Donnerstag, 27. Dezember 2018

Pfeilerfundamente der Kertch-Brücke zur Krim werden instabil

Yuri Medovar, ein leitender Forscher am Institut für Wasserprobleme der Russischen Akademie der Wissenschaften, sagte, die Fundamente der Brückenpfeiler der Kerchbrücke zur Krim werde unterspült, und die Instandhaltung der Brücke wäre noch teurer als ihre Errichtung.

Die russischen Behörden auf der Krim nahmen den Fährdienst über die Straße von Kerch wieder auf, da sie etwas über die Probleme der Krimbrücke "wissen". Diese Meinung wurde von Yuri Medovar, einem leitenden Forscher am Institut für Wasserprobleme der Russischen Akademie der Wissenschaften, am 22. Dezember im Stream auf dem YouTube-Kanal Vernikov100 zum Ausdruck gebracht.

„Es wird beobachtet, wie die Brücke absinkt. Die Brücke sollte nachgeben, dies sind zusammenhängende Böden, halbfester Ton. Ich habe aber einige interessante Informationen erhalten. Auf der einen Seite gibt es einen Abzug der Pfeiler, auf denen diese Brücke steht. Auf der anderen Seite gibt es ein 'Stolpern'. Das heißt, gemäß dem Gesetz von Archimedes steht es von der Rückseite über. Das heißt, viel Druck liegt auf der Brücke. Man erhält zwar kleine Werte, die jedoch multidirektional sind“, sagte der Wissenschaftler.

Medovar sagte, dass was passiert sei, "ein riesiger Mist, der zur Zerstörung der Fundamente der Brücke führen kann". Er fügte hinzu, dass der Querschnitt der Kerch-Straße aufgrund der häufigen Installation der Brückenträger fast halbiert wurde, was zu einer Erhöhung des Wasserdurchflusses führte.

„Sobald die Fließgeschwindigkeit zunimmt, beginnt das Auswaschen des Bodens der Pfeiler. Irgendwie habe ich vorher nicht an dieses Problem gedacht. Dies ist die Aufgabe der Hydraulik, Ozeanologen, die wissen, was die Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit bewirkt. Jetzt schauen wir von dieser Seite aus, was die Erosion der Basis angeht, denn es gibt keinen Granit, sondern halbfesten oleaginierten gesättigten Ton, der natürlich ausgelaugt wird“, betonte er.

Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass es in Russland unnötig sei, Hysterie zu erzeugen (wie es der Kreml tut), dass ukrainische Saboteure die Brücke sprengen wollen.

Nach Ansicht von Medovar dürfte der geplante Bau von Eisenbahnspuren, zusätzlich zu der Autobrücke, das Problem stark verschlimmern.
Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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