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Sonntag, 20. Januar 2019

Unklarheit über Zwischenfall in der Tartarenstraße

Am 18. Januar kollidierten zwei russische Kampfflugzeuge, über den Gewässern der Tartarenstraße. Die Tartaren-Straße ist eine Meerenge zwischen der nördlichen Teil der Insel Sachalin und dem asiatischen Festland. Sie verbindet das Japanische Meer mit dem Ochotskischen Meer. Inzwischen wird der Vorfall zum Rätsel. 

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte offizielle nur den Verlust einer SU 34 (zwei Mann Besatzung). Doch logischerweise müssen bei einer Luftkollision mindestens zwei Flugzeuge beteiligt sein. 

Zwei Piloten wollen die Rettungsmannschaften lebend aus dem Meer geborgen haben, sie sind im Krankenhaus. Im russischen Verteidigungsministerium wurde darauf hingewiesen, dass die Leichen von zwei Piloten erfrohren aus dem Meer gefischt wurden.

Es wurde allerdings auch berichtet, dass die Such- und Rettungsaktion, an der Flugzeuge vom Typ Tu-142, An-12, An-30, Mi-8-Hubschrauber sowie Schiffe, einschließlich der Pazifikflotte, beteiligt sind, fortgesetzt wird. 

Die große Frage ist nun, wenn zwei Piloten angeblich gerettet wurden und zwei Piloten tot aus dem Wasser gefischt wurden, warum wird die Rettungsaktion fortgesetzt?

Entweder waren mehr als zwei Flugzeuge an der Kollision beteiligt oder es wurden nie zwei Piloten lebend gerettet, denn wenn die jetzigen gefundenen Piloten tot sind, ist es, aufgrund der Wassertemperaturen, unwahrscheinlich, dass andere im Meer treibende Piloten noch leben.

Wenn wir die Informationen des russischen Militärs gründlich analysieren, bleibt die Anzahl der verlorenen Piloten und die Anzahl der kollidierten Flugzeuge, die an dem Vorfall am 18. Januar dieses Jahres in Sibirien teilgenommen haben, wirklich unklar und suspekt.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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