Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Wie gelang es der 18-jährigen Xenia Shoigu, ein Stück Land für 9 Millionen Dollar zu kaufen?

Xenia Shoigu (18), Tochter des russischen Verteidigungsministers.
Als russischer Beamter, wie Sergei Shoigu der Verteidigungsminister des Moskalzaren, lebt es sich offenbar nicht schlecht, denn viel gearbeitet hat Xenia Shoigu, dessen 18jährige Tochter mit Sicherheit noch nicht. Da kann ihr jüngstes Immobiliengeschäft gewiss zum Mysterium in einem Land werden, in dem die Pensionisten von Parlamentariern beschimpft werden, dass es ihnen zu geht geht und sie auf Renten verzichten sollten.

Zwei gewaltige Grundstücke, im elitären Gebiet in Barvikha, im Wert von schlappen 9 Millionen Dollar sind der Stein des Anstoßes. Man stelle sich vor der offizielle Verdienst, von Wladimir Putin, wird vom Kreml auf 140 000 Euro im Jahr beziffert. Wie da die 18jährige Tochter seines Minister zu 9 Millionen Dollar kommt ist ebenso verwunderlich, wie Putins 36 Schlösser.

Ein weiterer Kauf von Xenia Shoigun bezieht sich auf ein luxuriöses Herrenhaus im traditionellen russischen Stil, Schätzwert 18 Millionen Dollar:



Könnte es eventuell daran liegen, dass Xenia, aufgrund ihres Alters, beim Kauf eines Millionengrundstücks von Gesetzes wegen nicht verpflichtet ist, die Herkunft des Geldes zu belegen? Bisher war sie eine Studentin und hat nie gearbeitet, so ist es nahelegend die Herkunft des Geldes bei ihrem Vater zu vermuten, wobei dies freilich nicht erklärt, wie ein russischer Minister zu einem solchen Vermögen kommt. Natürlich weiß man es unter der Hand, aber offiziell ist es natürlich nicht geklärt.

Noch verwunderlicher ist, dass die Apparatschiks des Kremls keine Fragen stellen und den Umstand totschweigen. 

Es ist klar, dass aufgrund der offiziellen Bezahlung von 10 Millionen Rubel im Jahr, Sergei Shoigu unmöglich legal über ein solches Vermögen verfügen kann, wie es notwendig wäre für derartige Käufe. Noch unwahrscheinlicher für seine Tochter.

Nachdem die Nachricht Wellen schlug in der russischen Öffentlichkeit, wurde der Plan wieder umgeändert und die Registrierung der Villa auf des Ministers Schwägerin durchgeführt. Wobei man natürlich verwundert fragt, was dieser Quatsch nun an der Frage nach der Herkunft des Geldes ändert. Die Schwägerin ist die Frau des Chefs von  Achinskalyuminstroy, wo auch Sergei Shoigu selbst 1991/92 arbeitete.

Es ist klar, dass die Angelegenheit unter den Teppich gekehrt werden soll, da keinerlei staatlichen Strukturen in einer solchen Angelegenheit Gesetzesverstöße oder Widersprüche ermitteln werden. Besser noch, niemand glaubt überhaupt, dass ein Tatverdacht auf Korruption bestehen könnte.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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