Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 4. Februar 2019

EU unterläuft US-Sanktionen mit neuem Interbanksystem

Vor kurzem erst hatte es Heiko Maas angekündigt, als die US-Regierung die neuen Sanktionen gegen den Iran verhängte, Europa braucht sein eigenes Geldtransfersystem. Natürlich um von den USA unabhängig zu sein und ausdrücklich mit dem erklärten Ziel, die US-Sanktionen zu umgehen. Das bezieht sich keineswegs nur auf den skandalösen Fall Iran, sondern eben auch auf RuSSland. Ohnehin dürfen wir davon ausgehen, dass diese Sozi-Schweine in Europa ohnehin nur Sanktionen gegen RuSSland als Kostüm verhängten, um nicht als 5. Kolonne enttarnt zu werden.

INSTEX soll das europäische System heißen und alternativ zum SWIFT verwendet werden können, mit dem erklärten Ziel die US-Sanktionen für Schurkenstaaten zu umgehen. So etwas sieht den Roten wieder mal ähnlich. Unklar ist noch, ob das neue System vom "besten Deutschland aller Zeiten" dirigiert wird, oder von Merkels Paradetunte im Élysée-Palast.

Der neue Interbank-Mechanismus wird es den EU-Unternehmen ermöglichen, amerikanische Sanktionen zu umgehen, wenn sie ihre Arbeit im Iran und Russland fortsetzen, bzw. wieder aufnehmen wollen. Darüber hinaus wird es in der Lage sein, Finanztransfers aus dem Hoheitsgebiet europäischer Länder auf die Konten der iranischen Zentralbank freizugeben, die übrigens Beschränkungen des US-Finanzministeriums unterliegen.

All dies identifiziert drei äußerst wichtige Umstände. Erstens weigert sich Brüssel, seine Politik gegenüber dem Iran mit den Washingtoner Behörden anzupassen. Zweitens wird die EU die zuvor besetzten Positionen auf dem persischen Markt nicht an Russland und China verlieren. Und drittens, das ist für die Ukraine wahrscheinlich das Wichtigste in dieser ganzen Geschichte, haben die Europäer eindeutig gezeigt: Sie sind bereit, jegliche Einschränkungen der Vereinigten Staaten zu umgehen - selbst ein solches SWIFT-System, das von ukrainischen Politikwissenschaftlern gelobt wird, um Rowdy-Staaten wie RuSSland und Iran zu zügeln.

Dabei spielt es keine Rolle, was gemeint ist: iranische Verträge, eine Gaspipeline namens Nord Stream-2 oder der Verkauf europäischer Waffen in das russische Territorium...

Und Sie denken: Wie konnte die Achse Paris und Berlin (als treibende Kraft dahinter) so schnell ein solches System aus den Bodenstampfen? Weil die Halunken schon lange vorher mit der Planung begannen und die Öffentlichkeit lediglich vor vollendete Tatsachen stellen.

Gleichzeitig ist es den europäischen Unternehmen absolut egal, wie grausam Iran und RuSSland irgendwelche Parteien unterdrückt und Aggression gegen ihre Nachbarn entfesseln. Die Hauptsache - die Transaktion zu retten und den Gewinn zu steigern.

Nach der Einführung des zweiten Sanktionspakets durch das US-Finanzministerium gegen den Iran, das Strafen für die Bereiche Energie, Bankwesen, Schifffahrt und Schiffbau vorsah, verließen viele europäische Unternehmen den Iran. Dazu gehören der europäische Riese Airbus, der französische Ölkonzern Total, die Ölfabrik Saras, die Oberbank von Österreich, der Peugeot Citroën Automobilkonzern, der Maersk-Schiffsriese und eine Reihe anderer großer Konzerne. Etwas über fünfzig. Und der Prozess der Freilassung der großen europäischen Akteure vom iranischen Markt hat sich bis heute fortgesetzt.

Die europäischen Bürokraten haben sofort, seit die USA den Ton gegen den Islamischen Staat im Iran verschärften, angefangen, sich gegen die restriktiven Maßnahmen der USA zu stellen. Einer der ersten Schritte, die im Mai letzten Jahres unternommen wurden, war ein Beschluss der Europäischen Kommission, der europäischen Unternehmen verbot, die Sanktionen der Vereinigten Staaten anzuwenden, und alle gerichtlichen Entscheidungen über die Einführung von US-Strafmaßnahmen auf dem Territorium der Europäischen Union aufhoben.

Die europäischen Unternehmen haben den iranischen Markt jedoch immer wieder verlassen: Weil es für sie wesentlich profitabler ist, mit amerikanischen Strukturen oder mit ihren ausländischen Partnern zu handeln, als mit dem Iran. Die Perser blieben ohne neue Technologien, mit veralteter Infrastruktur, sozialer Unzufriedenheit und Einschränkungen der Ölversorgung. Alles ging darauf hinaus, dass Teheran auf einmal aber die Bedingungen von Washington wieder akzeptieren würde - diesmal strenger.

Die EU hat beschlossen, sich von Washington zu distanzieren und sich Islamfaschisten und sonstigen Diktaturen anzunähern. Und warum? Weil es Schweine sind.

Das chinesische Unternehmen CNPC wird groß im Iran investieren, genauso wie der Ölgigant SINOPEC, die russische Zarubezhneft hat ihre Arbeit dort bereits aufgenommen und ersetzt die deutschen Wintershall AG im Iran. Denken sie daran, wie alle diese Bereiche von RuSSland und China übernommen werden, denn Brüssel wird ihnen sagen, dass neue Interbanksystem soll die Positionen europäischer Firmen schützen.

RuSSland hat auch die Raffinierien der früheren italienischen Besitzer ENI und SARAS übernommenTürken, Südkoreaner und Chinesen bewegen sich allmählich von iranischen zu russischen Energieressourcen. Und die Firma Rosneft verdreifachte ihren Umsatz im Iran. 

Die Übernahme der Europäer durch Chinesen und Russen liegt jedoch nicht an den US-Sanktionen, sondern daran, dass die roten Regierungen in Europa keine scharfe Grenze gegen Schurkenstaaten ziehen.

Warum profitiert Russland nach fünf Jahren Hybridkrieg, dem Krieg, der das Gebiet von den USA bis nach Japan abdeckt, von den Sanktionen des Iran? Weil die europäischen Regierungen es ermöglichen. Mein Gott, was habe ich die ganze Kreml-Scheiße und ihre Hilfsrussen-Wichser doch satt!

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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