Dienstag, 19. Februar 2019

Was haben Linksfaschisten und Rechtsfaschisten gemeinsam? Sie halten alle Nicolás Maduro für den legitimen Präsidenten.

Wie nahe sich Neu-Rechts und Neu-Links tatsächlich stehen, wird besonders in der Unterstützung faschistischer Diktaturen klar, wie sie Kuba oder Venezuela sind. Geht mal nach Kuba und stellt den Antrag, eine unabhängige politische Zeitung herauszubringen. Wir sprechen uns wieder, falls ihr aus dem Foltergefängnis wieder rauskommen solltet.


Die Querfront


Das Erstaunliche ist, dass Neu-Links dieselben Diktaturen als internationalistisch definiert, wie sie Neu-Rechts als nationalistisch definiert. Das ist eine der Szenen, an dem die zivilisierte Menschheit erkennen muss, dass auch, wenn nützliche Idioten irregeleitet sind, sie dennoch hoch gefährlich sind. Insbesondere aufgrund ihres mangelndes Wissens zur Situation und den perfiden Manipulationsmethoden der Faschisten jeder Couleur. 


Die marxistische Methode


Die Methoden sind überall identisch, wo das marxistische Pack versucht, die Kontrolle von Gesellschaft und Staat zu übernehmen. Ich erinnere nur an ein harmloses Beispiel aus Deutschland, die Einführung der Mülltrennung. Der größte Teil des deutschen Michels nahm an nun würden seine Ausgaben sinken, da er (zumindest nach seiner Vorstellung) der Müllabfuhr einen Teil der Arbeit abnahm. Natürlich wurde das propagandiert unter dem großen Ziel der Weltrettung durch Mülltrennung. 

Die Realität zeigte, dass die Müllkosten für den deutschen Michel stiegen, weil der nicht daran dachte (und alle beteiligten Halunken vermieden es tunlichst, ihn dahingehend aufzuklären), dass Recycling zu allererst einmal Kosten verursacht. Der deutsche Michel bezahlte seit dem mehr an Müllgebühr für eine Recyclingfirma, damit sie das mitnimmt, was eigentlich ihr Rohstoff ist. Daraus werden dann neue Produkte hergestellt, denen man ein albernes Ökosiegel (das überhaupt keine Garantie für irgendetwas ist) aufdrückt und wieder verkauft. An wem? Natürlich an den deutschen Michel. 


Die Überlagerung der Demokratie durch das rote System


Ganz ähnlich verarscht wurden die Venezolaner. Nur ist es hier ein deutliches Ende schlimmer, aber vielleicht eine Warnung für den deutschen Michel.

Die sozialistische Diktatur brachte einen neuen Verfassungsentwurf heraus, der weitreichende totalitäre Unterdrückungsmaßnahmen, wie Gleichschaltung der Presse, vorsah. Jeder Apparatschik, der von der sozialistischen Diktatur profitierte, beeilte sich, auch der Öffentlichkeit den hohen humanistischen und patriotischen Aspekt der neuen Verfassung vorzustellen und das es ein Gewinn für jeden Venezolaner sei. Man konzentrierte sich, darauf hinzuweisen, dass die neue Verfassung der Roten die Regierung ausdrücklich verpflichtet ausschließlich den Willen des Volkes zu vertreten. Klingt gut, insbesondere für jene die meinen, dass die Regierung unter der Dominanz der USA steht. Und genau diesen Aspekt griff auch im entfernten Mitteleuropa der deutsche Michel auf und feierte in "alternativen Medien" die Diktatur in Venezuela als patriotisch, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, warum die Neu Linken dieselbe Diktatur feiert. Man erinnere sich nur mal an das rot-grüne Pack, das in Wien Hugo Chavez zujubelte.

Weder der deutschen Michel, noch der Venezolaner wurden darauf hingewiesen, dass eine andere Passage in dieser Neuen Verfassung der patriotischen Verpflichtung einen fundamental anderen Charakter gab. Nämlich, dass, wenn die Regierung ausschließlich den Willen des Volkes repräsentiert, jeder der der Regierung widerspricht, als Feind des Volkes verfolgt wird. Das ist Willkürherrschaft in schöne Worte verpackt. Patriot sein oder nicht definiert sich hier nämlich ausschließlich danach, wer der Regierung widerspricht, nicht etwa aus Heimatliebe. Man werfe da nun einen ziemlich genauen Blick auf die in den 1960er/70ern einfach unvorstellbaren plötzlich auftauchenden Staatskultler aus den Reihen des rot-grünen Abschaums. Damals riefen sie zum Systemsturz und nennen heutige Wutbürger Feinde der Verfassung. Deren Vorstellung über Patriot sein definiert sich nach demselben Vorbild des Staatskultes, wie bei den roten Faschisten in Venezuela.


Die Bedeutung des roten Kollektives beim Systemsturz


"Ja aber", fragt da der naive deutsche Michel, "dennoch ist die Regierung dazu verpflichtet, den Willen des Volkes zu repräsentieren, sie kann sich doch nicht darüber hinwegsetzen und den Willen Weniger über den Vieler setzen!" Nett gedacht! Und wie setzt man das durch, gegen dieselbe Regierung, die das Gewaltmonopol innehat? Vielleicht kann mir der deutsche Michel erklären, wie er dem Kollektiv der Polizisten das erklärt, dass es auf der falschen Seite steht, wenn er nieder geknüppelt, gefoltert und ermordet wird, während das Polizeikollektiv genau aus den Händen selber Regierung finanziert wird, mit den Steuern, die den aufbegehrenden Anteilen der Wutbürger abgepresst werden. Und das einzige woran der Polizist denkt, ist, gut das ich meine Privilegien genieße. Der Nutznießer ist nur daran interessiert, weiterhin in den Genuss seiner Privilegien zu kommen und bloß nicht dein elendes Schicksal zu teilen. Recht und Unrecht sind dem völlig egal, insbesondere in einer Moral und Ethik losen Gesellschaft, die von den Marxisten angestrebt wird.


Der autorisierte Systemkritiker


In diesem Moment kommt für gewöhnlich einer dieser "guten" Sozialisten, der autorisierte Systemkritiker, daher (deren Aufgabe es ist die Unzufriedenen zu dividieren) und verspricht für eine Anhebung des Mindestlohnes sich einsetzen zu wollen. Man erinnere sich an das Denken des roten Ökonomen: Geld ist ein unbegrenzter Rohstoff. Die Bargeldbegrenzung dient den Rothschilds zur Aufrechterhaltung der Macht. Wenn man kein Geld hat, drucken wir halt neues. Genau das geschah auch in Venezuela. Selbst eine Inflationsrate von inzwischen 1,7 Millionen Prozent kann dennoch keinen deutschen Michel dazu bewegen, einen Moment in sich zu gehen und die Frage zu stellen, ob die roten Ökonomen eventuell das eine oder andere Problem nicht ganz durchdacht haben. Es ist ihm deshalb egal, weil er prinzipiell, genau dem Antrieb des Polizisten folgt, der einer Diktatur folgt und seine Oppression aufrecht erhält: Am Ende des Monats will er seine Kohle. Es ist vollkommen egal, woher dieses Geld kommen soll, er will es auf jeden Fall haben. 


Was wäre mit der Alternative zum Mindestlohn?


Was aber wäre, wenn wir keinen Mindestlohn fordern, sondern etwa, dass Geringverdiener, bis zum Beispiel (nur um mal eine Zahl zu nennen) 1200 € im Moment einfach von jeglicher Steuer und behördlichen Gebühr befreit werden. Da setzt Schnappatmung ein, denn dann gehen ja die Steuereinnahmen zurück, mit denen unter anderen eben jenes Polizeikollektiv finanziert wird, dass den Herrschenden die Macht über die Wutbürger sichert! Und um Gottes willen kaum auszudenken, wohin das führt, wenn das Beispiel Schule macht. Am Ende werden noch jene die Arbeitsplätze schaffen Steuersenkungen fordern, denn schließlich gilt es nicht nur das Kollektiv der Polizei zu finanzieren, sondern eine ganze Reihe anderer Kollektive zu alimentieren, die nichts produzieren: Millionen Beamte die ein Interesse am Fortbestand ihres privilegierten Systemes haben, da sind die Mitarbeiter der Staatsmedien die ihre Pensionen in Gefahr sehen, da sie momentan nicht in die Rentenkasse einzahlen (das muss Proletariat und Bourgeoisie nämlich allein tun und gleichzeitig diesen ganzen parasitären Abschaum staatlicher Kollektive durchfüttern, was letztlich zur Massenarmut der Wertschaffenden führt), da sind die von Steuern finanzierten Künstler, und was sollen diese völlig unproduktiven Gender-Studenten machen, in der freien Wirtschaft braucht die doch niemand. Ganz zu schweigen von den parasitären Politikern und den autorisierten Systemkritiker, der nämlich auch aus dem Steuertopf speist, und viele andere mehr.


Der Staatsstreich der Roten in Venezuela


In Venezuela schafften es die Roten, durch List und Tücke, eine Mehrheit von Vollidioten dazu zu bewegen, die Abschaffung von Demokratie und Freiheit zu legalisieren. Die ursprüngliche Verfassung wurde als verfassungswidrig erklärt, nachdem die Roten das Verfassungsgericht mit ihren Marionetten besetzten und das bisherige Parlament der Nationalversammlung, in dem die tatsächlich gewählten Volksvertreter sitzen, und ersetzte es mit einem anderen Parlament, welches nur aus Marionetten der eigenen Partei (und Blockflöten) besteht. Und das alles unter der Argumentation, dass diese, die der Regierung widersprechen, keine Patrioten sind. Was hier geschah, war, dass die Regierung sich durch Steueralimentierung ein Kollektiv, ein neues Volk, geschaffen hat. Unter dem Begriff Volk wird nur dieses Kollektiv interpretiert. Der Rest wurde ausgesondert und zum Abschuss freigegeben. Und das ist es, was die Neu-Rechte dann als Patriotismus bei Nicolás Maduro erkennt. 


Marxistische Dialektik: Sage Offene Gesellschaft, aber betreibe Ausgrenzung


Apropos ist es dieselbe Methode, die auch von den Nazis angewendet wurde: Zentralverrat der Juden von Deutschland. Deutsche jüdischen Glaubens, die sogar im Ersten Weltkrieg für Deutschland kämpften, wurden aus dem deutschen Kollektiv einfach ausgestoßen. Und so wird das Kollektiv mit jedem verfahren, der den Vorgaben von oben widerspricht. Und diesbezüglich denke man nun an die jüngsten Äußerungen dieser dussligen Kuh Ocasio-Cortéz, die sich wie die Nazis mit den Islamfaschisten solidarisiert, dass man einen Rechtsradikalen daran erkennt, dass dieser Israel verteidigt. Wird Ihnen nun klar, mit was für Kriminellen wir es hier zu tun haben? Ist ihnen die Gefahr bewusst, was für eine Gefahr auf Sie zu kommt? Wer wundert sich dann noch: Wie konnte es in Venezuela nur so weit kommen?

Linksfaschisten und Rechtsfaschisten erkennen beide Nicolás Maduro als legitimen Präsidenten an und sehen in Juan Guaidó eine Marionette der USA. Wie kann es sein, dass sich die "Gegenteile" so sehr in ihren antidemokratischen Vorstellungen gleichen? In erster Linie, weil die Kollektive von Neu-Links und Neu-Rechts sich aus Falschinformationen informieren, die zwar unterschiedlich verpackt sind, aber letztlich dennoch bewirken, dass sie dem gleichen Ziel zuarbeiten. Wie man im Bezug auf den Machterhalt für Nicolás Maduro sehr gut beobachten kann. 


Zur Anerkennung von Juan Guaidó durch die Bundesregierung


"Die USA wollen doch nur das Öl!"

Haben denn die Venezolaner jetzt das Öl? Nein, es untersteht dem Diktat von RuSSland und Gulag-China. Hätten die USA Venezuela ausgebeutet, warum gehörte es vor der Machtergreifung von Hugo Chavez zur ersten Welt? Und was treibt dich "alternativen Patrioten" der Neu Rechten eigentlich dazu solch marxistische Scheiße wie Bernie Sanders oder Alexandria Ocasio Cortez zu unterstützen, die durch deutsches Steuergeld finanziert wird?

Aber die Bundesregierung hat doch Juan Guaidó anerkannt. Das Argument darf natürlich nicht fehlen:

  1. Die Bundesregierung erkennt Juan Guaidó an, die UNO jedoch nicht und wir alle wissen, was im Denken von DDR-Appartschick Merkel die nationale Regierung wert ist. 
  2. Die Bundesregierung hat die Hosen gestrichen voll vor Trump. Selbst im deutschen Werbefernsehen werden unterschwellige Botschaft gegen Trump verbreitet, achten Sie mal drauf!
  3. Die Bundesregierung lügt, weil sie niemand zur Rechenschaft zieht in einem Land, in dem selbst Richter das Aussetzen der Verfassung anerkennen aber lethargisch es hinnehmen. Die Leute gehen nicht von Facebook weg, wegen Falschmeldung, wie der Staatsfunk vermeldet, sondern wegen der Zensur. Die Leute haben auch nur deshalb Angst vor Trump, weil diese durch die Propaganda der Bundesregierung erzeugt wird und von den Staatsmedien verbreitet werden, unter gleichzeitiger Verharmlosung der russischen Ambitionen eine Reich von Wladiwostok bis Lissabon zu schaffen.
  4. Die Bundesregierung muss den Eindruck aufrechterhalten pro westlich zu sein und kann deshalb keine Kreml-Marionette wie Maduro öffentlich verteidigen.
  5. Die wirtschaftliche Bedeutung Venezuelas ist für die Bundesrepublik Deutschland unbedeutend.


Der klassische Putsch in Venezuela


Die Anerkennung von Nicolás Maduro als legitimen Präsidenten erfolgt bei Linksfaschisten und Rechtsfaschisten identisch, basierend auf dem Staatstreich der Roten in Venezuela und der Absetzung des gewählten Parlamentes Asamblea Nacional (Nationalversammlung) und Verfassung. Im klassischen Sinn ein Putsch.

Die Vereinigten Staaten weigerten sich, den Putsch der Roten anzuerkennen und berufen sich weiterhin auf die Nationalversammlung und Gültigkeit der alten Verfassung. Die Inkraftsetzung einer neuen Verfassung basiert auf dem Betrug der Öffentlichkeit. Gemäß der daher gültigen Verfassung des demokratischen Venezuelas hat die Nationalversammlung das Recht sich einen Interimspräsidenten zu wählen und die Wahl fiel auf Juan Guaidó, weil die US-Regierung die Wahl des venezolanischen Parlamentes respektiert. Abgesehen davon haben linke Bewegungen (keine Marxisten) von Anfang an zum Widerstand gegen Hugo Chavez, dann Maduro gehört.

Bernie Sanders zu Juan Guaidó


In seiner Erklärung vom 24. Januar, bezeichnete das Marxistenschwein Bernie Sanders den Juan Guaidó als Marionette der USA, was die Neu-Rechte kompromisslos übernahm. Bernie Sanders, der die Judenpogrome der Sandinisten in Nicaragua und ChavBestias in Venezuela bejubelte, warnte vor der "langen Geschichte unangemessener Interventionen" der Vereinigten Staaten in Lateinamerika.

Um fair zu sein, sagte Sanders auch, dass Maduro eventuell und unter Umständen, je nach dem persönlichen Punkt der Sichtweise, mehrmals vielleicht gegen die Verfassung verstoßen haben könnte. Seine Kritik ist jedoch sehr präzise auf die Unterstützung der USA für Guaidó beschränkt, und seine "persönliche" Erklärung folgt auffallend RuSSland, Gulag-China und Faschisten-Kuba. Ein Hoch auf die Komintern! Sanders Erklärung ist extrem entfernt von der offiziellen Stellungsnahme seiner Partei der Demokraten.

Schwachkopf Ocasio-Cortez zu Venezuela


In der Erklärung von Ocasio-Cortez ist nicht einmal ansatzweise eine Kritik an Maduro zu erahnen:

"Die Vereinigten Staaten sollten den Oppositionsführer in Venezuela nicht inmitten eines internen Konflikts salben."

Um diplomatische Beziehungen zu einer anderen Nation zu führen, muss man mit einer Regierung in Kontakt stehen. Ocasio-Cortez sieht in Guaidó lediglich einen Oppositionsführer, obwohl ihn das legitime Parlament zum Interimspräsidenten wählte. Heißt, dass das Marxistenschwein die Faschisten in Caracas unterstützt.

Islamfaschisten an der Seite von Maduro


Schlimmer noch: Die neue demokratische Kongressabgeordnete und Islamfaschistin, mit demselben DSA-Hintergrund (Demokratische Sozialisten Amerikas), wie Ocasio und Sanders, Ihan Omar aus Minnesota, prangerte einen angeblichen "Staatsstreich" an, den die Vereinigten Staaten in Venezuela unterstützt hatten. 

Entgegen der offiziellen Position ihrer Partei


Eine extrem große Mehrheit der Demokraten unterstützt allerdings Guaidó, d.h. alle diese drei Politiker mit DSA-Bezug (einschließlich Sanders) sprechen nicht für die Partei der Demokraten, obwohl die deutschen Medien das so präsentieren.

Sogar die merkwürdige Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat am 24. Januar getwittert, dass "die Vereinigten Staaten die Bevölkerung Venezuelas zu einer Zeit unterstützen, in der sie sich gegen die autoritäre Regierung stellen". Klar, autoritäre Regierung ist natürlich völlig untertrieben, aber sein wir halt etwas großzügig und seien wir froh, wenn die Leute nur naiv sind, aber immer noch der Realität zugänglich. 

Rote Abnorm


Die Marxisten sind moralisch abstoßend, weil Guaidó von der Nationalversammlung, der einzigen in Venezuela verbleibenden demokratischen Einrichtung, gesetzlich als Interimspräsident gewählt wurde. Nach der Verfassung Venezuelas hat die Nationalversammlung das Recht, ihren Präsidenten als Übergangspräsidenten des Landes zu wählen, der für die Organisation von Wahlen zuständig ist, wenn die Regierung von einer Putschregierung besetzt wird.

Genau das ist in Venezuela passiert. Maduro machte 2016 einen Staatsstreich, als er die Nationalversammlung von den meisten Befugnissen beraubte. Er verstieß erneut gegen die Verfassung im Jahr 2018, als er sich selbst zum Gewinner von offensichtlich betrügerischen Präsidentschaftswahlen erklärte. Wenn es in Venezuela einen unehrlichen Führer gibt, geht es um Maduro selbst.



Reaktion der Republikaner


Die Trump-Regierung setzt ihre Politik in Venezuela zunehmend als Wahlstrategie ein, um die kubanisch-amerikanische Wahl in Florida zu gewinnen, die bei den Wahlen von 2020 entscheidend sein wird: Rund 17 Prozent der Wähler in Florida sind Hispano-Amerikaner und Palästinenser Die Mehrheit von ihnen sind kubanische Amerikaner, die die venezolanische Diktatur verabscheuen.

Aus diesem Grund kam Vizepräsident Mike Pence am Freitag nach Miami, begleitet von einem Gefolge von republikanischen Politikern aus Florida, um sich mit venezolanischen Exilanten zu treffen.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen