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Donnerstag, 14. Februar 2019

Britisches Kriegsschiff nähert sich der venezolanischen Küste

"Britische Militärpräsenz in der Nähe von Venezuela ist äußerst beunruhigend."

So schreibt die britische Zeitung Morning Star Anfang Februar. 

Bei dem Schiff handelt es sich, um die Mounts Bay ein kombiniertes Kriegs- und Landungsschiff, zu dessen Kommando auch eine Einheit von britischer Marine-Infanterie gehört, die in Belize den Dschungelkrieg trainierten, seit London Mitte Januar begann im Bereich Diplomatie und Ökonomie (die Konten bei der Bank von England wurden an den Interimspräsident Juan Guaidó übertragen) eine härtere Gangart gegen den marxistischen Diktator Nicolás Maduro anschlägt.

In Miami übernahm das Schiff einen Hubschrauber der US-Küstenwache, was es zuvor noch nie gegeben hat. Von dort aus bewegte man sich nach Süden, bis ca. 50 Meilen vor die venezolanische Küste. Am 21. Januar traf das Schiff in Curacao ein. 

Die Royal Navy bestättigte, dass man mit den US-Südkommando im Rahmen von Operationen gegen Drogenschmuggel (Venezuela und Kuba sind die Hauptzentren für den Seetransport) zusammenarbeitet. 

Allerdings ist das US-Südkommando auch mit der Planung eines möglichen Militärschlages gegen Venezuela befasst. 
Doch das britische Verteidigungsministerium spricht von Routine. 

Desweiteren wurden die Aktivitäten der Royal Airforce in derselben Region intensiviert. 

Francisco Dominguez, der den klassisch Bolschewist anmutenden Titel: Minister der venezolanischen Solidaritätskampagne trägt, sagt der Morning Star:
"Wir sind extrem sicher, dass Britannien vielleicht einem militärischen Angriff beitreten könnte, den die USA gegen Venezuela führt."
Extrem Sicher aber vielleicht ... könnte, lustig! Naja sind eben Rote!

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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