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Freitag, 21. September 2018

Wenn China Atomraketen an die russische Grenze bringt

Atomraketen an der Grenze zu Russland löst Panik aus


Im vergangenen Jahr grassierte die Panik durch das russische Internet, als Rot-China seine neuesten Interkontinentalraketen (Dongfeng-41, bedeutet: Ostwind) in seiner nordöstlichen Provinz Heilongjiang, an der Grenze zu Russland aufstellte. Die Panik wurde so groß, dass Putins Regierungssprecher, Dimitri Sergejewitsch Peskow eingreifen musst und Stellung bezog:


"China ist unser Verbündeter, strategischer Verbündeter, unser Partner, Partner sowohl in politischer als auch in Handels- und Wirtschaftsfragen. Wir schätzen unsere Beziehungen. Wir schätzen jede Aktion in Bezug auf die Entwicklung der chinesischen Streitkräfte. Wenn diese Information wahr ist, wird die militärische Entwicklung Chinas von uns nicht als Bedrohung für unser Land wahrgenommen."

Mysteriös, was soll dieser Dopplereffekt? Verbündeter - Verbündeter, Partner - Partner und schätzen - schätzen? Drückt es am Ende sogar Unsicherheit aus? 

Aus defensiv wird offensiv


Stellt die USA einen Raketen Abfangschirm auf, in Osteuropa, hagelt es Proteste aus dem Kreml, denn der Moskalzar fühlt sich durch diese Defensivwaffe bedroht. Stellt das kommunistische China Atomwaffen, immerhin Offensivwaffen an die russische Grenze, ist alles voller Harmonie und man hat sich ohnehin ganz doll lieb.

Natürlich braucht Moskau keine Angst vor den Rot-Chinesen haben. Die neue Rakete hat eine Reichweite von 14 000 - 15 000 km. Spielt also keine große Rolle, wo diese Raketen stehen, denn so oder so würden die das ganze Gebiet Russlands abdecken. Zwischen Moskau und Peking sind es nur 5795 km Luftlinie. Und China würde wohl nicht unbedingt das östliche Sibirien atomar verseuchen, wenn es vorhabe etwas Tundra zu annektieren. 

Bedeutung der roten Gulags für Musel


Vielmehr zielen diese Atomwaffen gegen das Territorium der USA. Eine weitere Batterie dieser Dongfeng-41 stellten die Kommunisten an der äußerst nordwestlichen Grenze auf, gegen Europa. Genauer gesagt in der Provinz Xinjiang, die Aufgrund dessen von militärischer Bedeutung ist und Peking beschloss, dass die dortige muslimische Population ein Sicherheitsrisiko sei, und begann damit, sie in Gulags zu verschleppen. Begründet wird das zwar mit Islamterror, doch das Problem ist, dass es sich hier nicht um Muslime wie, Baath-Sozialisten, Muslimbruderschaft oder Taliban handelt, die mit den Roten paktieren. Peking befürchtet die Einflussnahme Saudi Arabiens, als wichtigen Verbündeten der USA, und das eben ist in einer militärisch wichtigen Provinz nicht gerade vorteilhaft. Peking beschloss also das Musel wegmuss, da man nicht weiß wohin, kommt er eben in den Gulag, in solchen Punkten reagiert der Kommunist sehr pragmatisch. Während Europas Sozi-Muselliebhaber die US-Sanktionen gegen China kritisieren und den Verlusten der Renditen aus dem China-Markt nachtrauern. 


Merkelpolitik passt sich Moskau an


Also, Rot-China zielt mit Atomwaffen auf die USA und Europa, Russland macht zwar dasselbe, beklagt aber den Aufbau eines Abwehrschirmes, der ihre Atomwaffen auf dem Flug nach Europa gefährlich wird. Ziemlich eindeutig was hier los ist, Kriegsvorbereitung. Ist freilich nicht alles, denn die europäischen Mainstream Medien haben eine aggressivere Gangart angeschlagen. Siehe deutsche Berichterstattung zu Chemnitz, wo die überführten Lügen stur weiter behauptet werden und die Kritiker von Angela Merkel nun als Faschisten bezeichnet werden. Es scheint als wollen sie einen Bürgerkrieg provozieren. Das käme einem Angriff von Russland und China freilich gelegen, wenn sich die Gegenseite untereinander zerfleischt. Unsere Angela Merkel hat sich wohl nicht umsonst ein Asyl in Südamerika angelegt. Aber auch andere Ratten verlassen das sinkende Schiff, denken Sie an die deutschen Großindustrien, die sich schon nach China und Russland auslagern. Glauben Sie mir, die wissen ganz genau was kommt und packen die Koffer.

Donald Trump der "Freund" Putins


Ein solcher Angriff steht auch in relativ naher Zukunft in Aussicht, weil, entgegen der Trommelei auf Radio Eriwan, die Ökonomien von Russland und China eben nicht so blühend sind, wie man es versucht uns weiß zu machen. Ihr System eines Raubtierkapitalismus, um Reichtum anzuhäufen, steht vor dem kollabieren und was dann folgt, ist immer ein großer Krieg, den Russland und China eben auch durch ihr Großmanöver, dass 300 000 Mann umfasste, ankündigten.

Nun wird der eine oder andere sagen, aber kippt Donald Trump dann nicht Öl ins Feuer mit seinen Sanktionen? Es steht bei den roten Psychopathen absolut fest, dass der große Krieg kommen muss, weil Weltrevolution und blablabla ... 

Die Rolle von Angela Merkel


Was Merkels Politik des "Ausgleichs" und der "Partnerschaft" tatsächlich ist, ist die Aufrüstung von China und Russland, bei gleichzeitiger Destabilisierung und Wehrkraftzersetzung Deutschlands, bzw. Europas (Stichwort Achsenmächte Frankreich-Deutschland). 

Der andere Plan, der parallel verfolgt wird, ist die Errichtung ihres europäischen Zentralstaates, dann haben sie die Macht über den Kontinent und gliedern diesen in das Eurasische Reich ein. Dann wird es zwar den Krieg nicht in Europa geben (jedoch gegen die USA), den Gulag bekommen Sie trotzdem, wie es Boris Nemtzow ankündigte. 

Es hat jedenfalls keinen Sinn dem Feind dabei zu helfen uns zu töten. Deshalb ist die wirtschaftliche Schwächung des Feindes und militärische Aufrüstung, wie es Washington betreibt, der richtige Weg. Das Problem ist, dass das deutsche Dummvolk genau das macht, was es seit hundert Jahren immer weiter perfektionierte: Sich auf die falsche Seite stellen

Kollaps schon erkennbar


Das ist natürlich nicht alles, auch in Deutschland soll der Generalstab endlich mal aufhören, vor sich hin zu menstruieren. Den Roten muss der Hals umgedreht werden und die Hilfsrussen vor ein Militärgericht. Das geht aber nicht, denn die Mentalität des Deutschen ist halt, wie Lenin bemerkte, dass sich der Michel auf dem Weg zur Revolution erst mal eine Bahnsteigkarte kauft. Gut, wird so nicht passieren, doch nicht, weil sich der Michel geändert hätte, sondern weil die Bahn keine Bahnsteigkarten mehr verkauft.

Der bevorstehende Kollaps ist bereits erkennbar. Es ist nicht davon auszugehen, dass Moskau und Peking den unrühmlichen Bankrott als Option sehen. Trotzdem beide Staaten Energiesupermächte sind, ist die Ölproduktion Russlands marode und kann jeden Moment kollabieren. Russland extrahiert zwar Bodenschätze, darunter Öl und Gas, in großen Mengen aus dem Boden, hat sich jedoch als unfähig erwiesen seine Infrastruktur zu pflegen und zu erneuern. Und da man mehr Wert auf ein enormes Militärbudget legt, kann Moskau kein Geld in Infrastruktur investieren oder Renten an Pensionisten zahlen. Der Russe hat für das große Ziel des russischen Imperialismus zu leben und muss daher akzeptieren, als Fachkraft weniger als in Schwarzafrika zu verdienen, während Genosse Putin 36 Schlösser sein eigen nennt. 


Rückgang im Ölgeschäft


China selbst hat keine nennenswerten Ölvorkommen und ist darum auf Import angewiesen. Es ist der wichtigste Kunde von Russland. 

2016 war das Jahr, als Russland Saudi Arabien als den bisher größten Öllieferanten Chinas ablöste. Doch es liegt etwas im Argen an der Situation. Inzwischen gibt es Lieferengpässe. Die Saudis liefern weiterhin große Ölmengen an die staatlichen Ölraffinerien. Russland hingegen versorgt nur die kleinen Raffinerien, die die Chinesen als Samowar (Teekanne) verspotten.

China verringerte im vergangenen Jahr die Quote für die kleinen Raffinerien, um Öl zu kaufen. Es wird zwar eine Pipeline zwischen Russland und China gebaut, ist aber von allerlei Pannen, Pfusch und Korruption begleitet. Die chinesische  Infrastruktur hat seine Kapazitäten in den Häfen und Öllagern erreicht. Die Regierung in Peking erhöhte auch die Anforderungen an die Kraftstoffqualität, was viele kleine Raffinerien nicht gewährleisten können und mit dem Konkurs kämpfen. Dadurch erreicht China eine Verstaatlichung, denn laut Parteistatut soll die Phase der Wirtschaftssonderzonen eh 2025 enden. Doch der kommunistische Staat bevorzugt beim Füllen seiner Öllager nicht das russische Öl, sondern das aus Saudi Arabien. China hat keine nennenswerte Tankerflotte, Russland baut eine auf aus jedoch überalterten Beständen. Russland kann Rot-China nicht in der Weise mit Öl versorgen, wie die es benötigen.

Chinas Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpft


Doch ein anderes Problem ist das schrumpfende BIP. Seit 2010 geht es ständig zurück, wenn man den kleinen Anstieg im vergangenen Jahr außer Acht lässt. 


Das Defizit von 2016 war entgegen allen Prognosen überraschend schlecht, der schlechteste Indikator seit 26 Jahren. 2017 ein Wachstum von nur 0,15 %. Das stellt beträchtliche Einbußen beim Staatshaushalt dar. 425 Milliarden US-Dollar hätten es 2016 sein sollen, 327 wurden es dann nur. Die Gold- und Devisenreserven Chinas fielen 2015 auf das Rekordtief von 512,66 Milliarden Dollar. 2016 war es zwar nicht ganz so schlimm, aber mit 320 Milliarden beinahe das Volumen des Staatshaushaltes. 2017 und dieses Jahr ist die Zentralbank gezwungen die Reserven aufzustocken, um die Abwertung des Yuan nicht zu riskieren.

Die Staatsverschuldung 2016 wuchs deutlich, um 250 % des BIP. Zum Vergleich, in Deutschland waren es 68,2 %. Doch gleichzeitig zahlt China eine der weltweithöchsten Renditen und das bedeutet Risiko. 


China verkaufte sein US-Staatsanleihen


Selbst als China seine Staatsanleihen der USA verkaufte, ging es nicht nur darum, um ein Zeichen im Handelskrieg zu setzen, sondern Peking ging die Kohle aus. Sowohl die Merkel konforme seriöse deutsche Presse, deutsche Starökonomen, als auch Radio Eriwan jubelten harmonisch zum Ende der USA. Lesen Sie sich mal die Prognosen der Finanzexperten dazu durch, man könnte meinen die haben den 3. Weltkrieg ganz allein gewonnen. Doch es gab zwar ein gewisses Tief im Kurs an der Börse, doch inzwischen hat sich der Kurs beinahe ausgeglichen. Weil alle diese marxistischen Megaknaller nichts von Ökonomie verstehen. 

Überraschenderweise hatte ausgerechnet Dirk Müller das richtig erkannt. Gut, auf seinem Fachgebiet kennt er sich halt aus, obwohl es bei seinen politischen Darstellungen hapert.


China manipuliert seine Indikatoren


Um ihre Wachstumsindikatoren zu manipulieren und weiterhin ausländisches Kapital ins Land zu locken, ist die chinesische Regierung nun gezwungen, die Kreditaufnahme zu erhöhen und mehr Staatsanleihen auf den Markt zu werfen. Dieses Schema sendet alarmierende Warnungen bezüglich einer Finanzblase aus, die höchst anfällig ist für einen Wirtschaftsangriff von außen und zu einem gigantischen Crash führen kann. Der komplette Zusammenbruch Rot-Chinas wäre zwar auch nicht im Interesse der USA, aber langfristig sollte man die heimische Wirtschaft vom Made in China verabschieden. Nicht einfach, zugegeben, aber sehr wohl realisierbar. Und genau dies ist zu erwarten, von Donald Trumps Versprechen die USA zu "reindustrialisieren". Dafür wird er sich nicht scheuen lassen: Steuern, Zölle, Handelssanktionen, regulatorischer Druck werden eingesetzt. Und selbst wenn es die Industrie nicht in die USA zurückbringt, werden die Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft immer noch wehtun und die Probleme, die sich über die Jahre angesammelt haben, verschärfen.

Es trifft Russland hart


In den letzten Jahren hat China bis zu 30 % zum weltweiten BIP-Wachstum beigetragen, und Chinas Konjunkturabschwächung ist ein direkter Schlag auf die Nachfrage nach Öl. Zwar profitiert China von den niedrigen Preisen, die Saudi Arabien und USA anbietet (darum hat China seine Sanktionen gegen US-Öl fallen gelassen), dennoch schadet es anderseits dem Staatshaushalt seines Verbündeten im Kreml, und zwar gleich in zweierlei Hinsicht.
  1. Zum einen lebt der russische Staat vom Öl- und Gasverkauf insgesamt.
  2. Sein größter Kunde China, kauft nicht beim Kreml.

Das sind gute Indikatoren, um den siechenden Tod des Wirtschaftswunderlandes Russland einen Gnadenstoß zu verleihen. Und damit dies auch wirklich passiert, wird die US-Regierung zwei Dinge machen:
  1. Die Aufhebung jeglicher Restriktionen (einschließlich Fracking) für US-amerikanische Ölfirmen.
  2. Sanktionen gegen Erdöldienstleiter (Bohrunternehmen z. B.), die den russischen Markt bedienen.
Aufgrund dieser Maßnahmen wird das Angebot auf dem Ölmarkt stark zunehmen, und zwar zugunsten der USA. Die Bedeutung der sibirischen Hochkultur, als Ölproduzent, wird sinken. Und da man im Kreml nur Interesse hat neue Bomben zu bauen, statt sich mit solch unnützen Kinkerlitzchen wie Infrastruktur, Bohrtechnik etc. pp. zu befassen, werden sie aufgrund der Sanktionen in Punkt 2 ziemlich dumm aus der Wäsche schauen. Ohne wie bisher ausländische Spezialisten und ausländische Ausrüstung in Anspruch zu nehmen, kalkuliert man einen Rückgang der russischen Ölförderung um 10 % jedes Jahr.

Mit dem Ausfall des Petroleums und den Angriffen der USA mit Flüssiggas, wird Russland auseinanderbrechen. Dann gibt es auch keine Subsidien mehr für Marionettenkönige wie Kadyrow. Und dessen hochgerüsteten muslimischen Gotteskriegern wird das nicht gefallen.

Wem verdanken wir das? Der Regierung von Donald Trump, der uns vom wahren Kremltroll im Kanzleramt als "Freund" Putins präsentiert wird.

Ich freue mich schon jetzt auf die dummen Gesichter der Hilfsrussen, wenn die Taschen des Moskalzaren leer sind. Hoffen wir, dass zumindest dann die Öffentlichkeit endlich bemerkt, was hier tatsächlich gespielt wird und greift sich die Schweinebande der 5. Kolonne.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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