Sonntag, 3. Februar 2019

Venezuela als Spiegel der russischen und deutschen Entwicklung

Das rote Narrativ


Das Thema Venezuela ist für den deutschen Michel schwierig zu beurteilen. Die linken Medien bezeichnen sich zwar als Aufklärung, doch ihre wirkliche Aufgabe ist das Streuen von Desinformation. Dabei stützen sie sich auf "Menschenrechtsaktivisten", die versichern, dass der Sozialismus in Venezuela eigentlich ganz Knorke wäre, wenn diese verdammten Yankees nicht nach dem Öl gieren würden und darum wieder einmal (mit spöttischen Ton) Demokratie und Freiheit installieren wollen. 


Bei diesen ganzen Totalstaatlern, wie es auch Marxisten sind, wird der Begriff Demokratie zwar gern benutzt, allerdings ganz anders bewertet und so ist der spöttische Ton beim "Demokratie bringen" recht eindeutig zu verstehen. Der Totalstaatler wird jegliche Form von Basisdemokratie bekämpfen, weil diese Totalitären stets darauf achten die Kontrolle durch den Staat auszubauen.

Bei diesen internationalen Menschenrechtsaktivisten für Venezuela handelt es sich in der Regel um Marxisten, mit Bindungen an Die Linke SED, die sich auf der Isla Margarita mit Drogen- und Nuttenpartys zu dröhnen, während drüben auf dem Festland sich die Wutbürger gegen die rote Diktatur auflehnen.

Und die Medien der völkischen Linken? Tja, die tun beim Thema Venezuela nichts anderes, als den Vorgaben derselben Quellen folgen und nennen das dann alternative Medien.



Aufgabe des Marxismus


Der Marxismus hatte von Anfang an die Aufgabe, nichts anderes als die mögliche Reaktion auf die Einführung einer Diktatur zu kontrollieren. Präzise ausgedrückt, zu verhindern, dass sich das Proletariat der Bourgeoisie anschließt, um die alten Herrschaftsstrukturen zu stürzen. Im Laufe von nun über Hundertfünfzig Jahren wurde das System der Manipulierung und Gehirnwäsche immer weiter perfektioniert. Zurzeit wieder ein herrliches Beispiel dazu, die Zuspitzung der Situation um Venezuela. Die Internationalisten, genauso wie die Völkischen, üben sich in spöttischen Ton darin, die Maßnahmen der US-Regierung und ihrer Partner in Südamerika zu diffamieren: 
"Jetzt kommen die Amis, weil sie Freunde der Venezolaner sind." 


Und diese antiamerikanische Dialektik ist bei beiden angeblichen Gegenteilen gleich, weil sie beide Teil des marxistischen Systems zur Kontrolle der Massen sind.


Reaktion der US-Regierung


Die US-Regierung agiert nicht gegen Venezuelas roter Diktatur, aus Freundschaft zum venezolanischen Volk und auch nicht, um den Venezolanern ihr Erdöl und Erdgas wegzunehmen, dass haben die Russen längst getan und verkaufen es Deutschland als russischer Energierohstoff. Die US-Regierung agiert aus dem nicht weniger noblen Ziel heraus, die Russen aus Venezuela zu vertreiben, was auch für Deutschland von Vorteil wäre die Bojaren des Moskalzaren zu vertreiben. Die Befreiung der venezolanischen Wutbürger von der roten Pest ist neben den geopolitischen Zielen als positiver Nebeneffekt zu sehen.

Mit dem Unterton der Bestürzung und Besorgnis hörte ich bei einigen die vorwurfsvolle Frage, warum die USA mit Juan Guaidó, ausgerechnet einen Linken unterstützt. Ich erwidere darauf, dass diverse linken Gruppen von Anfang an den Aufstieg von Hugo Chávez bekämpften und sich dazu sogar mit der Bourgeoisie verbündeten. Es ist schwierig, auch hier im Blog es immer so rüber zu bringen, denn es artet in Erklärungen aus, aber das Hauptproblem an den Linken ist eigentlich die institutionalisierte Linke, die grundsätzlich imperialistische Ziele verfolgt. Davon abgesehen gibt es Linke die ihr Herz durchaus auf dem rechten Fleck haben und ihre Interpretation des Links sein ohne Hypokrisie verfolgen. Doch sind das eben keine Marxisten.



Maduro ist nicht rechtmäßig gewählt

Überraschender als ein Linker, der sich gegen Gauner wie Nicolás Maduro erhebt, ist wohl der deutsche Michel, der sich als "Alternative" auf die Seite des Marxisten Maduro als legitimer Präsident stellt. Da rollt es einem echt die Fußnägel auf! Die Behauptung, dass die US-Regierung einen "gewählten" Präsidenten gegen einen durch das Weiße Haus ernannten austauscht, zeigt dann schon einmal, dass diese Herrschaften keine Ahnung haben, was ein Interimspräsident ist. Geschweige denn, wie Demokratie funktioniert. Mal abgesehen von ihren implantierten Vorstellungen einer Räterepublik, die dann als Scheindemokratie funktioniert. Der Marxist hat eine grundsätzlich andere und auf sein verbrecherisches Potenzial zugeschnittene Werteverschiebung, die sich reziprok zum normalen Menschen verhält. Oder mit anderen Worten, Marxismus ist eine gefährliche Geisteskrankheit und sie wirkt ansteckend, wie man auch an den marxistischen Positionen in "Alternativen" sieht. Insbesondere der AfD, die als bürgerliche Partei antrat und speziell in Thüringen überall den Marxismus erkennen lässt. Natürlich finden wir die roten Niveau-Limbotänzer auch in anderen Bundesländern.

Sieht man sich auf den AfD-Seiten um, und vergleicht es mit dem hohen intellektuellen Niveau aus der Anfangszeit, ist ein enormer Verlust erkennbar. Wie so oft, meinte auch die AfD, dass Quantität besser sei als Qualität und ließ die Nationalbolschewisten der Neu-Rechten ungehindert zu strömen. Und so kam der qualitative Abfall auf rotes Niveau. Inzwischen sind es dort die Russen (dummerweise nur Putin-Fanatiker, statt die intelligenten Russen), die dem deutschen Michel dort deutschen Patriotismus erklären. Wäre dies allein bereits beschämend genug, graust es gerade zu bei den vielfachen Teilen von solchen partiell in New Age und Okkultismus abdriftenden Spinnerseiten wie Anonymous.ru und Der Wächter, hinter dem sich dieselben Personen verbergen und weder von Politik geschweige denn Ökonomie auch nur ansatzweise die geringste Ahnung haben. Ich erinnere da nur mal an das Gerücht, dass ein Sohn von Heiko Maas bei der Antifa sei. Eine kurze Recherche im Internet hätte schnell gezeigt, dass dies aufgrund des jungen Alters der beiden Söhne nicht sein kann. Nichtsdestotrotz lebt diese Geschichte in gewissen Abgründen der Gesellschaft weiter, obwohl die Person Maas durch seinen Opportunismus, Inkompetenz und ausgeprägten Hang zur Korruption reichlich Angriffsfläche auf höherem Niveau aufweist. Ich kann mich daher nur immer wiederholen, dass solche völkisch linken Spinner keine Alternative sind und niemals sein werden. Dies sind dann eben auch die Seiten, wo sich die Alternativen, die Deutschland retten wollen, zum Thema Venezuela informieren, obwohl niemand von diesen Lehmbohren jemals in Venezuela gewesen war, bestenfalls mit dem Finger auf der Landkarte. Ich hingegen, der dort im operativen Einsatz war und vor allem Politik, Marxismus, rote Propaganda, Dialektik und der deren Manipulationsmethoden studierte, was weiß ich denn schon vom Thema.

Natürlich ist das Problem roter Voodoo-Ökonomen nicht auf die AfD begrenzt. Im Gegenteil, Politiker (einschließlich angebliche Wirtschaftsliberale) aller Parteien ködern mit dem Versprechen höherer Löhne, statt Steuersenkung (was im Endeffekt auch dazu führt, dass der Arbeiter mehr Geld in der Tasche hat). Sicherlich kann man auf diesen Weg weitermachen, nur hat das eben nichts mit Alternativen oder Kapitalismus zu tun, sondern wird in Deutschland zu venezolanischen Zuständen führen. Sozi-Scheiß bleibt nun mal Sozi-Scheiß, egal ob sich der Sozi-Scheiß nun in das Kleid eines Konservativen oder Wirtschaftsliberalen hüllt. Oder wie es Friedrich August von Hayek sagte: 
"Würden Sozialisten etwas von Wirtschaft verstehen, wären sie keine Sozialisten." 
Ebenso ist das Metastasen bildende Hilfsrussentum nicht von der AfD ausgegangen, sondern die wurden von älteren Infektionsherden der Pest infiziert, in erster Linie wohl durch die Sozis, die aus der SPD rüber wechselten, dann durch diese Neu-Rechten.


Mit Hugo Chavez beginnend, dann weiter unter Nicolas Maduro, wurde jede demokratische Institution von den Roten unterwandert oder demontiert. In etwa so wie der lange Marsch durch die Institutionen der 68-er zur Zerstörung der BRD. Tatsächlich orientierte sich da Chavez Ideengeber Norberto Ceresole, nach dem zwei militärische Putsche scheiterten, an den Marsch durch die Institutionen der NSDAP. Die Höhepunkte und finalen Bausteine im Aufbau der Diktatur waren dann der Putsch im Verfassungsgericht, dass die eigentliche Verfassung Venezuelas als verfassungswidrig deklarierte. Daraufhin rechtfertigte sich Maduro damit die Verfassung außer Kraft zu setzen und eine dem roten System genehme zu installieren, die das gesamte Wahlsystem manipuliert. Ganz zu schweigen davon, dass Maduro das Parlament als obsolet erklärte und ein neues einsetzte, dass nur aus roten Systemhuren besteht. Es sind nun vor allem die üblichen degenerierten Sozialisten der institutionalisierten Linken, die immer noch plärren, dass Maduro der rechtmäßig gewählte Präsident sei. Der Anspruch des Diktators, auf die Rechtmäßigkeit seiner Wahl basiert darauf, dass die Anteile der Wutbürger auf verschiedene Weise gehindert werden, an den Wahlen teilzunehmen. Beziehungsweise nachträglichen "Korrektuern" am Wahlausgang.


Chavez Hintergrund



Beim Aufstieg von Hugo Chavez standen bereits Seilschaften der Internationalisten, straff geführt aus Moskau und ideologisch gefördert durch den argentinischen Nationalsozialisten Norberto Ceresole, hinter der politischen Karriere, der als neue Bewegung präsentierten Chavisten. Von den venezolanischen Wutbürgern inzwischen als ChaBestias (etwa: Chavez Bestien) bezeichnet.

Linksfaschisten und Rechtsfaschisten (beide durch sozialistische Vorstellungen zusammengehalten) arbeiteten Hand in Hand. Auch wenn es den nützlichen Idioten der jeweiligen Kollektive nicht bewusst ist, sah es in Deutschland nicht anders aus. Erinnert sei an die Reise von Hugo Chavez nach Wien, wo ihm während einer Rede Tausende Vertreter des rot-grünen Abschaums zu jubelten, obwohl dieser, hätte er einen deutschen Pass, von der Antifa als Nazi verfolgt worden wäre. Die ganzen marxistischen Rädelsführer der Lager einer angeblichen Alternative Deutschlands, allen voran Sahra Wagenknecht und Jürgen Elsässer verteidigten Hugo Chavez und hofieren den Chavismus (einen neuen Begriff für den altbekannten Marxismus) als Ausweg Deutschlands. Den nützlichen Idioten der Kollektive bleibt dieses Zusammenspiel verwehrt. Genauso wie diese die Politik nach gut und böse definieren, was völliger Quatsch ist, tun sie es bezüglich ihrer Rädelsführer. Ideologisch verblendet werden sie niemals etwas Negatives an ihren marxistischen Helden erkennen, weil sie nach der äußerst naiven Einstellung handeln, vom Guten im Menschen auszugehen. Und das ist jedem linken Populisten auch klar und nutzt es aus.



Die Verblendung des nützlichen Idioten



Yuri Bezmenov erklärte das Phänomen in den 1980-er Jahren, als verblendete Leute, die selbst wenn man sie nimmt und zum Beispiel in einen russischen Gulag (ebenso gut könnte es eine venezolanischer sein) setzt und zwingt sich das Elend anzusehen, keinen Gulag sehen werden. Sie sind nicht mehr in der Lage den Vorgaben ihres Führers zu widersprechen. Ob Schwarz oder Weiß können sie nicht erkennen, sondern richten sich nach dem, was ihr Führer diktiert. Das bedeutet letztlich, dass sie ebenso wenig ein moralisches Wertesystem von Gut und Böse haben, genau darauf baut sich aber ihre Positionen in der Politik auf. Ergo, was Gut und Böse ist bestimmt der Führer. Der Untertan übernimmt das so und ist demzufolge fremdbestimmt.

Ich habe solche Produkte ideologischer Gehirnwäsche sehr oft gesehen, als ich für die Uribisten in Kolumbien (bzw. Nachbarstaaten) marxistische Gruppen unterwanderte. Im wahrsten Sinne des Wortes war es möglich, dass sich ein FARC-Führer vor seinen Anhängern hinstellte und sagte:
"Seht dort diesen weißen Raben, dass ist das Zeichen, dass ich vom Schicksal erwählt wurde Euch den Weg in ein sozialistisches Utopia zu führen."

(Absolutisten sprechen gern von Auserwählung durch Gott, der Marxist stattdessen von Schicksal, ansonsten ist es dieselbe Manipulation zum Anheizen ihrer Kollektive.)

Die ganze pawlowsche Meute jubelte und nicht einer, der anmerkte, dass es keine weißen Raben gibt. Die sehen das nicht mehr. Würde jemand in diesem Moment tatsächlich dem Führer widersprechen, dann ist davon auszugehen, dass das ganze Kollektiv über diesen "reaktionären Faschisten" herfällt. Marxisten sind Verführer der Massen. Und weitaus Schlimmeres.

Inzwischen ist es mit den Deutschen so, dass die (wenn sie überhaupt schon mal im Ausland waren (dann in Österreich, Schweiz oder Ballermann) mir, der Venezuela persönlich kennt erklären wollen, dass die Diktatur in Venezuela gar kein Grund zur Sorge sei. Und zwar bei den Internationalisten genauso, wie bei den völkischen "Alternativen", denn auch wenn sie sich innerhalb Deutschlands zanken, ist ihr Blick auf die Außenpolitik von den Eurasiern mit Moskau-Hintergrund, von denselben Nachrichtenmachern und Nachrichtenschauspielern gemacht und darauf ausgerichtet, alle Bestrebungen der US-Regierung zu sabotieren und zu verhindern, dass sich in Deutschland eine tatsächliche Alternative bildet, die der Zielsetzung der Eurasier widerspricht. Und dieses Zusammenspiel der Rädelsführer bei Internationalisten und Völkischen wiederholt sich ständig. Während Nicolas Maduro den nationalbolschewistischen Stil von Chavez kopiert, wird diese Diktatur in der internationalen Presse vom roten und grünen Gesindel in ganz Amerika verteidigt. In den 1980-ern hingegen gehörte Maduro noch nicht zu dem, was heute Neu-Rechte sind, sondern unterstützte die rot-grüne Agenda.


Wobei es mir vollkommen unverständlich ist, wie sich in Deutschland das Lager der Unzufriedenen ausgerechnet mit dem Dummschwätzer Nicolas Maduro solidarisiert, dessen Dummheit nur von seinem Narzissmus übertroffen wird, und der ansonsten genau weiß, dass dieser Planet 4 Kontinente hat, der mal seine Frau zu einer Deutschen erklärt, dass die Kinder vor Hunger sterben, nur weil sie sich mit den Rechten gegen ihn verschworen haben, dann sich wundervoller als Jesus Christus erklärt, mit Tieren schwatzen kann oder durch die Zeit reist. Und vor allem der echte Patrioten ermorden lässt. Ein Paradebeispiel eines Dummschwätzers also, aber okay, angesichts deren sonstiger "Helden" wohl verständlich wo das Problem liegt: ... denn sie wissen nicht, was sie tun.

Als Gegenprobe sehe man sich die FARC an. Im bewaffneten Kampf waren die ultra Nationalbolschewisten, im Bund mit Moskau. Als ich Anfang der 2000er aufhörte, für die Uribisten die Marxistenzellen und Rekrutierungszentren an den Universitäten zu unterwandern, ging ich ab 2002, nach einem kurzen Besuch Deutschland, zur Antiguerilla in Kolumbien. Das war der beste Weg den Marxisten in seiner puren Ausprägung kennen zulernen, vor allem das es keinen Unterschied zum IS-Fanatiker gibt. Die haben Indianerdörfer überfallen, Frauen und Kinder vergewaltigt und verschleppt für ihre Bordelle in den Lagern oder als Zwangsrekrutierte. Da wurde geplündert, alles im Namen des Kampfes gegen Rechts. Die haben willkürlich bestialisch gemordet, wenn sie auch nur den Verdacht hatten, dass eventuell einer der Dorfbewohner mit dem Militär kooperiert. Ich erinnere mich an mehr als einen Fall, als wir in der Trockenzeit ein Dorf betraten und unsere Stiefel im aufgeweichten Boden einsanken. Aufgeweicht von keinem Regen, sondern vom Blut der mit Macheten abgeschlachteten Bevölkerung. Die Haben die gehäutet und zur Abschreckung so hängen gelassen. Dann kam die Perestroika der FARC und dies ermöglichte die Installierung in das kolumbianische System. Die FARC machte eine Wendung in ihrer Politik, die der deutsche Michel als gegenteilig definiert, nämlich hin zur rot-grünen Agenda, nun koalieren die Nationalbolschewisten mit der Allianza Verde, der von George Soros geförderten kolumbianischen Grünen und den "Liberalen". Es gilt zu verstehen, dass der Marxist seine Ideologie praktisch über Nacht ändert, wenn er sich einen Vorteil verspricht. Früher bekämpfte die FARC den kolumbianischen Bürgerstaat mit der Waffe. Dann folgte der berühmt berüchtigte Demokratisierungsprozess des Marxisten und sie bekämpfen nun den kolumbianischen Bürgerstaat mit der der rot-grünen Agenda. Ich kann Ihnen versichern, während ich bei der Antiguerilla war, setzte sich bei mir Tag für Tag auf's Neue die Erkenntnis durch, dass der einzig gute Kommunist der tote Kommunist ist, der L’uomo delinquente per se. Wobei ich erwähnen möchte, dass diese Typen, die über den Kommunismus reden ohne jemals die Schriften von Marx und Engels, Lenin, Trotzki, Gramsci ... gelesen zu haben, für mich keine Kommunisten, sondern ideologisierte Trottel sind, wobei die trotzdem eine Gefahr darstellen.

Es sei auch an das neu-linke Regime in Brasilien unter Lula Da Silva und Dilma Rousseff erinnert, die den venezolanischen Nationalbolschewismus verteidigten. In der Führungsebene arbeiten Neulinks und Neurechts zusammen, innerhalb eines Staates wird das Spielchen jedoch zum Divide et Impera nach römischen Vorbild genutzt.


Machtübernahme durch Hugo Chavez



Das einst reichste Land Lateinamerikas, Venezuela, wurde vor der Machtübernahme von Hugo Chavez gezielt durch deren Version von rot-grün destabilisiert, die stalinistische Karibik-Despotie Kuba, diente dabei als politischer Dirigent.

Einmal an der Macht brillierte Chavez mit martialischer Dialektik gegen die USA und verhängte einen Ölboykott gegen den Nachbarn im Norden. Gleiches machte er gegenüber der Europäischen Union. Die ganze marxistische Schweinebande der Internationalisten feierte Chavez als starken Mann und die Völkischen taten es genauso, als Helden, der sich dem US-Imperialismus entgegenstellte. Natürlich war das ganze nicht nur eine Show, um von den ersten innenpolitischen Problemen abzulenken, sondern auch der Anfang vom Niedergang der venezolanischen Wirtschaft.

Die Bedeutung des Erdöls



Venezuelas Wirtschaft war/ist einseitig auf das Erdöl und Erdgas ausgerichtet, sowohl was Förderung betrifft, als auch weiterverarbeitende Industrie. Der wichtigste Abnehmer dafür ist die USA und auf Platz zwei die Importe in die Europäische Union. All die roten Voodoo-Ökonomen feierten Chavez dafür, dass er den Westen die Stirn bietet und sie durch ein Ölembargo in die Knie zwingt. Das einzige was in die Knie gezwungen wurde, war die venezolanische Wirtschaft, die schnell ihre wichtigsten Absatzmärkte verlor.

Statt nun jedoch zu erkennen, was für ein Schwachkopf Hugo Chavez tatsächlich war, verfiel die gesamte pawlowsche Meute in die Dialektik einer jüdischen Verschwörung und den Machenschaften von CIA und US-Imperialismus, um den vom Schicksal auserwählten Führer Hugo Chavez zu destabilisieren. Wenn das den einen oder anderen nun an den deutschen Nationalsozialismus erinnert, ist es wohl kaum verwunderlich. Auf eine Art ist die der Nationalsozialismus und Nationalbolschewismus sehr nahe verwandt, man könnte sie als Zwillinge bezeichnen. Und es ist durchaus richtig, zu sagen, dass Nationalbolschewismus/Nationalsozialismus eine Abwehrreaktion auf den Kulturmarxismus sind. Das fehlende Teil des Puzzles ist, dass Nationalbolschewismus und Kulturmarxismus beides marxistische Ideologien sind, die von Moskau aus als Scherenstrategie geführt wurden. Eine Ideologie hat ausschließlich den Zweck, die Öffentlichkeit vom Erkennen der Wahrheit abzuhalten: Immer und ausschließlich! Beide Seiten benutzen dazu dasselbe Feindbild: USA und Israel=Judenstaat=Juden. Wagenknecht/Lafontaine und Elsässer brachten dazu den Begriff USrael in Umlauf. Der Nazi verweist dann gern auf gewisse Bolschewisten die aus jüdischen Familien kommen, doch Bolschewismus ist nun mal eine Ideologie und Judentum eine Religion, das sind zwei verschiedene Dinge. Natürlich gibt es Leute die behaupten Marxismus und Judentum seien kombinierbar, genauso wie Bodo Ramelow behauptet es sei möglich, Marxist zu sein und Christ, doch dass liegt an der Dummheit der jeweiligen Akteure, bzw. bewussten Versuchen der Manipulation der Öffentlichkeit. Es gibt selten eine derart unmissverständlichere Aussage im Marxismus, als die das Judentum und Christentum die Todfeinde des Marxismus sind. Ob es dem deutschen Michel nun gefällt oder nicht, es kann selbst der überzeugtesten sozialistischen Hohlbirne nicht entgehen, dass Juden einfach Menschen, wie Du und und Ich sind. Und das wiederum heißt, dass ein Jude auf jede Art von Propaganda hereinfallen kann, wie jeder andere auch.


Der Antisemitismus, sehr gern genutzt von den Marxisten, um von ihren eigenen Machenschaften abzulenken, ist ein Uraltes Mittel der Manipulation. Sehr gerne genutzt vom französischen König Philipp VI gegen die Pariser Kommunen. Bezüglich des Antisemitismus gab Hitler später u.a. Karl Lueger (Nomen est Omen) als seine Inspiration an. Einer der führenden Antisemiten seiner Zeit, der allerdings privat jüdische Freunde hatte. Der Mann war ein gewissenloser Politiker, der es meisterhaft verstand, ethnische Gruppen gegeneinander auszuspielen. Während seiner letzten Amtszeit als Bürgermeister von Wien, hatte Lueger eingestanden: 
„Ja, wissen S', der Antisemitismus is' a sehr gutes Agitationsmittel, um in der Politik hinaufzukommen; wenn man aber amal oben ist, kann man ihn nimmer brauchen, denn dös i[s'] a Pöbelsport!“
Luegner ermordete zwar keine Juden und hatte jüdische Freunde, doch sein gewissenloses Machtstreben auf dem Rücken anderer sorgte für die mentale Verrohung seiner Zuhörer und machte das, was er für einen Witz hielt, zu einer Wissenschaft der Abgründe der menschlichen Gesellschaft.

Tatsächlich weiß jeder kapitalistische Ökonom, dass man angesichts der Wirtschaftspolitik der Roten gar nicht eingreifen braucht, sondern einfach zuschauen kann und Däumchen drehen, während sich die ChavBestias selbst zerlegen.

"USA will das venezolanische Petroleum rauben", wurde zur fixen Idee der internationalen und völkischen Idee. Es hat auch keinen Zweck diese Verblendeten darauf aufmerksam zu machen, dass die tatsächliche Faktenlage eine völlig andere ist (warum habe ich zuvor beim weißen Raben angedeutet), dass sowohl Russland aber auch China alle Anrechte auf die venezolanische Produktion von Bodenschätzen haben. Id Est: Venezuela wird von RuSSland und der Volksrepublik China geplündert. Die USA haben Venezuela vor Chavez nie ausgeplündert, andernfalls hätte sich das Land nicht zu seinem hohen Lebensstandard, der über dem der USA und Kanada lag, entwickeln können.

Das Geplärr der pawlowschen Meute, vom gegen die USA gerichteten Antiimperialismus hielt für 20 Jahre an und diente ununterbrochen dafür, die Imperialismus von RuSSland und China zu verbergen.



Rote Helden und ihr Mythos


Das perfide an diesem Spiel ist vor allem, dass Sozialisten und Kommunisten jeder Richtung den kommunistischen Diktatoren Venezuelas die Rosette lecken, da diese die einzigen mit "genug Eiern und Charakter seien", um dem verdammten Imperialismus der ausbeuterischen Gringos die Stirn zu bieten. Was auch gleichzeitig das sich über die Verfassung hinwegsetzen und das eigene Volk ausbeuten rechtfertigt.

Das bedeutet, dass, was die pawlowsche Meute am meisten fasziniert, ist, dass die roten Diktatoren in Caracas "die Machenschaften und Intrigen der verfluchten Yankees (und Juden)" stoppen konnten und diese aus Venezuela vertrieben.

Doch just, als die ökonomische Situation sich so sehr verschlechterte, dass die negativen Auswirkungen sich nicht mehr verbergen ließen, weil jedes sozialistische Experiment nun einmal gleich verläuft, wurde dies auf genau diese Machenschaften der Yankees (oder Juden) geschoben, für dessen Vertreibung und Unterbindung ihrer Machenschaften sich die roten Helden feiern ließen. Und diese Yankees und Juden allein haben dann die Schuld am Scheitern des Chavismo.

Unterm Strich kommt dann was bei heraus? Die pawlowsche Meute feiert rote Diktatoren dafür, erfolgreich den US-Imperialismus zu stoppen. Wie kann es dann aber sein, dass deren Machenschaften in Venezuela weiter aktiv sind und zum Untergang des sozialistischen Utopias führten? Entweder die Yankees tragen die Schuld daran, dann waren jedoch weder Chavez, noch Maduro, in der Lage den US-Imperialismus zu stoppen, worauf ihre Führerhuldigung beruht (id est: sie waren tatsächlich Versager). Oder aber, sie haben den US-Imperialismus tatsächlich gestoppt und sind demzufolge am Zusammenbruch der venezolanischen Wirtschaft schuld 
(id est: sie waren tatsächlich Versager)


Und die Sanktionen der USA gegen Venezuela?


Natürlich hat die USA Sanktionen gegen Venezuela verhängt. Doch achte man darauf, wann dies war. Nämlich im Endstadium der Diktatur. Und dennoch blieben der roten Diktatur über 200 andere Staaten in der Welt, um mögliche Märkte zu erschließen. Doch tatsächlich hatten die marxistischen Ökonomen, die Chavez und Maduro beraten nie wirklich eine Vorstellung, was man machen kann und zweitens haben sie die Kontrolle über ihre Hauptdevisenbringer (Erdöl und Erdgas) an RuSSland und China verloren.


Deshalb lassen wir einmal die alternative Sicht auf die Politik beiseite und stellen fest, dass Hauptproblem am Scheitern einer sozialistischen Utopie sind in erster Linie eine Jakobiner Clique von Gaunern, Dieben, Mördern, die die Emanzipation des Volkes blockieren, begründet auf ihrer eigenen roten Inkompetenz und Natur des Verbrechermenschen.

Und wer dies nicht glaubt, soll sich sparen mit seiner hirnlosen Gülle und leeren Pathos meine Zeit zu verschwenden und nach Venezuela reisen und dort einmal drei Monate leben, aber nicht bei den Drogen und Nuttenparties roter Menschenrechtskollektive auf der Insel Margarita, sondern unter den Bedingungen des venezolanischen Volkes.

RuSSlands Liebe zu roten Diktaturen


RuSSlands Beteiligung an diversen roten Perversionen auf der ganzen Welt, ist keine Ausnahme, sondern als System zu sehen. RuSSland investierte in Venezuela, das von Sozialismus ruiniert wurde, 17 Milliarden Dollar. Einen vor Hugo Chavez unabhängigen Land, in dem, für russische Verhältnisse, astronomische Löhne gezahlt wurden. Nach 20 Jahren Sozialismus in Venezuela, hat sich die ökonomische Situation in RuSSland kein bisschen gebessert doch die in Venezuela dramatisch verschlechtert und das einst unabhängige Land ist nur noch eine Halbkolonie Moskaus. Es stellt sich da die Frage, ob genau das der Sinn des Sozialismus ist, der als Abrissbirne fungiert und wo RuSSland als "wohlwollender Gönner" auftritt um seine imperialistischen Interessen auszubreiten.

Die russisch-venezolanische Freundschaft bedeutet realpolitisch nichts anderes als Verlust der venezolanischen Souveränität und Hilfe von russischen Waffen, Militärberatern und Spezialkommandos zur Unterdrückung der Wutbürger. Ein Spiel das sich übrigens anderswo immer wiederholt. Es sei auch erwähnt, dass der Kreml eigens ein Flugzeug entsendete, mit dem Nicolas Maduro den gesamten Staatsschatz Venezuela ins Ausland schaffte. Wie die Geschichte des spanischen Bürgerkrieges zeigt, ist auch dies bereits früher vorgekommen (Als die Sozis das Gold für Moskau raubten).



Was tut RuSSland?


Die einfachste Erklärung zur Frage, zu dieser Außenpolitik des Kremls, ist es, dass sie gleich einer Heuschreckenplage die nationalen Ökonomien abgrasen, wo immer man ihnen eine offene Tür gibt. Das gilt nicht nur im Bezug auf Venezuela, Bolivien oder Südafrika (neben anderen), sondern eben auch für (und insbesondere) Deutschland. Das bedeutet, sie klauen, was nicht Niet- und nagelfest ist und sie helfen der lokalen Jakobinerlinken beim Klauen, wie man aus den Gazprom-Verbindungen deutscher Politiker sehr gut erkennt.

Ein genaues Studium der Etablierung der sozialistischen Diktatur in Venezuela wäre ohnehin dem deutschen Michel zu empfehlen, denn er würde Parallelen entdecken, die ihm den puren Angstschweiß auf die Stirn treiben.



Der Kreml und das venezolanische Öl


Das führt notgedrungen zur Frage des Niederganges der venezolanischen Ölförderung. Wenn eine Ökonomie einseitig auf die Erdölindustrie angewiesen ist, scheint es schon von ausgesprochen überproportionaler Blödheit zu zeugen, wenn diese Ökonomie sich seiner wichtigsten Absatzmärkte (USA und EU) verschließt, ich meine, selbst von der sonstigen notorischen Blödheit sozialistischer Voodoo-Ökonomen einmal ganz abgesehen. Hier wird natürlich besonders interessant, dass Hugo Chavez via, dem regionalen Kettenhund Moskaus, Kuba, durch Kreml-Seilschaften an die Macht gelangte. Das gilt nicht nur für Chavez Marsch durch die Institutionen, sondern auch für die zwei vorhergehenden und gescheiterten Putschversuche. (Der Erste sollte Chavez an die Macht bringen, der Zweite ihn aus dem Gefängnis befreien.) Überall bei den Aktionen von Chavez lässt sich ein penetranter russischer Mief ausmachen.

In den 1980-er Jahre war der Preis für Erdöl stark zurückgegangen, was neben Venezuela auch der Sowjetunion schadete. Ein Aufschwung des von Moskau benötigten Preisanstieges, wurde in den 1990ern umgekehrt 
(ein Effekt des 1. Golfkrieges), mit zu verantworten hatte das Venezuela, das Land mit den größten Erdölreserven der Welt. Für RuSSland, dessen Staatshaushalt damals mehr als heute von einem hohen Erdölpreis abhängig war, hatte dies katastrophale Auswirkungen. Natürlich haben die kein Interesse an der Stärkung anderer Staaten, wie Venezuela, sondern ausschließlich an der eigenen Macht.

Kaum an der Macht verfiel Hugo Chavez in sein dümmlich-bolschewistisches Gewäsch von einer Schuld aller innenpolitischer Probleme Venezuelas bei den USA und Juden und machte, wie gesagt, diesen überraschend dämlichen Schritt einer abrupten Drosselung der Ölproduktion und Sanktionen gegen USA und Europa. Die Produktion sank im Vergleich zu der Zeit vor der sogenannten bolivarischen Revolution um etwa die Hälfte. Venezolanische Ökonomen machten umgehend darauf aufmerksam, dass hinter Chavez Ölpolitik Anweisungen aus Moskau stehen, was selbstverständlich, wie gewöhnlich, als rechte Verschwörungstheorie abgetan wurde. Die Politik von Chavez, die den Niedergang Venezuelas einläutete, verursachte nicht nur einen Preisanstieg im Sinne RuSSlands, sondern darüber hinaus einen Anstieg russischer Ölexporte.

Der Plan ging allerdings nicht wie gewünscht auf. Der Einfluss auf die USA blieb für RuSSland gering, obwohl die Clinton-Regierung sehr wohl versuchte, dem Kreml die Tür zu öffnen. Anders in Europa, speziell Deutschland und seinen Regierungen von Kremltrollen. Im selben Zug, wie rot-grüne Politik die deutsche Wirtschaft gleich einer Abrissbirne im rasanten Tempo zerstört breitet sich über Deutschland (und Europa) eine russische Wirtschaftsmafia in den frei werdenden Nischen aus. Es passiert also genau dasselbe wie in Venezuela, doch mit den vielfältigen Wirtschaftszweigen in Europa fällt es weniger auf.

Als die Bush-Administration dem russischen Wirtschaftskrieg gegen setzte, insbesondere durch den 2. Golfkrieg, wo der Kreml bereits seine gierigen Griffeln in den Irak ausstreckte, zeigte sich, dass die Manipulierung des Ölpreises nicht so recht funktionieren wollte. Der Kremltroll Gerhard Schröder versuchte, diese Gegenaktionen der US-Regierung zu sabotieren, und erklärte den Deutschen Weg, der dem deutschen Michel ganz patriotisch die Politik als Emanzipierung Deutschlands als Absetzung von der früheren Besatzungsmacht verkaufte. Dieser Köder wurde auch von den Völkischen willig geschluckt. Tatsächlich läutete Schröder mit dem Deutschen Weg eine neue Etappe in der Russifizierung ein, die bereits mit der Masseneinwanderung der russischen Kontingent in den späten 1980-er Jahren und der "Friedensbewegung" der Die Grünen und Ostpolitik der Sozis (die nun an der Macht als Abrissbirne und Gazprom Wegbereiter dienen) begann.

Es zeigte sich, dass der Weltmarktpreis für Öl sich von Venezuela unbeeindruckt entwickelte. Was an den Reaktionen der US-Politik lag. Im Gegensatz zum Pathos der roten Diktatoren Chavez und Maduro war der Ölboykott gegen "das Imperium" eine gewaltige Lüge, die die roten Medien weltweit aufgegriffen, um die roten Diktatoren zu Helden zu erklären (siehe dazu insbesondere die Polemik von Jürgen Elsässer). In Wirklichkeit verkaufte die rote Diktatur weiterhin Öl an die USA, nur die Gesamtförderung der venezolanischen Erdölförderung wurde um 50 Prozent zurückgeschraubt. Doch selbst unter Maduro wurde immer noch 45% an die USA geliefert, doch damit ist seit den Sanktionen der Trump-Administration, die einen Kauf von Erdöl von der staatlichen venezolanischen Erdölfirma PDVSA verbietet, Schluss und halbiert die Staatseinnahmen um nahezu 50%.

Der RuSSenfilz


Ob das sozialistische Utopia zusammenbricht, ist längst nicht mehr die Frage, sondern nur noch wann. Die russischen Investitionen sicherte Venezuela mit einer Verpfändung ihrer Erdgas- und Erdölreserven, bzw. ihrer Tankstellenkette in den USA ab. Damit ist das ganze Land, inzwischen ärmer als Haiti, auf Gedeih und Verderben dem Kreml ausgeliefert. Die wirtschaftlichen Verbindungen von Russland und Venezuela werden zwar als normaler "Kapitalismus" dargestellt, tatsächlich ist es die Frucht des Chaos des Sozialismus und manipulativen Eingriffen der Regierungen in die freie Wirtschaft (insbesondere durch diverse marxistische Enteignungen). RuSSland ist kein echtes kapitalistisches Land.

RuSSland sponsert einfach alles, was die Ruhe des Westens stört. Die jeweils vertretene Ideologie des "Partners" ist da nebensächlich. Ohne eine Wirtschaftsmacht zu sein, kann der Kreml nicht, wie die USA, in einem Wirtschaftskrieg agieren, sondern ist auf seine 5. Kolonne und Jakobiner im Westen angewiesen, die die Rahmenbedingungen zur Übernahme schaffen, in erster Linie basiert es auf den wirtschaftlichen Niedergang des Westens. Weil Russland niemals (auch nicht unter Jelzin) seine imperialistischen Ziele der Sowjetzeit aufgab, die auf Plünderung Europas abzielen und eine Machtentfaltung, bis an die Atlantikküste.

Neben den anderen regionalen und lokalen Akteuren gibt es überall, in Regionen von geopolitischen Interesse, diesen RuSSenfilz, den wir auch im deutschen Kanzleramt und Außenministerium vorfinden. Im Wesentlichen verfolgt dieser Filz eine Absicht der Destabilisierung. Marxistische Guerillas werden überall unterstützt, zum einen soll Kolumbien und Brasilien destabilisiert werden (immer mit der helfenden Hand Kubas), zum Anderen die Aufmerksamkeit von Venezuela abgelenkt werden, wo RuSSland eine ständig aktivere Rolle der Unterdrückung von Wutbürgern übernimmt. Der Kremlfilz ist Aktiv im Drogenhandel verwickelt, sowohl in die USA, als auch nach Europa. Sie stecken hinter der illegalen Einwanderung und arbeiten mit den Islam-Terroristen zusammen.

Bei dieser imperialistischen Politik ist der Kreml auf befreundete Regime angewiesen. Diese Freunde bauen sich in Kategorien auf, so ist der zentrale Ankerpunkt für Moskaus Macht in Lateinamerika Kuba, erst danach folgen Venezuela, Bolivien, Nicaragua. Und in dritter Garde Ecuador, Honduras und Mexiko unter AMLO.

Doch in Europa kann es keinen Zweifel daran geben, dass Deutschland dieser Verbündete RuSSlands, in der 1. Kategorie darstellt. Deutschland ist das Sprungbrett des Islamterrors. Die Muselschwemme ging von Berlin aus, vorzugsweise aus Moskaufreundlichen Diktaturen im vorderen Orient und Nordafrika, die relationiert mit dem Baath-Sozialismus (oder Muslimbruderschaft) sind. Die Zerstörung der europäischen Ökonomien geht von Deutschland aus. Natürlich weist man da gern auf die "Sanktionen" hin, die aus Angela Merkel "Europas schärfste Putin-Kritikerin" machen. Doch diese Sanktionen haben keinerlei Effekt, den russischen Imperialismus einzudämmen und dienen wohl ausschließlich dazu, Angela Merkel vor dem Vorwurf der Kreml-Nähe zu schützen, wie es Gerhard Schröder zum Verhängnis wurde. Das Kanzleramt hat reichlich Einfallsreichtum bewiesen, ihre eigenen Sanktionen weitgehend zu umgehen.



Russische Freundschaft


Die konsequente Entwicklung der russischen "Freundschaft" zu offen oder verdeckten russophilen Regime und Diktaturen ist ein eindeutiges Beispiel für, dass RuSSland sich zum vollwertigen Erben des Sowjetimperialismus mauserte. Nur, dass der Drang nach der sowjetischen Weltrepublik nun als polystrukturierte Neue Weltordnung, einer Eurasischen Gemeinschaft, umgelogen wird. Kürzlich hofierte Angela Merkel eine multistrukturierte Weltordnung und niemanden ihrer Zuhörerschaft war bewusst, dass sie tatsächlich vom gleichen Teufelswerk der Kremlideologen sprach, lediglich in einer anderen Verpackung.

Diese Ostblock-Ideologen, sei es Merkel, sei es Putler oder irgendjemand anderes, bauen auf die Naivität des Westens und benutzen deren Begriffe. Dadurch täuschen sie vor, einer von ihnen zu sein und nichts mit der Sowjet-Ideologie zu tun zu haben. Tatsächlich geben sie diesen Begriffen eine völlig andere Bedeutung. Und wenn man diesem neuen Sinn einmal analysiert, versteht man sehr schnell, dass sich hinter der Dialektik einer multiplen Eurasischen Weltgemeinschaft nur das Neue Kleid des Kaisers Sowjetunion verbirgt. Was auch sonst sollen Putlers Wahlkampfversprechen, aus Moskau das finanzielle, ökonomische, politische, militärische, religiöse und kulturelle Zentrum der Welt zu machen. Was schon einmal zeigt, dass Putlers polystrukturierte Neue Weltordnung sich nicht auf verschiedene befreundete Mächte innerhalb einer Eurasischen Gemeinschaft aufbaut, sondern von einem zentralistischen Machtzentrum ausgeht.

Diese Ansicht wird auch von Putlers Reden unterstützt, in denen er einmal von der Restauration des Zarenreiches oder Wiederkehr der Sowjetunion spricht (je nachdem vor welchem Kollektiv er redet). Beide Imperien waren keine Gemeinschaft, sondern zentralistische Diktaturen, die die Souveränität anderer Nationen mit Füßen traten. RuSSland ist noch heute das letzte Kolonialreich. Und damit vollständig als imperialistisch zu betrachten. Und genau dies erinnert auch an den europäischen Superstaat.

Nach dem Untergang des Weströmischen Reiches betrachteten sich die Oströmischen Kaiser als Erben des gesamten Römischen Reiches, und als Herrscher Europas. Nach dem Fall Konstantinopels sah sich Moskau als Erbe des dortigen Patriarchats, was den russischen Imperialismus freilich beeinflusste und den Zaren zum Erben der römischen Kaiserwürde als Herren Europas verklärte, insbesondere nach dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Diese Denkweise ist bei Putler omnipräsent.



Sowjetisierung Europas


Russland hat vor allem den Weg der getarnten Sowjetisierung Europas angepeilt. Von vielen wurde dies früh erkannt und so prophezeite Boris Nemzov einer Europäischen Gemeinschaft den Kommunismus und Gulag.

Die Perestroika war ein riesiger Schwindel zur Tarnung der Eroberung Europas. Das gilt von den frühen 1990-ern, in dem man Lenins NEP neu auflebte, um sich im Westen als "kapitalistisch" zu präsentieren, genauso wie die Rückkehr der Nationalbolschewisten, die einfach nach Kreml-Vorgaben und unter williger Übernahme der "seriösen" deutschen Presse und "alternativer" Medien zu einer Neu-Rechten umgelogen werden, die seltsamerweise solche Ur-Bolschewisten wie Fidel Castro, Ché, ja sogar Stalin, Hitler und eben Hugo Chavez verehren. Haben sich diese roten Gesellen etwa irgend wann als Rechts identifiziert? Nein, selbst Hitler verstand sich als Linker! Und deshalb ist die Neue Rechte ebenso wenig Rechts, wie RuSSland mit einem 7,5%igen Anteil echter Privatwirtschaft am BIP kapitalistisch ist. Mit der Tarnung des staatlichen Einflusses auf die ohnehin, im Vergleich zu einem Land dieser Größenordnung und seines natürlichen Reichtums an Bodenschätzen, geradezu lächerlichen "Kapitaliskys" kam es letztlich zur Wiederbelebung der fundamentalen Basis seiner Sowjet-Existenz - des eigentlichen Machtvermögens, bei dem die politische Elite gleichzeitig der ultimative Manager aller Vermögenswerte ist, unabhängig davon, welche Rechtsform sie wählten.

Die primitive russische Wirtschaft kann den hoch entwickelten westlichen Ländern keinerlei Anreize bieten. Es sei denn, dass der Zustand der westlichen Wirtschaft hinter den russischen Standards zurücksinkt, genau diesen Zweck erfüllt die rot-grüne Agenda. Das Primitive am russischen Modell wird umgehend klar, wenn man einen Blick auf den deutlich höheren Lebensstandard in den kleinen baltischen Staaten wirft, die über keinerlei Bodenschätze verfügen.

Was bleibt in einer solchen Situation von der russischen Elite zu tun, die fast alles in der Hand hat und selbst beim eigenen Volk wenig attraktiv ist?



Der Effekt und pawlowsche Meute



Die Antwort liegt auf der Hand: Den Westen destabilisieren, was einen äußerst negativen Hintergrund für Vergleiche bezüglich der Agenten der 5. Kolonne bietet. Der Demonstrationseffekt ist dann eindeutig zugunsten von RuSSland, dessen diktatorischen Strukturen und allmächtige Geheimdienste schlimmstenfalls als notwendiges Übel von der pawlowschen Meute interpretiert werden, die von der Politik der Zersetzung, Destabilisierung und ökonomischen Verfall durch die 5. Kolonne (die sich als westlich und liberal tarnt) in Panik versetzt, sich Hilfe beim starken Mann im Kreml erhofft.

Der deutsche Michel verhält sich dabei wie ein Schaf, dem man versucht zu erklären, dass der böse Schäferhund, der die Herde jagt und der gute Hirte, der sie vor dem bösen Schäferhund offenbar zu beschützen scheint, in Wahrheit zusammenarbeiten. Das Schaf hat ebenso wenig genügend Intelligenz das System Schäfer und Schäferhund zu verstehen, wie der deutsche Michel das System Neu-Links und Neu-Rechts.

Eine Propaganda allein durch Fake News, unter den heutigen Bedingungen des modernen Informationsfeldes, reicht nicht mehr aus, im Gegensatz zu den 1920-80 Jahren. Der Westen muss echte Schwierigkeiten haben, die die pawlowsche Meute tatsächlich in Angst und Schrecken versetzen. Diese Probleme sind von Natur aus im Westen gegeben, wie es Mikhail Gorbatschow einmal selber feststellte, aber diese müsse man „erweitern und vertiefen“. Die Kultivierung aller Arten von anti-westlichen Regimen auf der ganzen Welt, nicht nur in Venezuela und Deutschland, ist eines der Instrumente einer solchen Politik. Man sehe sich da nur einmal Deutschland an. Statt eine Vera Lengsfeld als das zu ehren was sie ist, eine Liberale (und das erkenne ich als KlassiKon honorierend und neidlos an) und DDR-Bürgerrechtlerin, eventuell in eine leitende Funktion der FDP oder Bundeskanzleramt zu hieven, finden wir stattdessen den Krim-verschenkenden Hilfsrussen Christian Lindner, bzw. die die STASI-Schweine Merkel und Gauck, bzw. die sonstigen Gazprom-Huren Schröder und Steinmeier, in leitender Position der BRD. Deutschland ist dem Kremlgesindel ausgeliefert.

Venezuela als Blick in die Zukunft


Es gibt eine andere Interpretation Venezuelas als Spiegel der russischen/deutschen Entwicklung. Aber nur hier verwandelt sich dieser Spiegel in eine Art magische Kristallkugel, die die Zukunft zeigt. Russland nach Putin. Der russische Präsident hat eine erstaunliche Qualität: Er erlaubt den Strafverfolgungsbehörden nicht, die Geld- und Steuerpolitik so zu steuern, wie dies die venezolanischen Strafverfolgungsbehörden tun. Erinnern Sie sich an die sogenannte Sislib (Systemliberale)? Sie sind mit der Aufrechterhaltung der makroökonomischen Stabilität beauftragt. Und zumindest bewältigen sie diese Aufgabe, wenngleich schlecht. Ich sehe ein Heulen voraus: Der Rubel ist schwach, Steuern und Zölle steigen, die Rentenreform und die Realeinkommen fallen seit mehreren Jahren in Folge. Meine Antwort: Schauen Sie sich Venezuela an. Oder Simbabwe unter Mugabe (und jetzt ist es dort nicht viel besser), oder sehen Sie sich die Ankündigungen der bolschewistischen Hyäne Merkel an. Zwar gibt es in der Umsetzung dieser Politik Unterschiede, doch sind diese den regionalen Bedingungen angepasst. Ein identisches Grundmuster lässt sich dennoch überall leicht erkennen. Der Fall von Putin wird genauso wenig einen Ausweg aus dem Problem bieten, wie das Merkel muss weg. Weil viele Leute dem Trug aufsitzen, dass diese Personen tatsächlich Macht haben, sie sind lediglich die Gesichter eines Systems, dass sie an die Macht bringen und wenn diese nicht mehr haltbar sind, eine andere ihnen genehme Marionette nachschieben und die pawlowsche Masse wird wieder für eine Weile in Tiefschlaf versenkt unter dem Hinweis: Ein neues Gesicht, gibt diesem eine Chance, jetzt wird alles besser. Nichts wird besser, sobald dasselbe System die Macht hält, geht alles wie gewohnt weiter. Nach Putin werden die Systemliberalen überflüssig und die ökonomische Macht geht direkt an die Apparatschiks über, die Zentralbank und das Finanzministerium vollständig kontrollieren. RuSSland wird dann immer deutlicher die Züge der alten Sowjetunion annehmen, und mit ihm zugleich die Europäische Union.



Die Energiewaffe gegen Deutschland


Die Situation wird durch die Bedingungen im Winter verschärft, der uns ohne Energieträger schlechte Überlebenschancen bietet. Das Deutschland dies, wie nach Ansicht der rot-grünen Agenda, mit Windanlagen und utopischen Versprechungen einer futuristischen Zukunft überlebt, ist sehr unwahrscheinlich, sondern wird vollkommen der Energiewaffe des Kremls ausgeliefert sein. Wer erzeugte diesen Zustand? Ausgerechnet die Hippie-Politik von jenen, die sich als Putin-Kritiker in der Öffentlichkeit installieren. Mag es im Auftrag der 5. Kolonne geschehen, mag es aus einer unbezweifelbaren Blödheit einiger rot-grüner Triebtäter heraus geschehen, die offensichtlich irgendwo mit einem Köcher weggefangen wurden, in beiden Fällen gibt es da keinen Grund, dass diese Hirnamputierten in politischen Positionen sitzen.



Das sozialistische Utopia


Man sehe sich die Anfangszeit des Chavez-Regimes an, als man ähnlich zur Situation in Europa mit einer Völkerwanderung begann. Die marxistischen Verbrecher tingelten durch Lateinamerika und skizzierten die Zukunft eines völlig unrealistischen sozialistischen Utopias und lockten Heerscharen von Migranten an: "Kommt alle her, in Venezuela haben wir viel Platz". Logisch, dass vor allem die dümmeren Anteile der Populationen die Propaganda glaubten und ähnlich eines Goldrausches ins gelobte Land zogen, um live dabei zu sein, wenn der Messias Hugo Chavez Milch und Honig fließen lässt. Nun sitzen die da im sozialistischen Utopia und haben nichts zu essen. Warum taten das die ChavBestias? Sie brauchten ein gewaltiges Klientel an dummen Massen, die sie kontrollieren konnten und die den Aufbau der Diktatur förderten, weil sie nicht die intellektuelle Kapazität hatten das Spiel zu verstehen.

Alle sozialistischen Führer haben diesbezüglich genau dasselbe getan, ihr präferiertes Kollektiv hat sich natürlich immer den Bedürfnissen anpassen müssen. Lenin und Stalin konnten sich noch auf die Idioten im eigenen Volk stützen. Mussolini und Hitler profitierten davon, sich als Alternative zum Bolschewismus zu präsentieren, doch das versprochene Utopia erreichten sie auch nicht. Die Sowjetunion versuchte einen "Neuanfang" unter Chruschtschow. Der Start des ersten künstlichen Erdtrabanten und bemannter Flug ins Orbit, lösten eine Hochstimmung aus: Endlich sind wir wieder wer!

Die sowjetische Propaganda malte das sozialistische Utopia blumig aus, selbstständig arbeitende Roboter, Künstliche Intelligenz, Handy, GPS-Ortung und so weiter ... so stellte man sich die zukünftige Sowjetunion vor. Wer all das dann wirklich realisierte, war der Klassenfeind. Der marxistische (Ver-)Führer, löst auf diese Weise eine Aufbruchstimmung aus, die die pawlowsche Meute über Jahre darüber hinwegtäuscht, dass der rote Polemiker nicht einmal im Traum daran denkt, den ganzen Mist, den er dem nützlichen Idioten verspricht, tatsächlich umzusetzen. Nicht anders verhält es sich mit den Versprechungen von Merkel mit dem europäischen Superstaat und den futuristischen Szenarien. Obwohl diese Vision von einem Mehrbedarf an Energie lebt, wird die Energieproduktion in Deutschland komplett zerstört. Kein Wunder, das sich hier der eine oder andere denkt, bei dieser Milchmädchenrechnung geht irgendwas nicht auf. Doch wer sich den Merkelschen Spinnereien widersetzt und sich dieser Aufbruchstimmung widersetzt, wird kurzerhand zu Modernisierungsverlierern erklärt. Man arbeitet also hier mit dem üblichen Elitedenken: Hör nicht auf die Realisten, denn dafür gehörst du zu den Auserwählten des neuen Utopias! Ein Blick auf das Merkelsche Klientel dieser Modernisierer des europäischen Utopias, lässt bereits Übles ahnen, nicht nur das Blödheit und Machtbesessen eine gefährliche Kombination sind, zu allem Überdruss auch noch degeneriert, Verwachsen, sodass man sich vorkommt, es sei 1917 und man steht in Frankreich im Graben, nicht nur weil es profillose Universallappen sind, sondern eben auch ekelerregende Bazillenschleudern, die unter den ABC-Kontrollgesetzen fallen sollten.

Auch hier wird das Merkelsche Utopia den Weg aller Verführer gehen, denken Sie nur einmal dass die politischen Kräfte, die dieses Utopia vertreten alles ökonomische Tiefflieger sind, die noch nicht einmal verstehen, wo der Staat Geld herbekommt.

Die Zukunft Deutschland dürfte sich wohl lediglich nuanciert von Venezuela unterscheiden.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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