Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Sonntag, 13. Januar 2019

RuSSland gab Venezuela 6 Milliarden Dollar, weil befürchtet wurde, dass die Vereinigten Staaten ihre Macht in der Region ausbauen.

Wie alle Kreml-Marionetten:
Nicolas Maduro hat immer voll den Durchblick.
Die Alten müssen länger arbeiten, weil man ihnen keine Rente zahlen will. Gelegenheitsarbeiter ohne festen Arbeitgeber sollen als Selbstständige gewertet werden. Der Etat für Bildung und Gesundheit schmilzt dahin, wie der Rubel-Wechselkurs. Die eigene Wirtschaft ist marode, weil Putler (Besitzer von über 30 Schlössern) kein Geld in die Erdöl- und Erdgas Pipelines investiert. Die Preise für Grundnahrungsmittel werden nun um 8 % angehoben...

Aber der Kreml nimmt dem russischen Volk 6 Milliarden Dollar weg und übergibt dies, im Rahmen der internationalen Solidarität (Globalismus), dem "karibischen Stalin", Nicolas Maduro.

Der Präsidentschaftssprecher, Dmitri Peskow, sagte, RuSSland werde mehr als fünf Milliarden Dollar in die Ölindustrie Venezuelas und mehr als eine Milliarde Dollar in deren Produktion der Rohstoffindustrie investieren. Na wenn das keine guten Nachrichten für das russische Volk sind! Außerdem wird die Russische Föderation Venezuela 600.000 Tonnen Getreide liefern. Auch Putler selbst hat in der Vergangenheit die Diktatur in Südamerika, die echte venezolanische Patrioten ermordet, immer wieder verteidigt.

Aber natürlich bekommt das Nicolas Maduro nicht gratis. Wie jetzt? Sie glauben Venezuela wird die Leistung dem russischen Volk, die es erarbeiteten, bezahlen? 😂 Womit denn? Mit dem Petro? Bananen, SchokoladeBlättern, guten Absichten ...?  Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro wird dem Kreml erlauben, sich auf seinem Territorium "einzumischen". Venezuela bereitet sich übrigens schon auf Krieg vor.

Am 11. Januar gab das Außenministerium RuSSlands eine Erklärung ab, in der es heißt, dass Washington in die Souveränität der stalinistischen Diktatur in Venezuela  eingedrungen sei und versuchte, eine eigene alternative Macht in der Region zu bilden. Was im Kreml freilich etwas ganz Schreckliches ist! 

"Washingtons schamlose Linie zur verfassungswidrigen Bildung alternativer Regierungsstrukturen in Venezuela ist ein ungehemmter Eingriff in die Souveränität Venezuelas“, verteidigte RuSSland die Diktatur, in der auf hungernde Menschen als Faschisten geschossen wird.

Man beachte, dass US-Außenminister Mike Pompeo kürzlich den Vorsitzenden der oppositionellen Nationalversammlung der Republik, Juan Guaido, unterstützte, der die Regierung des Landes anführte. Interessanterweise übernahm Präsident Maduro, der kürzlich den Amtseid ablegte, sein Amt als Chef der Republik nicht im Gebäude der Nationalversammlung, die seit 2015 von seinen politischen Gegnern kontrolliert wird, sondern im Gebäude des Obersten Gerichtshofs.

In diesem Zusammenhang erklärte das Außenministerium der Russischen Föderation, dass "Unterstützung erforderlich ist, um nach innerer Harmonie zu suchen, um die Bemühungen der Regierung und der Opposition zu vereinen, um Spannungen abzubauen, die Situation im Land zu verbessern und den Staat nach vereinheitlichenden Prinzipien zu steuern". Hinter dem wie üblich irreführenden Gewäsch aus dem Kreml verbirgt sich allerdings ein ganz simpler Umstand: RuSSland will Nicolas Maduro mit jedem Mittel an der Macht halten, auch gegen den Willen der Mehrheit des eigentlichen Souveräns: dem venezolanischen Volk. Und dies ist nicht nur eine klassische Definition der Diktatur, sondern der Kreml zwingt einem Volk, für das er gar nicht zuständig ist, seine Wünsche auf, also Fremdbestimmung, Besatzungsrecht, Einmischung in die inneren Angelegenheiten.

Es gäbe da allerdings eine einfache Lösung für das Problem der Roten in Venezuela ....




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen