Donnerstag, 24. Januar 2019

Spanische Sozi über "unwertes Leben"



"Kinder mit Behinderungen sollten nicht geboren werden, sie sind nur ein Hindernis", sagte eine Vertreterin der SEP. Dies wird während eines Arbeitstreffens mit Schülern gesagt, die selbst verschiedene Behinderungen haben.

Schulen müssen frei von Kindern mit Behinderungsproblemen sein, kommentierte die SEP-Chefin, Marisol Alamilla Betancourt, die derzeit das Resort für Bildung und Kultur in Quinta Roo leitet:

"Wir sollten diese Art von Kindern mit Behinderungen nicht unterstützen, da dies mehr als nur eine Unterstützung ist, die wir gesunden Kindern wegnehmen. Kinder mit schlechtem Training oder Behinderung sollten nicht in diese Gesellschaft aufgenommen werden, da sie absolut nichts zu ihr beitragen, außer, dass sie einfach eine Belastung sind, der meiner Meinung nach keinen Nutzen hat." 

"Ich bin absolut dagegen, dass die Geburt dieser Kinder  erlaubt ist. Zuerst sollte man den Eltern nicht erlauben, Kinder mit Behinderungen zu haben, wenn sie sich die Kosten nicht leisten können, damit die Kinder ein würdiges Leben führen", fügte sie hinzu.

Durch ein Video, das auf YouTube zu sehen ist, hat der Regierungsbeamte Carlos Joaquin gesagt, dass die Anzahl der Kinder mit Behinderung reduziert werden muss. Zwar sagte er nicht wie, doch wenn man sich an das Gejubel der Internationalisten erinnert, als in Island alle mit Down Syndrom getötet hat und dies als "Heilung des Syndroms" feierten, dann ahnt man Übles. 
Joaquin:
"Das Wenigste, was wir als Staat wollen, ist, ein Kind zu haben, das einfach nichts zu unserer Wirtschaft beiträgt und im Gegenteil dazu führt, dass diese verloren geht."

Wäre doch praktisch sich auch Arbeitslose vom Hals zu schaffen, oder? Kaum jemanden ist heutzutage bewusst, dass der Erfinder des Vergasens, ein Sozi selbstverständlich, als Menschenrechtler gefeiert wird.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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