Dienstag, 27. November 2018

Seltsamer Kapitalismus: Russlands Bankenrettung

"Eure Kinders Kinder werden unter dem Kommunismus leben. Ihr Amerikaner seid so leichtgläubig. Nein, ihr würdet Kommunismus nicht offen akzeptieren, aber wir werden euch mit kleinen sozialistischen Dosierungen füttern, bis ihr irgendwann aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt. Wir müssen euch nicht bekämpfen. Wir werden eure Wirtschaft schwächen, bis ihr wie eine überreife Frucht in unsere Hände fallt."
Nikita Chruschtschow


Sozialistische Transformation



Ein bedeutender Teil der Öffentlichkeit erkennt den Kommunismus erst, wenn ein Kommunist ihn verkündet. Das schleichende Gift der Unterwanderung zu Destabilisierung, was die 5. Kolonne permanent versprüht wird gar nicht beachtet. Das beliebte Spielchen mit unnötigen Reformen wird nicht bemerkt. Und Stück für Stück, vor allem wenn es dann zu spät ist, wacht man plötzlich im Kommunismus auf.

Da allgemein jeder anzunehmen scheint, dass irgendjemand einen großen Schalter, auf dem Systemwechsel, steht, umlegt und dann ein abrupter Wechsel von Kapitalismus zum Sozialismus erfolgt, nimmt man nicht das schleichende Gift, sogenannter Marktreformer, wahr, ohne zu begreifen, dass hier ein schleichender Umbau (Raubbau) stattfindet.

John Maynard Keynes schrieb 1919 treffend in The Economic Consequences of Peace (Übersetzung von Joachim Kalka [2014 bei Berenberg] unter dem Titel Krieg und Frieden), Seite 113:

"Lenin hatte gewiss recht: Es gibt kein subtileres und kein gewisseres Mittel, um das Fundament einer Gesellschaft umzustürzen, als die Korrumpierung der Währung. Dieser Prozess zieht alle verborgenen Kräfte ökonomischer Gesetzmäßigkeit auf die Seite der Zerstörung. Und zwar auf eine Art und Weise, die unter Millionen kaum ein Mensch zu durchschauen vermag."

Und weil das so ist, halten so viele den Faschismus oder Nationalsozialismus für Früchte des Kapitalismus, weil sie keine bolschewistische Enteignungen sehen, die es dennoch - wenn gleich subtiler - sehr wohl gab. 


Alle Totalitäre wollen die Ökonomie kontrollieren


Alle totalitären Regime haben ein großes Interesse an der Kontrolle der Wirtschaft, getrieben nach der Gier der Früchte anderer Hände Arbeit. Die Art und Weise des staatlichen Raubes wird nur anders umgesetzt, doch gibt es überall beträchtliches Überschneidungspotenzial, im Bereich der gemachten Interventionen. Benito Mussolini griff dazu zum Ökonomiefaschismus, der sehr viel mit den gegenwärtigen Zuständen im Merkel Regime und Monopolkapitalismus zu tun hat. Selbst mit viel guten Willen und beiden Augen zudrücken, kann man die gegenwärtige deutsche Ökonomie bestenfalls als Interventionismus bezeichnen, nicht jedoch als Freie Marktwirtschaft.

Wenn aber den Leuten eingeredet wird, dass der Sozialismus auch nur im entferntesten etwas mit Sozial zu tun habe und jegliche Form der Ausbeutung kapitalistisch sei, dann werden sie - allein aufgrund der mangelnden ökonomischen Kenntnis - jegliche Ausbeutung als Kapitalismus interpretieren, auf ihrer Suche einer Utopie, die sie nie erreichen werden. 


Eingriffe in die Wirtschaft


Im Sozialismus effektiviert sich die Ausbeutung zu einem Staatsmonopol, statt der Exzesse einzelner Unternehmer. Bankenrettungen, wie Zonenwachtel Merkel es tut, sind kein Instrument des Kapitalismus, sondern DDR-Ökonomie. Der Kapitalismus ist frei von staatlichen Eingriffen, Bankenrettungen sind staatliche Eingriffe. Lobbyismus ist nichts anderes als Eingriffe in den freien Markt. 

Aufgrund dieser irrtümlichen Annahmen, die sich mit dem Wort Sozialismus verbinden, kommt es zu irrigen Annahmen, bezüglich dessen Natur. 

Die ersten sozialistischen Experimente, was jedem zu denken geben sollten, wurden nicht von Visionären und Philanthropen aufgebaut, es waren teilweise Marxisten (aber nicht nur) die im Dienste der deutschen Monarchie nach Formen suchten, die ökonomischen Abläufe zur effektiveren Kriegsführung im Ersten Weltkrieg zu kontrollieren. Lenin griff dann auf diese Experimente zurück, als er seinen Kriegssozialismus etablierte in Russland. Genau dieser Kriegssozialismus wurde in der Szene der Anarchisten als Staatskapitalimus verspottet. Die Anarchisten verstanden unter einer sozialistischen Wirtschaftsordnung etwas vollkommen anderes als die Bolschewisten. Bei dem Sozialismus der Sowjetunion handelt es sich im Prinzip lediglich um einen Monopolkapitalismus, mit der Erweiterung, dass der Staat ein komplettes Monopol auf die gesamte Ökonomie erhebt.


Scheinprivat


Viele sozialistischen Ökonomen hatten früh die Idee, keine komplette Enteignung durchzusetzen, sondern die Produktionsmittel nominell in privater Hand zu lassen, aber die Wirtschaft den Anweisungen der Regierung zu unterwerfen. Tatsächlich waren die Firmenbesitzer in Nazi-Deutschland so sehr der Regierung unterworfen, dass die ihnen sogar ein Gehalt diktierte. 

Noch 1925 wollte Goebbels das Eigentum breit streuen, es in die Hände dessen geben, „der daran schafft mit Hirn und Hand“. Wovon Hitler ihn im April 1926 überzeugte, war etwas anderes:

„Gemischter Kollektivismus und Individualismus. Boden, was drauf und drunter dem Volke. Produktion, da schaffend, individualistisch. Konzerne, Truste, Fertigproduktion, Verkehr etc. sozialisiert. Darüber lässt sich reden. Er hat das alles durchgedacht.“
Aufgrund des Unverständnisses der breiten Öffentlichkeit darüber, was Sozialismus tatsächlich ist, ist die Verwirrung über das Erkennen sozialistischer Ökonomien verständlich. Schon in der DDR verschleierte man den Totalitarismus, dass es schließlich private Firmen gebe, womit man den Eindruck erwecken wollte: Wir sind doch so wie ihr!


Putins Kapitalismus


Einer der größten Irrtümer der Gegenwart ist die Annahme, bei Putins-Regime handle es sich um ein kapitalistisches Russland. Selbstverständlich unter dem obligatorischen Hinweis auf den Privatbesitz. Doch jeder kann sich einmal selbst die zehn größten Firmen Russlands heraussuchen und diese gegen die 10 Top Firmen der USA vergleichen. Alle russischen Topfirmen kommen aus dem Bereich Energie und Banken, Firmen im Bereich innovativer Techniken gibt es keine einzige. Alle russischen Top Firmen sind unter Beteiligung der russischen Regierung, die Firmenleitung wird vom Kreml diktiert und das ist es, was uns als der russische Kapitalismus verkauft werden soll.

Vergleichen sie den Gesamtumsatz dieser 10 russischen Topfirmen, mit dem was Apple, Nr. 3 der US-Firmen, umsetzt in einem Jahr und beginnen Sie über das russische Wirtschaftswunder zu lachen.

Die gesamte Infrastruktur der russischen Energiewirtschaft, insbesondere ihr Rückgrat der Erdöl- und Erdgaspipelines ist marode und es fehlt Geld für die Instandhaltung. Nord Stream wird vom deutschen Steuerzahler finanziert, ist jedoch Besitz von Gazprom - nennen Sie das ruhig beim Namen: Ausbeutung des deutschen Steuerzahlers nach Art von Kolonialherren.


Die russischen Banken sind sicher?


Im Bankensektor sieht es nicht besser aus. 2017 sagte der stellvertretende Vorsitzende der Bank der Russischen Föderation, Dmitri Tulin: "Die Bank von Russland wird den Prozess der Verbesserung des Finanzsektors des Landes fortsetzen." Niemand verstand, worin die bisherigen Verbesserungen zu sehen seien. Und dann sprudelte es nur noch aus seinem reichhaltigen Quell blühender Fantasien. „Der russische Bankensektor ist stabil und in absehbarer Zeit sind keine Schocks zu erwarten.“ Man glaubte bereits ein Stück klebriger und übel riechender Masse an seinen Mundwinkeln herunterlaufen, aufgrund der gequirlten Scheiße, die er redete. „Es wird keine Destabilisierung des Finanzmarktes als Folge solcher Maßnahmen geben.“ 

Warum ich das schreibe? Der deutsche Michel ist verwirrt, denn seien es seriöse Leitmedien, seien es die alternativen Medien, alle berichten uns einstimmig vom russischen Wirtschaftswunder. Aber pssst, das basiert einfach nur auf simpler Bilanzfälschung. 

Als im Januar 2015 die russische Zentralbank den Leitzins auf atemraubende 17,5% erhöhte, verblüffte ich erneut den deutschen Michel, als ich sagte: 
"Um Gotteswillen! Offenbar jongliert nahezu jede russische Bank mit negativ Kapital!"
Wovon der wohl spricht, fragten sich da alternative deutsche Patrioten, die sich ganz sicher waren, dass die Rothschilds einen infamen Angriff auf die russische Ökonomie gestartet haben mussten.


Banken vor dem bankrott


Jedem nicht sozialistischen Ökonomen hätte es an diesem Zeitpunkt sonnenklar sein müssen, der russische Bankensektor steht vor dem bankrott. Um eine Panik zu vermeiden, hat die Regierung über den tatsächlichen Zustand der Ökonomie frech eine Millionenöffentlichkeit ins Gesicht gelogen. Bzw. wagte es sogar antisemitische Stereotypen zu nutzen, um das falsche Spiel zu verschleiern. Was auch nicht verwundert, wichtige Posten vergibt man in Russland nicht auf Basis der erforderlichen Qualifikation, sondern wie treu man zu Wladimir Putin steht. 

Noch erstaunlich sind freilich die Medien im Reich von Europas schärfster Putinkritikerin, Angela Merkel, wo die Lügen des Kremls genauso unverschämt weitergegeben werden unter dem Verweis wie wichtig die russischen Beziehungen für die deutsche Wirtschaft sind.

Nachdem nun im Januar 2015 der Leitzins angehoben wurde, schlossen bis Jahresende 105 russische Banken wegen Bankrott. So viele wie nie zuvor. 


Bankenrettung die nichts rettet


Für die staatliche Bankenrettung spendierte die russische Regierung eine Billion Rubel (ca. 13,1 Milliarde €), im Jahre 2014. Wie man sah reichte dies nicht aus um die Erhöhung des Leitzinses zu verhindern. 2015 bezuschusste der Kreml das marode Bankensystem nochmals mit nun sagenhaften 830 Milliarden Euros. Also dem 63fachen des Vorjahres. Allerdings gelangten davon nur 722,3 Milliarden Euro in den vorgesehenen Topf. Der Rest verschwand auf mysteriöse Weise.

Eine der Nutznießer dieser Umverteilung war Otkritie, die 65,2 Milliarden Euro erhielt.

Es folgte das Jahr 2016, Wiedereinmal wurde das russische Wirtschaftswunder bejubelt. In diesem Jahr schlossen gleich 112 Banken und weitere ca. 100 waren kurz vor dem Bankrott. Die Peresvet Bank hat den Ruf, die Geldbörse der russisch orthodoxen Kirche zu sein und verlor dieses Jahr 49,7% ihres Marktwertes, geleitet wurde sie von einem nahen Verwandten des Moskauer Patriarchen. Sie galt als die Nummer 47 der größten russischen Banken. Platz 42 bekleidete Tatfondbank (Nummer 2 in Tatarstan).

Nun erfolgte das was Dmitri Tulin 2017 als Verbesserung des Finanzsektors bezeichnete, aber im Prinzip "die Zuverlässigkeitsbewertung der russischen Banken für 2017" war, in der die Zentralbank über die Kreditwürdigkeit der Banken log, das sich Balken bogen. Die Zahlungen aus dem Steuersäckel wurden hier als Umsatz der Banken verrechnet. 

Ich weiß nicht inwieweit sich der werte Leser über das Ausmaß dieses Betruges im Klaren ist. Man stelle sich vor, dass man sein Geld auf eine Bank bringt, in den Glauben das es dort sicher verwahrt ist. Danach meldet sich das Finanzministerium, um mitzuteilen, dass die Steuern erhöht werden müssen, oder neue eingeführt werden, zum Beispiel wegen sauberer Luft. Und da Sie ein guter Bürger sind, der ökonomische Verantwortung trägt, möchten sie freilich mit ihren Steuern zur Verbesserung der Luft beitragen, denn wie jeder gute Staatsbürger (jene die nicht denken) weiß, hört Luftverschmutzung an den Landesgrenzen auf. Doch die Regierung nimmt dann das Geld Deiner Steuern und gibt es den Banken, um Dir dann anschließend glaubhaft zu versichern, dass Dein Geld auf der Bank sicher sei. Du bezahlst also schlicht und ergreifend für die Illusion, in Sicherheit zu sein, ob nun im Bezug auf saubere Luft oder den Spareinlagen. Also diese Wirtschaft ist zu ziemlich alles, bis hin zu Betrug und Ausbeutung, aber definitiv hat das nichts mit einer freien und sich selbst regulierenden  Marktwirtschaft zu tun.


Die soliden russischen Banken 


Die zehn besten russischen Banken von 2017, gemäß der Zentralbank, sahen wie folgt aus:
  • Sberbank 
  • VTB 
  • Gazprombank 
  • FC Eröffnung (Otkritie/otkrytiye/открытие)
  • VTB 24 
  • Rosselkhoz 
  • Alfa Bank 
  • Bank von Moskau 
  • Nationales Clearing Center 
  • UniCredit
Haben Sie es bemerkt? Von diesen 10 Banken, die russische Top Ten, erhielten 7 im Jahre 2015/16 staatliche Zuwendungen aus dem Steuertopf, um nicht bankrott zu gehen.

Oh, und wer ist das in unserem ehrenvollen vierten Platz? Die Bank "Eröffnung"? Wir werden darauf zurückkommen, aber jetzt sehen wir einmal, was 2016 mit russischen Banken passiert ist: Ja, sie wurden wie Ballons aufgeblasen - ab Anfang des Jahres verringerten sich die Vermögenswerte der Top 50 der russischen Banken um 2,5 Billionen Rubel.

2017 bekam die Bank "Ugra", von der Deposit Insurance Agency (DIA) einen Rekordbetrag von 169,2 Milliarden Rubel, um ihre Anleger zu entschädigen. Die DIA verfügt über keine eigenen Mittel, die über Einlagen aus Gewinnen der Banken gebildet werden. Daher wird dieses Geld als Kredit von der russischen Zentralbank vergeben. Die Schulden der DIA beliefen sich bis dato bereits auf 1,03 Billionen Rubel, was dem russischen Budget des Bildungs- und Gesundheitssystems für ein Jahr entspricht. 


Die Rettung der Otkritie Bank


Und jetzt - am interessantesten. Die Otkritie Bank, die buchstäblich mit giftigen Assets vollgestopft war und die sich aus irgendeinem mysteriösen Grund plötzlich in den Top-10 der zuverlässigsten Banken der Russischen Föderation befand, die dafür nämlich von der Zentralbank ihr Gütesiegel erhielt, obwohl letztlich selbige Zentralbank wissen musste, das sie selbst Steuergeld an diese Bank gab, um den bankrott zu verhindern.

Wie ist das möglich? Allein im Juni/Juli 2016 erhielt Otkritie 720 Milliarden Rubel aus dem Steuertopf. Der einzige Umsatz dieser Bank in jenem Jahr.

Die Zentralbank eröffnete dann für 333 333 Milliarden Rubel ungesicherte Kredite für Otkritie. Und dann wurde einigen Leuten klar, was hier gespielt wurde. Die Bank sollte verstaatlicht werden, ohne das die Öffentlichkeit es bemerkte. Gerüchte machten die Runde. Das wirbelte so viel Staub auf, dass sich der Hauptaktionär am 25. August 2017 veranlasst sah, in einer öffentlichen Stellungnahme zu versichern, dass "keine Verhandlungen geführt werden, um die Bank in den Central Bank Consolidation Fund zu transferieren". Womit sie dann eine Staatsbank wäre. Vier Tage später verkündete die russische Zentralbank, dass die Otkritie besagten Central Bank Consolidation Fund unterstellt worden war. Es ist eindeutig, die Scheißen auf die gesamte Öffentlichkeit.


Strategie der russischen Zentralbank


Die Strategie der russischen Zentralbank ist ziemlich eindeutig: Die Banken werden in zwei Kategorien unterteilt:
„Unberührbare“ (Staatsbanken, die bis zum Erbrechen mit Steuergeld alimentiert werden). Sie werden um jeden Preis über Wasser gehalten, trotz ihrer Ineffizienz und der Bezahlung des talentlosen Managements durch den Staat (d. h. Steuergeld).
Und es gibt Privatbanken, die so sehr mit Schulden aufgebläht wurden, dass es klar ist, dass diese niemals bezahlt werden. Diese Banken werden dann stillschweigend vom Staat übernommen.

Das scheint zunächst ganz normal, die Otkritie kann ihre Schulden nicht bezahlen, muss also als Unternehmen haften. Doch das ist zu kurz gedacht. Es ist ein Dominosystem, das vom Staat genauso aufgebaut ist und auf Enteignung abzielt. Drei Banken, die alle in der Top 15 gelistet waren und eng mit Otkritie vernetzt waren, wurden ohne Vorwarnung praktisch über Nacht gekappt, ihnen fehlte ein großer Teil der Infrastruktur, nämlich der der früher Otkritie war. Wenige Monate später mussten diese Banken Konkurs anmelden und wurden von der Zentralbank geschluckt.

Du gibst also unentwegt Steuergeld zur Bankenrettung aus, selbst wenn es ein Geschäftsmann aus Angst um seine Investition nicht tun könnte, nur um die Schulden hochzutreiben, und dann enteignest Du ihn genau aus diesem Grunde. Theoretisch lässt sich das auch mit jedem Normalbürger machen. Und plötzlich ist dann alles verstaatlicht.

Jeder, der sich mit Bankgeschäften befasst, weiß, was ein Finanzüberwachungsdienst ist und wie sorgfältig er alle Transaktionen überwacht. Zur gleichen Zeit, jedes Mal, wenn eine andere Bank zusammenbricht, und es stellt sich heraus, dass am Vorabend ihr Management Dutzende Milliarden Rubel irgendwo abgezogen hat. Doch die russische Zentralbank stellt sich in die Öffentlichkeit, zuckt mit den Schultern und sagt: "Keine Ahnung wie das passieren konnte!"


Die Top-Manager


Mit der Otkritie wird es noch interessanter: Statt einer strafrechtlichen Untersuchung und das stellen der Frage: "Wo ist das Geld?", erklärt die Zentralbank, dass "die temporäre Verwaltung herzliche Beziehungen zu den Aktionären hat" und sie gerne in die Verwaltungen einige der aktuellen Top-Manager übernehmen wird. Und was bitte schön soll man da nun anderes annehmen, außer dass einige der Top-Manager der Privatbank gemeinsame Sache mit der russischen Staatsbank machten?

Und diese Top-Manager, die zuerst den Bankensektor in Schulden versinken ließen, strömten jahrelang falsche Geschichten über ihre "Erholung" und Wirtschaftswunder in die Öffentlichkeit, die allem Anschein nach völlig seriös von der Regierung, beziehungsweise der Zentralbank unterstützt wurden. Das ist ein ganz perfides, ja psychopathisches Spiel.

Was tatsächlich geschah, war, dass unter enormen Aufwand mit Geldern die dem Steuerzahler, im wahrsten Sinne des Wortes abgepresst wurden (und man kein Geld für die Rentenfonds hat), wurde der Bankrott einer Bank durch die Regierung vertuscht, während sich das Management und scheinbar unter stillschweigender Zustimmung der Regierung an den Spareinlagen selbiger Steuerzahler vergriff. Ich weiß nicht wie Sie das nennen, ich nenne es organisierte, ja staatliche Kriminalität.

Kleine Banken lässt man natürlich sterben, die sind den Aufwand nicht wert, doch Großbanken sind für diese Verbrecher das gefundene Fressen.

Die surreale Bankenwelt


Solange es in der Wirtschaft eine Sicherheitsmarge gibt, können sie auf Kosten der Kreditemission aufrechterhalten werden, während der Anschein von wirtschaftlichen Wohlbefinden und Aufschwung erhalten bleibt. Und dann, wie im Märchen über Aschenbrödel, schlägt die Uhr Mitternacht, und der Dollar-Wechselkurs markiert 100, der Zauber zerbricht, die "erfolgreichen" Banker verwandeln sich in den Augen erstaunter Mitwirkender in Ratten, und der Chef der Zentralbank wird zum Kürbis.

Deshalb habe ich einen Vorschlag: Benennen Sie die Zentralbank der Russischen Föderation um, damit der Name besser zum Ausdruck kommt. Ich denke, „Bank Closing“ wird genau richtig sein - prägnant und elegant. 

Dieses Bank Closing wird in Russland normalerweise jedoch Sanierung genannt. Das ist Unsinn, sprechen wir Klartext:
Es gibt keine Sanierung! Man kann ein Unternehmen sanieren, wenn diese rentabel ist, aber sich in einer schwierigen Situation befindet, von der jedoch in absehbarer Zeit davon ausgegangen werden kann, das die Krise überstanden wird. jedoch Banken, wie in diesen Fällen, tote Banken mit Nullkapital oder sogar negativ Kapital, sind nie und nimmer sanierbar, doch da sind eine Menge Ostblockökonomen als kapitalistische Marktreformer im Wirtschaftskreislauf aktiv, die dir ständig versicher es geht, obwohl sie permanent scheitern.

Wenn ein Flugzeug abstürzt, dann stürzt es ab. Man kann da keinen staatlichen Eingriff (Sanierung) anordnen und so tun als würde das Flugzeug gerettet. Es steht fest, dass das Flugzeug abstürzen wird. Es kann im Sturzflug runter kommen, oder im Gleitflug. Es kann auseinanderbrechen und in Einzelteilen runterkommen. Es kann sich auch zur einen oder anderen Seite wenden, in trudeln geraten doch es wird letzten Endes abstürzen. Und dann ist Schluss!

Dementsprechend gibt es keine Reorganisation oder Sanierung, sondern es ist eine Verstaatlichung, einen Übergang in Staatseigentum. Das Problem ist, das etwas ganz Ähnliches auch in Deutschland geschieht, doch nicht im Namen des Staates (aber unter dessen Beihilfe zum Raub), sondern zu Gunsten russischer "Privatfirmen". Also solche wie Gazprom, die natürlich weniger privat, sondern in Besitz des Kreml sind.

Der Bürger in diesem Spiel


Was der Bürger wahrnimmt, ist der ökonomische Zerfall als Resultat der Post-Sanierung, es ist ihm jedoch nicht klar das komplexe Treiben zu durchschauen und zu verstehen, wie er sollte. Insbesondere wenn diese Ökonomie-Idioten insbesondere der völkischen Linken, weil sie eben von Ökonomie nicht den blassesten Schimmer haben, zur Erklärung ihr dämliches Gewäsch von zionistischen Wall Street Banker schwafeln, anstatt ihre selten dämliche Fresse zu halten und denen zu zuhören, die was vom Problem verstehen.

Das russische Volk übernimmt auf Entscheidung der Regierung alle Verpflichtungen bezüglich der Verluste durch faule Kredite, als auch durch den Verlust ihrer Spareinlagen. Geld für die Renten gibt es dann auch nicht mehr, aber Wladimir Putin ist stolzer Besitzer von 36 Schlössern. 

Allein für Otkritie und Binbank musste jeder russische Arbeiter rund 10 000 Rubel aufbringen. Natürlich nicht so direkt, sondern über das Zauberwort Inflation. Eine nebulöse Größe, für die niemand was kann, kommt halt vor, normalerweise als Systemfehler des Kapitalismus dem sozialistischen Dummvolk ganz einfach erklärt, damit es bloß nicht merkt, was tatsächlich geschieht, bzw. wer die wahren Schuldigen sind. 

Inflation


Die nebulöse Inflation ist nicht so nebulös, sondern, wie im Falle Russland, durch marxistische Ökonomen verursacht, die entweder den fehlenden Bargeldbestand, um es den Banken als Kredit zu geben, durch das rücksichtslose Verhökern der Goldbestände aufbessern oder zu einem bei den roten Ökonomen sehr oft anzutreffendes Mittel greifen (siehe Venezuela): Das Geldlimit ist eine Erfindung der Rothschilds, um die Kontrolle zu behalten. Wenn Du also kein Geld hast, dann drucke dir einfach mehr.

Genau das wurde in Russland auch getan! Man sehe sich dann diese marxistischen Ökonomen an, wenn die böse Bourgeoisie mit ihren Verschwörungstheorien daher kommt, dass dieses wilde Gelddrucken die Inflation verursacht. Geht freilich überhaupt nicht, weil das hieße, Schuld habe die Regierung. Aufgrund der Inflation wird natürlich alles teurer, nicht nur die Preise in den Läden, sondern eben auch alles andere, verursacht durch die gegenwärtige Enteignungspolitik des Kreml. Und genau diese Folgen der Inflation muss der russische Arbeiter bezahlen. Oh er wurde nicht um Erlaubnis gefragt, ob er das denn will. Er wurde über Steuern und Preissteigerung gezwungen und wer sich weigert, wird von bewaffneten Männern verschleppt, dem Freund und Helfer von der Polizei.

Und dann, wir wissen ja alle, unter welch beneidenswerten hohen Lebensniveau ein russischer Arbeiter lebt, wird er aufgefordert gefälligst auf seine Renten zu verzichten, da es ihm viel zu gut geht.

Die Endphase


In jedem Fall wird das Proletariat am Ende für das schöne Leben der Politiker und Top-Manager, die bei diesem Raub (man kann es nicht anders sagen) mitmachen, zur Kasse gebeten. Direkt oder indirekt durch Preiserhöhung. Weil  jeder dreckige marxistische Ökonom Dir versichern wird: Ausgeglichene Bilanzen sind Verschwörungstheorie. Und das ist das Geheimnis des Umverteilens, aus der Tasche der Allgemeinheit in die Taschen einer elitären Kaste von Jakobinern, die auch nicht davor zurückschrecken jeden Verdacht von sich durch Antisemitismus abzuwenden.

Das Problem der Öffentlichkeit ist, dass sie glauben, sie würden bei der Umverteilung etwas abbekommen, am besten alle gleich, denn schließlich wird unter dem Slogan: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit operiert. Da gibt es nur ein Problem, wenn eine Volkswirtschaft einen gewissen Wert hat, steht nur eine bestimmte Menge Geld zur Verfügung. 

Repräsentativ dafür kann man sich vorstellen, dass auf einen Tisch 1000 Euro liegen. Am Tisch sitzen 10 Personen und warten auf ihren Anteil. Es wird schnell klar, was dem sozialistischen Dummvolk niemals klar gemacht werden kann, dass nicht jeder der Personen am Tisch 1000 Euro bekommen kann, sondern nur 100. Unter diesen Personen am Tisch gibt es zwei Gauner, die sich denken, hey machen wir halbe? Und die sind sich auch schnell einig, nur was mit den anderen die ihren Anteil erwarten? Man lenkt sie ab, man kollektiviert sie durch die Einbindung in Placeboprobleme, damit sind sie beschäftigt und bekommen nichts mit, ehe es zu spät ist. Nur einer bekommt es mit und versucht die anderen in ihrem Placeboproblem darauf aufmerksam zu machen, dass die beiden Sozis unterdessen die 1000 Euro klauen. Doch man glaubt ihm nicht, denn es ist ein Verschwörungstheoretiker. Das ist es, wie rote Ökonomie funktioniert. Vereinfacht ausgedrückt.

Kurzfristig ist es möglich, durch die Verstaatlichung problematischer Banken, die Stabilität des Systems aufrechtzuerhalten, um Panik und Insolvenzen zu vermeiden, die mit kleineren Banken und Unternehmen verbunden sind, die dort Konten halten. Einzahler müssen nicht auf Zahlungen von der DIA warten, und ihre Karten werden nicht gesperrt. Dies ist ein positiver Effekt, der die Öffentlichkeit täuscht und den Eindruck erweckt, alles sei in Ordnung. Genauer gesagt der einzige positive Effekt. Dummerweise ein Placebo.

Der Anstieg des Leitzinses im Januar 2015 auf 17,5% für die überwiegende Mehrheit der Banken war dies ein tödlicher Schlag. 

Innerhalb von drei Jahren starben jährlich mehr als hundert Banken und legten einen Rekord nach dem anderen vor. Die Gesamtzahl der russischen Banken hat sich halbiert, und dies ist noch lange nicht zu Ende.


Konsolidierung des Bankensystems in den Händen des Staates


Die Konsolidierung des Bankensystems in den Händen des Staates führt früher oder später dazu, dass damit begonnen wird, nicht wirtschaftliche, sondern politische Aufgaben und Kapitalkonzentration in der Zentralbank (in den Händen des Staates) zu erreichen. Da der Staat aber auch die Kontrolle über die Behörden zur Kontrolle des Kapitalflusses hat, tauchen wir ein in die steuerfinanzierte und surreale Welt des Sozialismus.

Die Angestellten der Zentralbank in Staatsbesitz, sind natürlich immer Staatsbedienstete und werden von Steuergeld finanziert. Denen geht es gut, und die haben Angst vor dem steuerzahlenden Mob, dass er ihnen ihr all inclusive Kollektiv zerstört. Die werden jede Verdächtigung gegen die Regierung, selbst wenn sie genau wissen das die stimmen, verneinen. Da besteht immer die Gefahr, und bei totalitären Regierungen ist es so sicher wie der Allahu Akbar Ruf auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, dass die Regierung die gut dotierten Posten in die Hände ideologisch zuverlässiger jedoch inkompetenter Personen legt. Das gilt natürlich nur für die Schlüsselpositionen. Doch der Bürger grübel, woran es wohl liegen könnte das man früher überall solche hoch qualifizierten und weltmännischen Ökonomen und Politiker hatte und die plötzlich alle verschwunden sind. An deren Stelle steht plötzliche eine "Elite" der dümmlichsten Rindviecher, bei denen man sich sicher ist, dass die den aufrechten Gang nur lernten, weil sie vom Baum fielen und sich nach den Ästen reckten.

Abseits davon gibt es eine Art Beamtenapparat der Handlangerdienste erledigt, aber ansonsten möglich nicht verstehen soll, was passiert. Man bildet ein Kollektiv, um ihn von den Ängsten, Sorgen und Nöten der Öffentlichkeit (die alles als Steuersklaven finanzieren muss) abzuschirmen. Er bekommt privilegierte Altersvorsorge, Medizin einfach all inclusive. Bezahlt von Steuern die in sozialistischen Systemen schnell bei 75% liegen. Bei solchen Steuersätzen fragen sich dann viele Privatunternehmen, wozu sie eigentlich noch weitermachen. Und so stirbt nach und nach die Mittelschicht, die die schlimmsten Auswirkungen des Großkapitals auf das Proletariat schmälerte. Es wird also genau das herbeigeführt, wovon der Marxist behauptet, er werde das Proletariat retten. Diese Personen innerhalb dieses Kollektives, werden alles machen, um nicht ihre privilegierte Stellung zu verlieren, und die Misere der Steuersklaven teilen muss.

Allerdings würde man schnell das Ausbeutersystem erkennen. Also bildet der Staat ein anderes Kollektiv, das jenes der Zentralbank kontrollieren soll und der Öffentlichkeit versichert das alles in Ordnung ist. Denn sollten sie die Wahrheit sagen, über Geld, das durch dunkle Kanäle fließt, dann verlieren sie schnell ihre privilegierte Stellung im Kollektiv und teilen die Misere des Steuersklaven. 

Ergebnis ist ein aus Steuern finanzierter, aber unproduktiver Wasserkopfstaat, wo die rechte Hand das vertuscht, was die linke Hand klaut. Vorteil ist die geringe Arbeitslosenzahl, allerdings ist es keine wertprodizierende Wirtschaft.   

Es ist nichts anderes als ein Verdächtiger, der aufgefordert wird seinen Fall selber zu untersuchen und dann feststellt unschuldig zu sein. Seht ihr, alles in Ordnung, alles andere sind Verschwörungstheorien der Steuerzahler.

Der Staat muss kein Geld verdienen


Der Staat muss kein Geld verdienen, er nimmt sie der Bevölkerung durch Steuern, Verbrauchsteuern, Gebühren, Lizenzen usw. ab. Er muss nicht effektiv sein, denn während das Geld da ist, können Sie so viel nehmen, wie Sie brauchen. Der Staat muss nicht einmal im Interesse der Bürger handeln, weil er keine tatsächlichen Kontrollhebel mehr hat.

Daher finanzieren die Staatsbanken gerne "nationale Projekte" wie die Olympischen Spiele, Brücken nach Nirgendwo, unrentable Gaspipelines oder die Geldwäsche der Deutschen Bank für den Kreml. Über die Rückgabe dieser Gelder denkt man nicht nach, denn sie sind es, die die bewaffneten Männer befehlen und sie bezahlen. Sie kümmern sich auch nicht um kleine und mittlere Unternehmen, und das Volk wird nur kurz vor den Wahlen bemerkt und aufgefordert jetzt bloß kein Problem zu machen.

Die Wirtschaft verliert ihren Entwicklungsmechanismus und sogar Hoffnung auf Wachstum und kehrt zu den Verhältnissen des Ostblocks zurück: staatliche Megakonzerne, Staatsbanken und seltene Inseln scheinprivater Konzerne, die man dem Ausland als Alibi präsentiert, deren Eigentümer allerdings ideologisch gedrillt sind, und wissen nicht unersetzbar zu sein.

Es gibt nur einen wesentlichen Unterschied zum Ostblock: Dies war ein geschlossenes System. Die Mitglieder der Tscheka konnten nicht ohne weiteres und einer guten Story Milliarden Dollar in Offshore abheben, die derzeitigen Apparatschiks können das sehr wohl, weil sie agieren als Liberale, Sozialdemokraten, sogar Konservative und so weiter ... Niemand ist auch nur im geringsten interessiert daran, diese Akteure als Teil eines tschekistischen Netzwerkes des Moskauer Kraken zu identifizieren.

Die Phasen des Umbaus


In Russland begann der Umbau des Bankensystems in mehreren Phasen. Zunächst startete eine mittelständische Retail-Bank eine massive Werbekampagne, um Einlagen von Privatpersonen anzuziehen und dieses Geld in einer unbekannten Richtung (natürlich unter Umgehung der allsichtigen Finanzüberwachung der Zentralbank) abzuheben. 

Dann "erinnerte" sich die Zentralbank und gab bekannt, dass eine Bank ein Schlupfloch zum Finanzbetrug/faule Kredite/ Steuerhinterziehung (da ist man pragmatisch) habe, welches man schließen müsse. An der Neuorganisation war nun eine große Bank beteiligt, die von der Zentralbank/Regierung ein Vorzugsdarlehen zur Neuorganisation erhielt. Diese Gelder wurden ebenfalls abgezogen, und das Finanzloch in der angeschlagenen Bank nahm weiter zu. Die Bank bekommt nämlich nur so viel Spielraum aufstauende Zinsen zu zahlen, nicht jedoch wieder rentabel zu wirtschaften. Die Maßnahmen bleiben also ein Placebo, ohne das Problem zu lösen.

Jetzt kommt die dritten Phase: Wenn große Banken bereits zusammenbrechen und die Zentralbank sie unter ihre Fittiche nimmt. Warum ihre Eigentümer und ihr Management anstelle von polizeilichen Untersuchungen, einen Freibrief von der Regierung ausgestellt wird, mit großzügigen Abfindungen "entlassen" werden und sofort einen neuen Spitzenjob bekommen, oder gleich übernommen werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Akteure angeworben oder speziell platzierte Agenten sind.

Zwei der vier angeschlagenen Banken in den Top 15 sind bereits zusammengebrochen, zwei weitere sind noch vorhanden: die Moscow Credit Bank und die Promsvyazbank. Wie liquide sie sind und wie viel es den russischen Steuerzahler kosten wird, um deren Verluste zu "nationalisieren", steht in den Sternen.

Die vierte Phase wird kommen, wenn der Staat keine Reserven mehr hat, und sagt: "Es gibt kein Geld mehr!" Auch nicht für Renten usw. Was dann kommt weiß jeder, der die Zeit vor 1989 bewusst im Ostblock miterlebte. Und die privilegierten Kollektive werden die Diktatur mit Händen und Füssen durchsetzen, das versichere ich Ihnen, denn die wollen nicht so leben wie Sie dann.

Auf jeden Fall werden es nicht jene Politiker, Top-Manager, Agenten sein, die dieses Raubsystem bis zum Exzess ausnutzten, die die Folgen, die breitgestreute sprichwörtliche Armut des Sozialismus, auszubaden haben. Sie haben sich irgendwo weit abgesetzt und genießen die Früchte ihres verbrecherischen Lebens.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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