Dienstag, 1. Januar 2019

Merkels Neujahrsansprache 2019

Merkel entschuldigt sich für ihre Politik und sagt alles geht genauso weiter, bis zum bitteren Ende.

Der notorisch pseudowestliche Maulwurf des Internationalismus, Angela Merkel, erklärte in ihrer Neujahrsansprache 2019 den Nationalismus zum Feind aller Schwachsinnigen der Weltordnung. Neue muss man da wohl davor setzen, bringt das wohl die Sache auf den Punkt. Hauptfeind von "Europas schärfster Putinkritikerin" ist Donald Trump, machte die Zonenwachtel klar und stuft ein America First als gefährlicher ein, als russische Nuklearwaffen, die auf deutsche Städte zielen.

Merkel drohte weiterhin ihre Schlagkraft als Anführerin aller korrupten Kräfte gegen den Nationalstaat einzusetzen, dem sie alle erdenklichen Kriegsschrecken andichtete und alleinige Schuld zuwies. Ohne Nationalstaaten gibt es nur noch Imperialismus oder Anarchismus. Da Merkel mit Sicherheit keinen Anarchismus anstrebt, wird ihre politische Zielstellung indirekt ziemlich deutlich. In der Welt dieser Geisteskranken gibt es ohne Nationalismus offenbar keine Kriege mehr, eine Logik, die wohl jedem Hippie gefallen dürfte. Kriege entstehen aus den Interessen von Eliten heraus, war nie anders, der Nationalismus war lediglich das Mittel zum Zweck, damit man die Bevölkerung für die Ziele der Eliten einspannt. Und wie es nun einmal so ist beim Mittel zum Zweck, es ist beliebig austauschbar. So wundert es eben nicht, dass das Ziel der oft bemühten Nazis, einen europäischen Zentralstaat zu errichten, bei Merkel identisch ist, genauso wie die Eliten die sie unterstützen.

Während Europa dem BREXIT entgegensteuert, forderte sie Europa auf zusammenzustehen, Gott sei Dank stehen die Signale in Europa fundamental anders. 

Klimawandel, Migration und Terrorismus erklärte die schwachsinnige Kanzlerin zu zentralen Punkten. Lösungen für Punkt eins wurden von ihr selber sabotiert und Punkt 2 und 3 gefördert, die Sache ist so recht eindeutig, ohne Merkel hätte diese DDR-Altlast selbst nicht einmal politische Themen, über die sie sprechen könnte. 

"Das ist die Lehre aus zwei Weltkriegen des letzten Jahrhunderts", sagte sie. Und forderte den zerebralamputierten Abschaum ihrer Gefolgschaft auf sich stärker für ihre Überzeugung einzusetzen und zu kämpfen. Gut zugegeben, kann man so sehen. Vor allem wenn man sich intraarteriell Lackentferner spritzt, um seinen Hirntumor zu behandeln. Denn wenn man etwas aus zwei Weltkriegen lernen kann, dann dass die USA in beiden Fällen die Rettung vor deutschen Eliten mit Ambitionen für den europäischen Zentralstaat war. 

Merkels Äußerungen spiegeln nicht nur ihre Entschlossenheit wieder, Kaiser Nero zu toppen, indem sie (statt einer Stadt) einen ganzen Kontinent in Brand setzt, sondern dass ihr charakterloses fades Gewäsch das deutsche Volk bis zum bitteren Ende geißeln soll. Trotz der nachlassenden Unterstützung soll die rot-grüne Agenda auf Biegen und Brechen bis 2021 erzwungen werden und dann will Merkel abtreten. Was diese Person non grata der CDU angetan hat ist, kaum in Worte zu fassen und ihr aufopferungsvoll präsentiertes Angebot, die Führung IHRER Partei aufzugeben ist da als zusätzlicher Hohn zu verstehen. 

Der Kremltroll Merkel entschuldigte sich für die Auslieferung Deutschlands an Gazprom doch tatsächlich damit, von der USA bedroht zu sein. Aus demselben Grund rechtfertigte sie die atomare Aufrüstung des Islamischen Staats im Iran. Diese Kanzlerin ist hochgradig kriminell! Wenn nun eine Diktatur pädophiler Mullahs mit dem atomaren Holocaust droht, dann haben Kremltrolle wie Merkel und Steinmeier damit nichts zu tun. Natürlich nicht, schon klar!

Dennoch ist dieser Punkt der Merkel-Rede sensationell, denn alles, was von der deutschen seriösen Presse als Merkels Legat und große Erfolge angepriesen wird, dafür entschuldigte sich Merkel und schob die Schuld daran jemanden anderes zu, nach alter Ostblock Tradition: der USA. Mit Sicherheit wird der Öffentlichkeit schon bald erzählt werden, dass Merkel von der Kanzlerakte gezwungen wurde und eigentlich eine deutsche Patriotin sei, die lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort war.  

"Wir bekennen uns zu einer robusteren, entschlosseneren Europäischen Union", sagte Merkel. Mit wir meinte Merkel wohl das korrupte Gesindel, welches sie umgibt und aus einer europäischen Freiwirtschaftszone, eine durchaus lobens- und unterstützenswerte Idee, einen repressiven Zentralstaat machen wollen. 

Im Mai können die Wähler bei der Wahl des Europäischen Parlaments dazu beitragen, wie Merkel meint, dass "die Europäische Union ein Projekt des Friedens, des Wohlstands und der Sicherheit bleibt", und offenbart damit, dass sie die vergangenen Jahre ihr Amt aus einem Paralleluniversum oder Psychiatrie heraus ausübte. Zum Glück kann man sagen, dass diese Brüssel-Schweinerei auseinanderbricht.  

Eine zweijährige Amtszeit im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ab 2019 wird für Merkel eine Plattform sein, um Werte der Offenheit, Toleranz und des Respekts zu fördern. Das ist besonders schön leicht, wenn man dazu dem Michel die Steuern abpresst, um seine sozialistischen Wahnvorstellungen zu realisieren. Im Prinzip wird uns hier schon wieder das beste Deutschland aller Zeiten präsentiert, nachdem sich Merkel zuvor genau dafür entschuldigte, bei dieser Bipolarität wissen selbst ausgemachte Merkelfans bald nicht mehr, ob sie der USA danken oder hassen sollen.

"Diese Werte haben unser Land stark gemacht", so die Irre aus dem Kanzleramt. "Wir müssen gemeinsam für sie kämpfen, auch wenn es unangenehm und fordernd ist." Hätte die DDR-Bevölkerung 1989 einmal dafür gekämpft die SED-Apparatschiks an die Berliner Mauer zu stellen, viel wäre Deutschland erspart geblieben.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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