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Mittwoch, 30. Januar 2019

Argentinischer Richter nennt Jorge Mario Bergoglio einen "Hurensohn"

Der argentinische Richter, Ricardo Manuel Rojas, Autor des Buches, Resistencia No Violenta Contra Regímenes Autoritarios Con Base Democrática (Gewaltloser Widerstand gegen authoritäre Regime mit demokratischer Basis), brachte es auf dem Punkt:


"In all den Jahren, interessierte sich Papst Franziskus I. in Nichts für die Anzahl der Personen, die ermordet wurden, ohne Gericht eingesperrt, in die Misere gepresst und vertrieben aus Venzuela unter Chávez und Maduro. Aber nun, da wir am Punkt sind, dass der Diktator vertrieben wird, befürchtet er, es könnte sich Gewalt im Land generieren. Wahrhaftig ein Hurensohn!"
Bergoglio, Lieblingspapst allen rot-grünen Abschaums, war ein eifriger Unterstützer der sozialistischen Diktatur in Argentinien. Er präsentierte sich als Förderer des Widerstandes in der katholischen Kirche, gegen die Peronisten und verriet dann die Widerstandskämpfer an die Geheimpolizei.

Für Bergoglio sind Libertäre eine Bedrohung, nicht nur wegen der Werte die diese vertreten, sondern aus dem schlichten Grund, dass sie die Hippokratiker entlarven, die die nützlichen Idioten ob ihres Altruismus im Glauben lassen und sie doch "im Namen des Staates" berauben, töten und ihnen ihre Freiheit nehmen. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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