Freitag, 14. Dezember 2018

Kommunistischtischer Revisionismus: Der Kessel von Leningrad

Die Roten fälschen ununterbrochen die Geschichte, kein neues Phänomen. Doch wundert man sich darüber, dass der deutsche Michel noch immer akzeptiert, dass die marxistischen Bastarde seine Kinder indoktrinieren, statt sie aus dem Schulsystem zu entfernen.

Den Kessel von Leningrad hat es nie gegeben. Trotz der Versuche von Stalins Schergen, den Hungertod von 700 000 Zivilisten dem besiegten Deutschland in die Schuhe zu schieben, wurde diese Klage in Nürnberg fallengelassen. 

Die Führung der Roten Armee hatte immer Zugang zur Stadt und brachte neben Waffen und Munition selbst Delikatessen wie Kaviar in die Stadt. Es wurde sogar berichtet, dass die Herrn Apparatschiks Nahrungsmittel wegwarfen, weil das Verfallsdatum überschritten war, während der Öffentlichkeit erzählt wurde, dass sie Hunger leiden, weil die Deutschen die Stadt umzingelt haben. Es entwickelte sich ein perverses Schwarzmarkgeschäft, indem die Zivilisten bei den Kommissaren für Geld, Gold und sonstige Wertgegenstände Brot eintauschen konnten. 

Tatsächlich hatte die Situation in Leningrad viel gemeinsam mit dem Holodomor in der Ukraine, der ebenfalls ausgelöst wurde, weil die Bolschewisten den Zugang zu Nahrungsmittel abschnitten.

Der Sankt Petersburger Historiker Igor Bogdanow arbeitete die Hungersnot während des Zweiten Weltkrieges, in Leningrader Blockade von A bis Z auf. Er verweist darauf:


"In den Archivunterlagen gibt es keinen einzigen Bericht, dass es unter den Vertretern der Distriktausschüsse, des Stadtkomitees und des Regionalkomitees der KPdSU zu einer Hungersnot gekommen ist."
Wenn wir uns zurückerinnern, wurde die Nahrungsmittelwaffe von den Roten immer sehr gern angewendet, um das Volk zu quälen. Wir brauchen uns da gar nicht auf Sowjetunion und China konzentrieren. Wir können auch zur Gegenwart nach Kuba und Venezuela schauen, wo eine kleine rote Clique immer die Volksmassen peinigt, während sie selbst keine Versorgungsengpässe kennen, beziehungsweise privilegiert durch Subsidien weniger darunter leiden. In Venezuela hat nur noch Anspruch auf Lebensmittelhilfen, wer die rote Partei von Nicolas Maduro wählt.  

Bogdanow berichtet, dass die Kommunisten über separate Geschäfte verfügten, in denen alle Produkte im Überfluss angeboten wurden. 

Aus dem Tagebuch von Nikolay Ribkovsky, Leiter der Personalabteilung des Stadtkomitees der KPdSU, ist zu erfahren über den Speisesaal des Smolny:


„Jeden Tag gibt es Fleisch Lamm, Schinken, Huhn, Gans, Truthahn, Wurst; Fischbrassen, Sprotte, roh und gebraten und gekocht und Aspik. Kaviar, Balyk, Käse, Kuchen, Kakao, Kaffee, Tee, 300 Gramm Weißbrot und das gleiche an Schwarzbrot pro Tag ... und darüber hinaus, 50 Gramm Traubenwein, ein guter Port für Mittag- und Abendessen. Die Mahlzeiten werden am Vortag nach ihrem Geschmack bestellt.“

Daniil Granin schrieb zusammen mit Ales Adamowich das Blockadebuch. Dieses erschien politisch korrekt der roten Lügenwelt. Der Autor begann später allerdings die Wahrheit zu veröffentlichen. 

Im Jahr 2014 wurde sein Artikel "Wie sie in der Blockade lebten" im Zvezda Magazine veröffentlicht:


"Die Häuser waren ohne Leben, lagen in den Wohnungen die Hungertoten oder Erfrorenen, unter den Möbeln eingeschlossen, in Türöffnungen. Ich sah die Toten in der verschneiten Straßenbahn, ich selbst ging dorthin, um mich vor dem Wind zu schützen. Gegenüber saß ein völlig weißer älterer Mann ohne Hut - wahrscheinlich hatte den jemand mitgenommen. ... Der Hunger machte wahnsinnig, die Menschen verloren nach und nach alle Vorstellung darüber, was möglich und was unmöglich ist. Er ist bereit, das Leder des Gürtels zu kauen, den Leim von der Tapete zu kochen, getrocknete Blumen zu kochen. Früher war ich vom Kannibalismus entsetzt. Im Krieg wurde mir klar, dass nicht Liebe, sondern Krieg und Hunger die Welt regieren."
Aus den Unterlagen der kommunistischen Justiz von Leningrad erfahren wir, dass im Dezember 1941 26 Personen wegen Kannibalismus belangt, im Januar 42 waren es 336 Personen, in den ersten Zwei Wochen des Februar dann 494 Kannibalen und im März überschritt man die Tausendermarke.

Aus den Archiven ist ersichtlich, dass in Leningrad etwa 3000 Menschen am Tag verhungerten. Es war also nicht so, dass ein Kannibale hätte lange suchen müssen. 

Doch das sind nur der offizielle Teil, die wirkliche Historie der Hungersnot von Leningrad ist weitaus gespenstiger. 

1946 präsentierte Moskau bei den Nürnberger Prozessen eine Totenzahl von 671.635 Menschen, die durch die angebliche Blockade der Deutschen verursacht worden war. Doch als das Nürnberger Tribunal Beweise forderten, dass es eine deutsche Blockade gegeben habe scheiterte die Rote Armee. Man bedenke, wir sprechen hier von einem Ereignis, dass Millionen von Menschen direkt oder indirekt betraf. Es hätte leicht sein müssen die Beweise zu erbringen. 

Das führte zu Problemen im Politbüro, denn wenn man die Toten von Leningrad nicht den Deutschen anlasten konnte, würde die Bevölkerung schnell die Frage stellen: Wer war es dann? Und natürlich wurde die Sowjetunion zu diesem Zeitpunkt von Stalin und der Roten Armee gelenkt.

Stalin beschloss, dass die Schuld an der Hungersnot in Leningrad der Stadtverwaltungen zugeschoben werden soll. Zwischen 1949/50 gab es diesbezüglich mehrere Hinrichtungen und ca. 200 Apparatschiks verschwanden im Gulag. Die letzten Überlebenden wurden unter Chruschtschow wieder rehabilitiert und die Hungertoten von Leningrad wieder den Deutschen angelastet. 

Doch unterm Strich wurden die tatsächlichen Verantwortlichen, nämlich Genosse Stalin und die Militärführung, nie mit ihrem Verbrechen belastet, stattdessen fälschten sie die Geschichte. Dies ist das Prinzip, auf dem die Macht des Kreml basiert. Halte sie mit der Nahrungsmittelwaffe gehorsam, erlaube ihnen nicht zu viel Gold und plündere die Sklaven aus. Und das wird sich auch heute immer wiederholen.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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