Dienstag, 20. November 2018

Russisches Flaggschiff fällt auseinander

Das Flaggschiff der Schwarzmeerflotte, der auf der besetzten Krim stationierte Raketenkreuzer Moskau, hat seinen Einsatz im Mittelmeer, vor der syrischen Küste, nicht verkraftet. Obwohl er danach noch zu Propagandaeinsätzen, wie bei dem Ostseemanöver mit China vor der deutschen Küste eingesetzt wurde. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der Zusammenbruch des russischen Militärs in vollem Gange ist, berichtete die russische Ausgabe von Army Bulletin in ihrer jüngsten Auflage, der Kreuzer ist nicht mehr Seetüchtig. 

Dabei hatte er 2015 zur Küste Syriens lediglich eine Demonstrationsreise unternommen, um die Leistungsfähigkeit der russischen Marine zu zeigen und war in keinem Kriegseinsatz. Doch nach seiner Rückkehr pfiff er nur noch auf dem letzten Loch und gab schließlich seinen Geist auf.

Der größte Bestand der russischen Kriegsmarine stammt noch immer aus der Sowjetunion, auch das Flaggschiff Moskau gehörte dazu, dessen Reparaturen so teuer wären, dass es sich Russland nicht mehr leisten kann. 

Moskau idealisierte sein Bild über den Syrienkrieg, bezüglich der großen Leistungsfähigkeit seines Militärs. Nach und nach stellt sich jedoch heraus, das es eine Unternehmung völligen Versagens war. 

Inzwischen ist es amtlich, die russische Flotte ist bestenfalls eine Konkurrenz für die deutsche Bundesmarine.

Doch damit ist die Schmach noch nicht zu ende, seit es dem US-Militär gelungen ist, den Standort aller russischer Atom U-Schiffe zu ermitteln und online zu stellen, ist es auch um das Märchen der Tarnkappen U-Boote geschehen. Sogar in den Kreml-Medien kam man auf die Schlussfolgerung, dass in einem Ernstfall, die gesamte U-Flotte Russlands von der US-Marine ungefähr eine halbe Stunde nach Beginn der Feindhandlungen, zwischen Russland und USA, zerstört worden wäre.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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