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Samstag, 22. September 2018

Warum wollen die Achsenmächte den Sturz von Theresa May?


Und warum freut sich Corbyn darüber? Wie ich berichtete, sabotieren die Achsenmächte Frankreich und Deutschland Theresa May in einer delikaten Situation. Sie blockieren Großbritannien bei den BREXIT Verhandlungen, weil sie Angst haben, Großbritannien würde sich zum Tor Washingtons in die Europäische Union mausern. 

Sie verlangen hingegen, dass Großbritannien Nordirland im Schengenabkommen lässt, um, wie sie behaupten, dort wie vorgesehen an der Grenze zu Irland keine Grenzkontrollen zu erlauben. Da spielt aber noch etwas anderes mit. Denn Nordirland ist ein linkes Rattennest, kontrolliert durch die Internationalisten. Sie spekulieren ihrerseits darauf, durch erleichterten Zugang nach Belfast die Innenpolitik Großbritannien weiterhin beeinflussen zu können. Sie wissen sehr genau, dass die BREXIT-Hardliner die Absetzung von Theresa May auf dem bevorstehenden Parteitag der Torys fordern könnten, wenn die keinen Erfolg vorweisen kann. Dies würde Neuwahlen auslösen. Davon profitieren würde vor allem der Kommunist Jeremy Corbyn, eng verfilzt in Europas linksradikalen Muselnetzwerk.

Corbyn ist der Chef der Labours, den britischen Sozis, er selbst war während des Kalten Krieges ein Ostblockagent. Und es muss endlich aufhören diesen ideologischen Müll vom demokratischen Sozialismus für bare Münze zu nehmen, und die Kommunisten bei ihrem richtigen Namen benannt werden.

Corbyn kreiert ein Schreckensszenario für den britischen Bürger ohne die Europäische Union. Die Wirtschaftszahlen Großbritannien sprechen, mit dem BREXIT in Aussicht, eine ganz andere Sprache, er betreibt Populismus und schürt unbegründete Angst. Er redet von der Verstaatlichung der Banken und Industrie, er spricht von der Sowjetunion. Im vergangenen Monat sprach er sogar von Angriffen und Regulierungen für Hightech und Medienmogulen. Regulierung der Hightechbranche bedeutet aber Regulierung des Fortschritts, wie jeder gute Kommunist, ist er im Gegensatz seines anderstönenden Populismus nämlich tatsächlich reaktionär. Die Zügelung der Medienmogule hört sich zwar gut an, kann aber ein Vorwand zur Gleichschaltung sein. Die Gegenprobe wäre Deutschland, da gibt es ein Bundeskartellamt, das konsequent Medienmonopole ignoriert.

Da Großbritanniens größte Oppositionspartei zu einem Parteitag in der Stadt Liverpool zusammenkommt, wird ihr roter Führer viel zu sagen haben, nämlich die Übernahme der Macht. Die Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die Europäische Union zu verlassen, hat die Konservativen von Premierministerin Theresa May auseinandergerissen, ihre Regierung zerstört und schreckliche Warnungen von Führungskräften und Zentralbankern ausgelöst. Anstatt aus dem Chaos politisches Kapital zu schlagen, wurden Corbyn und seine Labour-Partei gottseidank in eine ihrer eigenen Skandale verwickelt. Der extreme und von der Parteiführung propagandierte Antisemitismus der Roten. Und hier ist es, wo die Achsenmächte ihren lieben Freunden bei Labour ein zusätzliches Gewicht zu verleihen suchen.

Auch wenn das nicht zwingend den Brexit verhindert, so würde es Großbritannien die schlimmste marxistische Regierung bescheren, die jemals für Moskau arbeitete. Der Plan ist, sich zurückzuhalten, neutral zu bleiben und bei Gesprächen mit der EU umgehend Brexit infrage zustellen. Wenn er es schafft, beide Seiten des Brexit gegeneinanderauszuspielen, wird Labour an der Macht kommen. Wenn er es falsch anstellt, könnte die ganze eurofanatische Russenmafia hinter Corbyn auffliegen.

"Wir haben eine große Vorliebe für eine allgemeine Wahl, weil unsere Gemeinschaften, unsere Mitglieder, dringend eine Labour-Regierung brauchen", sagte John McDonnell, ein langjähriger Verbündeter von Corbyn und Sprecher der Labour-Wirtschaft, letzte Woche. Dann könne der  Brexit-Deal "richtig diskutiert werden". Nämlich unter Hilfsrussen.

Corbyn war wie Theresa May in Salzburg, nur kam die Premierministerin als Repräsentant der Regierung. Doch Corbyn? Diskutierte man bereits die Regierungsübernahme in Großbritannien? Er traf sich inoffiziell mit Emmanuel Macron und Angela Merkel. Die Labour Partei ist die treibende Kraft hinter dem neuen Referendum. Passt dir die Volksabstimmung nicht, gut wiederhole sie bis der Ausgang dem entspricht, was den Damen und Herren Marxisten genehm ist, nutze die Zeit, um möglichst viele Lügen dem Dummvolk zu erzählen und nenne das alles "demokratischer Sozialismus". Doch der Ausgang eines neuen Referendums zu einem weiteren Brexit ist gar nicht so sicher, wie es die rote Propaganda trommelt. Corbyn zögert und denkt über eine zweite Option nach, mit einem scheinbar losgelösten Großbritannien.

Doch auch innerhalb der Partei gibt es Probleme, es sind hauptsächlich nur Apparatschiks, die den Brexit infrage stellen, wohingegen ein Großteil der Basis dafür ist, hier muss Corbyn mit Überzeugungsarbeit ansetzen. In den 1970ern war es Corbyn selbst, der gegen eine Mitgliedschaft der EU wetterte, damals war die EU auch noch nicht in den Händen der Roten.

Doch auch Corbyn selbst wird in Labour infrage gestellt, er vermeidet die Themen, die Öffentlichkeit beschäftigen und bezieht Stellung zu untergeordneten Punkten, wie die Verstaatlichung der Eisenbahn.

"Es sieht schlecht aus, weil niemand die leiseste Ahnung hat, was Labour über das größte Problem des Tages denkt, aber es scheint tatsächlich, dass er es schafft, Unterstützung von beiden Seiten zu bekommen, ohne die Leute zu entfremden", sagte Anthony Wells, Direktor für politische und soziale Forschung. "Ob es viel länger funktioniert, ist eine andere Frage. Es kommt ein Punkt, an dem man nicht mehr herumtanzen kann."

Die Linksfaschisten sehen in Corbyn nach wie vor ihren unangefochtenen Führer, doch tatsächlich steht sein Antisemitismus in schwerer Kritik, ebenso seine Unterstützung von Islamterror. Den Fall Skripal nutzte er sogar um sich als Putinkritiker zu installieren, was eine Welle von Spott auslöste.

Keinesfalls konnte Corbyn jedoch die aktuelle Nachrichtenagenda durchbrechen, als er Anschuldigungen wegen Antisemitismus bekämpfte, wegen seiner Verbindungen zu palästinensischen Terrorgruppen an den Pranger gestellt wurde und wegen seiner Verärgerung über die Beteiligung Russlands an einer Flut von Vergiftungen in England lächerlich gemacht wurde.

Corbyn war die treibende Kraft gewesen, hinter dem Mißtrauensvotum gegen Joan Ryan, Vorsitzende der Freunde Israels in der Labour Partei, obwohl das Treffen zum Votum privaten Charakter hatte, sorgte Cprbyn dafür, dass das iranische Fernsehen zutritt hatte. Die Mullahdiktatur ist immerhin ein Militärverbündeter von Russland.

Ein innerparteilicher Kritiker bemängelte, dass Corbyn ein Drittel seiner Zeit damit verbringt, die Partei nach seinem persönlichen Geschmack zu säubern. Liberale Politiker oder Sozialdemokraten werden ausgetauscht zugunsten von Islamfaschisten. Jeder der dem Führer widerspricht, wird demontiert. "Das grundlegende kulturelle Problem besteht darin, dass es wenig, wenn überhaupt, mit guten Glaubens in der Partei gibt", schrieb Wes Streeting, in The Guardian. "Jedes Problem ist auf eine einfache Frage reduziert: Sind Sie für oder gegen Jeremy Corbyn?"

Die Spaltung der Partei könnte, wenn die Torys geschickte Taktiker haben, auch eine neue und noch Europa feindlichere Konservative Regierung in Großbritannien an die Macht bringen, was wünschenswert ist, um den Achsenmächten die totalitären Flügel zu stutzen.

Jetzt hofft Labour, dass sie die Gelegenheit nutzen kann, auf ihrem Parteitag in Liverpool eine ganze Reihe von Richtlinien vorzulegen und sich dann zurückzulehnen und zuzusehen, wie sich die konservative Partei auf ihrem Parteitag in Birmingham in der folgenden Woche mit eigenen Krieg auseinanderreißt.

Dann wird Corbyn wieder auf die Straße gehen und nützliche Idioten suchen. Nach der Wahl im letzten Jahr stellte er die Partei auf eine Dauerkampagne, spielte seine Stärken aus und schwelgte in der Schmeichelei der Zuschauer. Einige singen immer noch seinen Namen. Sein Team bereitet sich inzwischen auf die Regierung vor.

Die Gesetzgebung sei in Vorbereitung, sagte Rebecca Long-Bailey, die die Geschäftspolitik betreiben würde, wenn Labour die Macht gewinnen würde. "Wenn morgen eine Wahl stattfindet", sagte sie. "Wir sind bereit für Rock 'n' Roll."

Der Krieg gegen Theresa May hat längst begonnen, wie den Titelblättern zu entnehmen ist:

So war das nie vorgesehen gewesen. Brüssel hatte im Vorfeld des Treffens von Salzburg immer wieder versichert, man sei an einer stabilen Regierung May interessiert. Die Leiter würden die guten Teile ihres "Checkers" -Plans für Post-Brexit-Beziehungen wie Sicherheitskooperation aussprechen und vorerst die Teile beschönigen, die sie nie unterzeichnen würden, vor allem ihre Vision für eine enge wirtschaftliche Beziehung. Doch all dies sabotierten Berlin und Paris. Auslöser für die Presse war ein Artikel in der deutschen Die Welt, der ähnliche der Emser Depesche, der Aussagen von Theresa May sinnentstellte oder hinzudichtete, sodass es sich anhörte, als würde sie gegen Europa drohen. May erkannte nun, dass die zuvor gemachten Versicherungen aus Brüssel sie nur in eine Falle locken sollten.

Doch im Allgemeinen ist man sich einig, dass der Hauptgegner Großbritanniens in der EU Frankreich ist. Emmanuel Macron ließ sehr viel Propaganda gegen die Regierung May publizieren, um diese zu destabilisieren. Französische Diplomaten sabotierten jede Kommission, jeden Vorschlag bezüglich Brexit. Auf dem Gipfel dann selbst unterstützte Angela Merkel Macron. Brüssel will, dass May sich unterwirft, doch damit kommt sie in London nicht durch.
 
Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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