An seiner Verachtung für die Amerikanische Revolution lässt Hegel keinen Zweifel, wobei er sich mit den Auswirkungen der Französischen Revolution auf Europa eifrig auseinandersetzt.(8) Als er seine Vorlesung Philosophie der Weltgeschichte hielt, ließ er die Amerikanische Revolution einfach aus und die USA tauchen aus dem Nichts auf. Das mag daran liegen, dass es den Jakobinern gelang, den Pariser Mob in ihrem Interesse zu manipulieren, oder das der Umsturz in einem Kaiserreich mündete.

Dahingegen wird die Amerikanische Revolution bei den Marxisten auffällig stiefmütterlich behandelt. Hannah Arendt spricht das Phänomen in Über die Revolution an, im Zusammenhang mit der "eigentümliche Folgenlosigkeit der Amerikanischen Revolution für den Gang der modernen Revolutionen".(9) Obwohl die Amerikanische Revolution, im Gegensatz zur Französischen Revolution, die eigentlich erfolgreichere gewesen war, ist sie „über eine gleichsam lokale Bedeutung kaum hinausgekommen“.(10) Arendt weist daraufhin, dass die Amerikanische Revolution eine stabilisierte Freiheit und konsequente Herausbildung eines Bürgerstaates brachte und dennoch weitgehend ignoriert wird. Da marxistische Intellektuelle jedoch den Bürgerstaat scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, haben sie natürlich kein Interesse darüber zu reden, wie man den Bürgerstaat stabilisiert, da sie mehr an dessen Destabilisierung interessiert sind. Arendt führt das Desinteresse zwar darauf zurück, dass die Amerikanische Revolution, im Gegensatz zur französischen, die soziale Frage ausklammerte, aber kann man wohl kaum behaupten, dass die Französische Revolution die soziale Frage gelöst hätte, bzw. irgend wann ein marxistisches Experiment es getan habe, obwohl die unterbrochen darüber reden. Jürgen Habermas kritisierte Arendt dafür.(11) Nur ist von einem Asozialen, der Millionen ermordeter Ukrainer als Austreibung der Kulaken abtut auch nicht Besseres zu erwarten.


Die Amerikanische Revolution interagierte mit der Französischen Revolution


Thomas Paine war es, der mit dem Buch Common Sense im Jahr 1776, den Zusammenhang zwischen der Amerikanischen Revolution und der Französischen Revolution aufzeigte. Und der wird es besser als ein Habermas wissen, denn Paine hat im Dienste beider Revolutionen gestanden. Zwar lehnte Edmund Burke einen Zusammenhang ab, doch das begründet sich in erster Linie auf dem barbarischen Verlauf der Französischen Revolution. Es wundert daher auch nicht, dass ausgerechnet der französische Aristokrat (aber liberal) Alexis de Tocqueville, im Hinblick auf die Ereignisse in Frankreich, die demokratische Qualität der Amerikanischen Revolution schätzte.(12) Er sah daran den Anbruch eines demokratischen Zeitalters:

„Ich zweifele nicht daran, dass wir, wie die Amerikaner, früher oder später zu fast völliger Gleichheit gelangen werden. … Ich wollte dort lernen, was uns zum Nutzen gereichen könnte.“(13)

Man beachte daher, dass der Vorwurf der Demokratieverbreitung zum Standardrepertoire des Antiamerikanismus gehört, ganz egal ob Kozis oder Nazis.

Die Meinung im Nationalsozialismus ist recht eindeutig. Zwar kommt Mein Kampf nicht oft auf die USA zu sprechen, doch mit der Charakterisierung als Judenstaat ist klar, dass es sich um so ziemlich das Letzte handeln muss, was sich die NS-Ideologie vorstellen kann:

„Juden sind die Regenten der Börsenkräfte der amerikanischen Union … Schon glauben die größten Köpfe der Judenheit die Erfüllung ihres testamentarischen Wahlspruches des großen Völkerfraßes herannahen zu sehen. Innerhalb dieser großen Herde entnationalisierter Kolonialgebiete könnte ein einziger unabhängiger Staat das ganze Werk in letzter Stunde noch zu Fall bringen. Denn eine bolschewisierte Welt vermag nur zu bestehen, wenn sie alles umfaßt.“

Natürlich muss uns klar sein, dass es sich um Propaganda handelt, und die Frage der Logik daher nicht schlüssig verfolgt werden kann. Doch der Karl Marx blickt überall durch. Das ganze Buch Mein Kampf ist äußerst platt und scheint den aufwendigeren Marxismus in eine simple Sprache zu übersetzen. Angesichts der Verbrechen des Nationalsozialismus scheint es natürlich lächerlich den Juden den Wunsch nach Völkerfraß vorzuwerfen, aber wir müssen bedenken, dass Mein Kampf ab 1925 geschrieben wurde und damit Hitler selbst als unverfänglich galt. Eindeutig wird die USA und Kapitalismus in sinnbildlicher Weise mit dem Judentum identifiziert, ebenso wie der Bolschewismus, was die Sowjetunion meint. Nur muss sich diesbezüglich erinnert werden, dass die Sowjetunion abseits der Öffentlichkeit Hitler aufrüstete. Auch der Verweis auf „entnationalisierte Kolonialgebiet“ ist schwachsinnig, weil Hitler den Kolonisten eine englische Nationalität aufzwingt, obwohl die Kolonisten keineswegs homogen aus Großbritannien kamen. Selbst dort verstanden sich Schotten, Waliser, Iren nicht als der englischen Nation angehörend, sondern sich von diesen unterworfen. Die eigentliche Geburtsstunde der US-Nation war der Unabhängigkeitskrieg und die bewusste Abspaltung von Großbritannien.

Im Gegensatz zu Hegel zog Tocqueville den Schluss, dass es nicht die Demokratie an sich sei, die ein Land destabilisiert, sondern der Demokratisierungsprozess. Er sieht das im Bezug Frankreichs, durch den Wechsel von der Monarchie zur Demokratie, nicht aber für die USA, wo die Demokratie in den Kolonien de facto schon praktiziert wurde. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass eine Demokratie sich destabilisiert, wenn sie zur Diktatur umgebaut wird. Was wohl selbsterklärend sein dürfte.

Fußnoten:
1 Es gab wenig klare Vorstellungen zur Situation in den USA, aber viel Propaganda.

2 Hegel, Philosophie der Geschichte 1986, S. 109 u. 114

3 Ebenda, S. 111

4 ebenda

5 ebenda., S. 113

6 ebenda, S. 109

7 Dazu genaueres bei Gessner, Industrialisierung 1996.

8 Vgl. Ritter, Hegel 1965

9 Arendt, Revolution 2000, S. 26. Den natürlich auffindbaren Spuren der Amerikanischen Revolution in der deutschen Publizistik und im politischen Denken gehen Dippel, Germany 1977, und Depkat, Amerikabilder 1998, nach.

10 Arendt, Revolution 2000, S. 69.

11 vgl. Habermas, Geschichte 1981

12 Vgl.: seinen Klassiker Über die Demokratie in Amerika (zwei Bände 1835/1840)

13 Tocqueville, Demokratie 1984, S. 16




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Montag, 25. März 2019

Ökofaschismus als Ersatzreligion aus der Sowjetunion

Dem Menschen der Gegenwart kommt die Aufgabe zu, die Deutungshoheit, einer Vielzahl gesellschaftlicher Themen, aus den Händen rotem Gesindels zu entreißen, die innerhalb altbekannter postsowjetischer Strukturen operieren. Das bedeutendste Thema ist das der Ökologie, da die grüne Agenda ungefähr dieselbe verheerende Wirkung hat, wie Planwirtschaft des Ostblocks und industrialisierte Staaten auf das Niveau der Dritten Welt treiben.

Zurzeit des Kalten Krieges wurden Öko-Bewegungen der freien Welt von Moskau unterstützt und erfolgreich versucht, sie zu einem Pfuhl von Linksfaschisten zu verwandeln, mit subversiver Zielstellung zur Zerstörung der Gesellschaftsstrukturen und ökonomischen Destabilisierung, der dem Ostblock weit überlegenen westlichen Wirtschaft. Moskau ging es darin in erster Linie um die Verlangsamung der wirtschaftlichen Entwicklung, die der Ostblock nicht nur nicht aufholen konnte, sondern zurückfallen ließ, bei gleichzeitiger wachsender militärischer Überlegenheit des Westens. 

Exzessive wie schwachsinnige ökologische Normen und Gesetze schienen die geeigneten subversiven Schritte zu sein. Zur Tarnung setzten sich entstehende grünen Bewegungen und Parteien für einen Eurokommunismus ein, der angeblich von Moskau unabhängig sei. Das war allerdings Teil der Tarnung, die aufgrund des Kalten Krieges notwendig war, um der Verfolgung zu entgehen. Die Öffentlichkeit fragt sich oft, warum es gerade unter diesen Ökofaschisten so viele idiotische Politiker gibt. Noch sonderbarer scheint es, dass diese in wichtige Ämter aufsteigen. Doch die Rädelsführer der Ökofaschisten sind nicht wirklich dumm, sondern passen ihren Ausdruck an ihre Gefolgschaft an. Das Die Grünen in Deutschland so einflussreich werden konnten, hat auch nur etwas damit zu tun, dass sie von den deutschen Eliten gehypt wurden/werden. Und daran ist recht deutlich zu sehen, mit wem diese Eliten zusammenarbeiten, auch wenn sie in der Öffentlichkeit sich betont Anti-Russland präsentieren. Heute wie damals ist es Teil der Tarnung. Denn wenn man diese Pädophilen AG zum Maßstab eines liberalen, freien und gar bürgerlichen Deutschlands verklärt, obwohl ihr Ursprung im Eurokommunismus liegt, dann muss dies ein Zeichen für einen weit fortgeschrittenen Prozess der Degenerierung sein.

Die Frankfurter Schule war die treibende Kraft hinter der Subversivität, und bediente sich unverfroren an der ersten Partei weltweit, die eine Öko-Agenda verfolgte, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). Die Öko-Agenda der Nazi wurde aus dem Nationalsozialismus herausgelöst und zur Basis der Die Grünen, was dann als etwas völlig Neues präsentiert wurde.

Saubere Luft und Wasser, Bodenerosion, Müll in Ozeanen und Meeren gehören zu den wichtigen Themen dabei, dominiert von rot-grün. Verfolgt man aufmerksam die Entwicklung der Propaganda jener Subversiven, so hätte der größte Teil der bewohnten Landmasse bereits in den 1980er Jahren überflutet werden müssen. Hält aber die idiotischen Anteile einer inzwischen degenerierten westlichen Bevölkerung nicht davon ab, die durch Gezeiten verursachte Veränderung des Küstenverlaufes als Zeichen für einen steigenden Meeresspiegel zu deuten, oder über zu heiße Sommer und zu kalte Winter, als Klimawandel, oder andersrum zu milde Winter und verregnete Sommer, als Erderwärmung, zu jammern. Studien und Daten werden exzessiv gefälscht, und ihre Ikonen greifen zu einer extremen und dramatischen Sprache. Auffällig ist, dass die globale Erderwärmung immer im Zusammenhang mit Kapitalismuskritik daher kommt, was irgendwann zu einer späten Rehabilitierung von Pol Pot führen dürfte.

Von Alexandria Ocasio Cortez bis Greta Thunberg und der gesamten kulturmarxistischen Revolution, sehen wir den Kampf, rot-grün degenerierter junger Menschen, die den Westen übernehmen müssen, um den Planeten vor der Katastrophe und Kapitalismus zu retten, wobei sie die industrielle Leistungsfähigkeit und Wehrbereitschaft ruinieren, während sich im Osten erneut das altbekannte Reich des Bösen erhebt.

Das Thema der globalen Erwärmung erschien zum ersten Mal, lange bevor Al Gore davon sprach. Sowjet-Klimatologen der 1950er Jahre alarmierten die Welt über eine drohende Katastrophe, die wegen Beschleunigung der globalen Erwärmung, durch die industrielle Entwicklung (Westen) verursacht wird, die zum Auftauen der Polkappen führen würde. Man stelle sich vor, dass die Antarktis vor 11 000 Jahren, also in geologischer Dimension kurzer Zeit, eisfrei gewesen war, weil es, wie Albert Einstein bereits sagte, kontinuierlich zu einer Wanderung der Pole kommt. Gegenwärtig verschiebt sich der Nordpol in Richtung Sibirien. Natürlich wird sich auch der Südpol verschieben und die Antarktis erneut eisfrei werden.

Mikhail Ivanovich Budiko, erhielt den Leninorden 1958 für seine Arbeit Wärmebilanz der Erdoberfläche und ist einer der Urheber von der globalen Erwärmung Propaganda und beschwor die Gefahr eines „nuklearen Winter“ herauf. Der industrialisierte und bewaffnete Westen sei daran Schuld. Vierzig Jahre später, 1998, erhielt Budiko eine Auszeichnung für Blauer Planet, sein Beitrag zur Erforschung der globalen Erwärmung durch eine anthropogene ökologische Krise. Bei der Biografie dieser Öko-Helden fällt auf, dass ihre Herkunft aus der Sowjet-Ideologie konsequent ignoriert wird und dann, wenn man es nicht leugnen kann, exzessiv darauf bestanden wird, von einem Ex-Kommunisten zu sprechen, was sogar gerichtlich eingeklagt wird. Meiner Erfahrung nach handelt es sich gerade bei Apparatschiks, eines marxistischen Regimes um Bestandteile der in jeder Nation vorkommenden Bevölkerungsteile von pervers abartigen Abfall der Evolution, die sind so und bleiben so, es ist ihre Natur. Tatsächliche "Bekehrungen", vom Saulus zum Paulus, gibt es zwar, doch handelt es sich da meist um Opfer der kommunistischen Propaganda, die die Realität und die psychopathische Veranlagung des Marxismus erkannten. Derartiges tatsächliches Umdenken ist extrem selten.

Die erste Weltkonferenz über die globale Erwärmung - „Das Problem der vom Menschen verursachte Klimaerwärmung“ - fand in Leningrad 1961 statt, mit Budiko als zentrale Figur. Die Dialektik ist interessant, ging es doch oberflächlich neutral nur um das Klima, allerdings wurde immer politische Sticheleien gegen den Westen geführt. Grund Tenor war, dass einzig allein der Kapitalismus mit seiner Ressourcenverschwendung Schuld sei, während die sozialistische Planwirtschaft schonend mit der Umwelt umgehe. Rein theoretisch ist das hanebüchener Unsinn, auch in Praxis wurde das nicht bestätigt. Die Elbe war de facto ein biologisch toter Fluss und wurde erst nach der Wende gereinigt. Doch sieht man sich die gegenwärtige rot-grüne Dialektik an, anders formuliert hört man dennoch denselben Tenor aus der Sowjetzeit heraus. Was dann auch staatlich gefördert wird, bis hin zu Werbespots zu diesen merkwürdigen neuen Kreaturen des Sozialismus, die sich vom Kapitalismus gelangweilt fühlen und offenbar Lust auf ein neues Abenteuer Sozialismus haben, dass tatsächlich schon viele Male probiert wurde und stets in Konzentrationslagern endete. Natürlich ist Degeneration ein natürlicher Prozess, der schon viele Kulturen untergehen ließ, doch wenn es von Eliten und Staat gefördert wird, dann darf man von gezielten subversiven Maßnahmen ausgehen.

Tatsache ist, dass der Unsinn vom Menschen verursachten Klimawandel von der Sowjetunion ausging und Gulag-China darauf einstieg. Ebenso waren es diese Staaten, die begannen Öko-Auszeichnungen zu vergeben. Doch genauso steht fest, dass diese beiden Urheberstaaten bezüglich des Umweltschutzes rein nichts unternahmen. Sie schoben den Schwarzen Peter dem Westen zu und erklärten die sozialistische Planwirtschaft einfach zu ökologisch unbedenklich, jegliche Realität ignorierend. Weil Moskau und Peking es einfach nur darum ging, den wirtschaftlichen Vorsprung des Westens zu verringern. In dem der Westen durch unsinnige Reglementierungen sich selbst knebelte, war es ihnen möglich exzessiv zu wirtschaften, insbesondere bei der Rüstung. 

2015 gründete Nicolas Maduro, in Venezuela, das Ministerium für Ökosozialismus. Wer mit offenen Augen durch Venezuela reist, sieht ein Land, das im Giftmüll versinkt und ökologische Katastrophen von der Regierung einfach geleugnet werden, da dies gemäß ihrer Propaganda nicht sein kann und nur in kapitalistischen Staaten möglich ist. Schon allein hier muss man erkennen, mit was für gemeingefährlichen Irren wir es zu tun haben.

Um sich in Positionen der Macht zu bringen, wird der Marxist immer Bedrohungen herbei fantasieren und versprechen diese zu beseitigen. Es ist klar das eine solche Strategie immer zur Herausbildung fanatischer Anhänger "Gotteskrieger" führen wird. Dabei bestehen die marxistischen Heilsversprechungen, das man die ganze Welt retten werde (siehe Merkel und das Dieselfahrverbot), aus reinem Populismus und man denkt nicht im Traum daran, diese Probleme zu lösen. Folgerichtig werden die Probleme ständig schlimmer, wenn diese Spinner tatsächlich die Macht übernehmen. 

Die Welt endet immer schnell bei den Roten, wenn sie nicht von roten Aktivisten gerettet wird. Die Linke hat eine große eschatologische Dimension - sie rettet die gesamte Menschheit, rettet sie vor der Zerstörung und bietet eine neue Welt an, einen Himmel auf Erden, es ist dieselbe Methode die ein Sektenführer bei seinen Jüngern verwendet. Tatsächlich verwendeten die Marxisten diese Strategie immer, angefangen hat es 1917, als Lenin, dessen Hirn zu diesem Zeitpunkt bereits stark von der Syphilis zerfressen war, auf diese Weise Russland in seine Hände bekam und genau dieses Utopia einer neuen Welt versprach, wie es in der Realität endete ist bekannt. Das Utopia wurde nie realisiert, dafür jedoch die Hölle auf Erden. 

Dabei muss man stets bedenken, dass abseits des Populismus zum Verführen der Massen, der Marxismus immer lehrt, das der mystische Kampf um die Neue Welt es immer wert ist, das die Menschheit verkleinert und ausgetauscht wird, um dann den Neuen Menschen des Sozialismus zu schaffen, denn erst dann wird der Kommunismus realisierbar sein. Kaum einem ist klar, dass sich in dieser Denkweise Massenmord und Konzentrationslager immer eine Option sind. Und dieser rot-grüne Rotz in der freien Welt, die sich für eine Elite der Menschheit halten, denkt auch genau so. Nun dürfen Sie mal raten, wen diese Elite als unwertes Leben betrachtet. 

Dass es da den einen oder anderen Rot-grünen geben könnte, der sich empört, dass er so etwas niemals unterstützen wird, mag sein. Vorausgesetzt es handelt sich nicht um Heuchelei, will ich gar nicht bezweifeln, dass sich das eine oder andere Mitglied dieser Pestilenz so etwas wie einen Rest Menschlichkeit bewahrt haben könnte. Auf dieselbe Weise kann man jedoch auch auf SS-Unterscharführer Alfons Zündler oder Erwin Dold, Lagerkommandant im Konzentrationslager Dautmergen, verweisen, die Juden unterstützten und zur Flucht verhalfen, weshalb sie als Gerechte unter den Völkern anerkannt wurden. Soll man wegen dieser individuellen Entscheidung, sich gegen das System aufzulehnen dann die SS als Kollektiv rehabilitieren? Gewiss nicht!

Die Infiltrierung des Weather Underground, durch das FBI in den 1970er Jahren, zeigte, dass im Falle einer Machtübernahme durch die Marxisten prophylaktisch einkalkuliert wurde, 25 Millionen US-Bürger in Konzentrationslagern zu töten, um einer möglichen Reaktion die Schwungmasse zu nehmen. Wer aber würde wohl zu den ersten Zielen der Roten gehören? Natürlich jene, die in der Lage sind die tatsächlichen Absichten der Roten zu erkennen. 

Der sowjetische Dissident Wladimir Bukowski, ignoriert von deutschen Medien, hat ausführlich dargestellt und mit zahlreichen Unterlagen aus Moskauer Archiven belegt, dass der Aufbau der Europäischen Union von der Sowjetunion unterstützt wurde und man seine Agenten einschleuste. Boris Nemzow prognostizierte der EU eine Zukunft im Kommunismus und mit Konzentrationslagern. Man achte auf die rote Rhetorik, die marxistischen Morde zu leugnen oder zu rechtfertigen, gern in dem man diese hinter den Nazis versteckt. Wer hier nicht versteht, wohin die rote Propaganda sich dirigiert, nämlich einem Massenmorden in der westlichen Welt, unter dem heiligen Ziel einer neuen und besseren Welt (genauso wie die Nazis) gerechtfertigt, braucht sich später nicht wundern. Insbesondere narzisstisch veranlagte, asoziale Idioten im Machtrausch neigen genau dazu, so etwas tatsächlich umzusetzen.



Die Roten, nach Art einer Ersatzreligion, gehen immer von der für die Menschheit charakteristischen Angst vor dem Ende der Welt aus. Und wie eine Religion beschreibt sie die Ursachen für dieses Ziel, gute Taten und Sünden, Himmel und Hölle, Gut und Böse. Es gibt auch heilige Texte - die von Marx und Engels. Die großen Heiligen - Lenin, Stalin, Ché Guevara. Es scheint ziemlich klar, da Marx den Kommunismus als Kontrahenten des christlich-jüdischen Abendlandes definiert, das der Marxismus die Rolle des Satanismus übernimmt. Tatsächlich sagt es Hillary Clintons Mentor, Saul Alisnky, eindeutig in der Einleitung seines Buches Rules for Radicals:


"Aus Furcht vergessen wir eine ironische Anerkennung für den aller ersten Radikalen: Von all unseren Legenden, Mythologie und Geschichte (und wer weiß, ob Mythologie nicht zu einem historischen Beginn führt - oder was, was ist), dem erste Radikalen, dem Menschen bekannt, er rebellierte gegen das Establishment und tat es so effektiv, dass er letztendlich sein eigenes Königreich gewann - Luzifer."
Inzwischen scheint Deutschland die kommunistischen Idole und ihre heiligen Texte zu akzeptieren, die nach Art einer Schwarzen Messe die Hauptthemen der christlichen Darstellung imitieren.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Sonntag, 24. März 2019

Leserbrief: Schaden die putinistischen Strukturen den Alternativen?

"Wenn ich mir ansehe, was Sie schreiben, über die Unterwanderung der Gelbwesten oder Inszenierungen, wie um Billy Six, die offenbar als PR-Aktion des Kreml gedacht sind, frage ich mich, inwieweit den diversen Alternativen die putinistischen Strukturen überhaupt nutzen. Oder am Beispiel der AfD, ob der Kreml gezielt versucht, Alternativen zu zerstören."

Genauso ist es. Doch es ist im Grunde nicht richtig von putinistischen Strukturen zureden. Wir tun es, weil die Medien es tun, und der durchschnittliche Bürger einfach zu hirngewaschen ist, um das tatsächliche Problem anzusprechen: Es sind sowjetische Strukturen, die uns lediglich unter neuen Namen präsentiert werden. Die Neue Linke sind einfach Kulturmarxisten und die Neue Rechte nichts anderes als Nationalbolschewisten. 

Aktion erzeugt Reaktion, kontrolliere die Reaktion


Durch diese Deutungshoheit, von Medien zementiert, und die Kontrolle beider dominanter Positionen, die als oppositionell präsentiert werden, tatsächlich aber nur die Meinungsparameter sind, wird die öffentliche Diskussion gelenkt. Aber es ist dasselbe Agitprop, wie aus der Zeit des Kalten Krieges.

Agitprop operiert nach der Richtlinie: Aktion erzeugt Reaktion. Daraus ergibt sich eindeutig die Notwendigkeit, die sich aus Abwehr auf die Einführung des Kommunismus sich formende Reaktion zu kontrollieren und zu lenken, deshalb findet man so häufig Marxisten-Leninisten im Lager der "Reaktion". Es sind schlicht und ergreifend Systemmarxisten, die die Reaktion verpuffen lassen sollen. Und das ist das ganze Streben des Kremls.

PEGIDA


Selten gründen diese Feindstrukturen die reaktionären Bewegungen, wie zum Beispiel bei PEGIDA. Und was hat PEGIDA erreicht? Nichts, sie haben die Reaktion einfach verpuffen lassen und Merkel damit Zeit verschafft. Der Niedergang von PEGIDA ist eindeutig mit der Übernahme durch Kremltrolle erkennbar. Die zweite Gründung PEGIDAs stand unter der Dirigentschaft eines Anwalts, der früher für die STASI tätig war. Das solche DDR-Systemlinge überhaupt in der BRD als Anwalt zugelassen sind ist schon eine Schande. Dann gab es einige wenige gute Personen, die die Sache ernst genommen hatten. Dazu rechne ich auch die Tatjana Festerling. Doch gespickt war es von Anfang an mit solchen Typen wie Kathrin Oertel und Lutz Bachmann, die darauf aus waren, dass es bloß nicht zu einer erfolgreichen Reaktion kommt. Angefangen hat PEGIDA tatsächlich als bürgerliche Bewegung. Man stelle sich vor, die haben in einer Stadt über 20 000 Menschen auf die Straße gebracht. Man stelle sich vor, die hätten alle sich in einem Verein formiert und monatlich 3-5 Euro Beitrag gezahlt. Mit dem Geld hätte man ein privates Medienplattform gemacht, von Webseiten bis Fernsehsender, vorzugsweise aus dem Ausland aus organisiert und dann knallhart 24 Stunden am Tag Nachrichten gegen die Politik der Zonenwachtel gesendet. Was aber geschah war, dass Bachmann innere Streitereien provozierte und alles kaputtmachte. Plötzlich machten sich bei den Demonstrationen Kremltrolle breit, die als Ordner fungierten. Das wurde stillschweigend akzeptiert, erstens, weil die Leute auf die Propaganda des Kremls reinfallen und dann haben die Linksfaschisten von der Antifa auch ordentlich Druck gemacht, dass die Leute in der Not hofften, vom Kreml beschützt zu werden. Doch es war auch der Anfang vom Ende, sodass letztlich 800 Leute auf die Straße kamen. Über lange Zeit wurden so die Unzufriedenen einfach zum Narren gehalten. Das plötzlich ein Bild von Bachmann die Runde machte, wo er sich als Hitler verkleidete, waren gezielte Aktionen von ihm selbst, um die Bewegung kaputtzumachen.

Generation X


Grundsätzlich ist einzugestehen, dass die Deutschen ein sehr blödes Volk sind. Man sehe sich an, was effektiv hier tatsächlich als "Widerstand" auf die Beine gestellt wird. Aber vergessen Sie mal, im Supermarkt, den Warentrenner nicht auf das Laufband zu legen, wenn Blicke töten könnten. Und die Blödheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Einführung des Kommunismus, wie man daran erkennt, dass die diesen Hang entwickeln den Abschaum der Menschheit von der ganzen Welt anzuziehen. Hugo Chavez tat es auch in Venezuela, nicht nur in Deutschland. Stichwort: Generation X, die neue Elite der neuen Weltordnung. Ihr Elitedenken manifestiert sich dadurch, ein Kondom durch die Nase ein und aus zu atmen und Videos davon auf Facebook zu posten. Donald Trump wurde gewählt, da ging das Geschrei der Generation X schon los. Und in Deutschland hieß es, denen müsse man einen deutschen Pass geben, die sollen alle herkommen, denn sonst wird ihnen ihre Zukunft von diesem Trump zerstört. Anderes Beispiel Brexit, Generation X müsse deutsche Pässe bekommen und in dieses super obercoole Deutschland kommen. Kurz um, die ziehen den ganzen Auswurf der Evolution an, weil ihre bescheuerten Ideen dort auf fruchtbaren Boden fallen.

Meistens allerdings bilden sich Bewegungen der Reaktion von allein und werden dann unterwandert, wie wir es bei den Die Piraten erlebten, die folgerichtig bedeutungslos im Einheitsbrei des rot-grünen Abschaums untergingen. Das ist so, weil die Deutschen sich per tue nicht zu der Erkenntnis durchringen können, dass Masse nicht gleich Klasse ist und keinen Finger gegen Unterwanderung rühren. Und dann hat man eben so was wie die AfD plötzlich als Alternative für Russland im Land, die als bürgerlich anfingen und nun von Kremltrollen durchsetzt sind, die Loblieder auf bolschewistische Psychopathen singen.

Agitprop-Opfer


Die Gelben Westen in Frankreich waren wirklich eine Überraschung, schwappte nach Russland über und wurden zu respektablen Widerstand gegen die Politik von Putin, bzw. eben jene angesprochenen postsowjetischen Strukturen. Gleiches Phänomen, die Gelben Westen wurden vom Kreml nicht begründet, sondern Agitprop behauptet es einfach und fabriziert entsprechende Nachrichten mit ihren Schauspielern. Dann tauchen plötzlich Kremltrolle mit Russlandfahnen auf und präsentieren sich als Ordner ohne irgend eine Legitimation, das nennt man Okkupationsbewegungen. Die bemächtigen sich der Gruppen und dabei wird gegen Kritiker knallhart Gewalt eingesetzt, um Widerstand zu vertreiben und dann ihre Ideologie implantiert.

Deutschland ist der Situation in Russland weitaus angepasster als Frankreich. Trotz vieler guter Leute im russischen Widerstand fallen sie auf Agitprop genauso rein, wie die Deutschen, nur in umgekehrter Deutung. Wir haben immer dieselben entgegengesetzten Lager: Wer Merkel nicht mag, muss Putin gut finden. Es ist jedoch interessant, sich diesbezüglich das Putinbild der russischen Reaktion anzusehen. Überraschenderweise ist Putin bei den russischen Nationalisten völlig unbeliebt, darüber täuschen die deutschen Medien hinweg, indem sie die Nationalbolschewisten als russische Nationalisten ausgeben. Da gibt es allerdings einen bedeutenden Unterschied in der Philosophie. Das Lager der russischen Nationalisten orientiert sich an Russland vor Oktober 1917, was von den Nationalbolschewisten verteufelt wird und die Sowjetunion verherrlicht. Zwar redet Putin hin und wieder vom Auferstehen des Zarenreiches, doch das ist eben propagandistisches Dummgeschwätz dem keine Taten folgen.

Manipulation der Kritiker


Personen wie Alexei Anatoljewitsch Nawalny sind tatsächlich sehr seriöse Putinkritiker, doch da auch in Russland der Sinn der Scherenstrategie des Kremls nicht verstanden wird, und das gilt sogar für den grandiosen Garry Kasparow, fallen sie dennoch auf die Narrative von Agitprop herein, insbesondere Bezüglich ihrem Merkel-Bild. Aus diesem Grund werden auch diese Leute unterwandert. Der Kreml hat schon immer so gearbeitet, ich erinnere da nur mal Lech Wałęsa, dessen engster Vertrauter ein KGB-Agent war. Nawalny kann noch so tolle Arbeit machen, wenn er nicht versteht, dass der ihn unterstützende Michail Borissowitsch Chodorkowski und dessen Verbindungen zu George Soros nicht eine gewünschte Alternative bringen, wird die Bewegung von Nawalny nur schwerlich Veränderungen bringen. 

Wenn der russische Widerstand die Innenpolitik von Putin skizziert, gerät der Deutsche ins Staunen, denn es hört sich an, als würden die Angela Merkel beschreiben und das ist fundamental entgegengesetzt dem westlichen Bild von Wladimir Putin. Schuld daran sind diese "seriösen" deutschen Medien. Dafür liegen diese Russen völlig daneben in den Hoffnungen, die sie in Angela Merkel setzen. Beim deutschen Widerstand ist es umgekehrt, aber beide Lager sind schlicht und ergreifend auf Agitprop hereingefallen.

Die falschen Gelbwesten


Man sehe sich diesbezüglich die Gelbwesten an. In Frankreich und Russland sind sie motiviert durch den Kampf gegen die Ausplünderung durch Steuern. Beim blöden Deutschen werden die Gelben Westen dann von einer Systemmarxistin wie Sahra Wagenknecht angeführt, die Zeit ihres Lebens ausschließlich vom selbigen System alimentiert wurde und gut aus dem Steuersäckel bis an ihr Lebensende versorgt wird und folgerichtig auch stets nach mehr Steuern und staatlichen Eingreifen verlangt. Wer glaubt, dass diese Person tatsächlich eine Veränderung eben jenes Systems tatsächlich anstrebt, der muss schon ein selten dämliches Rindvieh sein. Sie ist eine Scheinalternative, so wie PEGIDA oder Björn Höcke.

Noch viel besser wird es bei den Gelbwesten in Venezuela, die die Diktatur von Nicolas Maduro unterstützen. Bei diesem Beispiel wird die Scheinalternative so überaus dilettantisch präsentiert, dass es nicht wundert, dass die Bewegung bedeutungslos ist.

Franziska Schreiber gegen die AfD


Doch kommen wir auf die AfD zu sprechen, da dieses Beispiel konkret angesprochen wurde. Franziska Schreiber, die Aussteigerin, die die AfD für den völkischen Nationalismus kritisiert, den sie selber erst etablierte. Inzwischen ist sie bei der FDP, wo sie mit diesem Christian Linder auch ganz gut im Schoss des Kremls aufgehoben ist. Das die russische Gesellschaftskammer, die schließlich vom Kreml dirigiert wird, nicht nur ausgerechnet diese Schreiber reden ließ, sondern ihr einen ungewöhnlich lange Redezeit einräumte, ist da ein klares Beispiel für diese Politik. 

Die russische Gesellschaftskammer präsentiert sich als bürgerlich, ein Querschnitt aus Kunst, Kultur und Politik. Tatsächlich stehen die alle auf Linie des Kremls. Am 30. Januar dieses Jahres trat dort diese Schreiber auf, um diesen Höcke-Flügel der AfD anzugreifen, der hierzulande als extrem Kremlhörig gilt. Schreiber wurde eine Redezeit eingeräumt, die dreimal solang war, wie die anderer Redner und nutzt diese um reichlich Tobak loszulassen.

Sie kritisierte die AfD, dass die Partei "Deutschland als souveränen Nationalstaat zu erhalten und zu verhindern [sucht], dass das Land in einem europäischen Staatenbund nach dem Vorbild der USA aufgeht". Und dafür erhielt sie reichlich Zuspruch. Doch denken Sie einmal genau darüber nach. Schreiber spricht hier von der Europäischen Union und malt diese als Abbild der Vereinigten Staaten von Amerika. Hier stoßen wir auf die Matrix und können sie klar erkennen, was nicht nur daran liegt, dass Schreiber tatsächlich gerade einmal so viele Gehirnzellen hat, um nicht im Wohnzimmer in die Ecke zu kacken. 

Russische Gesellschaftskammer gegen AfD


Noch erstaunlicher ist, dass die russische Gesellschaftskammer der Schreiber beipflichtete. Glaubt jemand allen Ernstes, dass der Kreml eine EU unterstützt, die sich nach dem Vorbild der USA formiert? Darüber hinaus hat das zentralistische System in Brüssel, dass uns den Faschismus garantieren wird, rein gar nichts mit den viel föderalistischen USA zu tun. Ich will auch daraufhinweisen, dass die Nationalisten in Katalonien von George Soros unterstützt wurden. Warum hat der da plötzlich die Nationalisten gesponsert, während die westliche Presse doch den Kreml als nationalistisch darstellt? Dem Kreml geht es nicht darum, dass Nationalstaaten unabhängig sind. Warum sollte dies in seinem Interesse sein? Gerade Russland fühlt sich vom Nationalismus unterworfener Völker bedroht. Dem Kreml geht es ausschließlich darum, dass Europa kaputtgemacht wird. Dies ist nicht ideell auf die EU bezogen, sondern wortwörtlich auf die Gesellschaftsstruktur zu verstehen. Sie werden daher Nationalismus fördern, um die Reaktion zu kontrollieren, sie dann aber auf das geschlachtet werden vorbereiten. Und zwar indem sie explizit Nazis produzieren, um sich dann als "Befreier" von Europa dieses Kontinentes zu bemächtigen. 

Im Großen und Ganzen ist das Gequatsche von Schreiber schlichtweg aus den Fingern gezogen, der überwiegende Teil der AfD bestehe aus: "Anhängern des historischen Nationalsozialismus" und "Fanatikern, die eine vollkommen übersteigerte, wahnhafte Fantasie von der 'Reinheit' des deutschen Volkes". Wäre dies tatsächlich für die Mehrheit zutreffend, wären nicht allein die Juden längst aus der Partei geworfen worden, sondern besonders dieser Wasserkopf an die Sowjetunion hofierenden Vollspasten und insbesondere die ganze Russenplage, die nach der Lehre vom Arier zu den Untermenschen gezählt wurden.

Schreiber erklärt, dass die AfD eigentlich gar nicht russenfreundlich sei, sondern "russisches Geld" haben will. Ach nee, seit wann stinken denn Dollar? Und wo gibt es wohl mehr Geld, bei der Regierung der größten Volkswirtschaft der Welt, oder bei Russland mit dem BIP von Spanien? Was Schreiber da von sich gibt, hat gar keinen Sinn. 

Das Problem mit der AfD


Die Rede von Schreiber wurde sogar vom einflussreichen Wirtschaftsmagazin Ekspert übernommen. Im selben Magazin hatte bereits im Juli vergangenen Jahres Veronika Krascheninnikowa, Mitglied von Putin Partei Einiges Russland, über die "Rechten" in Europa geschimpft. Auch hier wird wieder erstaunlicherweise die EU-Kritik der Brüssel Skeptiker angeprangert. Ist die etwa auch so eine seltsame Kremlpolitikerin, die unbedingt statt einer USA zwei, noch dazu vor ihrer Haustür will? Nein, erstaunlicherweise kritisiert sie die Wahl von Trump, der diesen EU Gegnern Auftrieb  verliehen habe. Nanu, was ist denn da los?  

Ganz einfach, da die AfD eine junge Partei ist, sind diese Kremlstrukturen, wie wir sie bei der SPD, CDU, Grünen, von Die Linke SED sprechen wir erst gar nicht, haben, nicht derart gefestigt, dass heißt es könnte sein, dass man die Kontrolle verliert. Diese Gefahr gab es nicht, solange mit Gedönst wie Barack Obama und Hillary Clinton jeder der noch einen Rest von Anständigkeit sich erhalten konnte sich die Unzufriedenen angewidert von den USA abwendeten und Hilfe in Moskau suchten. Der Kreml musste nur die Tore öffnen und die Schäffchen trotten von allein herein. Doch seit Donald Trump wird die USA wieder attraktiv, um die rote Syphilis zu bekämpfen. Um die Altparteien braucht sich der Kreml keine Sorgen machen, die sind in Deutschland gut unter Kontrolle, es sind die jungen Parteien, die sich noch im dynamischen Aufbau befinden. Wenn die US-Regierung Einfluss erlangt, dann ist der Plan Russlands zur Übernahme Deutschlands in ernster Gefahr. 

Der Kreml sieht Gefahr im Nationalismus


Krascheninnikowa sagte, dass die AfD dem russischen Image als Befreier vom Faschismus schadet. Die Trulla vergisst natürlich den Hitler-Stalin-Pakt und den Einfall in Finnland, Polen, Baltikum, Bukowina und Bessarabien, weil das auch dem Image des Befreiers schaden würde. Sie redete von der Islamophobie der Rechten, was Gift sei für Russland mit seinem Millionen Musels. Tatsächlich gibt es in Russland Leute, die gegen die Islamisierung des Landes (in keiner europäischen Stadt leben so viele Musels wie in Moskau) protestieren, erstaunlicherweise ist es das Anti-Putin Lager. Krascheninnikowa macht die Gefährlichkeit des Nationalismus deutlich, der auch die Grenzen Russlands bedroht, denn Russland ist eben kein nationalistischer Staat, er basiert auf den sowjetischen Strukturen des Internationalismus und Unterdrückung von Nationen.

Der Kreml war nie unser Freund und wird es unter sowjetischen Strukturen niemals sein. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Wie im Ostblock! CDU-Politiker sieht Demonstranten von den USA gekauft

Dieser Axel Voss beherrscht die DDR-Dialektik recht gut, ist aber ein Wessi.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

In Deutschland verboten: Geheimdokument mit Tipps für Zeitlose Sabotage freigegeben

Der US-amerikanische Geheimdienst CIA, gab ein Dokument seines Vorgängers Office of Strategic Services (OSS) frei und stellte es beim Gutenberg Projekt online. Das Dokument mit dem Titel Simple Sabotage ist ein Feldhandbuch, das einfache Sabotagestrategien beschreibt, die Normalbürger ohne Spezialkenntnisse leicht ausüben können und das Ziel verfolgen, durch die Anwendung Tausender Hobbysaboteure das Verwaltungssystem, Moral der Öffentlichkeit und Kriegsindustrie zu stören. Der OSS entwickelte dieses Strategiepapier während des Zweiten Weltkrieges, um in den von deutschen Sozialisten besetzten Gebieten Europas, zum Beispiel Frankreich und Norwegen, dass Nazisystem zu sabotieren.

Und nun ratet, welches das einzige Land der Welt ist, das zu Beginn des 21. Jahrhunderts dieses Dokument verbieten lässt? Richtig, dass beste Deutschland aller Zeiten! Der Staat der den Wahlspruch Einigkeit und Recht und Freiheit gegen ein Lang lebe der Faschismus ausgetauscht hat.


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Ich weise hier jetzt mal nicht auf die Nutzung von VPN und dem Tor-Browser hin. Nicht nur, weil Tor in Deutschland bereits verboten ist und VPN es bald sein werden, das ist so sicher wie der Allahu Akbar Ruf auf einem Berliner Weihnachtsmarkt. Sondern auch deshalb, weil es im Archiv der offiziellen CIA Webseite unter dem Namen Timeless Tips Simple Sabotage Field Manual Strategic Services aufgerufen werden kann, weil die auf die Bundesregierung einen feuchten Furz geben. Aber es sagt einiges über die Selbstdefinition der Bundesschabracken aus.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Samstag, 23. März 2019

Leserbrief: Ist nationaler Sozialismus realisierbar?

"Ist der nationale Sozialismus im Gegensatz zum Internationalem umsetzbar?"

Herrschaft, ich werde auf dieses Thema genau einmal eingehen und danach werde ich künftige Anfragen ignorieren, da ich es einfach zu blöd finde.

Wie jeder Reichsbürger weiß, ist nationaler Sozialismus nur dann realisierbar, wenn der Führer oder Sahra Wagenknecht die Leitung übernimmt. Aber der Führer hat sich im Mai 1945 mit einer Reichsflugscheibe nach Neuschwabenland abgesetzt und versucht seitdem den nationalen Sozialismus unter den Pinguinen zu verbreiten. Und Sahra Wagenknecht hat sich "krankheitsbedingt" aus der Politik zurückgezogen, gut, ich weiß jetzt auch nicht, welche Krankheit am Fehlen eines Gehirns Schuld haben könnte. Scheint mir eher ein genetischer Defekt, der unter der institutionalisierten Linken sehr weit verbreitet ist. Aber nichts für ungut, Wagenknecht hat ihre Aufgabe erfüllt und über Jahre das deutsche Volk wie Opium ruhig gehalten, ohne irgendwas zu realisieren. Dennoch ist sie natürlich bei den deutschen Verstrahlten in der Matrix die große Heldin, der Steuerzahler hat ihr parasitäres Leben bisher finanziert und das darf er auch bis an ihr Lebensende weiter tun. Sie hat dem System gedient und wird dafür versorgt. Es hat natürlich nichts mit Krankheit zutun, sondern ist das Narrativ, welches man in der Öffentlichkeit platziert. Vor kurzen habe ich erst in Relation zu ihren Versuchen die Gelbwesten zu vereinnahmen, angedeutet, dass ihr Stern im Kreml wohl bald sinken wird und genau das ist der Fall.

Es tut mir leid, aber ich verstehe die Logik einiger Personen nicht. Wenn Euch klar ist, dass internationaler Sozialismus Scheiße ist, was treibt Euch zu der Annahme, dass nationaler Sozialismus umsetzbar ist?

Der Kapitalismus ist genauso wie der Sozialismus als Wirtschaftssystem zu sehen. Im Unterschied zum Kapitalismus ist der Sozialismus aber auch ein politisches, ideologisches, totalitäres System. Meine Frage ist daher, was genau ist die Alternative zwischen dem nationalen oder international Totalitarismus, außer, machen wir die Diktatur global?

Der reine marxistische Sozialismus ist global/neoliberal. Nichts anderes werden orthodoxe Marxisten jemals sein. Jede Person, mit unehrlichen Absichten, wird den manipulativen Wert des Marxismus erkennen und versuchen sich nutzbar zu machen. Es ist die größte Täuschung der Menschheitsgeschichte.

Der nationale Aspekt im Sozialismus beruht auf dem Synkretismus zwischen Marxismus und George Sorel. Aufgegriffen wurde das dann, und in der Realität erfolgreich umgesetzt von Klofac, Stribrny und Franke. Doch muss uns klar sein, dass wir hier lediglich von der Ausrichtung des Sozialismus sprechen: national oder international. Also den politischen Teil des sozialistischem Systems. Der ökonomische Teil hingegen ist im nationalen oder internationalen Sozialismus identisch. Da Karl Marx sich einen negativen Ruf erwarb, versuchten die national Sozialisten. oft den Namen Marx zu verschweigen, aber das System blieb dasselbe. 

Sozialismus beruht auf der gezielten Ausbeutung eines Kollektives. Traditionell Bourgeoisie und Juden, aber wenn der Cashflow abebbt wird das schnell beliebig angepasst.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Mittwoch, 20. März 2019

CDU will den "Starker Staat"

Nicht nur die SPD glänzt immer öfter mit Fascho-Gelaber, auch den Schwarz getarnten Grünen in der CDU ist es nicht bekannt, dass Deutschland den starken Staat schon hatte, verlief irgendwie "suboptimal".

Deutschland beginnt (besser optimiert) nun, und dies genauso wie in RuSSland, die Trennung von Staat und Volk, wie jede klassische Diktatur es tun würde. Der Polizist wird vom Normalbürger getrennt und erhoben, nicht weil er auch Bürger und auch Mensch ist, sondern weil er Staatsmacht präsentiert. Wie ich erst kürzlich in Der marxistische Staat und der Kampf der Reaktion erklärte, ist diese Trennung von Staatskörper und seine Erhebung über den Bürger typisch für den Totalitarismus. Zwar ist Deutschland dort noch nicht angekommen, aber auf dem Weg. Der Bürgerstaat verschwindet immer mehr, zu Gunsten von Privilegierten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Dienstag, 19. März 2019

Jüdisches Museum Berlin gibt dem Holocaust eine Chance

Da sind sie wieder, Merkels Kostümjuden, die das Jüdische Museum in Berlin vergiften und den Islamischen Staat im Iran, der den nuklearen Holocaust fordert, hofieren.





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Deutschland deportiert die verurteilte palästinensische Terroristin Rasmea Odeh und bricht BDS-Ereignis nach Protest ab

Na das wird wieder Wasser auf den Mühlen allen deutschen Gesindels werden, Deutschland kuscht vor USA! Aber keine Sorge, dass wird sich bald ändern, Merkel will ja einen Flugzeugträger um es den USA (nicht RuSSland) dann mal so richtig zu zeigen. Ob die nach dem Reinfall von Gorch Fock und Berliner Flughafen schon mitbekommen hat, dass so ein Flugzeugträger eine Kombination aus beidem ist?

Nach einem ungewöhnlich stark formulierten Protest des US-amerikanischen Botschafters in Deutschland, Richard Grenell, hat die deutsche Regierung eine geplante antisemitische Veranstaltung "Boykott, Devestition, Sanktion" (BDS) in Berlin verboten und ihre Hauptsprecherin, die palästinensische Terroristin Rasmea Odeh, deportiert. Schau mal einer an, plötzlich geht es, obwohl irgendwelcher rot-rot-grüner Abschaum es verhindern will. Offenbar ist es genau das, was das Merkel Regime braucht, einen Tritt in den roten Pavianarsch. Aber wartet, jetzt geht Wagenknecht mit den Reichsbürgern auf die Barrikade, wegen einer US-Besatzung in Deutschland.

Die Jerusalem Post berichtet, dass die deutsche Regierung und das Berliner Innenministerium schnell auf den internationalen Protest reagierten, nachdem Odeh beim "Palästinensischen Frauen im Befreiungskampf" in der Hauptstadt des Landes zu Wort kommen wollte.

Odeh ist ein Mitglied der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), eine terroristische Einheit mit starken Stasi- und RAF-Verbindungen, die sogar Marionetten im deutschen Bundestag installieren will. 
Sie war Planer und Hauptbomber bei einem Angriff auf einen jüdischen Lebensmittelladen in Israel im Jahr 1969, bei dem zwei Studenten der Hebräischen Universität gestorben und weitere verletzt wurden. Sie wurde vor einem Jahrzehnt verurteilt und eingesperrt, bevor sie in einen Gefangenenaustausch entlassen wurde. Schließlich landete sie in den Vereinigten Staaten. Sie wurde schließlich 2017 in ihr Heimatland Jordanien deportiert, nachdem US-Behörden entdeckt hatten, dass sie bezüglich ihres Terrorismusanschlags bei ihrem Antrag auf Einwanderung gelogen hatte.

Odeh ist nach wie vor ein Held für antiisraelische Aktivisten auf der ganzen Welt und hat sowohl in der Kongressabgeordneten Rashida Tliab (D-MI) als auch in der Frauenmarschführerin Linda Sarsour Fans, laut William Jacobson von Legal Insurrection. Kein Wunder, dass beide Frauen antisemitische Ansichten vertreten.

Grenell hat die deutsche Regierung im Namen der Trump-Regierung um einen Antrag gebeten, Odeh keine Plattform zu geben, als die US-Regierung bemerkte, dass der deutsche Innenminister Odeh die Erlaubnis zur Teilnahme an der BDS gab, weil Deutschland die PFLP nicht explizit verbietet, da man sich inzwischen an DDR-Standards orientiert, obwohl sowohl Deutschland als auch die Europäische Union die Gruppe als eine terroristische Organisation führen.

"Der Aufstieg des Antisemitismus auf der ganzen Welt ist sehr beunruhigend", sagte Grenell Ende der vergangenen Woche in einem Interview mit Fox News, so The Washington Free Beacon. "Einige Menschen pflanzen den Samen des Antisemitismus, während andere ihn wässern und ihm helfen, zu wachsen." Und die Bundesregierung ist dabei emsig behilflich. "Einem palästinensischen Terroristen, der wegen Mordes, Terrorismus und Einwanderungsbetrugs verurteilt wurde, eine öffentliche Rolle zu geben, legitimiert den Antisemitismus zu einer Zeit, in der wir ihn verurteilen sollten. Ich schließe mich dem Chor anderer an, die ihre Stimme in Berlin erhoben haben, um sich gegen den Antisemitismus zu wehren, egal wo er sich präsentiert."

Er war nicht alleine. Sobald die Deutschen von Odehs geplantem Auftritt erfuhren, protestierten sie. Sie waren immer noch anwesend, als die Berliner Polizei Odeh sagte, dass sie, laut dem Berliner Spector
, nach Jordanien zurückgeschickt wird.

Der Berliner Bürgermeister schien über die Entwicklung glücklich zu sein. Berlin sei eine "kosmopolitische und tolerante Stadt, die extremistischer Propaganda keinen Raum gibt. Anti-israelische und antisemitische Argumente, die in Befreiungsrhetorik gehüllt sind, haben hier keinen Platz. Ich bin froh, dass wir einen Weg gefunden haben, dies zu stoppen."


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Montag, 18. März 2019

Rabbi sagt: Linke sind für Juden viel gefährlicher als Ku Klux Klan (Video Englisch)


Die Nationale Konferenz für jüdische Angelegenheiten (NCJA) veranstaltete am Donnerstag (14. März) um 13.00 Uhr eine Demonstration bei US-Haussprecher Nancy Pelosi, um gegen den Antisemitismus von Repräsentantin Ilhan Omar zu protestieren. Omar hat eine lange Geschichte kontroverser Aussagen gegen Juden und Katholiken, und pro Dschihadisten.

Der Theologe und NCJA-Sprecher, Rabbi Aryeh Speros, wurde auch von Unterstützern der Middle Eastern Women Coalition (einer anti-islamistischen Frauenrechtsgruppe), dem Middle East Research Center und Women for a Great America unterstützt. Die Demonstrantengruppe wurde von weißen Gegendemonstrationen aus Code Pink, einer radikalen Antikriegsgruppe, die den Dialog mit terroristischen Gruppen und Boykotts Israels unterstützt, angegriffen.

"Es ist keine Frage, dass Nancy Pelosi und alle Liberalen bereit sind, den Antisemitismus zu verurteilen, wenn es von der Rechten oder von Konservativen kommt, aber sie werden es niemals verurteilen, wenn es aus ihrem eigenen Haus kommt", sagte Spero.

Anschließend hielt die Gruppe eine Pressekonferenz um 15.00 Uhr vor dem US Capitol ab, an der sich der Republikaner von Texas, Louie Gohmert, anschloss. Spero lobte Gohmert und dankte Gohmert für seine Führung, als er sich der jüngsten Anti-Bigotterie-Resolution der Hausdemokraten widersetzte und sie Heuchelei nannte. Eine Code Pink-Demonstrantin mit einem rosa Fahrrad versuchte die Versammlung zu unterbrechen. Sie ging in die Menge und schrie, aber ging, als sich die Capitol Police näherte.

In einem exklusiven Interview mit Big League Politics hat Spero die Tendenz der Demokraten beschrieben, Kritik an Omar abzulehnen, indem er sich auf kontroverse Äußerungen von Präsident Trump oder Rep. Steve King berief:
„Es ist keine Frage, dass Präsident Trump nicht antijüdisch ist, nicht antisemitisch, nicht antiisraelisch. Er hatte vielleicht einen Zungenausriss oder er rahmte etwas so ein, dass es falsch interpretiert werden konnte. Omar ist keine Angelegenheit der Fehlinterpretation. Dies ist Teil eines Musters… das ist es, was gefährlich ist. Dies wurde in Europa und anderen Orten verwendet. Was Sie tun, ist das Image der Juden in der Bevölkerung, indem Sie ihre Loyalität gegenüber dem Land in Frage stellen. Präsident Trump hat das nie getan."

Spero sträubte sich auch bei der Vorstellung, dass er vor institutionell machtlosen Rechten mehr Angst vor dem Antisemitismus haben sollte als vor gewählten Kongressmitgliedern.
„Der Antisemitismus von der Linken ist viel gefährlicher. Niemand akzeptiert jemanden vom KKK. Dies sind marginalisierte Menschen. Die Strafverfolgungsbehörden wissen genau, um wen es sich bei diesen Personen handelt, und sie würden nichts Gefährliches tun, wenn die Polizei es vorher herausfände ... Die Linke kommt damit durch! Das ist viel gefährlicher, weil die Linke ihren ganzen Antisemitismus und Antiisraelismus im Namen der sozialen Gerechtigkeit vollbringt. Die Linke ist weitaus mächtiger als ein paar KKK-Typen in einer kleinen Enklave im Süden von Indiana oder im nördlichen Mississippi. Sie sind verantwortlich für die Kultur, die Medien, die Wissenschaft … die Macht ist unglaublich ... Der größte Beweis ist, dass Omar, die als Linke gilt, tat, was sie tat und sagte, was sie sagte."

Der Ku Kux Klan war einst eine weit verbreitete, populäre und politisch mächtige weiße supremakistische Terrororganisation mit bis zu 4 Millionen Mitgliedern. Nach jahrzehntelanger Verachtung der Bevölkerung und erfolgreicher Zivilklagen, die ihr Vermögen auslöschten, hat der KKK schätzungsweise 3.000 - 6.000 Mitglieder im Land.

Im Gegensatz dazu hat die Nation of Islam (NOI) - ein schwarzer supremakistischer antisemitischer Kult mit einem paramilitärischen Arm - geschätzte 20.000 bis 50.000 Mitglieder. Die NOI hat mehrere Bücher über Verschwörungstheorien über Juden veröffentlicht, darunter „Die geheime Beziehung zwischen Schwarzen und Juden“, deren falsche Behauptung, dass Juden eine treibende Kraft im transatlantischen Sklavenhandel waren, von der American Historical Association verurteilt wurde.

Der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison, der Vorgänger von Omar, sah sich einer strengen Prüfung seiner Verbindungen zum NOI und den Führern des Frauenmarsches gegenüber, einer Organisation, die Omar trotz weitverbreiteter Ablehnung von Feministen ablehnt.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Alexandria Ocasio-Cortez Umfragezahlen zeigen einen negativen Trend

Trotzdem sie auf deutschen Titelseiten als Trumps größte Gefahr gefeiert wird (Focus), ist Alexandria Ocasio-Cortez ein lustiges Persönchen, auf dem Entwicklungsniveau einer 12-jährigen. Jeder, der sich rechts von Stalin befindet, wird "Crazy Eyes" Cortez eher peinlich sehen. Die letzten Umfragen bestätigen genau das. Ihre ungünstige Bewertung ist steiler abgestürzt als die Hindenburg 1937 in Lakehurst.


Eine neue Gallup-Umfrage stellt fest, dass Repräsentantin Alexandria Ocasio-Cortez eine günstige Bewertung von 31% und eine negative Bewertung von 41% aufweist. Dies führt zu einer Netto-Günstigkeitsbewertung von -10 Punkten (günstig - ungünstig). Für Ocasio-Cortez war das nicht immer so. Nachdem sie letztes Jahr die nationale Szene erobert hatte, als sie Repräsentant Joe Crowley in der demokratischen Vorwahl des 14. Bezirks von New York besiegte, lag ihre günstige Bewertung (24%) nahezu auf der Stufe der ungünstigen Bewertung (26%) in Gallups Umfragen. Aber da Ocasio-Cortez bekannter geworden ist, ist ihre negative Bewertung viel schneller gestiegen als ihre günstige Bewertung.


Da diese Wähler Alexandria erst jetzt langsam mitbekommen, welcher Dumpfbacke sie ihre Stimme gaben (Forderungen nach 80% Steuern kommt eben selten gut beim Wähler an), flüchten sie nun schneller vor ihr, als ein Knabenchor vor Volker Beck. Die Menschen erkennen nun den Liebling der Deutschen als hirnlosen Lenin-liebenden Vollpfosten, der sie ist.

Ich kann nicht sagen, dass das alles überraschend ist. Alex rennt herum und ruft "Ich bin der Chef von allen" und droht, Flugzeuge und Cheeseburger zu verbieten . Nicht viele Leute werden diese Ideen toll finden. Es sei denn, es handelt sich um ökovegane Kommunenbewohner, die den ganzen Tag über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Hanf streiten.

Viele Menschen, die in der Sowjetunion lebten, haben eine ungünstige Einstellung zum Sozialismus. Alex könnte diese Lektion auf die harte Tour lernen. Ihre radikalen, antikapitalistischen Machenschaften werden Cortez keinen Gefallen unter den Nicht-Commies leisten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

So wurde das Trump-Dossier erstellt

Die Geheimnisse des Putsches, um zu verhindern, dass Donald Trump die Wahlen von 2016 gewinnt und dann seine Regierung ausübt, werden langsam enthüllt.

Am vergangenen Samstag berichtete Fox News davon, wie der von der Clinton Foundation angewobene britische Ex-Agent, Christopher Steele, das Trump Dossie erstellte, welches Donald Trump mit Kreml-Verbindungen belastete. 



Er verwendete ungeprüfte Informationen, die er auf einer CNN-Website im Kommentarbereich gefunden hatte, auf der Benutzer eigene Inhalte generierten, sagte er im vergangenen Jahr vor einem Gericht.

Steele habe in einem vom russischen Unternehmer Aleksej Gubarev im vergangenen Jahr eingereichten Diffamierungsverfahren ausgesagt, dass er Informationen über ein Unternehmen von Gubarev über "CNN iReport" erhalten habe (die Klage wurde im Dezember abgewiesen.).

Wie Fox News feststellte, lud CNN iReport, das inzwischen nicht erreichbar ist, die Öffentlichkeit dazu ein, ihre eigenen Inhalte als eine Form des Bürgerjournalismus einzureichen. Der Dienst enthielt einen Haftungsausschluss:

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Viele Leute streiten sich darüber, was Nachrichten sind. Aber in Wirklichkeit passiert es irgendwo mit jemandem. Ob das etwas Neues ist, hängt hauptsächlich davon ab, auf wen es sich auswirkt - und wer die Entscheidung trifft. Auf iReport.com sind Sie das! Deshalb haben wir diese Site mit ein paar raffinierten Tools für das Posten, Entdecken und Sprechen darüber ausgestattet, was Ihrer Meinung nach den Vorteil bringt.
Es ist bekannt, dass CNN über den Inhalt des Dossiers bescheid wusste. Der damalige FBI-Direktor James Comey warnte den gewählten Präsidenten Trump, dass CNN das Dokument habe und nach einem "News-Hook" suche. 

Nachdem Buzzfeed es veröffentlicht hatte, berichtete CNN schnell über das Dossier und behandelte es seitdem als legitimes Dokument, die Behauptung der russischen "Absprache" mit Trump zu belegen, obwohl die Hauptwidersprüche des Dossiers nie bestätigt wurden. Ironischerweise kann zumindest ein Teil des Inhalts des Dossiers von CNN selbst stammen.

Inzwischen wurde auch bekannt, dass von Anfang an George Soros in dem gefälschten Dossier verwickelt war. 
Das OAN-Video zeigt Andrii Telizhenko, der 2015-2016 als politischer Offizier in der ukrainischen Botschaft in Washington DC arbeitete. Er wurde Anfang 2016 von DNC-Mitarbeiterin Alexandra Chalupa angesprochen. Sie arbeitet immer noch im DNC. Sie wollte Schmutz auf Trump und seinen Wahlkampfmanager Paul Manafort streuen.



Laut Politico behauptete Chalupa, sie habe im Oktober 2015 begonnen, die Verbindungen von Trump zu Russland zu untersuchen. Warum sie mit dieser Untersuchung begonnen hat, ist völlig unbekannt. Das einzige, was zu diesem Zeitpunkt von Bedeutung war, war, dass Trump ankündigte, dass er sich für ein Amt bewerben würde. Es gab kein offensichtliches auslösendes Ereignis. Der Kandidat Trump hatte sehr begrenzten Kontakt mit Geschäftsleuten aus Russland.

Laut Politico warnte Chalupa im Januar 2016 plötzlich und aus heiterem Himmel die DNC vor Paul Manafort. Manaforts Name war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal erwähnt worden. Chalupa machte eine Prognose, dass, wenn Team Trump Paul Manafort anheuern würde, es klare und überzeugende Beweise dafür geben könnte, dass Trump Verbindungen zu Russland hatte.

Manafort arbeitete mit Hillarys Campaign Manager John Podesta und seinem Bruder Tony in der Ukraine zusammen, die beide für den Kreml Geld gewaschen haben. 


OAN berichtete, dass ein weiterer Ukrainer an dem Dossier beteiligt ist. Vasili Filipchuk, der die Organisation namens ICPS leitete, ist der letzte ukrainische Beamte, der an das Junk-Dossier gebunden ist. ICPS steht für das International Center for Policy Studies und wurde von der Open Society gegründet. Filipchuk half, das falsche Trump-Russland-Dossier zu schreiben.

Open Society ist eine bekannte, von George Soros finanzierte Organisation, die als Einheit agiert, die „an dem Aufbau lebhafter und toleranter Demokratien arbeitet, deren Regierungen verantwortlich sind und der Beteiligung aller Menschen offen stehen.“ In Wirklichkeit handelt es sich um eine linksextreme Organisation, die gegen Demokratie und Freiheit arbeitet.

Open Society und George Soros und die deutsche Regierung stehen hinter dem Trump-Russland-Betrug.

Sie sammelten Lügen, die von Ausländern gemacht wurden, um den Kandidaten und dann Präsident Trump zu vernichten. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem anhaltenden Putsch gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!