Donnerstag, 14. Februar 2019

RuSSisches Fernsehen erklärt Flüchtlingskrise in Venezuela

“Fabrizierte Krise! Venezolanische 'Flüchtlinge' in Kolumbien kommen für eintägige Einkaufstouren!"
So verhöhnt der Kremlkanal RuSSland 1 (Rossiya 1), die Opfer des karibischen Stalin Nicolás Maduro. RuSSland 1? Richtig, das ist der Kanal, der uns einen Menschen im Kostüm als den modernsten Roboter der Welt (Made in RuSSia) verkaufen wollte.


"Enteignungen = Hunger" steht auf dem Spruchband. An den westlichen Medien vorbei,
vollzogen die Roten in Venezuela eine Welle von Enteignungen nach stalinistischen Vorbild.

Zusammenfassung der jüngsten Entwicklungen


Am 7. Februar erreichten die ersten Hilfslieferungen (aus den USA), die kolumbiansch-venezulanische Grenze, am großen Grenzübergang zu Cucuta. Unabhängig davon erfolgten andere Hilfslieferungen, wie zum Beispiel eine beträchtliche Spende aus dem kleinen Puerto Rico. 

Abgesehen davon, dass Maduro wie gewöhnlich viel Müll erzählte, reagierte die sozialistische Diktatur mit einer demonstrativen Hilfsspende nach Kuba, sozusagen, dass in Venezuela niemand hungert und ließ das Militär mobilisieren und an die Grenze verlegen. Die Regierung verbreitet inzwischen das Narrativ, das die internationalen Hilfslieferungen vergiftet sind. Schon früher ließ Maduro sein Volk verhungern und sendete lieber Hilfslieferungen ins Gaza-Fakeistan.

Das was die Sozialisten als Grundnahrungsmittel verteilen, wird immer mehr mit Wasser gestreckt. So wie hier im folgenden Video die Fischkonserven.



RuSSland richtete einen geheimen Militärstützpunkt auf einer venezolanischen Insel ein. Außerdem wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen USA und Venezuela abgebrochen. Zur selben Zeit erklärte der Rotfunk selbiges Militär zum besten von Lateinamerika und Die Linke verteidigt das Terrorregime. Caracas startet gleichzeitig eine Gewaltwelle gegen die Bevölkerung zur Unterdrückung. Flüchtlinge ließen die roten schon geraume Zeit vorher töten.

Cucuta ist der hauptsächliche Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus Venezuela nach Kolumbien. Schätzungen gehen von 50 000 Neuankömmlingen aus.

Wie Bloomberg berichtete, ließen die roten Faschisten die Tienditas-Brücke am 6. Februar mit Containern sperren, die Cucuta mit Tachira, auf venezolanischer Seite verbindet, um zu verhindern, dass die internationale Hilfe nach Venezuela kommt.

Und bereits per Schiff angekommenen Nahrungsmittel vernichten.

Es ist sehr deutlich, dass die Hungersnot absichtlich von den Roten in Venezuela herbeigeführt wird. Eigentlich könnte inzwischen jeder gelernt haben, dass Sozialisten lediglich degenerierter Abschaum sind, doch leider scheinen sich die Idioten überall zu vermehren.


Maduro verweigert dem Volk jegliche Hilfe


Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich bisher geweigert, die Hilfe für das wirtschaftlich angeschlagene Land von 32 Millionen zuzulassen. Venezuela sei keine Nation von "Bettlern", während die humanitäre Hilfe einer ausländischen Intervention gleichgestellt werde, berichtete AP, die für gewöhnlich nicht so genau hinschaut, wenn es ruSSischen Interessen dienlich ist. Sogar Radio Eriwan hatte bereits von einer humanitären Krise in Venezuela gesprochen, was dem Kremlkanal bei RuSSland 1 offenbar entgangen ist. Nee, natürlich nicht! Da kam natürlich eine Komintern vom Wowa rein, dass eine humanitäre Krise in Venezuela den Interessen des Kreml widerspricht.


Interimspräsident Juan Guaidó zur Situation


Interimspräsident Juan Guaidó drängt auf Pläne, Lebensmittel und Medikamente ins Land zu bringen. Die im Ausland eingefrorenen Reichtümer, was die Sozialisten dem venezolanischen Volk klauten und mithilfe RuSSlands außer Landes schafften, wurde bereits der Verwaltung von Guaidó übergeben. 

Ausnahme sind natürlich die in Moskau versteckten Gelder und die 1,2 Milliarden Dollar in Gold, die der rote Oberpfaffe von Rom, in der Vatikanbank versteckte.

Nachdem die venezolanische Armee die humanitäre Hilfe blockiert hatte, sagte Guaidó, die Armee habe sich für eine Diktatur entschieden, die kein Fünkchen Menschlichkeit hat, oder die Verfassung schützt, berichtete France 24 unter Berufung auf eine kolumbianische Radiostation.


Darstellung von Radio Eriwan über die Vorkommnisse


RuSSland 1 sendete nun ihren Korrespondenten Stas Natanzon nach Cucuta, um der russischen Öffentlichkeit ein Bild von "was wirklich an der Grenze zwischen den beiden Republiken los ist" zu präsentieren, die durch einen vor Ort Bericht Glaubwürdigkeit gewinnen sollte. 

Dieser Korrespondent sprach von Cucuta als die Stadt, in der "angeblich Massen von Venezolanern vor Nicolás Maduros Regime fliehen sollen".

Er  Das Arschloch sagte sarkastisch, dass es einfach sei, diejenigen zu unterscheiden, die „Maduros schreckliches Regime fliehen“, da sie entspannt sind und freundliche Gespräche ohne Gepäck führen. 

Sein Bericht trägt den Namen: „Fabrizierte Krise! Venezolanische 'Flüchtlinge' in Kolumbien kommen für eintägige Einkaufstouren!"

Niemand dort ist "wirklich ein Flüchtling", sagte Natanzon; Stattdessen nehmen sie von der kolumbianischen Regierung lediglich 30 US-Dollar an humanitärer Hilfe an, um „Waren zu kaufen und zurück zu fahren“.



Er fügt hinzu, dass man erkennen kann, wer aus Kolumbien zurückkehrt, weil Karren voller Waren sind.

Natanzon befragte kurz einen Mann, der in Kolumbien Kleidung und Schuhe gekauft hatte, und fragte ihn, ob er Angst habe, nach Venezuela zurückzukehren. Der Mann antwortete: "Nein."



Andere Berichte in den Medien


Ein Bericht von REUTERS, vom 5. Februar sagte, die Grenze sei an diesem Tag ruhig gewesen, aber Polizeibeamte in Cucuta hätten von "Migranten" gehört, die fragten, wohin die Lieferungen gebracht werden würden.

Der Bericht, der sich hauptsächlich auf den festgefahrenen Konvoi konzentrierte, wies auch auf die kleine nahe gelegene Grenzstadt La Parada in Kolumbien hin, wo sich "Hunderte von Menschen, einige in Rollstühlen, in der heißen Sonne aufgereiht haben, um Medikamente zu kaufen".

Der Reuters-Bericht zitierte Maria Gomez, eine 53-jährige Schneiderin, die aus San Cristobol im Norden Venezuelas zum Kauf von Medikamenten reiste:

"Es ist billig hier, ich komme immer" , sagte sie, als ein Apotheker die Tabletten übergab. "Wir können keine Medizin in Venezuela kaufen, du stirbst, bevor du sie bekommst."





Radio Eriwan leugnet Krise in Venezuela


Natanzons Bericht wies darauf hin, dass die Venezolaner keine Krise fürchten, vor der der Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, David Beasley, sagte, diese Krise könne schnell "sich in einer für die westliche Hemisphäre beispiellosen Größenordnung in eine absolute Katastrophe verwandeln".


Die angeblichen Güter, die von den "Touristen" gemäß Radio Eriwan gekauft werden, handelt es sich um die Hilfslieferungen, die nicht über die Grenze gelassen werden und nun auf kolumbianischer Seite verteilt werden.



Selbst wenn es sich tatsächlich um Einkaufstouren handeln würde, bedenkt Radio Eriwan nicht, dass dieser Massenandrang auf kolumbianische Produkte keine positiven Rückschlüsse auf die venezolanische Ökonomie zulässt.

Laut Radio Eriwan haben die venezolanischen Flüchtlinge offenbar Geld, um nach Cucuta zum Einkaufen zu kommen. Ein Blick auf den Wechselkurs des venezolanischen Bolivar, der zusammenschrumpft, wie das russische Budget für Bildung und Gesundheit, belehrt schnell eines besseren.


Auch erklärt es nicht, dass selbst gebrechliche Personen zu Fuß zur Grenze kommen, weil das Benzin knapp ist. Außerdem, gäbe es Produkte in den venezolanischen Geschäften, dann bedeutet es, dass kolumbianische Produkte selbst bei Grundnahrungsmittel attraktiver wären, als die der venezolanischen Wirtschaft.


Flüchtlingsmisere


Abgesehen von anderen Aufnahmestaaten, leben ca. eine Million Flüchtlinge inzwischen in Kolumbien. 87% der Bevölkerung in Venezuela sind von Armut betroffen. In extremer Armut 61,2%:




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen