Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Dienstag, 19. Februar 2019

Venezuela: Strengere Abriegelung der Grenze

Die Grenze ist Tag und Nacht abgeriegelt, um zu verhindern, dass die internationale Hilfe auf venezolanisches Territorium gebracht wird.

Am 5. Februar überfuhr ein gepanzertes Fahrzeug der Armee drei Motorradfahrer am Grenzübergang nach Cucuta, die mit ihren Fahrzeugen Hilfssendungen nach Venezuela brachten.



7. Februar: Der Grenzübergang Tienditas Ureña (Cucuta) von Truppen des GNB auch Nachts gesperrt. Am Folgenden Tag wurde der Reporter Rayili Lujan vom GNB verhaftet, weil er die Blockade gegen die internationale Hilfe filmte.


Zwei Truckfahrern gelang es über Schleichwege bis zur venezolanischen Hafenstadt Santander, mit Hilfslieferungen, vorzudringen. Dort wurden sie in Polizeigewahrsam genommen und unter Polizeieskorte gezwungen nach Cucuta zurückzukehren. (7. Februar)


Seit dem 6. Februar wird die Grenze zu Kolumbien auf venezolanischer Seite immer mehr verbarrikadiert. 


Der private Grenzübertritt ist zur Zeit noch möglich. Es gelingt internationale Hilfe nach Venezuela zu bringen, weil die Menschen sie über weite Strecke über Dschungelpfade auf dem Rücken tragen, dabei müssen auch große Flüsse, wie Ríos Guainía, Atabapo y Orinoco überquert werden.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen