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Samstag, 22. September 2018

Putins Titten


Es könnte etwas mit Narzissmus oder Exhibitionismus zu tun haben, wenn Wladimir Putin zu Beginn jedes Show-Wahlkampfes das Bedürfnis verspürt, der Welt seine Titten zu zeigen. Dabei hätte er ohne Botox nicht mal welche. Hier war es mal das Angeln nach einem Hecht, der vermutlich anschließend zum Oberst der FSB befördert wurde. Das komplette Video ist übrigens zwei Stunden lang, wurde von Beate Uhse jedoch als Softporno wieder aus dem Katalog entfernt.

Was soll dieser Splint mit den Titten zeigen? Erinnerte an die homoerotischen Anfänge der NSDAP, vor dem Fall von Ernst Röhm. Interessanterweise ist das eine vom Duce Mussolini geliehene Angewohnheit, der ebenfalls aus irgendeinem bizarren Motiv heraus gern mit nacktem Oberkörper in der Öffentlichkeit erschien. Dabei sah Mussolini sehr lächerlich aus, wenn er es tat. Außerdem hatte er ein sehr unrühmliches Ende, ich weiß nicht inwieweit der Moskalzar sich daran auch ein Beispiel nehmen wird, doch höchst wahrscheinlich werden wir die letzte Wiederwahl von Putin erlebt haben. Entweder weil er die Wahlen als lästig abschafft, oder weil er dem Vorbild früherer KP-Generalsekretäre folgt und eines unnatürlichen Todes stirbt.

So oder so wird er den Charme seiner Titten nicht mehr für die Verführung der Massen einsetzen können, da sie mit der Zeit verfallen, wie der Rubelwechselkurs und schrumpfen wie das russische Staatsbudget für Bildung und Medizin. Silikonimplantate wäre da zu empfehlen und warum auch nicht, wenn das Gesicht schon vom Botox aufgepumpt zu explodieren droht? Das wäre sogar sinnvoll zur Basis eines neuen Mythos, seine Brüste würden dann einen halben Globus repräsentieren, was die russische Welt meint, die Atlas Putin auf seinen Titten trägt. Und niemand würde dann erraten, dass diese russische Welt in Wahrheit, klein, zerfurcht und gruselig ist, wie seine originalen Titten.

Und außerdem hätte es den Vorteil, wenn Dmitri Anatoljewitsch Medwedew beim nächsten Mal wegen Nawalny zu heulen beginnt, wird er nicht gezwungen sein eine weitere Villa kaufen zu müssen, um seine Trauer zu kompensieren, sondern kann sich an Putins großen Titten schmiegen und sich trösten lassen.

Andererseits könnten Implantate aus einer dicken Schicht Kevlar nicht nur gegen Kugeln, sondern sogar Panzerabwehrraketen schützen. Für die Sicherheit von Wladimir, der sich schon mit einem Vorkoster gegen vergiftetes Essen schützt, dürfte dies ein überzeugendes Argument sein.

Er könnte sich dann auch von einer wenig Medienrelevanten, jedoch behaarten Körperpartie (Oberschenkel, Unterarm oder Arsch) Haare auf seine Brust transplantieren lassen und so einen machohafteren Touch annehmen. Man könnte es dann künstlerisch in den Umrissen der Sowjetunion einsetzen, die Putin so sehr liebt. Das Haar auf der Brust symbolisiert die grenzenlose Taiga, graue Haare - Permafrost und kahle Stellen die abgeholzten Wälder. An der Stelle von Abchasien, Südossetien, Transnistrien, der Krim und der Ukraine schneiden sie ihm jeden Tag Hautstücke heraus und streuen Salz, damit die Wunden nicht heilen aber bluten. Andererseits, wer mag schon behaarte Titten? Gut, ich kann da nun nicht für Medwedew sprechen.

Doch das würde seinen ständigen Wahlversprechen, von Supermacht und sich "gegen den Westen erheben", oder noch besser, dass "finanzielle, politische und kulturelle Zentrum der Welt" werden, eventuell doch wieder einen gewissen Reiz geben. Denn für gewöhnlich sind seine Wahlversprechen so leer wie seine gegenwärtigen Möpse.

Tatsächlich, wie auch erschreckend, ist der obligatorische Wahlkampf-Striptease vom Putin recht erfolgreich, deshalb sende ich bereits Stoßgebete aus, dass Angela Merkel nicht auf dumme Gedanken kommt. Doch generell sind ernsthafte Politiker, die glauben beim Wähler mit einem Wahlprogramm, statt ihres Model-Body, punkten zu können recht rar geworden. Mehr als einen die Krim verschenkenden Lindner ist auch bei den Deutschen nicht mehr zu erwarten. Andernfalls würde der Wähler noch die geistige und charakterliche Nähe ihrer Volkstribune mit sozialistischen Führern, wie Stalin, Hitler oder Mussolini, bemerken und womöglich unangenehme Fragen stellen.

Es mag sein das die Public Relations Agenten, die heutigen politischen Führer aus dem stalinistischen Gesellschaftsmodell Ostblock, einfach überfordern, wenn sie diese in feinen Zwirn kleiden, um einen Staatsmann westlicher Zivilisation zu imitieren. Man wünscht es sich da doch trivialer, rustikaler, niveauloser? Ein Lendenschurz wäre da wohl angebrachter, als auch viel praktischer. Denn bei der nächsten Wahlkampfveranstaltung könnte man sie dann fragen: "Was halten Sie von bürgerlichen Rechten, freien Wahlen, Meinungsfreiheit und nicht gleichgeschalteter Presse?" Sie müssten nicht viel erklären, würden Dir einfach den Rücken zukehren, den Oberkörper beugen und ihren Lendenschurz heben und sagen: "Alles für'n Arsch!"

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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