Donnerstag, 13. Dezember 2018

Angela Merkel und die menschliche Globalisation

Zonenwachtel Angela Merkel (64, CDU) würdigte den Migrationspakt als Meilenstein zu einer besseren Weltordnung. Seltsam, es sind immer jene Personen die NWO für eine Verschwörungstheorie halten, die ständig betonen, eine alte Weltordnung abschaffen zu wollen. 

„Globalisierung, wenn sie menschlich gestaltet werden soll, kann nur gelingen, wenn alle Länder Chancen haben, sich zu entwickeln“, sagte sie in ihrer kurzen Rede. Nee echt jetzt? Was aber ist mit den entwickelten Ländern, die den rückständigen Ländern voraus sind? Da schweigt sich Merkel aus.


„Deshalb geht es bei der Auseinandersetzung über diesen Pakt um nicht mehr und nicht weniger als um ein klares Bekenntnis zum Multilateralismus. Nur so werden wir diesen Planeten besser machen können.“
Eigentlich kennt man dieses Gequatsche bereits, nämlich aus dem Ostblock und deren Internationalismus. Klar das wird etwas verbal nuanciert und eingefärbt präsentiert, damit der ganze Scheiß als westliche Werte präsentiert werden kann.

Doch was ist nun mit den entwickelten Staaten? Wir kennen das übliche Gerede, das wir davon profitieren werden, bunte Goldstücke kommen, alles Flugzeugbauer und Raketeningenieure. Also der übliche Schwachsinn halt.

Es kommen ungebildete Höhlenbewohner, das ist es! Und der Nutzen, für die Gesellschaft der ersten Welt, liegt nicht bei Null, sondern im Minusbereich. Um genau zu sein, entspricht der Migrationspakt der Cloward-Piven Strategie, zur finanziellen Ruinierung der entwickelten Staaten. Und genau das sagt uns Merkel nämlich, man muss nur richtig zuhören.

Im Umkehrschluss heißt Merkel-Schwachsinn nämlich, dass die entwickelten Staaten zurückfallen müssen, um das gleiche Niveau in allen Staaten der Erde zu erreichen. Nur dann gibt es auch gleiche Ausgangsbedingungen, denn nach der These der personifizierten Schwachsinnigkeit ist die 3. Welt ausschließlich deshalb arm, weil sie von der ersten Welt ausgebeutet sind. Als jemand der viel in der 3. Welt zugebracht hat, weiß ich auch, dass dies nicht stimmt. Es gibt eine Unmenge an Beispielen dafür, dass der Zustand der 3. Welt auch unter Beihilfe rot-grüner Spinner der ersten Welt erzeugt wird, bzw. auch des einheimischen roten Abschaums, der für gewöhnlich beste Beziehungen zum rot-grünen Abschaum der ersten Welt unterhält, da sei auf das Beispiel FARC und Die Linke SED hingewiesen. 

Ein großer Teil der bewaffneten Konflikte weltweit, die die Entwicklung von Regionen oder ganzen Staaten verhindern, werden von Roten erzeugt. Siehe FARC in Kolumbien, die Perestroika imitierend, nun in das politische System eindrangen und ihren Nationalbolschewismus ablegend nun in den Parlamenten eine rot-grüne Agenda vertreten und mit den kolumbianischen Grünen koalieren. Wo immer das organisierte Verbrechen in großem Stil aktiv ist, wo immer der Drogenhandel global wird, wird man feststellen, dass rote und grüne Parteien ihre Hände im Spiel haben. Und dies ist bereits eine enorme Beeinträchtigung des freien Marktes. Chile war ein florierendes Land, bis die Roten sich die Macht ergaunerten. Argentinien, Ecuador, und so weiter ... Es ist das gleiche Bild. In Kuba und Venezuela haben die Roten Diktaturen aufgebaut und in Jahrzehnten von ihren Utopien nichts realisiert bekommen. Stattdessen gibt es eine kleine privilegierte Klasse, die die Mehrheit ausbeutet. 

Wieso hat das rohstoffreiche Angola, es nicht geschafft ein Niveau aufzubauen, wie das rohstoffleere Singapur, das etwa zur selben Zeit seine Unabhängigkeit erhielt? Bezüglich der Ausgangslage wäre Angola eindeutig im Vorteil gewesen. Weil wir, wie Adenauer es sagte, zwar alle unter demselben Himmel leben, aber nicht denselben Horizont haben. Und der Horizont des rot-grünen Gesocks

Natürlich haben wir es da mit einem bewaffneten Konflikt zu tun, bei dem die Roten wieder die Macht an sich rissen. Beachten Sie auch, dass es in der ersten Welt immer rote und grüne Bewegungen sind, die nach mehr Entwicklungshilfe schreien. Dieses Geld fließt regelmäßig in die Hände von Diktatoren, die dann Schürfrechte an Großkonzerne verteilen und den rot-grünen Spitzenpolitikern mit netten Gesten entgegenkommen. Unterdessen steht das Fußvolk dieser Vollidioten schon wieder in den Startlöchern, um nach mehr Entwicklungshilfe zu schreien, da Großkonzerne in der Dritten Welt die Rohstoffe plündern. Was natürlich mit dem Schlachtruf geschieht: "Wir plündern die Dritte Welt!"

Wann bitte schön wird diese Spirale der Ausbeutung unterbrochen werden? Ganz einfach, nie! 

Das wird selbstverständlich von sozialistischen Schwachmaten vehement bestritten, was sollen die auch sonst tun? Sie werden ihnen sagen, dass das Niveau in den entwickelten Staaten gleich bleiben wird und in den Shit hole countries angehoben wird. Liegt nämlich daran, dass der Sozi eine völlig gestörte Vorstellung zur Ökonomie hat. Oder besser gesagt, seine Ökonomie beruht auf Betrug...

Der Erzeuger, ein Bauer, verkauft einen Liter Milch an einen Kapitalisten und einen anderen an einen Sozialisten. Der Kapitalist schlägt etwas auf den Einkaufspreis drauf und bringt es in den Supermarkt zum Endkunden. Der Sozi hingegen schüttet zum Liter Milch einen Liter Wasser hinzu und verkauft es in seinem Geschäft als echte Milch, und dazu als besonders gesund, weil es Fett reduziert sei. Daraufhin sagt der Kapitalist zu seinen Kunden, die sollen nicht beim Sozi kaufen, denn der sei ein Panscher. Echte Milch Genossinnen und Genossen, kommt aus dem Euter der Kuh, zumindest bei Kuhmilch, nicht aus dem Wasserhahn. Genauso wenig hat Sojamilch nichts mit Milch zu tun, traurig das diese Erkenntnis in einem Land keine Selbstverständlichkeit ist, indem man traditionelles Schwarzbier nicht als Bier bezeichnen darf. Reinstes Dritte Welt Niveau!

Sie können ja auch mal eine Bar aufmachen und dort Drinks zur Hälfte mit Wasser auffüllen und ihren Kunden als besonders schonend, da Alkohol reduziert verkaufen. 

Kurz um, die Öffentlichkeit neigt einfach dazu, sich jeden Müll aufschwatzen zu lassen, solange man es so sagt, dass es schön klingt.

So weit ich das einmal kurz überblickt habe, außer Nordkorea, ist wohl jede sozialistisch/kommunistische Diktatur unter den willigen Unterstützern des Migrationspaktes. Na hallo?! Das spricht bestimmt für deren chronische Weltoffenheit. Wir können also davon ausgehen, dass die nun legal tun werden, was sie über Jahrzehnte hinweg im Geheimen sowieso taten, und zwar unter den Flüchtlingen ihre Agenten einschmuggeln.

1997 begann ich in Kolumbien für die Uribisten die ideologischen Brandherde der roten Zecken zu unterwandern, erste Station war die kommunistische Bewegung an der Universidad del Atlantico (Barranquilla), wo es viele internationale Verbindungen gibt, ebenso wie zur FARC. Das Besondere hier ist der internationale Charakter. Nordamerikaner und Europäer des ultralinken Bereiches, einschließlich diverse Vertreter roter und grüner Parteien, aus aller Welt trudeln hier ein. Hier werden international Absprachen getroffen, aber auch Verbindungen und Rekrutierungen für die FARC vorgenommen. Und ich erinnere mich, dass diese Politik, wie sie Merkel und die ganze Sozi-Plage, wie Macron und Trudeau jetzt tatsächlich umsetzen, dort bereits eifrig diskutiert wurde.

Verwiesen wurde dabei ständig auf die Cloward-Piven Strategie, deren Ziel allerdings der Zusammenbruch des Sozialsystems in der entwickelten Welt ist. Mir war damals noch gar nicht bewusst, mit was für geisteskranken Affen man es in den kommunistischen Plattformen zu tun bekommt. Ich erinnere mich noch, an einen meiner ersten Einsätze, in dem ich immer versuchte, den Witz in deren Reden zu entdecken und innerhalb einer Gesprächsrunde, an der Vertreter aus Deutschland teilnahmen, verblüfft sagte, dass nach allem was ich gehört habe, kein anderes Ziel entdecken kann, als das die Industrieländer auf ein Niveau der Dritten Welt hinabfallen. Offenbar war das auch allen klar, denn man antwortete mir: 
"Aber nur weil die Industriestaaten auf das Niveau der 3. Welt zurückfallen, muss dies nichts Negatives sein. Wurde bisher schließlich nie ausprobiert und daher kann es niemand wissen. Wir müssen diesen Zustand erreichen und dann mal schauen, was passiert."
Wie an der rot-grünen Agenda unschwer zu erkennen ist, ist die Menschheit in einer globalen Krise. Diese jedoch entspringt nicht unkontrolliert irgendeinem Kapitalismusfehler, sondern wird von rot-grün erzeugt. Was mehr oder weniger für jede Wirtschaftskrise zutreffend ist, bis hin zurück zu 1929. Der Unterschied ist, dass die gegenwärtige Krise einen starken ökologischen Anstrich verpasst bekam, dies ist neu. Dient den Roten selbstverständlich ebenfalls zur Begründung eines Systemfehlers. 

Die Krise mit dem wir von den Demagogen in den kommunistischen Gulag gejagt werden, baut sich in verschiedenen Dimensionen auf: Ökologisch, Ernährung, Pflege, Geld und wie José Saramago sagte, Ethik und Moral. Dies erweckt den kompletten Systemzusammenbruch der westlichen Zivilisation. Jedoch ist dies kein willkürlich eintretender Zustand, sondern wird überall in der westlichen Welt von roten oder grünen Abschaum erzeugt, und zwar ganz bewusst herbeigeführt. Was mir in Kolumbien sehr schnell klar wurde, ist, dass dieser Abschaum niemals mit ihrem Treiben aufhören wird, sie werden niemals auch nur einen Schritt zurückweichen, sondern, sollte es mit ihren Plänen nicht weitergehen, versuchen jeden zu töten, bevor die Reaktion es mit ihnen tut.




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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