Montag, 18. Februar 2019

Der pseudoethische Trojaner des Sozialismus und die marxistische Ethik der Schwachsinnigen


Es sollte bedenklich sein, dass alle Versuche, die rote "Ethik" des Altruismus in der Gesellschaftsordnung durchzusetzen, zu kriminellen und infernalischen Totalitarismen geführt haben.

Der Trojaner 


Das trojanische Pferd, auf das der Sozialismus nach seinem gewaltigen und kriminellen Versagen zurückkehren muss, ist die Aneignung der Ethik durch die linken "Intellektuellen", die Armando Rivas in seinem Buch "Zwischen Freiheit und Knechtschaft" beschreibt. Die Wirkung hängt davon ab, inwieweit Liberale und Konservative, die den Sozialismus unbewusst ablehnen, diese unmoralische Pseudoethik durchschauen.


Marxistische Pseudoethik


Dass es eine Unterstützung des Sozialismus ist, - ein kriminelles und undurchführbares rotes System zu tolerieren und Kompromisse einzugehen (meist unter dem Verweis auf den inneren Frieden, was niemanden im Gulag später helfen wird) ist mehr als ausreichend, um diese Akzeptanz von "nur ein bisschen Marxismus ist doch nicht schlecht" ablehnen zu müssen. Tatsächlich geht diese rote Pseudoethik, wie der Sozialismus selbst, von einem Tatsachenfehler aus und ist daher einfach nicht praktikabel. Heute lehren die linken Intellektuellen, Persönlichkeit und Individuum aufzugeben, als Selbstaufopferung zugunsten eines Kollektives. Das ist der Grundgedanke der roten Pseudo-Ethik im weitesten Sinne. Eine solche Ethik sollte abgelehnt werden, und der Sozialismus der institutionalisierten Linken wird keine anderen Gründe haben, um die Verbrechen zu rechtfertigen von seiner endlosen Reihe gescheiterter verbrecherischer Experimente, die den rohen und uralten Neid seiner atavistischen Motivation erahnen lassen.

Marxistischer Kollektivismus führt zu Totalitarismus


Ich bestehe oft darauf, dass für diejenigen, die glauben, dass die Geschichte uns empirische Beweise gegeben hat, es veranschaulichend sein sollte, dass alle Versuche, die Ethik des Altruismus kohärent in der Gesellschaftsordnung durchzusetzen, zu kriminellen und infernalischen Totalitarismen geführt haben. Dies wird jedoch nicht so sein, dass es der permanenten Verpflichtung zur individuellen Aufopferung des Kollektivs aktiv oder stillschweigend universelle Gültigkeit gewährt.

Ahnen-Egalitarismus


Offensichtlich gehen sie von sehr primitiven primären moralischen Intuitionen aus. Wie können wir, wenn nicht, den selbst zugefügten Schaden für ein unvermeidlich fehlgeschlagenes überirdisches Gut akzeptieren, das ein Richtlinie an Güte oder Gerechtigkeit ist? Schlimmer noch, dass Selbsterhaltung, Selbstliebe und das Streben nach Glück, beim subjektiven Ausdruck und der Entwicklung persönlicher Vorlieben und Talente, als Maß für Malignität und Verdorbenheit gelten? Weil die linken Intellektuellen offenbar Ahnen-Egalitarismus voraussetzen, den (gemäß dieser Theorie zumindest) der Mensch mit den Primaten teilt und der neidische Ressentiments erzeugt.

Zivilisation ein moralisches Paradoxon


Wenn eine solche "Ethik" zugestanden wird, wäre die Zivilisation ein moralisches Paradoxon. Die Entwicklung wäre genetisch vergeben und die Evolution ausgeschaltet. Dies ist, was der Idee der privaten Laster als öffentlichen Tugenden von Mandeville oder Tocquevilles aufgeklärter Selbstsucht zugrunde liegt - wer hatte die Einsicht, zu fordern, dass das Ideal der Gleichheit das Potenzial hatte, Demokratie in Tyrannei zu verwandeln (wie es das Grundprinzip des Faschismus tatsächlich ist) - und Selbstsucht zur Tugend wird, als rationale Grundlage des ethischen objektivistischen Gebäudes von Ayn Rand.

Gesunder Egoismus


Der ganzen marxistischen Ethik liegt ein Denkfehler bezüglich der menschlichen Natur zugrunde. Nämlich der, dass sie nie einen gesunden Egoismus verstanden haben. Dieser führt natürlich dazu, dass es im eigenen Interesse ist, dass es einem selbst gut geht und somit der geheuchelten Hingabe an das Kollektiv, bis zur Selbstaufgabe, führt. Der gesunde Egoist hört damit aber nicht auf, denn er möchte in einem ansprechenden Umfeld leben, er achtet auf das Wohlergehen seiner Familie, weil dies das persönliche Wohlergehen steigert, dann dass er in einer akzeptablen Nachbarschaft lebt, Stadt, Region ... Kurz um, er wird sich darauf einlassen, sich für eine positive Entwicklung seines Umfeldes zu interessieren und im Rahmen seiner Möglichkeiten einsetzen. Diese Entwicklung verläuft von unten nach oben. 

Der Kollektivismus hingegen, wird dazu führen, dass sich die Unwilligen immer stärker der Kollektivierung widersetzen. Dem Marxisten erscheint dies völlig unverständlich, er will die Weltherrschaft, um die Möglichkeit zu haben eine besseres Welt zu schaffen. Das "edle Ziel" und der "Kampf für die Sache" ist dabei die Legitimierung jeder Schandtat, die er auf dem Weg dorthin plant. Das ist krankhaft und soziopathisch, denn er wird nur alles ins Unheil reißen, er kann nicht die Welt retten, wenn er nicht in der Lage ist sein eigenes zu Hause sauber zu halten. Und das ist für einen Marxisten vollkommen unmöglich. 

Der marxistische Psycho


Weil er sehr schnell merkt, dass seine Weltrettungspläne an ihre Grenzen stoßen, wenn er sie nämlich selbst realisieren soll, wird er immer versuchen andere dazu zu bringen, ihm als Kollektiv dabei zu helfen. Für gewöhnlich versammelt er deshalb ein Kollektiv von Loosern und Schwachköpfen um sich, das andere unter wachsender Oppression dazu zwingen soll, seine Selbstverwirklichung auf Kosten der Mehrheit umzusetzen. Weil er selber in dieser Hinsicht ein Looser ist, wird nichts realisiert werden, weil er gar nicht den Grips hat, um es eine Strategie zur Verwirklichung umzusetzen. Aufgrund seines permanenten Versagens, und Frustration, wird seine Unzufriedenheit immer mehr sein psychopathisches Wesen hervorheben und zu einer ständigen Steigerung der Unterdrückung und Ausbeutung führen. Psychopathen haben nämlich keine emotionelle Intelligenz, wie es der gesunde Egoist hat. 

Frühzeitig erkannt kann man diese Verbrechermenschen unschädlich machen, doch einmal an der Macht, wird er sehr schnell durch ein Subsidiensystem ein Kollektiv und Tötungspersonal aufbauen, das ihn schützt. Der Wahn des Geisteskranken wird nun ständig mehr und ist rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich.

Unpraktische Moral


Ayn Rand war diejenige, die darauf bestanden hat, dass der Anspruch einer unpraktischen Moral in der Rechtfertigung einer unmoralischen Praxis enden wird: Wenn man zunächst das Gemeinwohl als Axiom akzeptiert und das individuelle Gut als mögliche Konsequenz betrachtet, ist dies vollkommen falsch angefangen und endet immer in einer Absurdität, die ebenso abscheulich ist wie die der Sowjetunion, einem Land, das sich in jedem Pharisäertum dazu verpflichtet, sich dem "Gemeinwohl" zu widmen, während die gesamte Bevölkerung, mit Ausnahme der Elite, sich dafür einsetzt, der herrschende Gruppe ein immer höheres Lebensniveau zu ermöglichen. Das ist nämlich die klassische Regel zur Ausbeutung. Was veranlasst die Opfer und, was noch schlimmer ist, die Beobachter und schweigende Mehrheit, diese und andere ähnliche historische Gräueltaten zu akzeptieren, die nach all dem Bösen an dem Mythos der ultimativen Güte festhalten? Die Antwort liegt in einem sehr ernst zunehmenden beklagenswerten (verkümmerten) geistigen Zustand.

Die zwei Typen von Marxisten


Wer kann es verleugnen, wenn eine Alexandria Ocasio-Cortez sich darüber beklagt, dass ihr die Leute mit richtigen Fakten widersprechen, obwohl die Leute doch moralisch richtig sein sollten? Hallo?! Es ist unmöglich, eine moralisch richtige Position zu beziehen, wenn deine Fakten, die dich dazu führten, falsch sind. Entweder versteht man das, oder man ist eben eine dumme marxistische Sau. 


Das Prinzip ist in dieser Weise auch sehr einfach verständlich. Es gibt genau zwei Typen von Marxisten, der Erste, der früh am Morgen aufwacht, sich noch mal im Bett umdreht und über die Frage sinniert: "Wessen Leben könnte ich heute zerstören?" Oder, der Typ Sahra Wagenknecht, bei der der erste Gedanken am Tagesbeginn lautet: "Auch heute ist wieder wunderschöner Tag, um Einhörner zu fangen." Keiner dieser beiden Typen sollte jemals an die Macht kommen.


Beide Typen des marxistischen Spinners sind auf ihre Weise gefährlich, wenn gleich ihre Motivation eine andere ist, wird das nichts daran ändern, das sie versagen werden und alles um sich herum in den Untergang reißen.

Jesus Christus war kein Marxist 


Für jeden Roten der Einhornfraktion, der zu der Überzeugung gelangt ist, dass durch ein offenbar mythisches, letztes und transzendentes, für immer unzugänglicher, göttlicher Leib die kollektivistische Ethik der permanenten individuellen Selbstaufopferung für das Kollektiv aufrechterhalten werden muss, gilt schließlich die heuchlerische "moralische" Botschaft, die sie zusammenfassen, wenn sie die überwältigende Mehrheit des "Aufstandes der Anständigen" einer grotesken und abartigen Gülle von steuersaugenden Künstler, Intellektuellen, Politiker und Kirchenleute unserer Zeit von anderen fordern - die dieses Geld erst einmal erarbeiten müssen, das sie bereits ausgegeben haben in ihren Weltrettungsplänen. Gibt es irgend wo in den Evangelien etwa eine Stelle, wo Jesus zu seinen Leuten sagte: Ich werde die Welt retten, zückt schon mal euer Portemonnaie? Nein, das waren die Sadduzäer, die das machten, und Jesus nahm eine Peitsche und schlug sie denen in die Fresse!

Totalitarismus


Unnützes Opfer, Leid, sinnlose Schuld und moralische Heuchelei sind das Ergebnis einer undurchführbaren Ethik. Logischerweise driftet dies in den Totalitarismus, Völkermord und unermessliche materielle und moralische Zerstörung ab, weil die Geisteskranken, für rationale Argumente nicht mehr zugänglich, nicht ihre Irrung eingestehen. Weil der ethische Horizont in eine primitive Sehnsucht nach Luftschlössern gesetzt wurde, die in der Zivilisation keine moralische Intuition mehr ist, und sich in ein unmoralisches (irrationales) Laster verwandeln.

Der andere, der erste Typ des Marxisten, ist freilich Bodenständiger, für ihn ist die Blödheit der anderen (die sich dem Kollektiv unterwerfen) schlicht und ergreifend eine Möglichkeit der persönlichen Bereicherung, der sich über die Dummheit der Luftschlossbauer ins Fäustchen lacht. Für gewöhnlich werden die nützlichen Idioten daher von ihm irgendwann eliminiert, wenn er sie nicht mehr braucht.

Moralische Intuitionen


Hayek erklärte, dass die moralischen Intuitionen, auf denen die primitive Ordnung von kleinen Gruppen basiert, mit der moralischen Entwicklung kollidieren, aus der die Zivilisation hervorgeht. Daraus kann man Schlussfolgern, dass die Moral, Ethik einer Elite, nennen wir unser momentanes Problem ruhig Marxisten, grundsätzlich gegen die Moral der natürlich gewachsenen Zivilisation, Nation, Kultur... widerspricht. Und da haben wir auch den Archetypus des marxistischen Krieges gegen alle zivilisatorische Errungenschaften und das begehren das Alte (Weltordnung) durch das Neue (Weltordnung) zu ersetzen, was jedoch eben die Vorstellung eines irrationalen Geisteskranken ist und daher abnormal und widernatürlich. Ganz zu schweigen das es gegen die Evolution spricht.

Jeder Versuch, die große Gesellschaft als Image und Abbild der kleinen Familiengruppe zu modellieren, oder daraus eine Gemeinschaft zu machen, in der Einzelne gezwungen sind, identische, klar erkennbare Ziele zu verfolgen, führt unwiderruflich zu einer totalitären Gesellschaft.

Das ethische Objekt


Das ethische Objekt des Menschen ist das Streben nach seinem eigenen Glück, nicht als Produkt eines einfachen Genusses der Sinne, sondern der Entwicklung seines intellektuellen, materiellen und moralischen Potenzials. Und um seine eigenen Ziele zu erreichen - in Frieden mit anderen und ihrem eigenen Gewissen -, muss der Einzelne die sich entwickelnde zivilisierte moralische Tradition respektieren, die es ihm ermöglicht, mit Fremden zusammenzuarbeiten, die er nicht kennt, und die moralischen Intuitionen der Vorfahren auf kleine und zusammenhängende Gruppen beschränkt, wie die Familie selbst, gedeiht in der Zivilisation der Menschheit mehr und besser als in der primitiven Welt des Marxismus.

Die moralische Tradition des Individualismus, der Toleranz und des Friedens, in der eine kohärente und vollkommen praktikable Ethik zum Ausdruck gebracht wird, ist nicht ohne kraftvolle, universelle moralische Intuitionen denkbar. Genau das hat der Marxist erkannt und als den Hauptangriff auf moralische Werte gestartet. Was auch immer wir in den einflussreichsten Kulturen annehmen, anstatt von der Pseudoethik des Kollektivismus im Marxismus, des Totalitarismus und der Gewalt, die auch die meisten freien Gesellschaften beeinflussen, hängt von der Zukunft der Menschheit ab.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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