Donnerstag, 14. Februar 2019

Der Kreml bezeichnete die neuen Sanktionen als kriminell und forderte, nicht auf Verbesserungen zu warten

Der russische Regierungssprecher Dimitri Peskow.


Der Pressesprecher von Moskalzar Wowa I., Dimitri Peskow, der seit kurzem Bürger von Frankreich ist, erklärte heute, 14. Februar 2019, die neuen US-Sanktionen gegen RuSSland als von Russophobie provoziert. Interessant! Fällt Ihnen auch immer deutlicher auf, dass dieses degenerierte rot-grüne Gesindel dieselbe Dialektik hat wie die Hilfsrussen in Deutschland? Erstere verteidigen Mantelkopf Terroristen mit der Islamophobie der Islamkritiker, die Hilfsrussen alles was RuSSland schadet mit Russophobie. Das zeigt die Bedeutung der Kampfbegriffe, um sich gegen unnegierbare Fakten zu wehren. Mir wird auch immer Russophobie vorgeworfen, dabei verstehe ich echt nicht, wie man die Zustände von Phobie = Angst mit angewidert sein verwechseln kann. 

Peskow, der ohnehin eine merkwürdige Vorstellung vom Rechtsstaat hat, sagte: 


"Wir sehen Manifestationen der Krankheit der Russophobie, dies ist eine tollwütige, absolut emotionale Russophobie, die nicht auf Expertendaten basiert."

Seiner Ansicht nach sollte der Entwurf eines Sanktionsgesetzes nicht über die destabilisierende Rolle Russlands in Syrien sprechen, sondern über die Schlüsselrolle Moskaus bei der Rettung der Region vor dem Terrorismus. Allerdings auch beim Thema Terrorismus herrscht eine merkwürdige Ansicht bei der russischen Regierung vor.

"Dies ist nichts anderes als ein Versuch eines unfairen Wettbewerbs", klagte Peskow. Wobei man sich ernsthaft nun die Frage stellt, ob das Knechten anderer Staaten, durch die russische Energiewaffe, den Vorstellungen eines fairen Wettbewerbes entspricht. 

Und wie befürchtet, war genau dies ein zentrales Anliegen der russischen Regierung: Die US-Maßnahmen zielen darauf ab, verschiedene russische Energieprojekte zu stören, die Aktivitäten russischer Banken mit staatlicher Beteiligung zu untergraben, "um wettbewerbsfähige russische Unternehmen vom Markt zu drängen und Platz für amerikanische Unternehmen zu schaffen." und amerikanische Produkte zu bevorzugen, so Peskow. Also wirklich, wenn ich zwischen russischen und US-Produkten mich zu entscheiden habe, dann überlege ich wirklich nicht lange.

Peskow weiter:

"Wir sind damit nicht einverstanden, wir halten es für inakzeptabel, wir glauben, dass solche Handlungen möglicherweise sehr nachteilige Folgen haben können", warnte er und fügte hinzu: "theoretisch sollte man immer auf das Beste hoffen, aber sich auf das Schlimmste vorbereiten". Und genau dort stellte er klar: "Es gibt keinen Grund, auf die Verbesserung der bilateralen Beziehungen" zu hoffen. Außer die Gazprom-Huren der deutschen Politik glaubt das eh niemand!

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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