Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Kuba löst innenpolitische Krise in Brasilien aus

Bolsonaros Regierung steht vor der ersten inneren Krise, die das kommunistische Kuba ausgelöst hatte.

Brasilien ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Neulinks und Neurechts hinter den Kulissen zusammenarbeiten. Neulinks destabilisiert die Staaten und öffnet die Reihen der Spionageabwehr für die feindlichen Agenten der stalinistischen Diktaturen, heutzutage als Neurechte bezeichnet.

Die Wahl des Konservativen Bolsonario, der im Wahlkampf noch ein Attentat überstand, wurde von Moskaus Kettenhund in Lateinamerika, Kuba, als Putsch empfunden. Die kommunistische Karibikdiktatur reagierte umgehend mit harten Schlägen und mischte sich massiv in die inneren Angelegenheiten Brasiliens ein. 

Unter Lula Da Silva und Dilma Rousseff war es der kubanischen Diktatur möglich gewesen, dort dasselbe zu betreiben, was sie in Venezuela noch immer tun und gewaltige Summen in Devisen zu rauben. Die Brasilianer haben es bemerkt und handelten entsprechend mit dem Sturz der roten 5. Kolonne. Es begann dort eigentlich genauso wie in Frankreich gegenwärtig gegen Macron, mit einer Wut über steigende Steuern. Deshalb warne ich stets vor Sahra Wagenknecht, der SED-Steuersaugerin, die sich als Galionsfigur der deutschen Gelbwesten etablieren will. Wagenknecht ist nicht die Lösung des Problems, sie ist Teil des Problems.

Kuba verlor seinen brasilianischen Wirt und damit eine Raubquelle umgehend. Nach der Interimsregierung und mit Bolsonario verschärfte sich die Situation für die Kubaner nochmals, da der neue Präsident ein vehementer Anti-Kommunist ist.

Kuba, als Handlanger Moskaus, ist Exporteur und Koordinator des lateinamerikanischen Kommunismus, in Unterstützung von kommunistischen Diktaturen in Afrika. Havanna entfachte umgehend nach der Wahl eine Gewaltspirale unter Allianz von Drogenkartellen. 

Die einzige Perspektive ist die bevorstehende Moralkrise der kommunistischen Internationale Lateinamerikas, bekannt als Foro de Sao Paulo, die zum Teil mit der nach dem Zusammenbruch der UdSSR vergleichbar ist und in der sich alle marxistisch-leninistischen und grünen Parteien von Lateinamerika organisieren.

Die Aktionen Kubas die brasilianische Innenpolitik zu sabotieren und Terroranschläge als Bestrafung gegen das brasilianische Volk einzusetzen, kann aufgrund der eigenen Aggression und den scheuen Antworten der Reaktion sogar als strategischer Vorteil angesehen werden. Die Nachricht ist klar, Kuba scheint jedes Land in Lateinamerika nach belieben bestrafen zu können, wenn Havanna die getroffenen Entscheidungen nicht gefallen. Ich erinnere auch an die Machenschaften in Peru, wo die konservative Regierung nach Korruptionsvorwürfen zurücktrat. Zwar konnte von den Vorwürfen bis heute nichts bewiesen werden, doch der Fakt ist eben, das die Kämpfer gegen den Kommunismus einfach zurücktraten und das Feld dem Feind räumte. Die Vorwürfe kamen unmittelbar nach scharfen Reaktionen aus Lima, gegen die Diktatur in Venezuela. Nur werden Sie in deutschen Medien niemals von diesen Umständen hören, dort heißt es dann nach Korruptionsvorwürfen zurückgetreten, was selbstverständlich als Schuldeingeständnis gewertet wird.

Obwohl selbstverständlich die einzige Sprache, die ein Kommunist versteht, ein sicher platziertes Projektil in seinen Frontschädel ist, der Konflikt in Brasilien nicht ganz so positiv für Kuba verlaufen, wie Havanna es in den Medien präsentiert.

Wie üblich hatte Kuba seine Ärztewaffe eingesetzt und 11 420 Mediziner nach Brasilien gesendet, die meist in ruralen Gebieten im Einsatz waren. Nach dem Sieg von Bolsonaro wies Kuba seine Mediziner sofort an nach Kuba zurückzukommen. Aufgrund der merkwürdigen Verträge die die Neulinken Regierungen von Lula Da Silva und Dilma Rousseff mit dem Castro-Regime schlossen, ist Brasilien verpflichtet, dennoch die volle Bezahlung der Ärzte zu entrichten, als hätten sie die vereinbarte vertragliche Zeit vollständig absolviert. 

Nun entwickelte sich ein von Havanna völlig ignoriertes Problem, als die kubanischen Ärzte in den Streik traten und sich weigerten nach Kuba zurückzugehen, es wurde klar gesagt, das man sich nicht mehr als politische Waffe Havannas einsetzen lasse. Dabei ist zu bedenken, dass das Geld, welches Brasilien laut Vertrag an Kuba zahlen soll, als Bezahlung der Ärzte deklariert ist, diese selbst von ihrer Bezahlung nur einen Bruchteil sehen, der größte Teil fließt an den Staat. Außerdem wollten die kubanischen Kommunisten keinen Präzedenzfall schaffen, bei dem die Ärzte in einer anständigen Weise von einem fremden Land bezahlt wurden, als wären sie freie Bürger.

Davon angesehen verursachte der Abzug der kubanischen Mediziner einen Kollaps im brasilianischen Gesundheitssystems, die nicht auf einen Schlag so viele Ärzte ersetzen können.

Bolsonaro nutzte die Unzufriedenheit der kubanischen Ärzte klug aus und bot ihnen an, im Land zu bleiben und ihre Arbeit fortzusetzen, nun jedoch bezahlt nach Art jeden anderen Arztes in Brasilien. 

Vizepräsident General Hamilton Mourão, spekulierte, dass etwa die Hälfte der kubanischen Ärzte alle Papiere geregelt haben, um autark von Havanna ihre Arbeit fortzusetzen. 

Bereits 2016/17 hatten 150 kubanische Ärzte ihren Aufenthalt in Brasilien und den Sturz von Rousseff genutzt, um Klage gegen die kubanische Regierung zu erheben. Grund Sklaverei, da sie für einen Bruchteil ihres offiziellen Verdienstes arbeiten sollten, während der größte Teil von der roten Diktatur gestohlen wird. Kuba geht so üblicherweise nicht nur vor, um sich zu bereichern, sondern auch, um die Ärzte nicht zu Reichtum kommen zu lassen und dann Gefahr zu gehen, dass diese sich emanzipieren. Das hatte General a. D. Mourão zum Anlass genommen, davon auszugehen, dass die kubanischen Ärzte, die sich selbst als Sklaven bezeichneten, entsprechenden Ovationen der Regierung Brasiliens nicht abgeneigt sein werden.

Dennoch erklärten sich immer mehr Mediziner bereit, der Aufforderung Havannas zufolgen und nach Kuba zurückzukehren. Der Grund ist sehr einfach, die Kommunisten nahmen deren Verwandte als Geiseln und drohten mit drakonischen Strafmaßnahmen. 

Präsident Bolsonaro hatte versucht Havanna dazu zu bewegen, dass die Ärzte, die in Brasilien bleiben wollten, ihre Kinder aus Kuba herausholen können. Doch da appellierte er an etwas, was Kommunisten vollkommen fremd ist: Menschlichkeit. Havanna verschärfte nur noch die Restriktionen gegen ihre Geiseln, insbesondere die Kinder, weil sie genau wissen, dass man Menschen so am besten zwingen kann.

Charterflüge haben bereits begonnen, die in Brasilien arbeitenden Ärzte nach Kuba zurückzubringen. Ein Arzt erhält in Kuba zwischen 24 und 41 US-Dollar pro Monat. Tausende von Ärzten, die nach Kuba zurückgekehrt sind, können nicht in Kubas übermäßig gesättigtem medizinischen Gesundheitssystem eingestellt werden. In Brasilien dagegen hatte ein Arzt noch 1000 Dollar im Monat, selbst nachdem der kubanische Staat 75 Prozent des Gehalts stahl.

Die ersten kubanischen Ärzte, die zurückkehrten, wurden am Flughafen von Havanna von Raul Castro abgeholt, der sie während einer beschränkten Zeremonie gratulierte, weil sie ihre Pflicht gegenüber dem Land erfüllt hatten.

Gleichzeitig gab das brasilianische Gesundheitsministerium bekannt, dass es in der Lage war, Ärzte zu finden, die einen Großteil des Personalmangels abdecken, der durch den Rückzug der Kubaner durch das kommunistische Regime entstanden ist.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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