Donnerstag, 17. Januar 2019

Simbabwe Präsident besucht Wladimir Putin, um ihm sein Luxusflugzeug zu zeigen

Der simbabwische Präsident Emmerson Mnangagva flog nach Russland, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf seinen Boeing 787 Dreamliner vorzuführen. Das vor dem ökonomischen Zusammenbruch stehende afrikanische Land löhnt dafür 74 000 US-Dollar pro Stunde. So berichtete die Tageszeitung News Day am 15. Januar.



Warum unterhält RuSSland eigentlich nur gute Beziehungen zu Shithole Countries? Ganz einfach, damit die blöden Hilfsrussen in Deutschland glauben, dass in RuSSland die Wirtschaft boomt.

Da fragt man sich doch, was so in dem Kopf eines Emmerson Mnangagva vorgeht, dass der ein Luxusflugzeug mietet, um mal so nach Moskau zu fliegen und dem Putler sein neuestes Spielzeug zu präsentieren. 

Nach Russland plant der Präsident von Simbabwe, Belarus, Aserbaidschan, Kasachstan und Davos in der Schweiz zu besuchen, wo er am Weltwirtschaftsforum teilnehmen wird und um Geld für sein Shithole bitten wird.

Die Boeing 787 Dreamliner hat eine Kapazität von 40 Passagieren. Das Flugzeug hat ein Badezimmer, ein Schlafzimmer, einen Kleiderschrank, einem Esszimmer, einem Wohnzimmer und Küche. Inklusive zum Mietpreis Butlerservice, dem Standard von Sieben-Sterne-Hotels entsprechend, heißt es auf der Website des in Hongkong ansässigen Deer Jet, dem das Flugzeug gehört. Der geschätzte Wert des Boeing 787 Dreamliner liegt bei etwa 300 Millionen US-Dollar.

Seit dem 14. Januar gibt es in Simbabwe Unruhen, die, ähnlich in Frankreich, wegen der Erhöhung der Kraftstoffpreise ausbrachen. Mnangagva ließ das Internet in der Hauptstadt deaktivieren, damit sich die Aufständischen nicht koordinieren. Wahnsinn wie die internationale Gemeinschaft der Sozis funktioniert, das haben die von Venezuela gelernt und bauen in Simbabwe umgehend auf diesen neuesten Erfahrungen auf und deaktivieren das Internet umgehend zum Beginn des Widerstandes.

Laut REUTERS ließ Mnangagva bereits am 15. Januar das Militär einsetzen um die Unruhen zu unterdrücken.

Laut RIA Novosti kam der Präsident des Shitholes nach Moskau, um nach Krediten zu fragen. Wetten das Putler dem was gibt? Wird halt das Rentenalter wieder mal raufgesetzt. Ach so ja, die ober coolen russischen Wunderwaffen will er auch haben, damit sein Militär besser seine Untertanen knechten kann.

Der will Kredite vom Kreml, um dann vom Kreml mit dem Geld Waffen zu kaufen. In der Zwischenzeit produziert jedoch die Wirtschaft seines Landes noch immer nicht mehr Einnahmen. Muss aber dennoch die Kredite an den Kreml zurückzahlen, zusätzlich der Schulden, die sie ohnehin schon haben. Das mit der Funktionsweise des Kapitalismus haben die Sozi-Voodoo-Ökonomen nämlich nicht begriffen. Das Geld ist jedenfalls definitiv weg.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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